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Knoblauch ...

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von ThomasH, 7. Juli 2009.

  1. ThomasH

    ThomasH Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2009
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Deutschland
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    Ich habe gestern eine Nachricht von Manjushri bekommen, über die ich mich sehr gefreut habe, denn ich liebe diesen Kontakt. Der Inhalt war, dass ich mich mit Knoblauch vor magischen Angriffen schützen kann. Hat jemand eine Idee dazu oder Erfahrungen?

    Liebe und Licht.
    ThomasH
     
  2. sage

    sage Guest

    Fakt ist, daß Leute, die unter Porphyria(Vampirkrankheit) leiden, keinen Knoblauch mögen..sie meiden ihn genau wie das Sonnenlicht...dadurch sind Legenden entstanden, die sich leider bis heute gehalten haben...
    Aber ich mag auch Knofi und gegen die Fahne hilft u.a. Ingwer, der ohnehin als Kombi mit der Zehe besonders gesundheitsfördernd wirkt. Knoblauch ist auch ein hervorragendes Antibiotikum, gegen das die Krankheitserreger nicht resistent sind, wie sie´s bereits gegen etliche chemische Antibiotika geworden sind. Einzige Nebenwirkung von knoblauch ist, daß es blutdrucksenkend wirkt....von Leuten mit ohnehin niedrigem Blutdruck sollten also 10 Zehen am Tag lieber nicht genommen werden.


    Sage
     
  3. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Wer isn Manjushri? Keine Ahnung ob dir das gegen magische Angriffe hilft aber sicher gibts ein paar Geister und Götter die auf Knobi abfahren, wunder dich also nicht, wenn die dir an die Wäsche wollen.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  4. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Der kleine Wikinger sagt:

    Manjushri (Sanskrit: m., मञ्जुश्री, Mañjuśrī; chin. 文殊, wén shū, W.-G. Wen-shu; Japanisch: Monju; Tibetisch: 'jam dpal dbyangs) ist sowohl als ein Buddha als auch als ein Bodhisattva - eine Emanation Vairocanas[1] - bekannt, da er mehrere Aspekte besitzt je nach Land und Überlieferung.

    Manjushri gehört zusammen mit Avalokiteshvara und Vajrapani zu den drei großen Bodhisattvas. Er hilft, die Unwissenheit zu überwinden und Weisheit zu erlangen. Rechts mit der „männlichen Hand“ oder der „Methodenhand“ trägt er das Schwert, das die Unwissenheit zerschneidet und gleichzeitig als eine Fackel Licht in die Dunkelheit bringt. In der linken, „weiblichen“ Hand oder „Weisheitshand“ hält er das Buch der transzendenten Weisheit. Er ist der Schutzherr der Gelehrten und Studierenden, gibt Inspiration und Erkenntnis, wenn man ihn anruft. Der erste Tag des tibetischen Jahres ist ihm geweiht. Er wird morgens angerufen, um mit seinem Flammenschwert die Dämonen der Finsternis zu vertreiben und das Licht zu bringen. Manjushri gilt außerdem als der himmlische Baumeister, der den irdischen Architekten beisteht, würdige Tempel zu bauen.[2]

    Im Buddha-Aspekt wird er mit einem Schwert und einem Buch oder einer Schriftrolle dargestellt. Das Schwert repräsentiert Weisheit bzw. Prajna. In einigen Ländern wie Japan wird er als Bodhisattva oft mit femininen Zügen und/oder auf einem Löwen reitend dargestellt.

    Manjushri ist auch bekannt als: Bodhisattva des Wissens und des Lernens, Buddha der Weisheit bzw. Weisheits-Buddha. Er ist einer der traditionellen japanischen Dreizehn Buddhas. Das Schwert wird oft benutzt, um den Schleier der Ignoranz zu durchtrennen. Die Schriftrolle oder das Buch repräsentieren die Perfektion von Wissen.

    Nach einer Überlieferung residiert er auf dem Berg Wu Tai Shan in China. Manjushri soll der Legende nach ein Schüler des historischen Buddha Shakyamuni gewesen sein. Zusammen mit diesem und dem anderen Schüler, Samantabhadra, bildet er die „Shakyamuni-Trinität“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Manjushri
    Jeder Buddha hat ein Mantra, Manjushris Mantra lautet: OM AH RA PA TSA NA DHI.​
     
  5. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
    "Knoblauch (Allium sativum, Latein wörtlich „ausgesäter Knoblauch“) ist eine Gewürz- und Heilpflanze in der Familie der Lauchgewächse (Alliaceae).

    Die deutsche Bezeichnung „Knoblauch“ leitet sich vom althochdeutschen Wort „klioban“ (= „spalten“) ab; im Mittelalter nannte man den Knoblauch nach diesem Wort chlobilou oder chlofalauh, bezogen auf das „gespaltene“ Aussehen seiner Zehen (siehe heute noch die Bezeichnung „Klauen“ bei Tieren). Weitere umgangssprachliche Bezeichnungen sind Knobi, Chnobli (Schweiz), Knofi, Knowwlich oder Knofl.

    1989 wurde der Knoblauch in Deutschland zur Arzneipflanze des Jahres gewählt
    Der gewöhnliche Knoblauch ist eine mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 90 cm. Die flachen, bläulich-grünen Laubblätter sind bis zu 15 mm breit. Die Zwiebel ist von einer dünnen, weißen oder rötlichen Hülle umgeben und besteht aus einer Hauptzehe, um die etwa fünf bis 20 Nebenzehen angeordnet sind. Aus der mittleren Hauptzehe treibt ein stielrunder Stängel aus.

    Der Blütenschaft ist rund und trägt eine Scheindolde mit wenigen weißen oder rosafarbenen Blüten. Die Blüten sind dreizählig. Neben den unfruchtbaren Blüten entwickeln sich in einem zylindrischen Hütchen etwa zehn bis 20 runde Brutzwiebeln.

    Der Geschmack der Zehen ist sehr scharf-aromatisch, der Saft der Zehen von klebriger Konsistenz.
    Verwendung [Bearbeiten]

    Küche [Bearbeiten]
    Knoblauchzehen

    Der Knoblauch wird in der kalten und warmen Küche genutzt. Er wird in Gerichten mit ausgeprägtem Knoblauchgeschmack, wie Knoblauchbaguette, Knoblauchsoßen oder Tzatziki, verwendet, wirkt aber auch als Gewürz geschmacksverbessernd oder -verstärkend und kann so Braten-, Schmor-, Fisch- oder Eintopfgerichten hinzugefügt werden. Beim Braten darf er nicht zu braun werden, weil er sonst bitter werden kann. Vor allem von Menschen aus Kulturbereichen, in deren traditioneller Küche wenig bis gar kein Knoblauch verwendet wird, werden die körperlichen Ausdünstungen von Menschen, die ihn gegessen haben, als störend empfunden; dagegen wird der Geruchsentwicklung in vielen Kulturen keine Bedeutung beigemessen. Die strengriechenden Stoffe kommen dabei nicht, wie oft angenommen, aus dem Magen. Tatsächlich werden die schwefelhaltigen Abbauprodukte über die Lungenbläschen an die Atemluft abgegeben. Der medizinische Fachbegriff dafür ist Halitosis. Diese Gerüche werden von einem selbst und von anderen Personen, welche Knoblauch gegessen haben, nur schwach oder gar nicht wahrgenommen.

    In manchen Gegenden Österreichs wird Knoblauch auch als „Vanille des armen Mannes bzw. der armen Frau“ bezeichnet. Der dort bekannte „Vanille-Rostbraten“ wird daher nicht mit Vanille, sondern mit Knoblauch gewürzt.
    Knoblauchkeime aus dem Glas

    „Chinesischer Knoblauch“ (auch: Knoblauch-Schnittlauch) ist eine Schnittlauchart. Die Blätter sind nicht rund, sondern breit und kantig und schmecken nach Knoblauch - allerdings ohne den Knoblauchgeruch. Die Knolle besteht nicht aus einzelnen Zehen, sondern ähnelt eher einer Zwiebel.

    In Spanien werden in einigen Gerichten statt der Knoblauchzehen Knoblauchkeime verwendet, beispielsweise im Omelette. Grüne Knoblauchkeime besitzen einen milden, charakteristischen Geschmack und ähneln optisch feinen Grünen Bohnen. In Spanien sind Knoblauchkeime im Glas eingelegt im Handel erhältlich.
    Medizinische Verwendung und Eigenschaften [Bearbeiten]

    Man verwendet abgekochten Knoblauchsud in Klistieren, um Spulwürmer zu vertreiben. Früher wurden damit auch Geschwüre gezeitigt.

    Der oft als unangenehm empfundene Geruch nach dem Genuss von Knoblauch rührt von den Abbauprodukten schwefelhaltiger Inhaltsstoffe wie dem Alliin, das zu Allicin umgewandelt wird, her. Knoblauch ist eine wichtige Selenquelle. Er wirkt antibakteriell und soll der Bildung von Thromben vorbeugen.

