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Polizei warnt nach Todesfällen vor alternativer Krebsklinik

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von SYS41952, 5. August 2016.

  1. SYS41952

    SYS41952 Guest

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    Drei Patienten sind gestorben, den Tod weiterer Menschen will die Polizei verhindern: Die Behandlungsmethoden in einem Krebszentrum in Brüggen-Bracht werden geprüft.

    In der vergangenen Woche waren innerhalb von drei Tagen zwei Frauen und ein Mann gestorben, die in der Praxis in Brüggen-Bracht nahe der niederländischen Grenze behandelt worden waren. Nach Angaben des Kreises Viersen wurde die Praxis bereits Mitte der Woche behördlich geschlossen – "mindestens bis zum Abschluss des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens", wie es in einer Mitteilung hieß. Dem Betreiber der Praxis wurde inzwischen untersagt, weiterhin als Heilpraktiker im Kreis Viersen tätig zu sein.
    http://www.zeit.de/wissen/gesundhei...um-brueggen-bracht-patienten-tot-ermittlungen
     
  2. Mondkatze82

    Mondkatze82 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2013
    Beiträge:
    780
    Menschen sterben in einer Klinik an Krebs...wie ungewöhnlich^^
     
    Anevay und kulli gefällt das.
  3. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Das es ein Heilpraktiker war , nicht wirklich.
     
  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.597
    Ort:
    Wien
    :ROFLMAO:

    Wie wahr. Und vor allem in einer Klinik, an die sich Patienten wahrscheinlich erst dann wenden, wenn die Schulmedizin meistens schon jahrelang an ihnen schon versagt hat.

    Werden Spitäler auch geschlossen, weil dort Patienten sterben? Irgendwie einseitige Sensationsmache der Artikel.
     
    Anevay, Nica1, kulli und einer weiteren Person gefällt das.
  5. SYS41952

    SYS41952 Guest

    In Bracht (Kreis Viersen) ist eine Frau nach einer alternativen Krebstherapie gestorben. Niederländische Medien berichten von zwei möglichen weiteren Fällen. Die wichtigsten Fagen und Antworten zum Fall. Von Susanne Hamann


    Was ist bislang über den Fall bekannt?

    Die Staatsanwaltschaft Krefeld hat nach dem ungeklärten Tod einer 43-jährigen Niederländerin die Ermittlungen aufgenommen. Die Frau aus der Provinz Nordbrabant war am Samstag in einem Mönchengladbacher Krankenhaus gestorben. Zuvor hatte sie nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft über Kopfschmerzen geklagt. Später habe sie einen verwirrten Eindruck gemacht und sei nicht ansprechbar gewesen. Fünf Tage vor ihrem Tod soll die Brustkrebspatientin in einem ambulanten Krebszentrum im niederrheinischen Brüggen-Bracht (Kreis Viersen) unter anderem mit 3-Bromopyruvat (3BP) behandelt worden sein. Niederländische Medien berichten zudem über zwei weitere Todesfälle, die möglicherweise mit der Behandlung in Bracht zusammen hängen könnten. Hier sind die Hintergründe noch weitgehend unklar. Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie hier.

    http://www.rp-online.de/leben/gesun...racht-kann-man-krebs-aushungern-aid-1.6159880
     
  6. Roti

    Roti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2010
    Beiträge:
    2.353
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    Gehört das nicht doch wohl im Bereich,
    Allgemeine Diskussionen ?
     
    Anevay gefällt das.
  7. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Nach dem Tod einer niederländischen Patientin einige Tage nach ihrer Behandlung in einem biologischen Krebszentrum in Brüggen (Nordrhein-Westfalen) hat die Einrichtung auf die Ermittlungen reagiert.
    Das Zentrum werde „volle Kooperation“ zeigen, hieß es auf der Internetseite in der Erklärung auf Niederländisch und Englisch. Alternative Medizin sei stets ein zusätzliches Mittel, um Krankheiten zu bekämpfen, darauf würden auch die Patienten hingewiesen. Man bedauere den Verdacht, dass alternative Medizin und insbesondere die Klinik verantwortlich für den Tod der Patientin sein könnten.

    Die 43-jährige Niederländerin war am Sonntag in einem Mönchengladbacher Krankenhaus gestorben, nachdem sie sich einer ambulanten Therapie in der alternativen Einrichtung in Brüggen unterzogen hatte. Nun untersuchen die Ermittler, ob ihr Tod im Zusammenhang mit dort verabreichten Mitteln steht oder ob sie an den Folgen ihrer Erkrankung gestorben ist.

    Weitere Todesopfer
    http://www.focus.de/gesundheit/news...apie-moegliche-weitere-faelle_id_5788878.html
     
  8. Roti

    Roti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2010
    Beiträge:
    2.353
    Es ist ja eine Klink in Brüssel, und Brüssel liegt bekannterweise in Belgien. Es ist nur die Staatsanwaltschaft, die eine Anzeige stellen will.
     
  9. Mondkatze82

    Mondkatze82 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2013
    Beiträge:
    780
    Du hast wohl meinen Post nicht verstanden, sonst müsstest du nicht so persönlich angreifend und emotional reagieren. Es geht einfach um die absolut lächerliche Doppelmoral. Wer die nicht erkennt, dem ist mMn eh nicht mehr zu helfen und jegliche Diskussion vergebene Liebesmüh.
     
  10. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Siriuskind

    Diese Toten sind genauso wenig oder genauso viel gleichgültig wie alle anderen, die tagtäglich in Spitälern und Kliniken sterben. Nur ... in Spitälern ist es normal, passiert es in einer alternativen Klinik dann ist es die grosse Tragik. Es wäre schön wenn jeder Tote in einem Spital, wo die Medizin versagt hat, auch so einen grossen Artikel wert wäre.

    Das soll kein Plädoyer sein für HP die ihre Grenzen überscheiten - aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen.

    Dann würde ich doch mal ein bisschen nachdenken ... der eigensetzte Wirkstoff ist lt. dem Artikel in Erprobung ... hm ... da fragt sich dann doch, wo er erprobt wird? Vielleicht in Afrika oder in Indien? Wo es egal ist, wie viele Menschen dort bei Medikamententests umgebracht werden ... lässt sich alles mit ein paar Rupien korrigieren.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. August 2016
    kulli gefällt das.

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