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Shintôismus

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Zeki, 19. September 2005.

  1. Zeki

    Zeki Guest

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    Also erstmal weiß ich nich recht ob ich hier richtig bin. Hab bis her nur Christenzeug hier gelesen ( nicht negativ auffassen). Also my Frage is eigentlich einfach:
    Kann mir einer erklären was Shintôismus ist? Bei google findent man immer nur das gleiche. Und wenn wir schon beim thema Shintôismus sind kann mir auch einer erklären was Ofudas sind?
     
  2. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    .

    Shintō (jap. 神道, dt. Weg der Götter) – auch Shintoismus – ist eine fast ausschließlich in Japan praktizierte Religion. Genauer bezeichnet Shinto:

    Eine Vielzahl von religiösen Kulten und Glaubensformen, die sich an die einheimischen japanischen Gottheiten (kami) richten. Kami sind zahlenmäßig unbegrenzt und können die Form von Menschen, Tieren, Gegenständen oder abstrakten Wesen haben. Man spricht daher auch von Shintō als einer „animistischen“ Religion. Die Gebäude oder Verehrungstätten des Shintō bezeichnet man als „Schreine“ (神社 jinja). Trotz verschiedener äußerlicher Gemeinsamkeiten der Schreine können die Glaubensformen und Riten des Shintō lokal sehr unterschiedlich sein.
    Die Organisation von Schreinen und Institutionen, an deren Spitze der Ise-Schrein, der Schrein der Göttin Amaterasu (mythische Urahnin der japanischen Kaiser, Tennō), steht. Dem entsprechend gilt der Tennō auch als Oberhaupt des Shintō. Während diese Führungsrolle des Tennō heute nur noch nominelle Bedeutung besitzt, erreichte sie in der Ära des Nationalismus vor dem Zweiten Weltkrieg ihren Höhepunkt. Dem Tennō wurde damals ein göttlicher Status zugeschrieben. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Staats-Shintō (国家 神道 kokka shintō).

    Weiter geht der Text hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Shinto

    :schaukel:
     
  3. ZeroEnna

    ZeroEnna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2005
    Beiträge:
    200
    Ort:
    Bielefeld
    Kann man eigetlich auch als nicht-Japaner nach shintoistischen Regeln leben?

    Weil irgendwie fühle ich mich mehr dem Shinto zugewandt als dem Christentum (sorry für alle Christen)
     
  4. Alaana

    Alaana Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2006
    Beiträge:
    1.249
    Hei Zero, warum fühlst du dich besonders vom Shintoismus angezogen? Erzähl doch mal, war interessant.
    Gruss:)
     
  5. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    6.140
    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
    :)

    Da gibt's doch tatsächlich Leute die japanischen Kampfsport betreiben und dadurch auch Zen oder Shinto betreiben, frag' mal bei denen nach, da gibt's tatsächlich Wissende.

    Lg

    :stickout2
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Schalom Alechem

    warum sollte man das nicht können? ich mein es gibt ja auch Japaner, die nach christlichen Reglen leben und Europäer die nach Siuxregeln leben und vieleicht sogar Soiux die nach Buddhistischen Regeln leben und sehr viele Inder die nach Islamischen Regeln leben und auch die einen oder anderen Araber, die nach Zen Reglen Leben...

    Die Sprache einer Religion ist zwar zuerst immer von einer (oder mehreren) bestimmten Kulturen beeinflusst - aber wenn man sich sowohl mit den entsprechenden Kulturen und mit der entsprechenden Religion auseinandersetz - was spricht dagegen, dass ein Europäer auf einer Songline geht und ein Aborrigines Lug verehrt?

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  7. ZeroEnna

    ZeroEnna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2005
    Beiträge:
    200
    Ort:
    Bielefeld
    Nunja.....das isn bissl kompliziert, wie alles geht beoi mir über die Anime.....bei meiner Arbeit bei verschiedenen Radiosendern mit dem Thema Japan (die aber alle nichts mit Japan zu tun hatten, geschweige denn Japaner im Team hatten), stieß ich immer wieder auf Shinto....nunja...Interesse und Interesse :D


    Nunja, ich habe ne große Enzeklopädie gefunden von ner Japanischen Uni....werd mich da mals durch übersetzen.

    Grüße

    Zero
     
  8. Phenaila

    Phenaila Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2007
    Beiträge:
    172
    Ort:
    Breisgau

    Sollte dies ein Verlust für das Christentum darstellen oder etwas für Christen? Wofür entschuldigst du dich?
    Ich kenne diese Japanische Religion zwar nicht, jedoch fällt mir keine glückliche Begründung ein warum man nicht nach dem leben könnte welchem man sich verbunden fühlt...
    Denke noch ein Weilchen darüber nach vielleicht fällt mir ja noch was ein... :stickout2

    Lg Phen
     
  9. ZeroEnna

    ZeroEnna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2005
    Beiträge:
    200
    Ort:
    Bielefeld
    Ich habe grade gelesen, eine Frage ist ja noch Offen:

    Wa ssind Ofuda?


    Nun Ofuda sind (nochmal nachgelesen) Glücksbringer, aus Holz oder Papier, auf die der Name eines Kami (jap. für Gott) geschrieben wird. Meist ist es eine Art Schutz-Kami oder aber der Gott des örtlichen Schreins. Es soll Glück bringen, zu vergleichen mit einem Hufeise o.Ä., jedoch werden Ofuda Jährlich erneuert, meist gegen Ende des Jahres (um Glück im neuen Jahr zu haben). Außerdem wserden spezielle Ofuda aufgehängt, um vor bestimmten dingen zu schützen, bsp. neben dem Herd oder Ofen zum Schutz vor Feuer, oder neben einer Steckdose, zum Schutz vor Stromausfall ;) *ironie*

    Ich hoffe, das war jetzt ausführlich.

    Grüße

    Zero
     
  10. Leyla

    Leyla Guest

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    Man kann nach jeglicher Glaubensrichtung leben, die einem gefällt. Als "nicht-Japaner" bzw. nicht vom japanischen Volk abstammend kann man kein Shintoist sein, jedoch problemlos nach dieser Glaubensrichtung leben. Der einzige Unterschied ist eben der, dass du der shintoistischen Religion nicht zugehören kannst, aber das hat ja nichts mit der Glaubensrichtung zu tun. Und an etwas glauben, bzw. nach (s)einer Glaubensrichtung leben kann man auch, ohne einer bestimmten Religon anzugehören.

    LG
     

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