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Israels Geburtshelfer

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 2. November 2017.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    "Feiere, ignorieren,ablehnen? Großbritanien streitet über den Umgang mit der Balfour-Erkläruzng von 1917, die die Gründung eines jüdichen Staates in Palestina ermöglichted. Labour steht wegen Antisemitismus in der Kritik."

    www.taz.de "Israels Gedburtshelfer"

    "Der 100. Jahrestag der Balfour - Erklärung vopm 2. November 1917, mitv der Großbritanien erstmals die Gründung eines jüdischen Saates in Palestina ofiziell befürwortete, sxdorgt für politische Kontroversen. Der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, hat eine Einladung zu einem gemeinsamen Dinner mit Premierministerin Thewresa May und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in London am Dopnnersdtagabend ausgeschlagen. Kritikere nehmen ihm das übel. Seine Abwesenheit untermalt für manche seine Unfähigkeit, jemals selbst Ministerpräsident zu werden.
    Für Israel und vielen Juden, denen die Balfour-Erklärung als legales Fundament ihrer Staatsgründung gilt, ist das Jubileum ein zentrales Ereignis. In Großpbritanien wird unter anderem eine Feier in der Londoner Royal Albert Hall organisiert, dere britische Historiker Simon Schama, selber jüdisch, hält zudem einen Galavortrag zum Thema."

    Den ganzen Artikel findet ihr unter www.taz.de 2. November, 2017. Der Artikel heisst: Feiern, ignorieren, ablehnen von Daniel Zylberstajn.

    Shimon
     
    Fiona, LynnCarme, Loop und 2 anderen gefällt das.
  2. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

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    Ein Vor-Jom ha Atzma´ut?

    Ich kenne mich in der Politik Großbritanniens nicht aus,
    aber so, aus meinem Blickwinkel - ich verstehe, dass man ihm das übel nimmt.

    Ist der heutige Tag eine Art Gedenktag bei Juden?
    (muss ja gratulieren wenn´s so ist!)
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    die musst den artikel aufmachen, um zu sehen, was ich geantwortet habe.
     
  4. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

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    Shalom @Shimon1938
    bitte entschuldige meine Wortwahl,
    eigentlich bin ich ein höflicher Mensch,
    aber - dafür habe ich keine höfliche Alternative:
    Shimon, die einzige, wahre Hure auf diesem Planeten, ist die Politik!!

    Politik ist etwas, darüber rege ich mich nicht mehr auf.
    Politiker waren nie koscher und werden es auch nie sein.
    Es ist nur so, ich bin FÜR einen Staat Israel,
    ich finde es wichtig und gut, dass es den Staat gibt.

    Wie Politiker handeln - wie gesagt, darüber rege ich mich nicht mehr auf.

    Aber weiß du, ich mag die Juden!
    Ich mag die Art und Weiße wie sie ihre Kinder erziehen,
    ich mag die Musik (auch wenn ich nix verstehe),
    die ist so lebhaft,
    mir schmeckt das Essen,
    ich mag das Lebensbejahende der Juden
    und ich mag den Zusammenhalt!

    Orthodoxe Juden sind wie alle, die andere aussondern, etwas eigen.
    Ich hatte mal einen Vermieter,
    der wollte die Miete monatlich in bar.
    Jedes Mal wenn ich in sein Büro kam,
    bat er mich, das Geld auf den Tisch zu legen.
    Er wollte meine Hand nicht berühren!
    Was soll´s, gibt überall solche und solche!
     
  5. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Wenigsten ein mal ein Politiker mit Rückgrat.

    Es macht ziemlichen Sinn, Isreal einmal zu zeigen, dass ihre Politik der Landnahme in Palästina und der Genozid an den Palästinensern nicht angebracht ist. Gerade ein Volk, das sich ja gerne als "verfolgt" präsentiert, sollte das eigentlich verstehen.

    Die Staatsgründung damals war ein politischer Fehler, da vorherzusehen war, dass die Juden in der arabischen Welt ein grosses Konfliktpotential schaffen. Hätten die Israelis nicht die Unterstützung der Juden in den USA, wäre dieser "Staat" (letztendlich ein Flüchtlingslager) zum Scheitern verurteilt gewesen.
     
    skadya, Gabi0405 und Darkhorizon gefällt das.
  6. Lincoln

    Lincoln Guest

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    Das bringt nichts. In diesem Thema werden wir stillschweigend vom Tisch gefegt. Das wird sich nie ändern. Seit dem Tag des "faulen Apfels" gibt es kein reines frisches Obst mehr.
     
  7. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Kein Problem. Die Aussage steht trotzdem da, und sie wird auch gelesen werden. Wenn die Israelis von sich ein anderes Bild aufrecht erhalten, und wenn dieses Bild von einigen radikalen Juden geteilt wird, dann ist das halt so. Nur sollten die sich halt dann mal auch überlegen, wie intelligent andauernde Kritik und Opfermentalität am Nationalsozialismus ist, für ein Volk das sich genauso verhält. Gut gelernt, kann man da nur sagen.
     
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  8. Lincoln

    Lincoln Guest

    Der andere Teil ist noch besser "gelernt". Über uns schwebt das konstruierte Damoklesschwert "zu Unrecht beschuldigter Antisemitismus" bei der geringsten Kritikäußerung. Unter diesem Deckmantel darf alles gemacht werden ohne aufzumucken. Die "heutigen Opfer schweigen und lassen sich bestechen".
     
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  9. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Soviel ich weiß gab es mal eine Zeit in der Juden und Araber friedlich in Jerusalem gemeinsam gelebt haben. Ich habe zu wenig Ahnung von der Geschichte Israels und verstehe diesen Konflikt sowieso nicht. Aber ich bin auch für einen eigenen Staat Israel. Im Grunde ist genug Land für alle da.
    Die Juden wurden, unabhängig von der israelischen Politik heute, immer schon verfolgt und aus Übelste geächtet. Wie übrigens auch die Roma. Das hat nichts mit Opferrolle zu tun.
     
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  10. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Es steht zu befürchten, dass das nur ein Teil des Gesamtbildes ist. Natürlich geht es beim Antisemitsmus primär einmal um das Durchdrücken der eigenen Sichtweisen gegenüber allfälliger Kritik. Und leider liegt halt gerade in den USA durch die Auswanderungen/Flüchtlinge eine sehr grosse jüdische Macht, auch in Form von Kapital.
     
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