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schamanisch reisen - luzides träumen

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Lilija, 12. Juli 2004.

  1. Lilija

    Lilija Guest

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    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich noch nicht sooo lange mit dem Schamanismus.
    Nebenher interessiert mich noch luzides Träumen.

    Jetzt überlege ich ob luzides Träumen auch mit schamanischen Reisen gleichzusetzen ist... ?!

    Ist das so oder liege ich da völlig falsch? Hab gerade das berühmte Brett vor dem Kopf und bin etwas verwirrt :confused4

    lg, Lilija
     
  2. Asathiel

    Asathiel Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2004
    Beiträge:
    598
    Ort:
    Nähe Hamburg / Germanien
    ... würde ich sagen, daß der unterschied zwischen lucidem träumen und schamanischem reisen ziemlich gering ist.

    allerdings ist die schamanische reise ein spezieller weg in diesen (traumähnlichen) veränderten bewußtseinszustand zu kommen. durch willentlichen einsatz einer bestimmten technik.
     
  3. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    ein unterschied ist da schon, weiß nicht wie ich das sagen soll..
    fühlt sich anders an, kann man nicht wirklich gleichsetzen finde ich.

    luzides träumen ist irgendwie oberflächlicher (keine ahnung wie ich das sonst ausdrücken soll ;) )


    edit:

    ist mir noch eingefallen, wenn man sagen wir mal schamanistisch träumt ( :banane: haha ) kommen irgendwelche Metaphern für einen Tunnel vor.. z.B. ein Schrank, ein Gang, eine Treppe, eine Leiter und ich hatte immer eine Wächterfigur, die mich abschrecken wollte da durchzugehen oder mich überlisten wollte, damit ich meine luzidität verliere. außerdem kamen da immer Tiere / tierische Charaktere vor, die mit mir gespräche geführtt haben.

    bei anderen luziden Träumen kamen diese nicht vor, außerdem habe ich in solchen Träumen eher rumexpereimentiert, was man so alles machen könnte, als etwas "nützliches" aus den schamanistisch angehauchten träumen mitzunehmen.
     
  4. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo Wyrm,

    Robert Peterson (http://www.robertpeterson.org/obebook.html) scheint auch der Schamanen-Religion nahezustehen, und aus seinen Erzählungen geht hervor, daß es sich dabei um OOBEs (Out Of Body Experiences) handelt.

    Das sind auch Träume, sie treten auf, wenn man es z. B. schafft, per Meditiation die körperliche Sensorik abzuschalten, oder wenn man aus einem luziden Traum eine außerkörperliche Erfahrung bewußt einleitet.

    Diese Träume haben die Besonderheit, daß sie "wach eingeiletet" werden (nach LaBerge die sog. WILD-Technik, Wake Induced Lucid Dreams), und sie sofort die erste REM-Phase anstelle einer NREM-Phase nach Einschlafen einleiten.

    Bei OOBEs meint man oft, sie wären real. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, daß Träume immer dazu verführen, als real anerkannt zu werden.

    Weitere Infos lassen sich auch unter http://www.oobe.ch/oobes.htm finden.

    Dabei handelt es sich um den tausendgesichtigen "Wächter der Schwelle", eine archetypische Traumfigur, die es, entweder per Gespräch, oder auch per Kampf, zu überwältigen gilt. Per Gespräch halt die Frage, wer er ist, und was er möchte. Meist wandelt sich dann der Wächter in eine freundliche Figur, manchmal aber auch in eine noch erschreckendere Figur. Letzteres muß man bekämpfen.. was allerdings, da man weiß, daß man träumt, nicht allzu schwer ist.

    Gruß,
    lazpel
     
  5. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Yo , das trifft es eigentlich ziemlich genau.

    Finde man kann so ziemlich sagen, daß OOBEs (und zwar die, die man bewußt einleitet, also in denen man nicht erst im Traum luzid wird) teilweise in den schamanischen Bereich fallen.

