1. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Ist das Universum wirklich unendlich?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Engel 82, 20. Juli 2016.

  1. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.934
    Werbung:
    Stimmt. Ja, Tod ist eine Illusion - beim Sterben weiss ich das noch nicht. Denn Sterbeprozesse sind so intim, tiefgreifend und real erfahrbar, manchmal auch schmerzhaft und schlimm, manchal wunderschön, dass ich das keine Illussion nennen möchte.
    Es hat eher etwas von einem "Wachstumsschub", oder einer Art "Geburt"...... in etwas hinein, dass ich nicht kenne, bevor ich dort nicht bin.

    Es tut mir Leid, aber ich verstehe immer noch nicht, warum Hoffnung für Dich eine Illusion ist.
    Wer krank ist, hofft darauf, gesund zu werden. Das muss nie eintreffen - es kann eintreffen, nach Jahren - oder auch schnell. Wo ist das Hoffnung eine Illusion?
    Oder meinst Du eine bestimmte Art von Hoffnung?

    Worin besteht Deiner Meinung nach der Sinn des Lebens?

    Und was soll man einem verzweifelten Menschen sagen, der in seinem Leiden einen Sinn sucht, weil er sich sonst umbringen müsste?
    Oder einem Menschen, dem grad der, das, die Liebste gestorben ist, und der allein zurück bleiben muss?

    Dogmen lehne ich auch ab. Spiritualität (die ich sowohl von Esoterik als auch von Religion trenne) liebe ich, finde ich wunderschön. Sie wird aber (leider viel zu selten) eher aus dem eigenen Herzen geboren als aus Büchern gelernt. Und was aus dem eigenen Herzen geboren wird, das ist für jeden Menschen anders, sehr individuell und daher viel weniger in Gefahr, dogmatisch zu werden.....

    Viele spirituelle Menschen haben grossartige Kust erschaffen (Musik, Dichtung, Malerei)

    Ich schon :LOL:

    Du meinst Weltflucht, oder ? Nein, die ist in jedem Fall ungut, das sehe ich genau so.
     
  2. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.187
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Ich mache es jetzt mal bewusst kurz, weil ich merke dass wir beide uns fast an einem Punkt befinden, wo wir beide uns nur noch im Kreis weiter drehen werden.
    Ich merke das an deiner Anwtort. Ich meine dies aber nicht wertend.

    Weil die Hoffnung allein dem kranken Menschen nicht zu seiner Heilung verhilft. Den wenn ER nur hofft, bewirkt dieses Hoffen garnichts.
    Anders würde es in diesem Fall aber (vielleicht) mit dem Glauben aussehen, weil der Glaube Berge versetzen kann.
    Ich weiss, das hört sich jetzt erstmal widersprüchlich an, weil ich in Beiträgen voher den Glauben mit der Hoffnung gleich setzte.
    Aber wenn der Glaube nicht mehr aus der Hoffnung gespeist wird, sondern aus einer inneren Übererzeugung, dann kann (und die Betonung liegt auf kann) der Glaube/die Überzeugung in diesem Fall der körperlichen Krankheit entgegen wirken.

    *lol* Dies zu beantworten würde ein ganzes Buch füllen :LOL:
    Sei mir bitte nicht böse wenn ich auf deine einfache Frage nicht so einfach antworten möchte :trost:

    In diesem Fall halte ich es mit dem Sprichwort: Reden ist Silber, schweigen ist Gold.
    Muss man denn einem verzweifelten Menschen immer was sagen?
    Denn das Helfersyndrom ist ja auch keine wirkliche `gesunde` Eigenschaft.

    Ja, das sehe ich genauso. Diese Spiritualität findest du heute in unserer gegenwärtigen Welt aber nur SEHR selten.
    Das sieht man ja auch hier- im und am Forum. Die meistem User hier beziehen sich bei ihren Beiträgen auf schriftliche Überlieferungen, sei es aus der Bibel, gnostischen Schriften usw. oder Büchern wie nur z.B. von Rudolf Steiner.
    SO enstehen die Dogmen.

    Jahaaa ! Das meinte ich doch :thumbup:

    Widersprichst du dir hier nicht selbst?
    Denn du sagtest/schriebst doch, dass du das Leben und den Körper nicht als Illusion ansiehst, obwohl der Körper ja zumindest vergänglich ist.
    Das Leben ist übrigends auch vergänglich, zumindest wenn man es auf den Körper bezieht.
    Also hier in dem Fall bist du für mich schon widersprüchlich.

    Ja und in der Tat meine ich die Weltflucht. Das flüchten vor der Realität.
    Auch wenn die Realität in ihrer obkektiven Gänze von einem Menschen niemals vollends erfasst werden kann. Aber um diese Realität ging es mir ja auch nicht.
    Es geht mir um die Realität zu welcher jeder Mensch fähig ist sie zu erkennen, wenn er denn nur dazu bereit wäre.



    Jetzt ist mein Beitrag doch länger geworden als ich Anfangs dachte :romeo:
     
    LalDed gefällt das.
  3. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.934
    Sehr gescheit......aber wenn er keinen Glauben hat, bleibt oft nur Hoffnung. Nehmen darf man sie ihm keinesfalls......

    Jetzt machst Du mich aber neugierig.........:D

    Nein, Helfersyndrom muss nicht sein.
    Aber ein rechtes Wort zur rechten Zeit kann schon was bewirken

    Ja - und um auf diese Weise zu lernen, müsste man bereit sein, alles zu vergessen, was man bis dahin glaubte zu wissen.....bzw. was man glaubte, sich angeeignet zu haben.
    Dazu braucht man einen sehr, sehr guten Grund. Und der ist meist nicht gegeben.....


    Ja, bin ich. Und ich muss noch etwas korrigieren. Vorhin wurde mir klar, dass "ich" sehr wohl sterbe, vermutlich....damit meine ich jetzt die Identität, die jemand hat. Ich denke, die stirbt auch - etwas später als der Körper, aber auch....

    Manchmal ist die zu schmerzhaft. Aber bei echter Spiritualität gibt es die m. E. auch nicht......

    Ein Mann, ein Wörterbuch :ROFLMAO:

    Gute Nacht, schlaf gut :umarmen:
     
  4. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.187
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Dito !
     
    LalDed gefällt das.
  5. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.187
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    So, ich habe mich ausgeschlafen ;)


    Gibt es das denn, Hoffnung ohne Glaube ?
    Glaube ohne Hoffnung gibt es, wenn der Glaube zur Überzeugung geworden ist.
    Aber die Hoffnung ist ja keine Überzeugung.


    Das war nicht meine Absicht dich neugierig zu machen.
    Der Sinn des Lebens besteht, meiner Ansicht nach, im Leben selbst.
    Was heisst das, meiner Meinung nach?
    Alles was IST ist eine Offenbarung Gottes und somit eine Offenbarung der Schöpfung.
    Ohne Reinkarnation hätte das Leben, meiner Ansicht nach, keinen Sinn.
    Jede Form der Offenbarung Gottes trägt somit den `Funke` Gottes in sich.
    Dieser `Funke` ist zu vergleichen mit dem Urknall oder dem Big Bang des Universum.
    Wozu ist das Leben da? Um einfach dahin zu vegetieren und sich als Sklave eines Schöpfergottes zu sehen?
    Ganz sicher nicht ! (Meiner Meinung nach)
    Das Leben ist dazu da um zu lernen und um Bewusstheit durch das lernen zu bilden.
    Und zwar (durch die Inkarnationen) so lange zu leben und zu lernen, bis Bewusstheit erkennt, dass Sie (die Bewusstheit) ihr eigener Schöpfer- ihr eigener Gott ist.
    (So, das war jetzt die Kurzform, ich hoffe du verstehst zumindest ungefähr was ich meine)

    Wann ist ein rechtes Wort zur rechten Zeit ein rechtes Wort?
    Wann ist die rechte Zeit dafür?
    Müsste man den nicht schon ein Hochempath sein um ein wirklich rechtes Wort zur wirklichen rechten Zeit finden zu können?
    Welcher Mensch vermag die bewusste Verantwortung dafür zu übernehmen?

    Es geht, meiner Ansicht nach, nicht darum alles zu vergessen was man durch das Leben erlernt hat und das Wissen ausmachte.
    Es geht, meiner Ansicht nach, seine eigene Denkweise zu hinterfragen.
    Man kann es auch Paradigmenwechsel nennen.
    Der Paradigmenwechsel ist, meiner Ansicht nach, die Essenz jeder Bewusstwerdung.

    In der Tat ;)

    Rede dich nicht raus !
    Es handelt sich diesbezüglich nicht um eine Identität welche Du in diesem deinen Leben nicht hast/besitzt.
    Es ist deine subjektive Identität, welche Du gerade erfährst, welche sterben wird.
    Ist diese Erkenntnis hart?
    Ja, das ist sie!
    Was glaubst du wohl weshalb Religionen erfunden worden sind?
    Karl Marx nannte die Religion ja nicht zwecklos als Opium für das Volk.
    Die Religionen sind Heilsverprechungen, also Opium für den Menschen.

