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Jesus/Gott/Liebe/Wille

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Mara, 4. November 2003.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Mara

    Mara Guest

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    Ich finde es einfach nicht richtig, anderen seine Stille überstülpen zu wollen ...

    Ulrich Schaffer schreibt :

    "Einmalig ist auch Dein Wille.
    Du kannst etwas wollen. Du sagt Ja!
    Du willst etwas nicht. Du sagst Nein !
    Das macht dich frei,
    weil der Mensch frei ist,
    der sich nicht von andern leben lässt.

    Dein Wille macht dich reich.
    Er ist der Schlüssel zum Leben,
    den Gott in dich hineingelegt hat.
    Mit ihm schließt du auf,
    was auf dich wartet.
    Du nimmst dein Leben in die hand
    und trägst die Verantwortung.

    Gott fragt zurückhaltend: Was willst du?
    und zwingt dir seinen Willen nicht auf."


    Jesus ist Gott ... Gott ist Jesus ... Gott ist Liebe ... Liebe ist Gott ... doch ...

    Was ist die Wahrheit ?

    Was ist die Stille ?

    Ist die Wahrheit Gott ?

    Ist die Stille Gott ?

    mara
     
  2. Mara

    Mara Guest

    In meinem Thread darf man posten, was man möchte und es darf sich entwickeln, das Thema ... es darf sich entfalten und wachsen ... es braucht keine Struktur ...

    Es soll fließen ... vom Hütchen aufs Stöckchen kommen ...
     
  3. Mara

    Mara Guest


    ... und das hast Du sehr schön gesagt, namo ...


    ... aber tragen wir nicht schon beides sowieso in uns ... ein jeder ?

    Könnte es nicht auch der Weg sein, den anderen in dem zu genießen, was er uns "voraus" hat ?

    Warum muss man den immer verstehen, gleichziehen ... warum sich nicht einfach ergänzen ...

    ... ohne selbst zu werden oder zu lernen ?

    Weißt Du, wie ich das meine ?

    Angenommen ich interessiere mich kein bischen für Analyse, so könnte es mir dennoch Spass machen ihm stundenlang dabei zuzuhören ... ohne das ich auch nur ein Wort verstehe ...

    Warum nicht ?
     
  4. Namo

    Namo Guest

    Liebe Mara,
    das ist wohl richtig, aber auch wenn wir wissen, dass es ein anders Geschlecht gibt, von dem wir auch immer von beidem etwas in uns tragen, ist das Wissen etwas anderes als die Realisation.
    Aber ja. Ich bin in der Liebe ein Stümper, auch nach 34 Jahren Ehe. Aber ich lerne dazu.
    Ich denke, es gibt einen Grund, der darin besteht, dass eine Beziehung nur eine Resonanz sein kann, wenn das gegenseitige Geben und Nehmen lebt. Fehlt das Verstehen oder fehlt das Zurückgeben, dann ist das keine Resonanz und die Beziehung erstirbt. Aber ich glaube du hast recht in Bezug auf das gegenseitige Sein lassen; ich doziere niemals zuhause über die großen spirituellen Fragen; wir sprechen über die kleinen Fragen und Nichtfragen und geben uns Stille, Freude, Respekt und Zuhören in den kleinen Dingen. Danke für Deine lieben Gedanken.

    Alles Liebe

    Namo
     
  5. Namo

    Namo Guest

    Liebe Mara,

    Du hast die vier Worte „Jesus/Gott/Liebe/Wille„ vorgegeben und ich würde gerne in deinen Thread 4+ Zitate einbringen, die ich gelesen habe und die vielleicht eine Gemeinsamkeit haben, die Dir etwas bedeutet (?).

    “Schüler: Willst du, daß wir fasten? Und wie sollen wir beten? Sollen wir Almosen geben? Welche Speiseregeln sollen wir befolgen? Jesus: Sprecht keine Lüge! Was ihr haßt, sollt ihr nicht tun, denn alles ist offenbar vor der Wahrheit. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar würde und nichts Verdecktes, das nicht aufgedeckt wird. Glücklich ist Gott, wenn der Mensch ihn aufnimmt und Gott wird Mensch. Und schrecklich ist der Mensch, den Gott verschlingt und Gott wird dieser Mensch!“
    (Jesus im Thomas Evangelium)

    "Der Mensch durchschreitet drei Stufen.
    Zuerst verehrt er alles: Männer, Frauen, Geld, Kinder, Die Erde und Steine.
    Dann, wenn er etwas weiter fortgeschritten ist, verehrt er Gott.
    Schließlich sagt er weder: 'Ich verehre Gott' noch 'Ich verehre Gott nicht'.
    Er hat die beiden ersten Stufen passiert und geht nun die letzte."
    (Rumi)

    '“Niedergeschlagen sind mein Körper und mein Verstand weil Du nicht bei mir bist.
    Wie sehr ich Dich doch liebe und wünschte Dich in meinem Haus!
    Wenn ich höre, daß die Leute mich Deine Braut nennen, blicke ich verschämt zu Seite,
    weil ich weiß, daß wir uns tief im Inneren nie wirklich getroffen haben.
    Was aber ist dann meine Liebe zu Dir?
    Ich mache mir eigentlich keine Sorgen daß ich zu Essen habe,
    Ich mache mir auch keine Sorgen, daß ich schlafen kann.
    Ich bin draußen wie drinnen ruhelos.
    Die Braut ersehnt sich ihren Geliebten so sehr, wie ein Durstiger das Wasser ersehnt.
    Wie werde ich jemand finden, der ihm eine Nachricht überbringt?
    Wie ruhelos Kabir dauernd ist!
    Wie sehr möchte er doch den Gast sehen!“
    (Kabir)

    "Von allen notwendigen Eigenschaften ist die wichtigste die Liebe; denn wenn sie in einem Menschen stark genug ist, zwingt sie ihn, alle andern zu erwerben; aber ohne Liebe würden alle andern nicht genügen. Oft wird dieses Grunderfordernis bezeichnet als die heiße Sehnsucht nach Befreiung von dem Kreislauf der Geburten und Tode und nach der Vereinigung mit Gott, dem Logos. So ausgedrückt, klingt dies aber selbstsüchtig; und es gibt nur einen Teil seiner Bedeutung wieder. Es ist nicht so sehr ein sehnsüchtiger Wunsch als Wille und Entschlossenheit. Soll dieser Wille und Entschluß sein Ziel erreichen, so muß er dein ganzes Leben ausfüllen, so daß kein Raum für irgendeine andere Bestrebung übrigbleibt. Es ist zwar in der Tat der Wille, eins zu sein mit Gott, nicht aber, um dadurch Mühen und Leiden zu entgehen, sondern um in deiner innigen Liebe zu Ihm mit Ihm und gleich Ihm zu handeln. Weil Er Liebe ist, mußt du, damit du eins wirst mit Ihm, vollkommene Selbstlosigkeit und Liebe werden. Im täglichen Leben heißt dies zweierlei: Erstens, daß du dich sorgfältig hütest, jemals ein Lebewesen zu verletzen, zweitens, daß du jegliche Gelegenheit erspähst, zu helfen. Zum ersten, schädige nie, tue niemandem weh! Drei Sünden wirken mehr Unheil als alles andere In der Welt: Klatscherei, Grausamkeit und Aberglaube; dies sind Sünden gegen die Liebe. Gegen diese drei muß jeder, der sein Herz mit Gottes Liebe füllen will, beständig auf der Hut sein.
    (Alcyone)
    "Wer sich in seinem Denken vom Lehrer unterscheidet, befindet sich in der Dualität. Darum lege ich immer wieder wert auf diese Wahrheit, daß wenn Du an der physischen Existenz eines Lehrers hängen bleibts, Du keine Befreiung erreichst. Unser Verstand ist im Inneren und unsere Gedanken sind auch im Inneren. Der Fragenden im Inneren ist der Schüler und der der im Inneren antwortet ist der Lehrer. Wenn der Fragende zufriedenstellende Antworten auf alle seine Fragen erhält, wird er still. Wenn unser Verstand keine weiteren Fragen mehr hat oder wenn Dein Verstand kein Verlangen mehr hat etwas zu wissen wird er still. Dieser Zustand der Stille ist bekannt als die Vereinigung von Lehrer und Schüler."
    (Faqir Chand)

    Ich habe es nicht geschrieben; ich habe es nur gelesen.

    :blume:

    Alles Liebe

    Namo
     
  6. Mara

    Mara Guest

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    Lieber namo ...

    Deine Texte möchte ich gerne etwas länger in mir wirken lassen ... sie bewegen ziemlich viel in mir ...


    Zu Deinem Zitat von Krishnamurti über Liebe ist mir folgendes eingefallen:

    ein freund hat mir geschrieben:

    "Eifersucht ist kein Zeichen von Liebe, Eifersucht ist ein Zeichen von Verlustangst"


    "Ja - stimmt" habe ich gedacht ...


    Aber was soll mir das sagen ?

    Jemand, der eifersüchtig ist, ist meine Liebe nicht wert?

    Und Du zitierst:


    ... und wenn mir das nicht immer gelingt ?
    Liebt er mich dann nicht ?