    Die Wächterfigur kann ab und zu allerdings ziemlich tricky sein, finde ich.. liegt jetzt schon einige Jahre zurück, eines meiner ersten, sagen wir mal Erlebnisse. Schaffte eine OOBE einzuleiten, fand mich in meinem Zimmer wieder (erst war alles dunkel und ich konnte mich nicht bewegen / astrale Starre, später hellte sich dann alles ein wenig auf), allerdings hatte ich einen riesigen Zweihänder in den Händen, mein Schrank stand offen und davor ein ungefähr 3m großes Ding, Art Mischung zwischen Bär Wolf und Ork (lol), es knurrte mich ziemlich erzürnt an, und ich dachte gar nicht daran, zu versuchen zu kommunizieren, wäre glaube ich auch nicht gegangen zu dem Zeitpunkt.. statt dessen schlug ich es in 2 Teile und es starb. Als ich dann vorbei zum Schrank ging, waren 2 Babies dieses Wesens darin und ich fand mich wieder in meinem Körper.


    edit:

    jetzt hatte ich ganz vergessen, was ich noch anmerken wollte. wie gesagt, luzides träumen ist sehr interessant, ebenso traumarbeit, und träume sind auch spiegel deiner seele, trotzdem habe ich das gefühl, dass luzides träumen mehr eine art training ist, um dann später "fit" bei OOBEs zu sein.


    edit 2:

    ebenso interessante seite bezgl. luzides träumen und OOBEs sind die Seiten von Ballabene http://www.paranormal.de/para/ballabene/ , da kann mal ein bißchen stöbern

    ich glaube bzgl. Astralreisen war auch Sylvan Muldoon sehr bekannt, habe aber vergessen wie das buch hieß.

    hier der erste link den ich gefunden habe:
    http://www.astralresearch.org/AstralResearchOrg.html?pax-muldoon
     
  6. Asathiel

    Asathiel Mitglied

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    15. Juni 2004
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    Nähe Hamburg / Germanien
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    ich lehne es ab, in der andeswelt zu kämpfen. macht keinen sinn mehr. denn was man sät, das wird man auch ernten. wie man in den wald hineinruft ...
     
  7. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo Asathiel,

    Ja, der Königsweg ist natürlich die Aussprache. Man kann in Träumen mit allem sprechen, auch mit dem Wächter der Schwelle, in welcher Form auch immer er auftritt.

    Den Wächter der Schwelle trifft man nicht nur in OOBEs, sondern auch in schlafinduzierten Träumen, insbesonder dann, wenn es darum geht, Aspekte der eigenen Person zu ergründen, die man lange vergessen hat, oder die das eigene Weltbild auf den Kopf stellen können.

    Jede dieser mahnenden Figuren ist ein "Wächter der Schwelle", da er entweder warnt oder aggressiv beschützt, was hinter dieser Schwelle liegt.

    Und allein an seiner Antwort kann man manchmal schon erkennen, warum man an der Stelle umdrehen sollte, oder warum man ihn überwinden muß, um weiterzukommen.

    Gruß,
    lazpel
     
  8. Distelschatten

    Distelschatten Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    21
    Ort:
    Wien
    Hallo Leutz,

    hoffentlich ist das jetzt nicht zu sehr off-topic: Ich versuche mich seit einiger Zeit in luzidem Träumen und würde gern wissen, ob ihr irgendwelche Tips und Tricks für mich habt, die das unterstützen würden... :rolleyes: ..??

    Bis jetzt mache ich dafür folgendes:
    1. Ich schreibe mir jeden Traum, den ich mir merke, auf.
    2. Ich fokussiere mich vor dem Einschlafen darauf, mir bewußt zu sein, daß ich träume.

    Ein "Tips-Ideen-Tricks-dasfunktioniertbeimirgut-dasweniger-Techniken-Erfahrungs-undsonstiges" - Brainstorming von euch würd mich sehr freuen... :)

    Vielen Dank schon mal im Voraus
    schönes Wochenende
    Distelschatten
     
  9. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    hi,

    Du kannst Realitätschecks durchführen, wird dann irgendwann von deinem Traumbewußtsein übernommen..

    schau auf Schilder, kannst du sie lesen, ändern sie sich nach mehrfachem hinschauen, kannst du z.b in eine wand langen, wenn du springst schwebst du dann, etc. etc. solche sachen eben.

    autogenes training vor dem einschlafen hilft auch. :)
     
  10. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
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    Hallo Distelschatten,

    Die erfolgreichste Technik ist immer noch die DILD-Technik, also die "Dream Induced Lucid Dream"-Technik. Dabei macht man, wie Wyrm schon schreibt, Reality-Checks, man stellt sich also, währenddessen man wach ist, die Frage, ob man nicht vielleicht doch träumt. Dann muß man ernsthaft prüfen, ob man träumt, und dies erstmal wiederlegen.

    Einige Reality-Checks, die bei mir gut funktioniert haben sind:

    - etwas lesen, es wieder weglegen, es wieder lesen (hat es sich verändert?)
    - sich selbst um 180o drehen (dreht es sich weiter, oder nicht?)
    - die eigenen Hände ansehen (verformt, nicht alle Finger)

    Irgendwann fragt man sich dann auch im Traum, ob man träumt.

    Gruß,
    lazpel
     
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