    Ja, die Realität ist manchmal schmerzhaft.
    Deshalb wurden die Religionen ja auch erfunden, um dem unbewussten Menschen über sich selbst den Schmerz seiner eigenenVergänglichkeit zu nehmen.

    In der Tat !
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juni 2019
    LalDed gefällt das.
  6. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.934
    Werbung:
    Nein - aber sie kann vor Verzeiflung schützen......

    Ich denke, ich verstehe genau, was Du meinst (und weil das so schön ist, was Du schreibst, wäre ich jetzt auf die lange Variante gespannt *kicher* - neeee musst ned :umarmen:)

    Manchmal glückt es. Es hängt ein bisschen vom gegenseitigen Vertrauen ab, von der inneren Offenheit füreinander......

    Was man durch das Leben erlernte - ja, da stimme ich Dir zu.
    Viele lernen aber durch Bücher, verinnerlichen das und merken nicht, dass da eben keine eigene Erfahrung dahinter steckt. Sie verwechseln sogar eigene Erfahrung mit Gelesenem (und merken nicht, dass sie "Denken" und nicht "Fühlen"). Denken ist wichtig! Sehr! Aber die eigene Erfahrung ist die wirkliche "Schule".

    Du drückst das sehr gut aus, danke!
    Es führt zu der Frage "Wer bin ich?"
    Eine, die Ramana Maharishi sehr schätzte....

    Mir fällt nur auf, dass viele Religionen (die, die ich kenne zuminest, von denen ich weiss) ist, dass sie abhängig und unselbstständig machen "Eigenermächtigung" scheint mir da schwierig.
    Die Mystiker schliesse ich da jetzt mal aus, die gingen immer ihre eigene Wege....

    Weiss nicht, ob das der Grund war. Aber jedenfalls haben sie nicht dazu beigetragen, dem Menschen zu vermitteln, dass das Teifste in ihm ewig ist und eben unvergänglich.
    Aber vielleicht liegt da der Unterschied zwischen "Religion" und "Spiritualität".
    Wer nicht spirituell ist (ist für mich eine Begabung wie Musikalität oder Naturwissenschaften oder einen sehr feinen Geschmackssinn zu haben) - dem kannst Du doch nur mit "Äusserlichkeiten" kommen oder? Und einfach dafür sorgen, dass ein usammenleben funktioniert (meine Meinung ist das der Grund für Religionen - ein geregeltes Zusammenleben zu sichern). Das besteht dann eben aus "Regeln", die auch nicht verinnerlicht werden müssen, aber auf jeden Fall einzuhalten sind.
     
    SchattenElf gefällt das.
  7. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.187
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Ich würde sagen nicht nur kann, sondern die Hoffnung schützt definitiv vor der Verzeiflung.
    Und nur die Bewusstheit weiss, dass Hofnung & Verzeiflung Illusionen sind.
    Ja, auch die Verzweiflung würde ich als Illusion bezeichnen. Denn die Nicht-Bewusstheit erfährt nur Illusionen.
    In der Bewusstheit gibt es nichts zu zweifeln und auch kein verzweifeln.
    Und dieser Schutz ist, in meinen Augen, auch wieder nichts anderes als das Opium.

    Du bringst richtigerweise den Begriff `Glück` mit ein.
    Ja, es kann sein das es glückt und man das richtige Wort zur richtigen Zeit findet. Aber dann ist es auch ein Glücksspiel und es kann schief gehen.
    Das weiss man aber erst hinterher.
    Ich weiss was du mit dem gegenseitigen Vertrauen meinst. Bei einer echten vertrauensvollen Freundschaft welche von einer inneren Offenheit füreinander getragen wird, kann und darf alles gesagt werden.

    Was mir an ihm gefällt ist seine Begegnung mit dem Tod und was für Schlüsse er für sich daraus gezogen hat.

    Ich persönlich mache drei Fragen auf:
    Woher komme ich?
    Wer bin ich?
    Wohin gehe ich?

    Ich nenn es lieber Selbstverantwortung.
    Wer Eigenermächtigung lebt, kommt letztlich nicht an der Selbstverantwortung vorbei.