    Alles das ist wahr ... was Du und mein Freund da schreibt:

    Doch ist die Liebe immer da ...

    manchmal bin ich so eins mit mir, dass ich sie fühlen kann, diese Liebe und dann gibt es wieder Momente Tage Phasen, da bin ich uneins und dann fühle ich diese Liebe nicht, aber ich weiß, sie ist da ... sie wartet auf mich ... hinter der nächsten Biegung ...

    egal, was ich jetzt tue, denke, fühle
    egal, wie lange ich brauche
    egal, wie tief ich sinke

    ... immer wenn ich wieder zu mir selbst gefunden habe, ist auch diese Liebe wieder da ...

    Und genauso möchte ich meine Liebe leben ... für jeden, egal was er fühlt, denkt oder tut ...

    vielleicht hat Gott ja ab und zu auch mal einen schlechten Tag oder zweifelt an sich selbst ...

    ... dann warte ich geduldig hinter der Biegung ... :D
     
  7. Astroharry

    Astroharry Guest

    habe ich auch getan. Nach dem Genuss des Textes von Krishnamurti über Liebe ist mit klar geworden, dass nur die Liebe zur Erkenntnis führt.
    Liebe ist das einzige Mittel zur Erkenntnis. Es gibt kein anderes.

    Beweisen muss ich nur etwas, wenn ich es nicht verstehen kann.

    Wenn Du einem Mann zuhörst, wie er über etwas referiert, dann Blickst Du in seine Seele. Du erkennst seine Liebe zu diesem SEINEM Thema. Und das ist es was Du genießt. Es ist eine Art Metaerkenntnis, die dich mit Genuss erfüllt, weil Du in seiner Liebe zu einem Dir fremden Thema seine Liebe erkennst.

    Es ist egal was ein Mensch tut, er tut es immer aus seinem eigenen Wesen heraus.

    Ich genieße es auch, wenn ich einer Frau zusehe wie sie kocht, obwohl ich in dieser Hinsicht ein Volltrottel bin. Aber ich sehe, wie sie es tut und erkenne darin ihr Wesen. Es kann sein, dass man in solchen Augenblicken wie in einen Spiegel blickt. Man erkennt eigene verborgene Wesenszüge und das ruft eine Resonanz hervor. Liebe.

    Gruß Willibald
     
  8. Mara

    Mara Guest

    Ja - Willi ...

    du hast verstanden, was ich meinte ...


    :blume: :blume: :blume: für dich :)


    Liebe läßt sich nicht definieren, an etwas festmachen ... sie ist ...


    lg mara
     
  9. Mara

    Mara Guest


    Nein - Willi ...

    DAS ist es nicht ...


    es kann nicht "irgendeine" Frau sein ... denn dann geht es nicht um ihr Wesen, sondern ums "kochen" ... du faule socke ... :weihnacht

    mara
     
  10. Namo

    Namo Guest

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    Liebe Mara,
    Wenn Du schreibst, 'Liebt er mich dann nicht mehr?', dann besteht zwischen Dir und dem, was wir Gott nennen, eine Trennung. Es ist aber gesagt, dass Du nicht getrennt bist von dem, was wir Gott nennen, sondern es ist gesagt, dass Du eins mit ihm bist. Du bist Gott, wie jedes Wesen Gott ist, es ihm nur nicht bewusst ist, weil das mentale, physische und emotionale Ich, das sich in dieser Welt zu bewähren hat, über das Denken dieses Gottesbewusstsein verschüttet und miss_achtet.

    Niemand kann eine andere Seele besitzen, wie man ein Auto oder ein Haus besitzen kann. Alle Wünsche etwas zu besitzen sind Wünsche des mentalen, physischen oder emotionalen Ichs und sie entstammen dem Wunsch nach Sicherheit. Ist diese Sicherheit gefährdet, weil das, was man zu besitzen glaubt, sich dieser Besitzeinnahme entzieht, dann empfindet das soziale ich das wie einen Verlust eines Auto oder Hauses, nur schlimmer.

    Epiktet sagte (in seinem Handbüchlein der Ethik):

    "Einige Dinge stehen in unserer Macht, andere hingegen nicht. In unserer Macht sind Urteil, Bestrebung, Begier und Abneigung, mit einem Wort alles das, was Produkt unseres Willens ist. Nicht in unserer Macht sind unser Leib, Besitz, Ehre, Amt, und alles was nicht unser Werk ist. Was in unserer Macht ist, ist seiner Natur gemäß frei, kann nicht verboten oder verhindert werden; was aber nicht in unserer Macht steht, ist knechtisch, kann verwehrt werden, gehört einem anderen zu.

    Deshalb bedenke, daß du Hinderung erfahren in Trauer und Unruhe geraten, ja sogar Götter und Menschen anklagen wirst, wenn du das von Natur Dienstbare für frei und das Fremde für dein eigen ansiehst. Hältst du dagegen für dein Eigentum nur, was wirklich dein eigen ist, und betrachtest das Fremde als fremd, so wird dich niemand jemals zwingen oder hindern; du wirst niemanden anklagen oder beschimpfen, und nicht das geringste mit Widerwillen tun; niemand kann dir schaden; du wirst keinen Feind haben, und nichts, was dir nachteilig sein könnte, wird dir begegnen.

    Willst du nun aber nach so großartigen Dingen trachten, so bedenke, daß du sie nicht bloß mit mittelmäßigen Ernste angreifen, sondern manches gänzlich aufgeben, anderes einstweilen hintansetzen mußt. Wenn du jene Dinge erstrebst, gleichzeitig aber in hohen Ämtern stehen oder reich sein willst, so wirst du wahrscheinlich diese letzteren Güter nur um so weniger erreichen, weil du eben zugleich nach den ersteren begehrst. Ganz sicher aber wirst du dasjenige ganz verfehlen, woraus allein Glück und Freiheit entsteht.

    Bemühe dich daher, jedem unangenehmen Gedanken damit zu begegnen, daß du sagst: "Du bist nicht das, was du zu sein scheinst (etwas Reelles), sondern bloß ein Gedankending (eine Einbildung)." Alsdann prüfe nach den von dir angenommenen Grundregeln, besonders nach der ersten, ob es zu den in unserer Macht stehenden Dingen gehöre oder nicht. Gehört es zu den nicht in unserer Macht stehenden, so halte dies Wort bereit: Es berührt mich nicht.

    Mache dir klar, das die Begierde das Erlangen desjenigen verspricht, was man begehrt, die Abneigung aber nicht in das hineingeraten will, was verabscheut wird, und daß der, welchen seine Begierde täuscht, unglücklich ist, noch unglücklicher aber der, welcher in das gerät, was er nicht leiden kann.

    Wenn du nun bloß das verabscheust, was denjenigen Dingen zuwider ist, welche in deiner Macht stehen, so wird dir nichts, was du verabscheuen müßtest, begegnen können. Verabscheust du aber die Krankheit, oder den Tod, oder die Armut, so wirst du unglücklich werden. Gestatte dir daher keine Abneigung gegen alles, was nicht in unserer Macht ist, und laß sie nur gegen das walten, was der Natur der in unserer Macht stehenden Dinge zuwider ist.

    Der Begierde aber enthalte dich vorderhand gänzlich. Denn begehrst du etwas, was nicht in unserer Macht ist, so mußt du notwendig das Glück vermissen; von dem aber, was in unserer Macht ist und was zu begehren sich ziemt, weißt du einstweilen noch nichts. Bei allem Begehren und Verabscheuen wende dich nur sanft und gelassen ab und zu.

    [ ... ] "

    Das sind nun auch schon 2000 Jahre her und es mag zeigen, dass die Strukturen des Ich, das in unterschiedlichen Graden vom Seelenbewusstsein (=Gottesbewustsein) erkannt oder eben nicht erkannt ist, nicht einzig in Dir ist; Jedes Ich muss sich natürlich exakt um sich selbst kümmern (waschen, nähren, ruhen, etc.), aber das, was des anderen ist, ist nicht in der eigenen Macht. Jede Disharmonie, jeder Krieg ist das Resultat der Missachtung dessen, was des anderen ist.
    Ich glaube etwas wichtiges ist Respekt. Respekt ist nicht Unterwürfigkeit. Respekt ist nicht Sklave sein müssen. Respekt ist das, was in dem anderen die Seele ist, die heilig ist, achten, weil sie exakt das ist was wir Gott nennen, und das nicht in irgend welchen Himmeln auf Pferden reitet, sondern alokal ist, nur im spirituellen Inneren ist, wie Du es in Dir weißt.

    Ich denke dieser Respekt kann nur sein, wenn man aufmerksam ist. Fehlt die Aufmerksamkeit, dann übernimmt das Ich das Ruder und betreibt seine Sicherheitsstrategien, Krieg, etc.

    "Suchst Du mich? Ich sitze neben Dir. Meine Schulter an Deiner.
    Du wirst mich nicht in den Stupas, nicht in einem Indischen Tempel,
    noch in Synagogen, noch in Kathedralen finden:
    nicht in in den Massen, nicht in Kirtans,
    nicht in Beinwickeln um Deinen eigenen Hals
    und nicht durch das Essen von nichts anderem als Gemüse.
    Wenn Du mich wirklich suchst, dann kannst Du mich immer sehen --
    Du findest mich in dem kleinsten Haus der Zeit.
    Kabir sagt: Student, sag mir, was ist Gott?
    Er ist der Atem innerhalb des Atems."
    (Kabir)

    Ich glaube bestimmt, dass das, was Du hinter der nächsten Ecke entdecken wirst, die Liebe ist, die Du bist, auch wenn es ein Mann ist.

    Alles Liebe für Dich

    Namo
     
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