    Die Knoblauchzwiebel enthält neben Speicherkohlenhydraten (insbesondere Fructane) auch schwefelhaltige Verbindungen wie das geruchlose Alliin sowie deren Vorstufen, Gammaglutamylalkylcysteine, ein Addukt mit Thiamin (Allithiamin), Adenosin und Alliin-Lyasen. Diese Enzyme gelangen erst durch Verletzung der Zellen (beispielsweise beim Quetschen oder Pressen der Zehen) in Kontakt mit Alliin, wobei die Verbindung abgebaut und die eigentlichen Wirkstoffe, Thiosulfinate, Allicin und weitere Folgeprodukte, erst gebildet und durch den roten Blutfarbstoff zu Schwefelwasserstoff umgewandelt werden.[1]

    Die Inhaltsstoffe des Knoblauchs wirken antimikrobiell und blähungstreibend. Außerdem wird vermutet, dass sie die Blutfettwerte senken und daher vorbeugend gegen arteriosklerotische Veränderungen der Blutgefäße wirken. Des Weiteren sollen sie die Auflösung zusammengelagerter Blutplättchen fördern und dadurch die Fließeigenschaften des Blutes verbessern. Eine Senkung des LDL-Cholesterins konnte in einer Doppelblind-Studie mit frischem Knoblauch, Knoblauchpulver, Knoblauchextrakt und Placebos an 192 Patienten mit leicht erhöhten Cholesterinwerten allerdings nicht nachgewiesen werden[2]. Möglicherweise ist Knoblauch hilfreich in der unterstützenden Behandlung leichten Bluthochdrucks. Außerdem wirkt der Knoblauch vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten sowie bestimmte Krebsarten (Magen-, Darm-[3], Speiseröhrenkrebs) und hat einen stimulierenden Einfluss auf die Reparatur geschädigter DNA. Bei einigen Menschen ruft Knoblauch jedoch Verdauungsstörungen hervor.
    Geschichtliches [Bearbeiten]
    Knoblauchstand im Baskenland

    Knoblauch ist eine Kulturpflanze und gelangte aus den Steppengebieten Zentral- und Südasiens über das Mittelmeer nach Europa; der Wildtyp gilt als ausgestorben.

    Knoblauch war schon im Altertum als Nahrungs- und Heilmittel bekannt. Ägyptische Sklaven benutzten Knoblauch als Stärkungsmittel und um Läuse und Darmparasiten zu vertreiben. Es ist bekannt, dass die Arbeiter an den Pyramiden eine tägliche Ration erhielten, und es ist überliefert, dass bei der Kürzung der Ration die Arbeiter die Arbeit niederlegten.
    Knoblauchkultivierung im Mittelalter

    Römer und Griechen wussten ebenfalls um die Heilmöglichkeiten der Pflanze. Im Talmud wird sein stetiger Genuss empfohlen, denn der Knoblauch sättige den Körper, gäbe dem Geist Klarheit, stärke die Manneskraft und vertreibe Parasiten aus dem Darm. Die Erläuterungen in der Schrift De materia medica des antiken Arztes Pedanios Dioscurides aus dem 1. Jahrhundert, der (in Buch II, Kapitel 152) den Knoblauch ausführlich für vielfältige Einsätze in der Medikation empfohlen hatte, blieben auch für das gesamte Mittelalter maßgeblich, wo etwa Bisswunden (wie von Hunden oder Schlangen), Haarausfall, Zahnschmerzen, Hautausschläge, Lungenleiden oder Menstruationsstörungen damit behandelt wurden. Im Spätmittelalter wurde der Knoblauch, der ganz allgemein als entgiftend galt, auch gegen die Pest angewandt.

    Es wurde und wird ihm außerdem in vielen Ländern (beispielsweise in Asien) eine Wirkung als Aphrodisiakum nachgesagt.

    In die Region des heutigen Deutschlands gelangte der Knoblauch höchstwahrscheinlich durch die vordringenden Römer und wurde dann schon recht bald durch die Kultivierung in den Klöstern verbreitet. Bereits im wohl Ende des 8. Jahrhunderts von Karl dem Großen erlassenen Capitulare de villis vel curtis imperii wird der Knoblauch (in Kapitel 70) unter den zu kultivierenden Nutzpflanzen genannt.
    Aberglaube [Bearbeiten]

    Der Knoblauch soll – wie alle stark riechenden Pflanzen – der Abwehr von Dämonen und Geistern, insbesondere jedoch Vampiren, dienen."

    Quelle: Wikipedia
     
  6. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

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    1.417
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    Knoblauch wurde einst gegen als Schutz gegen die Pest getragen. Er wird noch verwendet, um gegen Seuchen zu schützen.
    Reibe die frischen, abgezogenen Knoblauchblätter auf den betroffenen Körperteil und wirf sie dann ins fließende Wasser. Ein alter Zauberspruch empfahl Knoblauch als Schutz gegen Hepatitis. Trage dafür 13 Knoblauchzehen über eine Dauer von 13 Tagen um deinen Hals. Geh am letzten Tag mitten in der Nacht an eine Ecke einer Straßenkreuzung, nimm die Kette ab, wirf sie hinter dich und laufe nach Hause, ohne dich umzudrehen.
    Knoblauch besitzt auch eine sehr beschützende Wirkung. Seeleute tragen ihn, wenn sie an Bord eines Schiffes sind, um es gegen Schiffbruch zu schützen. Im Mittelalter trugen ihn Soldaten als Verteidigung, während ihn römische Soldaten aßen, damit er ihnen Mut verleihe.
    Knoblauch wird auch im Haus aufbewahrt, um zu verhindern, dass Böses eindringt und er wird über die Tür gehängt, um übel gesinnten Leuten den Eintritt zu verwehren. Knoblauch wirkt vor allem bei neuen Häusern beschützend.
    Wird er getragen, beschützt er speziell gegen schlechtes Wetter (Bergsteiger tragen ihn) und er schützt auch vor Monstern und gegen die Schläge deiner Feinde.

    Wenn böse Geister in der Nähe sind, beiße auf den Knoblauch und schicke sie fort oder sprenkle zerstäubten Knoblauch auf den Boden (wenn es dich nicht stört, ihn einige Zeit danach zu riechen). Knoblauch wird auch unter das Kopfkissen von Kindern gelegt, um sie während des Schlafs zu beschützen.
    Und auch Bräute tragen eine Knoblauchzehe in der Tasche, da er ihnen Glück bringen und Böses an ihrem großen Tag fernhalten soll.
    Reibt man ihn auf Pfannen und Töpfe, bevor man kocht, zerstört Knoblauch negative Vibrationen, die sonst das Essen verseuchen würden. Wenn man ihn isst, wirkt Knoblauch als Lustverstärker.

    Und wenn man einen Magneten oder einen Magnetiten mit Knoblauch einreibt, verlieren diese ihre magische Kraft.

    Einst wurden Knoblauchzehen auf Hügel, kleine Steinhaufen und an die Kreuzungen von Wegen und Straßen gehäuft, um damit die Göttin Hekate zu ehren.
    Knoblauch wurde in mehr als nur einer Kultur mit der Unterwelt in Verbindung gebracht. Die muslimische Legende behauptet, dass die ersten Zwiebeln und der Knoblauch aus den Stellen sprossen, wo die Füße des Satans zum ersten Mal die Erde berührt haben.
    Plinius der Ältere (geb. ca. 23 n.Chr. in Como, gest. 24. August 79 n.Chr. in Stabiae), Naturalhistoriker und Gelehrter, vor allem durch sein Werk "Naturalis Historia" (37 Bücher, die erst nach seinem Tod erschienen) bekannt, schrieb darin, dass Knoblauch bei den Ägyptern als göttlich galt und eine wichtige Rolle bei diversen Eiden spielte. Der Dichter Homer war auch der Meinung, dass Ulysses Knoblauch verwendete, damit er und seine Männer der verärgerten Circe entkommen konnten.

    Heute wird der Knoblauch oft in Verbindung mit der Göttin Hekate benutzt. Es gibt viele, die sie damit bei Neumond und bei abnehmenden Mond ehren, beispielsweise indem beim Ritual ein Knoblauchbrot gegessen wird. Und manchmal werden auch Knoblauchzehen auf Hügel platziert, in Erinnerung an alte Bräuche.


    Ich hoffe jetzt einfach mal, damit ist geholfen....
    Leute, esst Knofi! Ist lecker, gesund und übers WE darf man auch mal müffeln!
    *lach*

    LG
    Leprachaunees
     
  7. SYS41952

    SYS41952 Guest

    :danke:Leprachaunees:kiss4:
     
  8. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

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    wenn ich mir überleg, wieviele leute die vor allem höflichkeitsfanatiker sind und nach außen immer recht liep tun, auch zu der kategorie gehören, bloß nicht stinken, und sich deswegen mit deos und anderem chemiezeug übergießen - und deswegen stinken - sehe ich das durchaus auch so, daß knoblauch gegen magische angriffe hilft.
    denn gerade solche leute versuchen ja zu erzwingen, dass alle in ihrem umfeld und noch weiter so sind wie sie, so denken wie sie, so handeln wie sie und blablbalbla ... wenn das keine magischen angriffe sind.... :D
    auf jedenfall flüchten die meistens, wenn man knoblauchduft trägt ... :zauberer1
    ergo hat der boddhisatva recht, wenn er sowas durchgibt ... jaja :D
     
  9. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Nur zur Info:

    Ich muss gestehen, ich hatte geschmunzelt. Habe aber Forumstechnisch gesehen, mal 27 Beiträge heraus genommen.

    Danke für euer Verständnis :)
     
  10. ThomasH

    ThomasH Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2009
    Beiträge:
    4
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    Deutschland
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    Danke für eure Antworten.

    Liebe und Licht.
     

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