1. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Krankenhaus, Blut, Verletzungen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von gosthh, 25. Dezember 2019.

  1. gosthh

    gosthh Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2017
    Beiträge:
    14
    Werbung:
    Liebes Forum,

    diese Nacht hatte ich einen wirklich schrägen Traum mal wieder, der mich echt sehr beschäftigt.
    Das erste was ich weiß ist, dass ich aus welchen Grund auch immer im Krankenhaus war und dort zu einem Psychologen sollte. Kurz vor unserem Termin wollte ich noch auf die Toilette wo eine Menge Teenager davor warteten bis die Pforten zum Klo offen waren. Ich ging nach vor und erklärte ich müsse kurz rein wo mir dann erklärt wurde nur mit Einverständnis von der Psychologin. Ich erklärte ihnen, dass ich die hätte, woraufhin sie meinten ich müsse sie holen. Auf die Erklärung dass diese sich im 3 Stock befinde und ich sicher nicht hin und her laufe, gingen sie nicht ein.
    Ich sprach daraufhin einfach über die Absperrung und ging aufs Klo und dann hinauf zu der Psychologin. Wichtig zu erwähnen ist, dass ich diese null kannte. Bei diesem sprachen wir über total belanglose Sachen also eigentlich um nichts wirklich.

    Dazwischen kamen auch mal Bekannte dazu welche sich mit uns unterhielten.
    Nach dem Gespräch verschwand ich nach Hause wo ich aufmerksam wurde auf jemanden der sich unter dem Auge absichtlich verletzt hatte. Diese Wunde blutete so heftig, dass es bis auf der Straße zu sehen war. Die Verwandeten von dem jungen Mädchen waren allerdings nicht wach. Hierbei war ich nur Beobachter. Ich konnte nicht eingreifen.
    Irgendwann wurden sie wach und ein Hund trug zu ihnen ein blutiges Taschentuch. Die Eltern des Kindes kamen herunter. Diese waren jedoch kaum gestresst, sondern ganz ruhig und rafen nur den Rettungswagen ohne Schock.
    Ich ging danach weiter, da ich noch bei einem Teil der Familie eingeladen war. Kurz bevor ich bei ihnen war, durchfloss mich ein furchtbarer Schmerz und meine Hände bluteten. Ich sah in manchen Fingernägel die Nägel von einem Tacker.
    Hierbei betraf es den kleinen Finger, auf der linken den Ringfinger und einen Zeigefinger. Eine Verwandte von mir half mir und empfahl mir ins Krankenhaus zu fahren. Sie suggestierte mir aber ich solle auf keinem Fall die Tacker entfernen, da sonst der komplette Nagel futsch sei.
    Ich fuhr los und wartete dort sehr lange. Schmerzen hatte ich keine mehr. Eine Schwester sprach mich dann an und behauptete ich sei bei einer Weihnachtsfeier anwesend gewesen und hätte mich sehr daneben benommen. Ich konnte mich allerdings an nichts erinnern. Ich erklärte ihr ich sei um 22 Uhr zuhause schlafen gegangen und konnte mich erst ab der Verletzung wiedet erinnern an etwas. Sie zeigte mir mehrere Texte die ich geschrieben hatte und sie verärgert hatten. Diese Texte waren irgendwelche zusammengewürfelte Wörter, es war kaum zu entziffern was gemeint war.
    Nachdem wir sprachen wurde ich aufgerufen und kam zu einer Schwester. Diese untersuchte mich und entfernte die Klammern. Auf die Frage ob es nicht besser wäre sie oben zu lassen, sagte sie sie wüsste es nicht sie ist kein Arzt. Ich verlangte einen, woraufhin sie erklärte sie seien alle mit Dokumentationen beschäftigt. Wir disktuierten und sie folgte meinen Wunsch. Wir gingen gemeinsam.in den Raum von ihr und sie befahl auch die Tacker zu entfernen.
    Als sie entfernt wurden, verlor ich die Nägel der beiden kleinen Fingern. Die restlichen Nägel blieben. Ich schilderte ihr auch noch die schrägen Ereignisse mit dem vergessen usw. Sie erklärte mir, dies passiere hin und wieder und ich solle mich nicht sorgen.

    Danach ging ich wieder nach Hause und traf eine Bekannte die mich fragte was ich hier tat. Sie erfuhr dies mit den Nägeln. Plötzlich jedoch merkte ich, dass ich plötzlich eine Narbe unter dem linken Auge hatte, als hätte ich mich verletzt. Sie wirkte hier leicht besorgt, als sie es sah.
    Zuhause wieder angekommen wollte ich ins Bett und sah lauter Käfer krabbeln. Ich sprühte mit einer Flasche alles ein und die Käfer (die aussahen wie Kobolde ) verschwanden.
    Anschließend wachte ich auf.

    Ich wollte fragen ob jemand eine Ahnung hat, was dies bedeutet, da für mich der Traum sehr verstörend war.
    Es wäre interessant jedoch genaueres zu erfahren.
     
  2. Desperado

    Desperado Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2019
    Beiträge:
    769
    Eine Frau mit Kompetenz entscheidet und erlaubt etwas.

    Kann sein, um den Klienten näher kennenzulernen.

    So lernt sie dein Umfeld kennen.

    Unreife verwehren, was eine Kompetenz erlaubt hat.

    Das Hindernis überwinden, Inkompetente überwinden. Grenze überwinden.

    Ist's aber wahr, kann das schlechte Gewissen zu Erinnerungslücken führen.

    Was alles passieren kann, wenn man's absichtlich macht. Sogar blutgetränkte Straße. Auge, Tränensack, ein Aderlass? Auch dem Gekreuzigten fließt das Blut heraus auf den Boden, tränkt ihn. Heiliger Akt!

    Jetzt ist man selber dran, vorher war's eine unbekannte Person.
    Das weist schon auf ein schlechtes Gewissen hin: fehlendes Fingerspitzengefühl! Schmerzen weisen darauf hin, auf feines Gefühl im Umgang zu achten. - Und das auch noch in der Nacht nach Heilig Nacht - als Resultat des Heiligen?


    ------------------


    Wie sind deine Gefühle zu den Assoziationen? Wie schätzt du dein Fingerspitzengefühl im realen Leben ein?
    Welches Geschlecht haben die Teenager?
    Wie ist deine Beziehung zum weiblichen Geschlecht?
     
  3. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    797
    Nun, er zeigt wohl einen längeren Leidensweg an, länger dauernde Bemühungen, ein gewisses geistig-seelisch-emotionales Problem in den Griff zu bekommen. Mit wechselndem Erfolg.

    In einem Krankenhaus im Traum will man sich von eben solchen Symptomen heilen, heilen lassen. Dass eine Psychologin aufgesucht wird, deutet die Richtung des Problems an.
    Auf der Toilette entledigt man sich im Traum der belastenden Überreste gewisser Erfahrungen, die man wie die tägliche Nahrung mit jeder Begegnung aufnimmt im Leben.
    Indem du den Zugang zur Toilette erzwungen hast, konntest du sozusagen dich selbst heilen. Du hast dir selbst geholfen. Die Psychologin gibt offiziell die Erlaubnis zu seelischen Heilung. Das konntest du ausschalten, sie hatte ja eh nichts Brauchbares zu bieten.

    Wenn man im Traum lediglich Zuschauer der Traumhandlung ist, dann führt man sich ein Prinzip vor Augen.
    Das Gesicht ist das, was man der Umwelt zur Ansicht bietet. Im Gesichtsausdruck zeigt und erkennt man, wie man innerseelisch beschaffen ist. Augen, Wangen sind dabei die empfindlichsten Punkte. Eine massive Verletzung in diesem Bereich, Blut, das fließt, demonstriert, wie furchtbar schlimm es den Menschen allgemein erwischen kann in seiner immer seelisch zu verstehenden Verletzlichkeit. Und weiter die Hilflosigkeit, die ein solcher Mensch dann erleidet.

    Die Eltern des furchtbar zugerichteten Kindes bemerken nichts. Ein Hund gibt Hilfestellung.
    Indem sie ohne jede Emotion reagieren und das Kind einfach ins Krankenhaus bringen lassen, zeigen sie die Ursache der Verletzung.: innerseelische Vereinsamung.

    Das hast du dir nur mal angeschaut. So konkret wolltest du dich selbst nicht in Verbindung setzen. Ist aber Ausdruck deiner eigenen Befindlichkeit, sonst wäre das Traumbild nicht erschienen.

    Nun aber geht es doch weiter mit dir selbst. Und du erlebst deine längeren Bemühungen, eine gewisse Beeinträchtigung deiner Handlungsfähigkeit zu überwinden.
    Hände einschließlich der Finger natürlich stehen für die Fähigkeit zu handeln.
    Die Fingernägel sind wie die Augen im Gesicht der schmerzempfindlichste Teil der Hände.

    Die weitere Odyssee mit der Krankenschwester, der Frage nach Entfernen oder nicht, der Warterei und all der Hindernisse symbolisiert deine bisherigen Unternehmungen, deine Handlungsfähigkeit, also deine Selbstbestimmung geregelt zu kriegen.

    Was du dabei bis heute als Hindernis empfindest, das ist der Vorwurf der Krankenschwester, du hättest was Falsches getan, was Falsches gesagt, geschrieben, dich falsch verhalten. Alles ohne jede Begründung, weshalb du keine Möglichkeit siehst, diese Vorwürfe aus der Welt zu bringen.
    Und damit, Ghosthh, solltet du dich auskennen in deinem realen Leben.

    Nun riskierst du den Blick auf dich selbst. Du bist der mit der seelischen Verletzung unter dem Auge. Du bist der Alleingelassene...

    Die letzte Szene mit den vielen Käfern ist ein Warnzeichen. Viele Käfer stehen für eine psychische Störung. Die kannst du zwar – noch – mit der Sprühflasche zum Verschwinden bringen. Aber eine solche Methode beseitigt zwar das Symptom, nicht aber die Ursache.

    Die Krankenschwester mit ihren unbegründeten und inhaltlich auch bescheuerten Vorwürfen, das ist die Schlüsselszene in deinem Traum. Du nimmst dir so was an und lässt dich in deiner Fähigkeit zur Eigenmacht empfindlich behindern. Und weiter die ehemals blutende seelische Wunde in deiner Kindheit ... viel Info in deinem Traum.
     
    NuzuBesuch gefällt das.
  4. gosthh

    gosthh Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2017
    Beiträge:
    14
    Werbung:
    Danke für eure Antworten.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden