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Innerer Frieden

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von newemotion, 9. Februar 2004.

  1. newemotion

    newemotion Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2004
    Beiträge:
    37
    Ort:
    Hotzenwald
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    Zum meditieren nimm bitte eine bequeme Haltung ein, am besten ist sitzen mit einem aufrechten Rücken.
    Schließe Deine Augen und atme bewusst ein und aus. Konzentriere Dich Direkt auf das Atmen. Ein, aus, ein, aus, …
    Dann stell Dir vor, Du bist ein Kieselstein, flach und glatt, so wie diese, die Du zum Springen in einen See wirfst. Stell ihn Dir genau vor, ein, aus …, stell Dir die Oberflächenstruktur vor, ist er warm oder kalt, grau, grün, vielleicht rot. Sei dieser Stein.
    Nun wirst Du ins Wasser geworfen. Stell Dir das Gefühl vor, wenn Du die Wasseroberfläche berührst, wie Du durch die Oberflächenspannung in das Wasser eintauchst.
    Jetzt sinkst Du langsam zu Boden, mit leicht wippenden Bewegungen ganz langsam. Am Anfang ist das Wasser noch hell und mit Licht durchflutet, Luftblasen steigen an Deinen Seiten auf und gleiten langsam zur Wasseroberfläche.
    Es ist seltsam still um Dich herum. Du sinkst langsam tiefer, das Wasser wird dunkler, Du entfernst Dich immer mehr von der oberen Welt.
    Irgendwann kommst Du am Grund des Sees an, langsam, bedächtig berührst Du den Boden. Hier ist Dunkel, nichts beeinflusst Dich mehr, es ist die absolute Ruhe, hier ist Frieden.
    Genieße diesen absoluten inneren Frieden, solange Du möchtest.
    Wenn Du gerne ins Tageslicht zurück möchtest, schaue nach oben zur Wasseroberfläche und gehe langsam dahin zurück, bevor Du die Wasseroberfläche erreichst, lächle und öffne dann Deine Augen
     
  2. Seven

    Seven Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2002
    Beiträge:
    332
    hallo,

    blöde frage aber mich interessiert deine sicht. wenn einer meditiert - ganz fest - das er ein stein ist. wie geht er dann als stein aus dem wasser raus?

    alles liebe
    SEven
     
  3. newemotion

    newemotion Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2004
    Beiträge:
    37
    Ort:
    Hotzenwald
    Hallo SEven,

    Danke für den Hinweis

    es geht eigentlich darum, dass du dich auf die Ruhe und den Frieden konzentrierst.
    Mit ein bischen Phantasie klappt das auch mit dem auftauchen :D

    Gruss
     
  4. Seven

    Seven Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2002
    Beiträge:
    332
    hallo,


    :D hab dabei keine angst um mich und meine phantasie. hab nur von vielen schon gehört das sie in meditationen hängengeblieben sind. bzw. wenn sie zb. wurzelten die wurzeln nicht aufhoben und nach der meditation aufstanden und umgefallen sind. darum bin ich da auch aufmerksamer.

    alles liebe
    SEven
     
  5. Sonnenfeuer

    Sonnenfeuer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2004
    Beiträge:
    22
    Hallo Sven,

    In einer Meditation kannst Du nicht "hängen" bleiben, das geht nicht. Erden mit Hilfe von Wurzeln sollte man sich auch ohne Meditation es vermittelt Festgkeit, ebendso sollte man täglich die Aura aufbauen, dafür braucht es keine Meditation.
    Wenn jemand nach der Meditation umkippt, kann es am Kreislauf liegen, da der Körper in völliger Ruhe verweilte, wenn man sich nacher nicht genügend sammelt kann es schon mal zu Schwindel kommen. Völlig ungefährlich.

    Das schöne an der Meditation ist, das ich mich in alles hineinfühlen kann, so auch in den Stein der ins Wasser eintaucht. Ich kann nachfühlen wie der Stein tiefer und tiefer fällt, es hilft mir in die Entpannung zu gehen, Ich bekomme das Gefühl vermittelt zu sinken, in mein Inneres einzutauchen. Ob und wie der Stein nun wieder auftaucht ist schnurz und hängt nicht mit dem Ende der Meditation zusammen. Ich kann auch aus der tiefe des Ozeans zurück in den Meditationraum kommen.

    Liebe Grüße
    Sonnenfeuer
     
  6. newemotion

    newemotion Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2004
    Beiträge:
    37
    Ort:
    Hotzenwald
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    Hallo Sonnenfeuer,

    vielen Dank für deine Worte ! :danke:

    Hallo SEven,

    wir müssen der Meditation schon mit Achtung begegnen. Achtsam damit umgehen. Es kommt schon vor, dass es einem Übel wird oder du Kopfschmerzen bekommst. Dann solltest du dir helfen lassen und weiterüben.
    Nach der Meditation direkt aufzustehen halte ich nicht für eine gute Idee, lieber etwas Zeit nehmen zum zurückzukommen.

    Gruss
     
  7. Seven

    Seven Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2002
    Beiträge:
    332
    hallo ihr 2,

    ich glaub ich bin etwas falsch verstanden worden. ich habe keine probleme mit meditation. ich höre nur sehr viel zu und leider höre ich viel zu oft, wenn leute mit meditationen schwierigkeiten haben und die unterstützung zu wünschen übrig lässt, bzw. die meditation so aufgebaut wurde, dass sie probleme damit haben. besonders wenn sie dann allein das ausprobieren.
    ich denke man muss vorallem sehr achtsam sein mit dem was man anderen lehrt.
    und ich denke, das es auch menschen geben wird, die in einen angstzustand geraten, wenn sie plötzlich tief unten im dunklen liegen, obwohl sie eigentlich entspannung und ruhe gesucht haben.

    alles liebe
    SEven
     
  8. Tanja

    Tanja Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2003
    Beiträge:
    168
    Ort:
    Berlin Steglitz
    Hallo ihr,

    Hängenbleiben kann sehr wohl passieren. Bei unserer Gruppe hatte danach mal eine Frau eine Psychose und einen Kurzaufenthalt in der "Nervenheilanstalt". Andererseits stimmt es schon, dass es auf die innere Ruhe ankommt. Wer mit negativen Erwartungen an die Sache ran geht wird die auch erfüllt bekommen.
     
  9. newemotion

    newemotion Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2004
    Beiträge:
    37
    Ort:
    Hotzenwald
    Hallo Tanja, hallo SEven,

    das klingt ja alles furchtbar, ich möchte jetzt doch genau mal von euch wissen, was ihr unter hängenbleiben versteht.
    Ich denke es ist wichtig die Umstände zu kennen. Ich kann mir noch nicht vorstellen, dass aus einer Meditation eine Psychose entsteht, und so schnell.

    *************************
    Thich Nhat Hanh, beschreibt in einem seiner Bücher, das seine Schüler über dem Bild einer Leiche medititieren, um alles Stadien der Vergenglichkeit zu durchleben.
    Was bedeutet hier für euch hängen bleiben.
    Muss ich dann sterben?
    *************************

    Eure Antwort interresiert mich ehrlich !!!

    Danke
     
  10. Sonnenfeuer

    Sonnenfeuer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2004
    Beiträge:
    22
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    Hi,

    Also wovor meine Meditation-Führerin immer warnt, ist eine Meditation wenn man Psychopharmaka einnimmt oder Alkoholsüchtig ist.
    Da ich weder Psychopharmaka einnehme, noch unter Alkoholsucht leide, hab ich nie gefragt warum man dann nicht meditieren soll.

    Ich selber brach auch schon in Tränen während der Meditation aus, weil ich so eine unglaubliche Ruhe und soviel Frieden und Liebe in mir gespürt habe.....also aus reiner Freude heraus.

    Da man sich aber auch während der Meditation voll auf sich selber konzentriert, man achtsam aufkommende Gefühle spüren soll, können sicher auch Dinge hochkommen die unangenehm sind, doch trägt dies natürlich auch zur inneren Klärung bei, was ja für das eigene Wohlbefinden, die psychische Heilung, sehr wichtig ist.

    Liebe Grüße Sonnenfeuer
     
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