    Nun, für ein geregeltes Zusammenleben braucht man, meiner Ansicht nach, aber keine Religionen. Einfache weltliche Gesetze (Regeln) reichen da aus.
    Der Ursprung von Religion allgemein hat ja was sehr spirituell-mystisches.
    Die Menschen, welche Religionen auch immer für ihre persönlichen und somit politische Zwecke missbraucht haben, argumentierten immer gerne damit, dass die Religion ja auch dem geregelten Zusammenleben dient.
    Das Problem welche ich sehe ist nur, dass es bei der Religion auch immer um das eigene Seelenheil geht, da der Mensch ja weiss dass er eines Tages sterben wird. Wärend die Religion in ihrem Ursprung noch allgemein ja etwas sehr spirituell-mystisches hat (hatte), und in diesem Ursprung auch etwas zutiefst Subjektives, wird bzw. wurde im laufe der Zeit die Religion zu einem Manipulations- und Machtfaktor.
    Das sieht man doch heute auf der ganzen Welt.
    Weltliche Regeln (Gesetze) brauchen nicht mehr eingehalten zu werden, selbst wenn die Todesstrafe droht, wenn die Religion ein ewiges Seelenheil im Paradies verspricht. Wenn aus religiösen Schriften weltliche Gesetze werden, und das auch noch dogamtisch, dann verliert jede dem Humanismus und seiner Aufklärung orientierten Vernunft seine Berechtigung.
     
    LalDed gefällt das.
  8. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.934
    Ja, das sehe ich auch so. Aber es ist eine äusserst quälende Illusion. Da ist mir die der Hoffnung allemal lieber................

    Genau - da können auch die richtigen Worte zu rechten Zeit glücken

    Ich glaub, das muss ich nochmal lesen......

    Wobei die erste und die letzte Frage von der zweiten abhängen! Erst wenn die beantwortet ist, beantworten sich auch die beiden anderen Fragen. Wobe ich glaube, dass alle drei Fragen sich mit der zweiten beantworten......

    Eh nicht. 'Selbstermächtigung' vermittelt einfach mehr Kraft. 'Selbstverantwortung' klingt wieder nach Pflicht, das mögen viele Leute ja nicht. Erst mal brauchen sie Kraft.....und für die lasse ich dann 'Selbstermächtiung' unauffällig isn Gespräch einfliessen :D

    Ja, nur gibt es diese Trennung noch nicht so lange und keineswegs überall!
    In Lateinamerika und den USA mischen die "Gläubigen" kräftig in´der Politik mit!

    ja, in den heute gängigen Religionen ist das durchaus so (also, ich weiss da zu wenig vom Hinduiosmus, dem Buddhismus oder so, aber für das Christentum, das Judentum udn den Islam gilt das sicher). Nur: diese heutigen Religionen haben nichts mehr mit ursprünglicher Spiritualität zu tun!.
    Spiritualität und Religion sind echt zwei Paar Schuhe! Es kann (muss nicht) sich sogar ausschliessen.....
     
  9. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.187
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Und nicht nur das. Bei einer echten vertrauensvollen Freundschaft können falsche Worte keinen Schaden anrichten.

    Das sehe ich aber nicht zwingend SO.
    Denn die Antworten auf die Fragen "woher ich komme" und "wohin ich gehe" können auch erst die Antwort auf die Frage "wer ich bin" hervorbringen.
    Bei mir ist es jedenfalls so :)

    Nunja, es ging diesbezüglich ja um die Religion und wie du schriebst, dass sie abhängig und unselbstständig machen und das die Eigenermächtigung dir schwierig erscheint.
    Mir erscheint da diesbezüglich zur Religion die Selbstverantwortung über sich selbst schwieriger als die Eigen- oder Selbstermächtigung.
    Denn in der herkömmlichen Religion wird für einen ja gesorgt wenn man sich an die religiösen Vorschriften hält. Man kann in der Religion also seine Selbstverantwortung abgeben an eine höhere Instanz.
    Dies aber zu überwinden und sich selbst in der Verantwortung zu sehen sehe ich aber viel energetischer (der Begriff Kraft gefällt mir hier nicht) und wirkt dann natürlich auch, aber in meinen Auge erst dann, in der Eigen- bzw. Selbstermächtigung, bzw. sie kommt erst nach der Selbstverantwortung zum tragen.
    So habe ich das mit der Selbstverantwortung gemeint.

    Ja, ich weiss.
    Ändert, in meinen Augen, aber nichts an der Tatsache dass man für ein vernünftiges Zusammenleben nicht zwingend Religion braucht.
     
    LalDed gefällt das.
  10. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.934
    Werbung:
    Schön sagst Du das, genau, ja :)

    Interessant! Auf die Idee wär ich nie gekommen.

    Geb Dir völlig Recht.
    Soll ich Dir ein Geheimnis verraten? Ich mag den Sound von dem Wort "Eigenermächtigung" lieber als den von "Eigenverantwortung" .... echt!..... :D

    Heutzutage eh nimmer!!
     
    SchattenElf gefällt das.
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden