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hauptachsen im aspekt zueinander ?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von goldmund, 19. August 2008.

  1. goldmund

    goldmund Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2006
    Beiträge:
    31
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    hallo !
    kann mir jemand erklären, was es für den horoskopeigner bedeutet, wenn die beiden hauptachsen einen aspekt bilden - also im trigon/sextil bzw. quadrat zueinander stehen ?
    was unterscheidet diese menschen von solchen, deren achsen in einem beliebigen anderen winkel zueinander stehen ?
    horoskope mit solchen konstellationen wirken auf den ersten blick doch wesentlich harmonischer als andere. inwiefern gilt das auch für die jeweilige persönlichkeit ?
    jede anregung ist willkommen !
    :danke:
    goldmund
     
  2. goldmund

    goldmund Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2006
    Beiträge:
    31
    *schupf*
     
  3. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hi, Goldmund!

    (Hermann lässt fragen: „Was macht Narziss?”)
    Mei, bist du ungeduldig :)

    OK: KdG charakterisiert "Beziehung zwischen Ich und Selbst".
    Aus der Verbindung zwischen Ich und Selbst ergibt sich die Lebenseinheit, das Gesamtbild des Menschen. Da aber M und A astrologisch-mathematisch festgelegte Punkte sind, kann sich eine Charakterisierung erst ergeben, wenn zu diesen Punkten weitere Gestrinbeziehungen treten.

    Also: Es sagt astrologisch eigentlich gar nix, solange da nicht auch "reale" Objekte dazu spielen. Zufrieden?
     
  4. goldmund

    goldmund Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2006
    Beiträge:
    31
    der sitz hier neben mir und ich halt seine hand. mit der anderen popelt er in der nase. ;)

    leider noch nicht. aber es klingt schon mal interessant.
    jetzt haben ja die meisten horoskope mehr oder weniger planetenaspekte zu den achsen aufzuweisen (falls du die mit "realen objekten" gemeint hast), ist ja eher der normalfall. wenn die achsen im aspekt zueinander stehen, werden sie also gleichzeitig von ein und demselben planeten berührt.
    unter diesen voraussetzungen stell ich nochmal dieselbe frage: wie ist eine solche konstellation zu deuten ?
    findet der horoskopinhaber dadurch leichter zu sich und seinem "lebensziel" ? ist er sich dessen bewußter ? bzw. wo liegt der unterschied zuhoroskopen, in denen diese konstellation NICHT vorhanden ist ?
    *winke*

    ahja, was ist
    ?
     
  5. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Werbung:
    Hi, Goldmund.

    Hermann grüßt zurück.

    Ja, habe ich.

    Das kommt auf die Konstellation an -- es ist vieles möglich und ich will mir doch nicht die Finger wundtippen… Banales Beispiel: A 90 M, und dazu Sa 180 M 90 A. Dann haben wir Saturn in Oppositon zum MC, was sich in einer hart strukturierten Beziehung zur Öffentlichkeit darstellen sollte. Und gleichzeitig ein Quadrat zum AS, das für Schwierigkeiten bei der Entfaltung steht. Aufgrund der Konstellation ist Saturn dann auch noch in entweder III. oder IV., mit den dort zu deutenden Auswirkungen…

    Hätte jemand diese Aspekte nicht, würde er sich nach h.M. leichter mit sich und seinem Stand in der Öffentlichkeit tun.

    Aber stell' dir nun statt Sa Ve vor -- da kriegt der Bezug zum Selbst und zur Öffentlichkeit einen anderen Tick, auch wenn die Bezüge immer noch hart sind. Trotzdem: die Generalregel ohne gegenständliches Horoskop ist lange zu tippen :)

    „Kombination der Gestirnseinflüsse”, glaube ich, von Ebertin. Quasi ein Standard der Deutungs-Stichworte. Zwar auf Halbsummen bezogen, aber auch auf alle traditionellen Winkel anwendbar.
     
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