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Krebs

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Lamia1, 19. September 2014.

  1. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2014
    Beiträge:
    1.123
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    Hallo!

    Persönliches von mir zum Thema Krebs:

    Das Resultat einer Akkumulation spezieller negativer Mutationen können Krebserkrankungen darstellen. Damit Malignome entstehen können, müssen im genetischen Material normaler Zellen mindestens sechs Mutationen eintreten. Mutationen sind irreversible DNA-Defekte, die aufgrund ihrer Irreparabilität repliziert werden.

    In einem menschlichen Organismus bildet sich täglich schätzungsweise eine Million mutierter Zellen. Da Krebs monoklonalen Ursprungs ist, genügt folgerichtig eine einzige mutierte Zelle, damit sich ein Karzinom entwickeln kann. Angesichts dessen erscheint es doch recht sonderbar, dass beispielsweise in Deutschland "lediglich" 40% der Menschen eine Krebserkrankung erleiden, nicht aber nahezu 100%. Wie ist das möglich?

    Es stellt sich die Frage nach den kanzeroprotektiven Komponenten, die verhindern, dass die in fast jedem menschlichen Körper präsenten Mikrotumoren, die sich vor allem in der Brust, der Prostata oder in der Schilddrüse befinden, nicht zu aggressiven Krebstumoren degenerieren. Welche Faktoren kämen hier in Betracht? Meiner Meinung nach spielt insbesondere die Ernährung eine relevante Rolle in der Krebsprävention, da sie in der Lage sein könnte, unseren Organismus mit antikarzinogenen bzw. chemopräventiven Substanzen zu versorgen.

    Viele Grüße

    Lamia
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2014
  2. MelodiaDesenca

    MelodiaDesenca Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Prävention ist natürlich wichtig und somit auch die Ernährung - wobei sich da natürlich wieder die Frage stellt, was faktisch tatsächlich noch unbelastet ist, siehe Pestizide, Nitrat, usw.
    Auch Sport, eine psychisch-und physisch ausgewogene Lebensweise sind sicherlich gut, ebenso das Vermeiden von Alkohol, Nikotin, weiteren Drogen in gewohnheitsmäßiger Dosis, aber ziemlich schwer wiegt wohl der negative Einfluß durch die Umwelt: radioaktive Belastung, Strahlen durch Handys, WLAN, schlechte Luftgüte durch Straßenverkehr, Abgase, usw.
    Von der genetischen Belastung ganz zu schweigen, die ja u.a. bei Brustkrebs sehr stark zum Tragen kommt.
    Insofern ist Prävention leider nur eine Verbesserung im einstelligen Prozentbereich, ein faktisches Risiko für Krebserkrankung bleibt für jeden von uns bestehen und zwar unabhängig davon was wir (nicht) essen oder sonst noch (bzw. nicht) machen.
    Womit ich allerdings keineswegs dafür plädiere im Rahmen der Möglichkeiten nicht Eigenverantwortung für die Gesundheit zu übernehmen, nur wäre es fahrlässig zu meinen, dass man damit quasi "sicher" ist. ;)
     
  3. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

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    11. Januar 2014
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    Ich habe die Hoffnung, dass Obst und Gemüse, das einem ökologischen Landbau entstammt, sich weitgehender Pestizidfreiheit erfreut und zudem einen höheren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen aufweist. Letzteren wird nämlich oftmals ein antikarzinogenes Potenzial zugeschrieben.

    Umweltfaktoren sind meines Wissens nur für 2% aller Krebserkrankungen verantwortlich. Ernährungsfehler und Tabakkonsum sind zusammen genommen für 65% aller Krebstumoren verantwortlich - also für zwei Drittel. Welch Differenz!

    Genetische Prädispositionen sind, soweit ich informiert bin, die Ursache für 15% der Krebserkrankungen.

    Ja, bei der Krebsprävention kann es selbstverständlich immer nur um eine Reduktion des Krebsrisikos gehen. Garantien gibt es niemals im Leben, erst recht nicht in der Krebsprophylaxe.
     
  4. MelodiaDesenca

    MelodiaDesenca Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Diese 2% können nur falsch sein, wie will man auch wissen (faktisch), ob ein Tumor entsteht, weil man täglich Abgase eingeatmet hat oder generell die radioaktive Belastung seit Tschernobyl zu hoch ist, noch zusätzlich WLAN, Handy etc. hinzukommen...
    Hier sind Prozentangaben für mich somit sinnlos, die Tumore tragen ja kein Etikett. ;)

    PS: Wenn man sich nur von Obst und Gemüse aus Biolandwirtschaft ernährt, stirbt man wohl recht früh an Mangelernährung.
     
  5. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

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    1.123
    Vermutlich stammen die prozentualen Angaben aus epidemiologischen Analysen. Ich weiß es nicht exakt.

    Ich frage mich, über welchen konkreten Mechanismus die elektromagnetischen Felder der Mobil-Telefone eine Karzinogenese induzieren können. Denn meines Wissens sind aus dem Spektrum der elektromagnetischen Wellen lediglich UV-Strahlen (außer den UVA-Komponenten) und Röntgen- sowie Gammastrahlen mutagen. Möglicherweise verfügst Du diesbezüglich ja über die entsprechenden Kenntnisse.
     
  6. MelodiaDesenca

    MelodiaDesenca Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
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    Dazu gibt es derzeit nur kontroverse Diskussionen, insofern kann ich auch nicht mehr als auf z.B. die Seite vom Krebsinformationsdienst und den dort vorzufindenden Infos zu Handys und Mobilfunk hinweisen.

