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Psychologie - Beobachtung

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von ElaMiNaTo, 27. März 2007.

  1. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
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    Hallo,

    Ich schreibe am Donnerstag eine Psychologieklausur und ich hab keinen Plan, soweit so gut. Also, wie aus dem Topic zu entnehmen geht es um Beobachtung und zwar um:

    a)teilnehmende Beobachtung
    b) nicht-teilnehmende Beobachtung
    c) verdeckte Beobachtung
    d) offene Beobachtung
    e) naive oder spontane beobachtung

    wobei c sicherlich eine Form von b ist.

    Ich würde jetzt zu allen Punkten erstmal gerne Wissen, was das ist und welche vor- oder nachteile die Beobachtung hat.

    Ich schreib mal meine blöden gedanken auf zu den verschiedenen Punkten:

    zu a) bei der teilnehmenden beobachtung beeinflusst man die beobachtete Situation aktiv! also zb wenn ich beobachten will wie die kinder karten spiel setze ich mich dazu und spiel mit ihnen mit. Nehme also aktiv teil.

    Welche Vor- und nachteile gibt es hier ?
    1. Vorteil: Man kann in das Geschehen eingreifen
    1. Nachteil: Das Verhalten der beobachteten Personen kann durch die person die beobachtet wird "verzerrt" werden.


    zu b) bei der nicht-teilnehmenden beobachtung ist man passiv. Man ist quasi wie ein zuschauer und greift nicht aktiv in das geschehen ein.

    Welche Vor- und nachteile gibt es hier ?
    1. Vorteil: Man kann Protokollieren
    1. Nachteil: Man kann nicht in das Geschehen eingreifen

    zu c) bei der verdeckten beobachtung wird das, was beobachtet wird, durch eine Einwegscheibe beobachtet, so dass das beobachtete nicht weiss, dass es beobachtet wird.

    Welche Vor- und nachteile gibt es hier ?
    1. Vorteil: Die Person wird das Verhalten aufgrund einer Person die im Raum ist, nicht ändern.

    zu d) keine Ahnung
    Welche Vor- und nachteile gibt es hier ?

    zu e) eine spontane oder naive Beobachtung dürfte eine nicht-geplante Beobachtung sein, die sich aus einer Sitaution (spontan) ergibt.

    Welche Vor- und nachteile gibt es hier ?
     
  2. klamunkel

    klamunkel Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2007
    Beiträge:
    677
    Ort:
    deutschland
    der wichtigste punkt bei der beobachtung ist, dass du zwar das verhalten des beobachteten beobachten kannst und darauf auf sein erleben shlieen kannst. nur ob du auf das richtige schließt, wird dir wohl immer verborgen bleiben. denn du kannstt nur vemuten! man kann niht in einen menschen hineinsehen.
    hast du keine psychologiebücher???
    pschologie war mein lieblingsfach :weihna1
     
  3. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
    nein hab keine psychologiebücher.
     
  4. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Hi ElaMiNaTo, :)

    probier's aus. Oder möchtest Du Theoretiker bleiben, der sich anhört was andere sagen und Dich dann irgendwann Psychologe nennen ohne selbt erfahren zu haben?

    Viel Spass. :)

    Liebe Grüße
    Martina
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
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    Wien
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    Hallo ElaMiNaTo,

    hab auch vor vielen Jahren mal Psychologie studiert, zwar nicht fertig, aber spannend war´s trotzdem.
    Auch auf die Gefahr hin, dass ich dich wiederhole, schreibe ich mal meine Gedanken auf:

    Teilnehmende Beobachtung:
    Du siehst das Geschehen subjektiv und nicht objektiv, da du ein Teil vom Geschehen bist. Du erlebst dabei deine eigenen Interprätationen, Gefühle und Gedanken, es ist dein Erlebnis. Du gestaltest es mit und gibst eventuell sogar eine Richtung vor.
    Oder: Du nimmst nicht aktiv daran teil, nur emotional. D.h. deine Beobachtungen sind durch deine Emotionen eingefärbt.

    Nichtteilnehmende Beobachtung:
    Wie bei Tierdokumentationen: Du siehst ohne zu bewerten und ohne einzugreifen. Du gibst keine Richtung vor, du läßt den Dingen seinen Lauf. Due stehst dem ganzen emotionslos gegenüber und kannst objektiv Daten aufnhemen. Du nimmst keine Emotionen in dich auf und färbst den Bericht nicht mit deinen Emotionen und Interprätationen ein. Du kannst möglicherweise nur durch deine Anwesenheit, das Geschehen beeinflussen, weil die Menschen in dich oder deine Anwesenheit etwas hineininterprätieren und sich nicht authentisch verhalten.

    Verdeckte Beobachtung:
    Keiner weiß, dass du da bist. Du beeinflußt nichtmal durch deine bloße Anwesenheit die Gedanken der zu Beobachtenden.

    Offene Beobachtung:
    Ist für mich der Nichtteinehmenden Beobachtung gleich.

    Spontane, naive Beobachtung:
    Ungewollte Beobachtung.

    Hoffe, es hilft dir ein wenig.

    Was hast du in der Vorlesung gehört bzw. was hast du im Skript dazu stehen?
     
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