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seltsam

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von NichtsSagend, 28. Juni 2007.

  1. NichtsSagend

    NichtsSagend Guest

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    Was bedeutet es, wenn man wiederholt von einer grünen sonne träumt?
    danke im voraus für eure deutungen.:)
     
  2. katinkajutta

    katinkajutta Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    106
    Ort:
    Dietikon/ZH, Schweiz
    Die grüne Sonne bedeutet hoffnungsvolle Tage für Dich.
     
  3. Melina

    Melina Guest

    Hallo du Liebe, :liebe1:

    Für `ne ausführliche Deutung müsste man noch viel mehr Info`s haben und dir ganz viele Fragen stellen,
    besonders wie du dich im Traum gefühlt hast,
    (Angst oder gute Stimmung?)
    und ob du die Farbe Grün magst,
    oder total ablehnst etc.

    Es könnte durchaus sein, dass es eine Art Zeichen ist, ein Hinweis.

    Die Sonne ist der Geburtsherrscher des Löwen = Zeitpunkt August,
    astrolog. ist das
    Tierkreiszeichen Löwe dem Herzen zugeordnet,
    seltsamerweise ist die Farbe Grün ebenso dem Herzchakra zugeordnet.

    Spontan fiel mir beim Lesen die grüne Tara dazu ein.

    Ich habe "zufälligerweise" eine schöne Meditation dazu gefunden und hänge dir auch ein Tara-Bild an :

    °

    o|TARA|o

    o| OM TARE TUTTARE TURE SOHA |o

    Aufgabe zur Vorbereitung:

    Suche Dir zunächst aus dem Internet ein Bild von der Grünen Tara,
    das Dir gefällt oder mit dem Du Dich gut identifizieren kannst.
    Wenn Du lieber eine Weisse Tara verwenden möchstest,
    so ist das auch kein Problem, sie sind in der Essenz eins.

    o| OM TARE TUTTARE TURE SOHA |o

    Dann kann es an einem Dir möglichst
    angenehmen, ruhigen Ort losgehen

    o| OM TARE TUTTARE TURE SOHA |o

    Bevor man sich auf die Buddhaenergien ausrichtet,
    ist es hilfreich, erstmal Abstand zu Alltagsunruhen zu
    bekommen. Mit genügend Übung geht das aber auch
    als 'Ruhe inmitten der Bewegung'.. .

    Auf einen gleichmäßigen Atem achten hilft, sich zu sammeln.

    Richte Dich mit Deiner Motivation und Liebe
    auf den höchsten Nutzen für alle Wesen aus.

    Wenn Du ein schönes Bild gefunden hast, das Dir das Herz
    öffnet, stellst Du Dir die Grüne Tara nun nach dieser Vorlage
    als 'holografisches' Bild in einem angenehmen Abstand vor Dir
    im Raum vor. Wenn Du nicht so visuell veranlagt bist, reicht
    auch das Wissen oder Fühlen - von mir aus auch Hören oder
    Riechen - dass sie da ist.

    Solange es sich für Dich gut anfühlt, strahlt aus ihrem Herzen
    ein Regenbogenlicht auf und über Dich, das Dich ganz einhüllt
    und durchdringt - bis in das kleineste DNA-Molekül Deiner
    Zellen. Dabei kannst Du ihr Mantra denken oder sagen, es ist
    ihre Schwingung als Klang und über die Vibration - gedacht
    oder lauthaft schwingend - dringt ihr Segen durch die Materie.

    Tara's Mantra: OM TARE TUTTARE TURE SOHA

    Wenn Du keine Lust mehr hast, löst Du die Lichtform mit einem
    Gefühl von Dankbarkeit komplett in Regenbogenlicht auf und
    läßt dieses in Dich hineinfliessen so wie Wasser in Wasser fliesst.

    Du bist nun untrennbar eins mit einem harmonischen Buddhafeld,
    das schon längst in Dir angelegt ist, irgendwo zwischen 'Ich' und
    'Quelle', beides auch seiend und alle Aspekte verbindend. (Als
    weiblicher Raumaspekt durchdringt Tara alles im Universum,
    ähnlich wie der 'physikalische Raum')

    Danach löst Du alles um Dich herum und Dich selbst im Raum auf,
    bis nur noch leuchtendes Gewahrsein der Leerheit aller Erscheinungen übrig ist.

    Auf der höchsten Ebene der Sicht kann man hier erkennen,
    dass immer alles leer ist, egal, ob da eine Erscheinung ist oder nicht,
    weil Materie nur eine Verdichtung von Energie und Energie nur eine
    'Verdichtung des Raumpotentials' ist.

    Am Ende erscheint wieder alles um Dich herum auf eine neue und
    ungewohnte Weise, die Dir das Herz aufgehen läßt, und Du selbst
    und alle anderen Wesen sind Buddhas, individuelle und vollkommene
    Wesen, auch jene, die es noch nicht erkannt haben.

    Wenn es sich für Dich stimmig anfühlt, kannst Du Dich nun selbst als
    Tara imaginieren - das würde man dann als 'Yidam-Praxis' bezeichnen
    - oder Du erscheinst einfach wieder so, wie Du bist, in Verbindung
    mit all ihren besonderen Qualitäten.

    Am Ende nimmst Du Dir vor, das Gefühl aus der Meditation so gut
    wie möglich auch zwischen den Meditationen im Alltag zu halten. Die
    Kraft, die Einsicht und den Segen aus der Meditation verschenke immer
    für den Nutzen aller Wesen - in Gedanken und jeden Tag in Deinen Handlungen.

    Auf diesen Weise bleibst Du stets mit dem universellen Erfahrungsstrom
    der Buddhas auf intuitive Weise verbunden.

    o| OM TARE TUTTARE TURE SOHA |o

    o|TARA|o

    °
     

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  4. NichtsSagend

    NichtsSagend Guest

    liebe melina,
    ich antworte erst jetzt, weil ich die meditation probieren wollte.
    es ist ein super tolles gefühl, was dadurch entsteht. unglaublich.
    ja, ich vermute- genau diese aussage steckt wohl in dem traum... kann aber im moment noch nicht richtig darüber sprechen, weil mir einfach vor dankbarkeit über diese meditation und ihrer wirkung die worte fehlen.
    :)
    herzlichen dank.
     
  5. NichtsSagend

    NichtsSagend Guest

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    hallo :)
    das habe ich so spontan nicht "übersetzt", sondern eher, daß eine sache erst gedeihen muß bevor sie ihre wirkung entfaltet.
    daß ich dabei hoffnung haben darf, ist ein wunderschöner gedanke.
    :)
     
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