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Kornfeld

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von picatrix, 1. April 2009.

  1. picatrix

    picatrix Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2009
    Beiträge:
    17
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    Hallo zusammen, ich hatte in der heutigen Nacht folgenden Traum, den ich nicht recht deuten kann. Ich gehe zu Fuß durch Felder - ich trage einen sehr langen Rock, was ich nie tue - es sind Getreidefelder. Noch unreifes, grün gelbes Getreide, Roggen oder Weizen. Dann höre ich eine Katze miauen, sehe auch kurz die weiß-getigerten Pfoten im Feld. Nun bemerke ich eine Art Trampelpfad, niedergetretenes Korn, ich nehme im Traum an, es sei ein Durchgang und folge aus Neugierde diesem Pfad, er geht bergauf. Mir begegnet ein mürrischer Bauer, da ich befürchte, von ihm angemeckert zu werden, behaupte ich als Ausrede für mein Dortsein, meine Katze zu suchen.
    Er reagiert unwirsch, meint, die Katze sei doch eh weg, wenn sie im Korn sei.
    Ich gehe an ihm vorbei, der Pfad biegt nach rechts ab, wird breit wie eine Staße oder ein Feldweg und führt zu einem kleinen Dorf. Das Dorf ist aus Stein und Holz errichtet, es gibt sogar eine Art kleinen Hafen an einem Fluß. Dort sind Boote auf dem Wasser, aber plötzlich gibt es dort eine Art Sog oder Strudel. Ich bemerke, daß außer mirkein Dorfbewohner hinsieht, es sind eh nicht viele Leute dort. Ich sehe nur einen Mann, der an einer Holzkonstruktion herumfuhrwerkt und dabei meckert. Der Sog wirft die Fischer aus den Booten, aber die schwimmen bloß gleichgültig zum Uferkai, als wäre es völlig alltäglich
    Dann gehe ich weiter ins Dorf hinein, eine Art Narr begegnet mir - eher im Dorftrottelsinne - er meint, ich müsse mit ihnen essen. Er ruft Leute zusammen - alle diese ( vier oder sechs ) Leute sind in dunkle, bunte Farben gekleidet, männlich und mit sehr dicken Bäuchen, wir sitzen eingequetscht in einer Art Schenke, dort gibt es eine große Glasscheibe ( nicht gerade mittelalterlich ) und ich sehe auf eine Art Marktplatz, wo der Narr so etwas wie Possen reißt, wirkt wie bei einem Betrunkenen. An der Wand hängt eine Art Tafel oder Speisekarte, auf der mit Kreide geschriebene Worte stehen, ich kann sie nicht lesen. Ich frage einen Mann neben mir, wie denn hier überhaupt bezahlt wird, er sieht mich irritiert an und meint, mit Edelsteinen. Ich sehe auf der Kreidetafel nun unter den jeweiligen Zeilen grüne, blaue und rote ausgemalte Kreise, denke mir dann, das steht wohl für die jeweiligen Edelsteine.
    Nun ist der Traum zu Ende. Ich habe mich in der Traumsequenz unwohl und
    leicht bedroht gefühlt.
    Kann sich da jemand einen Reim darauf machen?
    Gruß picatrix
     
  2. Zauntänzer

    Zauntänzer Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2009
    Beiträge:
    290
    Ort:
    Österreich
    Vielleicht sehnst du dich zurück in eine Zeit, so ähnlich wie in der Kindheit wo man noch unbeschwert über die Wiesen lief. So zu sein wie damals erlaubst du dir aber nur wenn du dafür eine vernünftige Erklärung für andere findest. (suchst ja die Katze). Auf diese Weise kannst du deinen Weg fort setzen. Du biegst zu deinen Gefühlen ab (rechte Gehirnhälfte ist die emotionale, intuitive) und kommst in deine Phantasiewelt, wo du vieles (noch) nicht verstehst. In dieser emotionalen Welt ist es völlig normal , dass der Sog der Gefühle alles gelegentlich über den Haufen wirft. Der Narr ist derjenige, der dich hier weiter führt. (deine Neugierde, verrückte Seite bringt dich weiter). Kriegst was zu essen (Bedürfnisse werden befriedigt). Fühlst dich aber nicht wohl dabei. Wahrscheinlich ist dir diese Seite von dir peinlich oder unangenehm ( der Narr - deine verrückte, vielleicht auch kindliche, neugierige Seite) Und was dort auch völlig klar ist, dass man mit Edelsteinen (mit wirklich wertvollem - vielleicht emotionalen Werten) bezahlen muss, wenn man etwas tut, was man eigentlich zugleich ablehnt.
    lg
     
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