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Nahtoderfahrungen/Todesangst

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von Gedanke, 19. Juni 2004.

  1. Gedanke

    Gedanke Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2004
    Beiträge:
    79
    Ort:
    Rastatt
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    Habt ihr schonmal welche gehabt?
    Was habt ihr gesehen?
    Was glaubt ihr gesehen zu haben?
    Was dachtet ihr davon? Phantasien, die im Kopf entstanden sind (Wahnvorstellungen/Halluzinationen) oder ist da doch mehr dran?!

    Standet ihr schonmal kurz davor zu sterben?
    Also ich schon 2mal.
    Einmal wäre ich friedlich eingeschlafen. Aber man merkte, daß dies nicht natürlich war. Ich hatte irgendwie n Zahn, der wohl nicht ganz heile war...lang her.
    Beim 2. mal war es ein Stechen in der Brust.
    Ich dachte ich sterbe.
    Ich wäre sicher gestorben, hätte ich mich nicht ins Bett gelegt.
    In der Zeit hatte ich Todesangst.
    Ich bin kein Mensch, der an Gott glaubt. Aber in der Sekunde hätte ich an ALLES geglaubt um nicht sterben zu müssen.
    Ich überlebte ja, wie man liest.

    mfg
     
  2. Amixipi

    Amixipi Guest

    Ich habe diesen Erlebnisbericht eben gelesen und fand ihn sehr berührend, was noch milde ausgedrückt ist. Worte sind da unzureichend....

    Für alle die ihn lesen möchten: DURCH DAS LICHT

    Liebe Grüsse,
    Amixipi :)
     
  3. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2004
    Beiträge:
    411
    Ort:
    Im Revier - NRW
    Ich bin 2 mal beinahe erwürgt worden.

    Ist sicherlich ein relativ schmerzloser Tod, wenn es richtig gemacht wird. Ich hatte keinerlei Todesangt, ging auch verdammt schnell (ist nicht so wie beim Ertrinken od. beim Vergasen).
    Habe lediglich gemerkt, dass die Luft knapp wird und war dann auch schon weg.

    In der Bewusstlosigkeit hatte ich nur schöne Erinnerungen.
    Ich war beide Male nur kurze Zeit besinnungslos, was mir aber viel länger vorkam, d.h. die Erlebnisse der Vergangenheit wurden wie im Zeitraffer sehr schnell abgespult. Das ich sterben werde, hatte ich in diesem Moment vergessen bzw. verdrängt, daran wurde also kein Gedanke verschwendet. Erst beim wach werden, kam die Erinnerung (an die unmittelbare Vergangenheit) zurück und dass ich beinahe hinüber gewesen wäre.

    Gruß
     
  4. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen
    Lieber Glaubensbruder,

    ich war richtig erschüttert, was Du da geschrieben hast!

    Wieso wärst Du beinahe 2x erwürgt worden?

    Ich möchte nicht auf diese Weise einmal von der Erde Abschied nehmen, auch wenn Du schreibst, "wenns richtig gemacht wird" sei es "schmerzlos"....

    Nee, das wünsche ich Niemanden!

    Wie hat man Dich dann gerettet aus diesen Situationen, Du selber, oder wer?

    LG
    Maike
     
  5. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2004
    Beiträge:
    411
    Ort:
    Im Revier - NRW
    Ach, das war halb so wild.

    Ist beim Sport (Judo) passiert. Hätte ich eigentlich dazu schreiben sollen, (Hmm :rolleyes: , wollte mich wohl wichtig machen. Schande über mein Haupt. :tongue3: )

    Naja, "fast erwürgt" relativiert sich in diesem Zusammenhang natürlich wieder. Es bestand schließlich nicht die Absicht den Tod willentlich herbeizuführen. Also war ich auch nur in relativer Lebensgefahr.

    Aber wie kann so etwas passieren?
    Ganz einfach: Wenn man nicht augeben will und/oder der Gegner die Technik sauber anwendet, ist man schonmal in einer etwas brenzligen Situation.
    Wer länger dabei ist, sollte aber seine Grenzen kennen und rechtzeitig "abschlagen" (also aufgeben), was eigentlich in 99,9% aller Fälle passiert.

    Normalerweise kriegt der Würger auch sehr schnell mit, wenn er einen Körper, der nicht mehr unter Spannung steht, "malträtiert" und hört von selbst auf weiterzumachen.

    Beim Opfer wird die (Sauerstoff)-Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen, man "gleitet also davon". Ist die Sperre nicht mehr vorhanden, ist man, wenn die Unterbrechung nicht zu lange war, ruckzuck wieder auf den Beinen.

    Wie viele Gehirnzellen bei so einer Sache hops gehen, hängt demnach von der Unterbrechung ab, die bis zum Hirntod führen kann (dazu muss aber schon etwas länger am Bewusstlosen weiter gewürgt werden).
     
  6. moin cheri

    moin cheri Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2004
    Beiträge:
    77
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    Hallo ,

    dein schreiben hat in mir was hervor gerufen!

    ich habe vor kurzem einen lieben menschen verloren!

    es tut immer noch sehr weh!!!!!!!!!

    gern würde ich mehr erfahren!

    wenn du magst lust - zeit- laune und gefühl hast dann schreib mir doch mal.

    ich würde mich sehr freuen!

    lieben gruß isa
     
  7. Aurodael

    Aurodael Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2004
    Beiträge:
    457
    Ort:
    Karlsruhe
    Liebe Mitleser,
    ich habe den oben angegebenen Link mal angeklickt und war so begeistert von dem Text. Sehr zu empfehlen. Ehrlich gesagt kamen mir auch paar Tränen dabei weil es so herrlich ist. Da ist die ganze Sache über das Leben und den Tod ausführlich erklärt.

    Ich war sehr zufrieden mit dem Text.
    Durch das Licht
    Wünsche allen Licht und Liebe und eine schöne Nacht :kiss4:
    Goldray
     
  8. star148

    star148 Guest

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    Also ich wäre beinahe mal ertrunken....
    das war vor ca. 6 Jahren...ich war in Korsika und unser
    "Aufpasser" hat gesagt wir sollten nicht so nah ans Meer
    gehen weil die Wellen schon ziemlich hoch waren!


    Natürlich musste ich und eine Freundin doch was näher
    ran...und was passiert....wir wurden beide von einer großen
    Welle mitgerissen!

    Immer weiter ins Meer rein.....ich habe mein halbes leben an mir
    vorbei sausen sehen...es war ein ganz komisches Gefühl...ich dachte
    mir wen ich jetzt einatme dann ist alles aus....ich habe meinen Körper
    ganz gesehen.....es ist kaum zu beschreiben....

    Aber zum Glück haben uns zwei Fischer da rausgeholt.....

    DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!den Fischern sonst wäre es wirklich aus!!

    lg
    star
     

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