    Wie schon von mir geschrieben: ich schätze in Bezug auf Radioaktivität und Belastungen durch Abgase/Pestoizide den Umweltfaktor weitaus höher ein, je nach Gegend sogar nahezu bei 50%, siehe dazu die regional herrschenden unterschiedlich hohen Belastungen - Tschernobyl, Fukushima, diverse unterirdische Atomtests haben Spuren hinterlassen und all das wirkt noch nach, natürlich in Russland oder Texas (wo es diese Atomtests gab) stärker, als bei uns, aber wenn man sich ansieht, wie hoch z.B. weiterhin Pilze und Wildschweine belastet sind, dann glaube ich vor allem, dass wir gezielt nicht bzw. nur halb informiert werden.

    Aber natürlich gibt es ebenso Belastungen durch das Arbeitsumfeld, usw., wenn jemand ständig Pestizide versprüht oder durch die Arbeit an der Tankstelle über Jahrzehnte Dieselruß eingeatmet hat, dann ist das Risiko ebenfalls entsprechend hoch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2014
  7. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

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    Es gibt noch einige andere Faktoren die bei der Entstehung von Krebs mitspielen.
    Es kommt dabei auch auf die Krebsart an.
    Abgesehen von den "erblichen Fakoren", die im Übrigen zum großen Teil auch auf familiäre Gewohnheiten zurück zu führen sind, spielt die "Umwelt" auf x verschiedene Weise eine große Rolle.
    Es gibt z.B. die regionalen Unterschiede, wobei hier Terrastrahlung, Atomkraftwerke und (sehr interessant) die Gebiete mit großflächiger Landwirtschaft häufig höhere Krebsquoten aufweisen.
    Die Ernährung spielt eine riesige Rolle. Wenn man nämlich genau verstanden hat, wie Krebszellen sich im Organismus verhalten und wie sie "kommunizieren", ist sie das A und O.
    Ein Beispiel:
    (zitat aus meinen eigenen Unterlagen):
    Nicht zu vergessen sind Medikamente wie z.B. die Antibabypille, die nachweislich die Gefahr von Brustkrebs erhöht und Kortison, dass das Immunssystem ausschaltet und somit den natürlichen Zell- Auf- und Abbau stört.
    Medikamentenrückstände sind auch in der Umwelt und gelangen .zB. über das Trinkwasser in unseren Körper.
    Was die Handystahlen usw. angeht, ist ja nun schon lange bekannt, dass diese zellverändernde Strukuren im Körper provozieren.
    Wir sind schließlich Erdwesen die mit der Erde "schwingen" und ihre Frequenzen auch benötigen um zu existieren. Die Erdfrequenzen werden aber durch die vielen "Verstrahlungen" so verändert, dass sie nicht mehr harmonieren, im Gegenteil.

    Ganz wichtig ist auch die emotionale Lage eines Menschen, was ja in der Schulmedizin gern vergessen wird.

    Lg
    Waldkraut
     
  8. Abbadon

    Abbadon Guest

    Wenn ich das als Nichtmediziner richtig verstanden habe ist es völlig normal, Krebs zu bekommen, welcher aber nicht im größeren Rahmen ausbricht. Ein Ausbruch findet bei 43% der Frauen in Deutschland und 46% der Männer statt. Die ideale Kombination der Prävention ist wohl hochdosiert Vitamin C für den wasserlöslichen Bereich zwischen den Zellen und Vitamin E für den fettlöslichen Bereich in den Zellen. Man kann dieses optimale Zusammenspiel durch Alpha-Liponsäure noch potenzieren. Nebenbei transportiert diese noch Schwermetalle aus den Körper.

    Das ist sicherlich laienhaft und nur aus dem Gedächtnis geschrieben. Es macht sicher Sinn, dies durch googlen zu überprüfen.
     
  9. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

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    Alpha-Tocopherol (Vitamin E) kann in hohen Dosen meines Wissens das Prostatakrebsrisiko erhöhen. Ideal ist meiner Meinung nach, nicht zu rauchen, sein Idealgewicht zu halten, sich täglich mindestens 30 Minuten körperlich zu betätigen, vornehmlich pflanzliche Produkte wie Obst, Gemüse, Vollkornerzeugnisse, Kräuter, Gewürze, Hülsenfruchte usw. zu verzehren, energiedichte, zucker- und fettreiche sowie industrielle Produkte zu meiden. Auch ein moderater Alkoholkonsum oder Alkoholverzicht erscheint mir sinnvoll. Dass man keine Drogen nehmen sollte, ist ja eine Selbstverständlichkeit. UV-Strahlen nicht übertreiben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2014
  10. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Lamia,

    das alpha-Tocopherol ist eine isolierte Form von VitaminE. Es kommt so in der Natur nicht vor und die meisten Präperate sind zudem noch synthetisch hergestellt.
    Wirklichen Zellschutz kann man mit geringen Dosen an natürlichen Tocotrienol-Vitamin-E erreichen. Hohe Dosen sind dafür überhaupt nicht notwendig.
    Das alpha-Tocopherol verdrängt sogar andere wichtige Isomere.
    Kurzum - wenn man mit Vitaminen seinen Körper stärken will, dann mit natürlichen und unveränderten Formen oder direkt aus biologischer Nahrung.
    Alles andere belastet den Organismus, denn der kann damit nicht so recht was anfangen.

    Das gilt im Übrigen genauso und besonders für Vitamin C.

    Wenn man sich gesund diesbezüglich stärkt, sind UV-Strahlen auch kein Thema dahingehend, im Gegenteil.

    Vitamin E (Tocotrienol) ist reich in folgenden Lebensmitteln enthalten:

    Palmöl
    Hafer
    Gerste
    Reiskleie
    Avocado
    Macadamia-Nüsse
    Spinat
    Weizen

    LG
    Waldkraut
     
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