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Interessant wie die Umgebung sich verändert

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Asaglia, 3. Februar 2012.

  1. Asaglia

    Asaglia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Imladris
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    ... anders kann ichs kurz und knackig gar nicht ausdrücken.
    ich übe gerade wieder mal das meditieren nach sehr sehr langer zeit. leider fällt es mir ziemlich schwer,
    komme entweder nicht zur ruhe, oder schlafe gleich ein dabei:D
    auf jeden fall besuche ich seit jahren immer den selben ort. mein selbst
    erwähltes plätzchen, wo ich mich wohl fühle.
    ich "lande" immer auf einer wiese, mit ausblick, wenn ich mich umdrehe ist ein kleiner bach, darüber führt eine kleine brücke. wenn man darüber geht führt ein weg in den wald. am anfang hab ichs gar nicht geschafft in den wald zu kommen-es war so als würde man mich von dort weg drücken. kam auf jeden fall nicht vorwärts. aber nun kann ich den waldweg hoch laufen und wenn man oben ankommt, stehe ich vor einem großen tor aus metall. ein paar mal sah ich dann so etwas wie einen mönch, ein mann in einer braunen kutte gehüllt hinter dem tor, der mich aber bisher noch nicht rein gelassen hat.
    das interessante dabei ist, dass der ort immer der selbe ist, aber die umgebung immer anders aussieht. einmal ist es eine blumenwiese, dann nur gras, dann wachsen nur gräser.
    und beim letzten mal war es so, dass ich dort ankam und die sonne bereits unter ging. die gräßer waren ganz ganz hoch gewachsen und auch der bach fast zugewuchert. dann ging ich über die brücke und auf der anderen seite war wiese. aber wenn ich das gras mit meinen füßen berührte, verfärbte es sich bräunlich, so wie gras im winter aussieht... im wald war es dann auch winterlich, man hörte nichts und sah nichts. aber je höher ich kam, desto grüner wurde es. die bäume waren auf einmal grün und ich hörte vögel und hörte es rascheln im wald, sah ein eichhörnchen. naja dann stand ich wieder vor dem tor und er sagte, dass er mich noch nicht rein lassen kann. noch nicht. und dann bin ich wohl eingeschlafen.
    manchmal , wie áuch an diesem tag, hatte ich das gefühl, man beobachtet mich. hab auch das ein und andere mal jemanden auf der wiese gesehen.
    vor ein paar jahren traf ich dort meine uroma und sie sagte zu mir, dass ich keine angst vor der liebe haben solle. war zu diesem zeitpunkt getrennt und kurz darauf hab ich meinen heutigen mann ´kennen gelernt. hatte aber immer angst, mich auf was neues einzulassen.

    wollte euch einfach mal davon berichten, weil ich es so faszinierend finde und ich fragen wollte, ob jemand schon ähnliche erfahrungen gemacht hat.
    ich möchte so gerne mal durch das tor. habt ihr eine ahnung, was sich dahinter verbirgen könnte? oder sind das alles hirngespinnste? bin gespannt auf eure berichte:)

    LG
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    23. Oktober 2005
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    Hallo Engelchen, jou, ich nenne diese Meditationsmethode für mich "Phantasiereise in einem eingeübten Bild". Eine energetische Methode, Hut ab.

    Ich mach es so nicht oft. Meine Phantasie ist eh so rege. Ich muss sie eher zur Ruhe bringen.

    Aber ja, ist doch schön: wir haben innere Welten. Herrliche Sache. Wir können sie gestalten, bereisen, können sogar Wesen dort kennenlernen. ah, und wir können fliegen. Wenn Du demnächst mal wieder einen Weg weitergehen kannst, dann versuchst Du es vielleicht mal mit Fliegen? Könnte klappen.

    LG!
     
  3. Dawnclaude

    Dawnclaude Mitglied

    Registriert seit:
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    Früher oder später wirst du sicherlich durchgehen, wenn alles gewohnt für dich ist, schätze ich.
    Die Wesen die du dort kennenlernst, können Projektionen sein - und sich unterschiedlich darstellen. Aber sie sind eigenständige Persönlichkeiten, das ist das interessante dabei. :D
    Theorethisch können es dir bekannte Seelen sein, oder aber deine persönlichen "Schutzengel / Guides" .
    Du kannst auch einfach mal auf die Wiese gehen, und höflich fragen, ob sie dir ein paar Fragen beantworten können. :)

    Bist du dir in der Umgebung voll bewusst oder fehlt dir etwas von deinen Wahrnehmungen?
     
  4. Asaglia

    Asaglia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Oktober 2007
    Beiträge:
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    Imladris
    also es ist unterschiedlich. es kam schon vor, dass ich völlig drin war, es war als ob ich schlafen würde und da hatte ich mal eine begegnung. ich bin da gerade auf der wiese herum gehüpft und aufeinmal hat eine frau meinen namen gerufen. dann hab ich mich umgedreht und dann stand eine alte frau da und sie nannte mir ihren namen und das ich jemanden eine botschaft überbringen soll. ich habe sie dann gesehen, sie stand vor mir. konnte auch beschreiben wie sie aussah und ihre stimme hatte ich lange noch in meinem kopf.
    ich kannte die person, die diese nachricht erhalten sollte, nur aus einem forum, also nicht persönlich und ich hab lange überlegt, ob ich ihr das weitergeben soll, oder nicht. ich wusste nicht, ob es jetzt nur ein traum war, oder was auch immer. es hat sich dann heraus gestellt, dass es ihre tante war, die schon vor vielen jahren verstorben ist und die nachricht hat wirklich gepasst, sogar zeitlich. gerade in dem moment, als ich meditierte und sie mir erschienen ist, hat sie an ihre fähigkeiten gezweifelt und wollte aufhören mit dem karten legen und ihre tante wollte, dass sie nicht mehr an sich zweifelt und weiter macht mit karten legen. das konnte ich ja nicht wissen, weil ich die person nur übers schreiben in einem forum kannte und mehr nicht.
    da war ich erstmal baff und hab danach dann eine pause eingelegt, weil es mir dann doch etwas unheimlich war. aber das ist jetzt schon 4 jahre her.

    aber meistens bin ich mir meiner umgebung schon bewusst,nehme alles um mich herum wahr. ich bestimme selbst was ich tue. nur die umgebung kann ich nicht beeinflussen. wenn ich das versuche, dann switcht es quasi gleich wieder zum ursprung zurück. nur das was ich mache, oder an mir ändern möchte (z.b. jetzt ohne schuhe auf der wiese zu gehen, oder eine decke auf der ich sitzen kann) das funktioniert. manchmal bin ich dort alleine, manchmal spüre ich aber auch, dass jemand da ist. letzens hab ich kurz ein gesicht gesehen, einen mann und dann war er wieder weg. aber das gefühl des beobachten-werdens noch da.

    vielleicht ist es auch das ziel, ganz tief drinnen zu sein, um eine gewisse ebene zu erreichen. mir ist das nur sehr selten gelungen. hab sehr lange gar nicht mehr meditiert,weil mir einfach die ruhe gefehlt hat. aber vielleicht ist das der weg, durch das tor zu kommen.
    fragen zu stellen... das werde ich mal versuchen:)
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    Dieser Weg durch die inneren Welten wird oft so beschrieben, daß es Tore und Tunnel/Gänge gibt, durch die man in andere Ebenen/Welten gelangen kann. (Wo Du das schon ansprichst.)

    Es wird gesagt, daß man aber für das Durchschreiten der Ebenen sogenannte "Schlüssel" benötige. Diese Schlüssel bestehen aus Fähigkeiten, die man in diesen astral-mentalen Welten erlangt. Du sagst ja selber: Du übst und erlangst Fähigkeiten, z.B. Dich zu bewegen, Leute zu treffen, die Umgebung exakter und detaillierter wahrzunehmen.

    Ein paar Fähigkeiten, die Schlüssel darstellen könnten, möchte ich Dir aufzählen:
    - das Heranzoomen an ein Objekt wie mit einer Lupe, später wie durch ein Mikroskop oder ein Elektronenmikroskop
    - das Abheben von der Weltoberfläche und das Aufsteigen in den Weltraum und das Betrachten der Erde aus dem All
    - das Fliegen im Allgemeinen
    - das Wandeln der Körperform in jede beliebige Gestalt
    - das Riechen und Schmecken
    - das Führen von Unterhaltungen mit Wort oder durch Gefühl, Berührung oder das gemeinsame Betrachten von Dingen oder Erlebtem
    - das Mitnehmen von Gegenständen oder Botschaften aus der realen Welt in die irreale Welt und umgekehrt
    - das Teleportieren von Gegenständen und Personen von Ort zu Ort und später von Welt zu Welt
    - das Reisen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten bis zum Hyper-Warp
    - und so weiter.

    LG!

    P.s.: Üben kann man das eigentlich nur unterwegs. Oder aber man visualisiert sich einen Raum, in dem man z.B. das Fliegen "im Reinen" üben kann, also ohne optisch anspruchsvolle Umgebung. Man kann sich eine Turnhalle vorstellen, oder ich nehme den Raum meiner Taichi-Schule. Da kenn ich jede Ecke und jedes Häärchen auf dem Teppich, jedes Staubkorn und jeden Wasserfleck. Räume, die man so gut kennt, kann man besonders gut visualisieren, d.h. das Gehirn benötigt wenig Aufwand, um das Bild herzustellen. Man kann sich selber dann dort besser wahrnehmen, denn man ist in einer bekannten Umgebung. So kann man spüren, was genau passieren muß, damit man z.B. schwebt.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    Ach, eine Frage noch: meditierst Du eigentlich im Sitzen oder im Liegen? Oder Beides?

    lg
     
  7. Asaglia

    Asaglia Sehr aktives Mitglied

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    Imladris
    das ist ja total interessant, trixi. hast du da ein buch, dass du mir empfehlen kannst, oder woher hast du die infos?
    das muss ich wirklich mal nach und nach ausprobieren.
    also wo ich total aus den socken war,war, als ich das gras angefasst hab, oder eine blume abgepflückt hab. konnte sie richtig spüren, als hätte ich sie tatsächlich in der hand gehabt.oder wenn ich mit den füßen, oder händen ins wasser fasse kann ich das wasser richtig spüren. ich kann erfühlen, ob es kalt oder warm ist usw. das ist echt verrückt.
    das ein oder andere hab ich schon ausprobiert, was du aufgezählt hast. aber ich bleib auf jeden fall dran. das würde auch erklären, warum der mönch - oder was immer er war - mir sagte, dass ich jetzt noch nicht rein darf. ich sei noch nicht so weit. noch nicht.
    ich mache es im liegen. im sitzen kann ich mich nicht entspannen. ich muss dazu auf dem sofa liegen oder halb liegend, oder im bett sein und wirklich bequem, die augen schließen. dann stelle ich mir vor, dass ich licht (liebe und alles positive) einatme und durch meinen körper ströhmt und alle meine sorgen, probleme und schlechtes, dass mich beeinflusst oder mir zu schaffen macht als schwarzer atem aus meinem körper ströhmt. das mache ich so lange, bis mein atem ganz langsam und ich tief entspannt bin und dann "träume" ich mich quasi hinein, wie alice ins wunderland:D
    aber meistens muss ich es machen, bevor ich schlafe, im bett, oder wenn mein mann nicht zuhause ist abends. ich bin sonst nie alleine für mich. hab auch einen sohn, deswegen komme ich leider nicht so oft dazu, wie ichs gerne würde. das war auch der grund, weshalb ich es wirklich 1-2 jahre gar nicht mehr gemacht hab.
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Engelchen,

    Bücher - hmmm.... ich würde Dir vielleicht die Bücher von Carlos Castaneda empfehlen (Die Lehren des Don Juan). Sie beinhalteten für mich, als ich sie las, eine klare Vorstellung von der bereisbaren Welt. Allerdings richtet es sich an Schamanen, also an Personen, die in die Anderswelt reisen, um heilende Tätigkeiten auszuführen.

    http://www.google.de/#hl=de&q=carlo....,cf.osb&fp=bf1f89001d40d9d7&biw=1024&bih=571

    Ansonsten empfiehlt sich auch das tibetische Buch vom Leben und von Sterben von Sogyal Rinpoche. Zwar wird hier das astrale Erleben in den 5 Wandlungsphasen beschrieben, in denen die Phasen Leben und Tod, die wir kennen, enthalten sind. Die Tibeter erklären nun die Bedeutung der Übergänge zwischen den 5 Phasen und das Erleben in den Phasen und in den Übergängen. So ergibt sich ein geschlossenes Bild von einem einzigen intakten Bewusstsein. Es ist hilfreich, das als Einstellung zu kultivieren, z.B. um mit Angst umzugehen.

    http://www.buch24.de/1070-0/3-7373105-1.html?ia-pmtrack=195272714

    Da Du im Liegen meditierst und letztlich mittels der Atmung den hypnagogischen Zustand erreichst, würde ich sagen, daß Du nicht mental, sondern astral reist. Mit dem Mentalkörper ist es z.B. für mich sehr schwer, etwas mit den Händen zu fühlen. Im Astralkörper geht das viel besser, er ist stofflicher, dichter als der Mentalkörper. Mit dem Mentalkörper zu reisen ist aber übrigens eine gute Übung, um das Astralreisen besser zu können. Das mache ich dann im Sitzen. Es geht genauso, nur ist's weniger spürbar. Und das Bild entsteht ganz einfach in dem Raum, in dem ich mir sonst etwas vorstelle.

    Hast Du denn auch luzide Träume? Das geht ja oft mit dieser Art des Übens einher.

    lg

    P.s.: Es gibt bestimmt auch gute Bücher zum Astralreisen oder zu "OBE"'s, also zu "Out-Of-Body-Experiences". Ich weiß nicht, inwieweit Du dort auch noch fündig würdest.
     
  9. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Was sich hinter deinem Tor verbirgt, kann dir niemand sagen - außer du selbst :) - denn es ist ja dein Tor... wir können dir nur erzählen, was wir so hinter unseren Toren finden, um dir das Gefühl zu vermitteln, wie sehr es sich lohnt, durch das Tor zu gehen...

    Und zu deiner Frage, ob das alles Hirngespinste seien, fällt mir wieder einmal mein Lieblingsprofessor Dumbledore aus meinem Lieblingsharrypotter :) ein. Als Harry ihn am Ende ihrer Begegnung in der Zwischenwelt fragt, ob das alles nun real sei oder sich "nur" in seinem Kopf abspiele, sagt Dumbledore lächelnd, "natürlich spielt sich das in deinem Kopf ab, Harry - aber warum in aller Welt sollte das bedeuten, daß es nicht real ist?"


    :)
    Kinny
     
  10. Asaglia

    Asaglia Sehr aktives Mitglied

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    Imladris
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    ich bin euch beiden so dankbar, ich glaube ihr seid euch gar nicht bewusst, wie sehr ihr mir geholfen habt.:umarmen: ich glaube durch eure beiträge hat sich für mich ein völlig neuer und wahrscheinlich auch der richtige weg eröffnet, wonach ich schon lange auf der suche bin. ich habe gerade so eine gänsehaut, ich glaub das muss ich erstmal verarbeiten und genauer darüber nachdenken:D
    ich erkläre euch gleich, warum.

    aber zunächst: ja ich träume sehr intensiv, hatte auch schon viele viele begegnungen im traum. mein freund sitzt manchmal mit offenem mund da, weil ich ihm manchmal 5 träume erzählen kann, die ich in einer nacht hatte.
    d.h. also trixi: ja und zur zeit sogar verstärkt. ich weiß, dass man mir etwas mitteilen möchte, aber ich steige nicht dahinter was.
    bei mir hat es vor einigen jahren angefangen mit dem weckruf: gegenstände die plötzlich verschoben wurden und andere dinge die ich wahrgenommen hab: gesehen, gehört usw.
    hatte immer angst davor und bin dann so in die esoterik gerutscht, weil ich es einfach verstehen wollte und lernen wollte.
    naja dann hab ichs mit karten versucht, aber das war irgendwie nicht das richtige und danach hab ich begonnen mit dem schreiben.also durchs schreiben kontakt mit meinem geistführer aufzunehmen. hab schöne botschaften erhalten, aber eben leider auch welche, die nicht gestimmt haben... (hab dann auch viel gelesen darüber, dass man eben nie genau weiß, wer dich als kanal benutzt soz.) das war auch in der zeit, als ich begonnen hab zu meditieren. dann lernte ich meinen neuen partner kennen, hatte auch ein kleines kind und dann hab ich einige jahre pausiert und in dieser zeit ist auch eigentlich nichts mehr "vorgefallen". nur die träume sind immer geblieben.
    und jetzt bin ich gerade wieder in einer phase (damals als alles begann, war es eine zeit, wo es mir gar nicht gut ging.trennung und allein mit kind...), wo es mir nicht sehr gut geht, weil wir probleme haben ein baby zu bekommen seit 1 1/2 jahren und so hab ich seit langer langer zeit mal wieder versucht, übers schreiben kontakt aufzunehmen und ich war immer enttäuscht, weil es quasi quatsch war was da stand - zumindest vieles davon. ich spürte in den letzen wochen immer mehr, dass das nicht der richtige weg ist. dann stand auch aufeinmal auf dem blatt: "D. das sind deine eigene gedanken"...
    ich weiß nur, dass sich irgendwas verändern wird, dass eine änderung bevorsteht. das war deutlich und ich träume dann auch immer, dass ich schwanger bin und ein kind gebäre.
    und dann hatte ich irgendwie den drang, wieder hier her ins forum zu kommen, wo ich auch seit einigen jahren nicht meh aktiv war und eben der gedanke, wieder mit dem meditieren zu beginnen und seit dem sind die träume so intensiv. einmal hab ich um hilfe gebeten, eben was unser problem betrifft und gefragt, wer von den engeln uns helfen kann und da bekam ich die antwort, als ich kurz vorm einschlafen war:" etwas gelbes", "suche nach etwas gelben" tja, leider weiß ich bis heute nicht, was das bedeuten soll und ich zweifle dann oft daran und tue es als hirngespinnst ab. vor 3 nächten hab ich auch einen namen gesagt bekommen. ich solle jemanden fragen. leider weiß ich den namen nicht mehr. obwohl ich ihn noch wiederholt hab. wenn ich sowas "träume" wache ich auch immer direkt danach auf und ich schlafe auch nicht fest, eher halb.
    vor kurzem hab ich hier von einem traum erzählt:
    http://www.esoterikforum.at/threads/164231

    nur eine sache hab ich nicht dazu geschrieben, weil ich dachte man hält mich dann für verrückt... am ende des traumes stand der löwe da und hat einen staubsauger raus geholt und krach gemacht wie noch was und das mit absicht und sagte sowas ähnliches wie "siehst du?": vielleicht soll das einfach heißen, dass ich nicht zuhöre und sie mich nicht erreichen können.
    und durch eure nachrichten bin ich davon überzeugt, dass die lösung die meditation ist und darin meinen weg zu finden, damit weiter zu machen und zu lernen und mich weiter zu bilden.


    weißt du, ich kenne noch nicht einmal den unterschied zwischen mental und astralreisen. hab mich niemals vorher damit befasst. ich danke dir trixi, dass du mir so viele fragen gestellt hast. das erklärt mir jetzt einiges:)

    kinnare: die einzige botschaft, die ich immer richtig verstanden hab, war : zweifle nicht immer an dir!!! das tue ich leider immer zu oft. ich glaube das wird mein neuer leitspruch:umarmen:

    mich würde interessieren: was habt ihr hinter euren toren gefunden und erlebt????
     
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