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gruselig :(

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sialla, 26. Mai 2014.

  1. Sialla

    Sialla Guest

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    Hallo,

    hatte heute Nacht nach langem mal wieder einen gruseligen Traum.. leider weiss ich nciht mehr alles aber zumindest soviel:

    ICh befinde mich in einem Gebäude, dass innen ganz weiss ist.. überall befinden sich so kleine RundbogenFenster.. eine männliche Gestalt in Robe deutet auf eines der vielen vielen Fenster.. aber er spricht nicht..

    ICh befinde mich nun ein Stockwerk höher vor dem Fenster Nr 746.. und öffne dies dann auch..
    Dort sehe ich ein Zimmer mit Bett.. der Bezug ist orangerot-weiss gemustert.. das Laken weiss.. Jemand liegt darin.. eine weitere junge Frau befindet sich mit in diesem Raum.. ich bin in der Position des Betrachters.. doch plötzlich finde ich mich im Raum wieder.. und zwar als das junge Mädchen..
    Der junge Mann hinter mir im Bett ist mein Bruder.. wir sind beide dunkelhäutg und haben dunkle Haare..

    Nun wo ich mich im Raum befinde.. erinnert er mich an die Kücher meiner Mutter.. nur, dass dort wo sich normalerweise der Esstisch befindet.. das Bett steht.. und der Raum an sich auch sehr viel grösser ist.

    Die helle Küchenzeile meiner Mutter steht hier aber.. (aber ih glaube ohne Herd und Geräte)
    ICh friemel etwas auf der Arbeitsplatte.. ich glaube dass ich das Geschirr abtrockne..
    Mein Oberkörper ist nackt.. und ich schaue an mir herunter.. ich in jung.. vllt 14..

    Ich sehe zu meinem Bruder der friedlich im Bett zu liegen scheint..
    Dann kommt mein VAter herein.. er ist etwas kleiner als ich selbst und redet in einer anderen Sprache mit mir.. ich antworte ihm.. ebenfalls ausländisch.. (kann aber nciht sagen welche Sprache es war)..
    Er ist leicht aufgekratzt und meint, dass wir Pedro verschwinden lassen müssten.. daraufhin schaue ich nach hinten zu meinem Bruder.. und frage: Warum?
    Und er meint, dass er tot sei..
    ICh drehe mich erneut zu meinem Bruder herum und sage ihm, dass das nicht sein kann, da er so friedlich ausschaue.. doch mein Vater ist nicht davon abzubringen.. dannf rage ich wie er starb.. und mein VAter antwortet mir, dass es unsere Mutter war..
    Allerdings sehe ich keinerlei Verletzungen..

    ICh gehe zu Pedro hin und streiche ihm die Decke ganz aus dem Gesicht.. er ist warm und fühlt sich normal an..

    MEin vater erzählt mir, dass er ihn in die Decke wickelte und herbrachte.. und ich denke mir: er ist doch so viel kleiner als Pedro, wie sollte das gehen? Unbemerkt?

    ICh frage meinen Vater wie er sich das vortelle, Pedro verschwinden zu lasssen woraufhin er meint, dass wir ihn essen könnten..

    ICh bin schockiert und weigere mich..
    Dann gibt er mir ein Messer und meint, ich solle dies tun.. aber ich weigere mich und werfe das MEsser unter Protest auf den Boden..
    Er verlässt gestikulierend und schimpfend den Raum.. durch eine Rundbogentür, die mir zuvor garnicht auffiel..

    Ich drehe mich zu meinem Bruder um und habe einen Moment lang das GEfühl dass er sich bewegt hat..
    Seine Beine schauen aus der Decke heraus.. und ich sreichle vorsichtig über sie.. er fühlt sich ganz warm an.. garnicht tot..
    Seine schwarzen Locken hängen über seine Augen.. auch ist es unter der Decke warm..
    ICh bin mir ganz sicher, dass er grade eben gelächelt hat und seine Augen kurz aufgemacht hat..

    Das kann alles nicht sein..
    Ich möchte dies meinem VAter sagen, doch als ich die Tür aufmache, ist dahinter nichts.. ausser der Raum aus dem ich hier rein kam..
    ICh drehe mich noch einmal zu Pedro um.. und Da!!! er muss sich bewegt haben.

    Schliesslich gehe ich aus dem Raum heraus und als ich mich umdrehe, befindet sich anstelle der Tür nur dieses Fenster.. mit der eingravierten Zahl darüber..

    Dann kommt mir Jemand entgegen, er trägt eine Robe.. und scheint zu beten.. ein Geistlicher(?).. als er an mir vorbeikommt, möchte ich ihm das zeigen was sich hinter dem Fenster befindet.. dch als ich es öffne, ist der Raum dahinter leer..

    Als ich an mir herunterschaue, bin ich wieder ganz ich.

    -------------------------
    Dann höre ich ein Geräusch, als würde JEmand einen kleinen Nagel direkt an meinem Kopfende des Bettes oder dahinter in dem kleinen Zwischenraum zw Dach und Wohnräume (dort befindet sich tatsächlich ein Hohlraum, der als Stauraum genutzt werden kann, den wir aber nciht nutzen) ins Holz hämmern..

    Ich schrecke auf.. mache das Licht an und schaue mich um.. es ist etwa 3:10Uhr und alle im Haus schlafen.. mein Mann liegt eingemummelt in seiner Decke.. er kann also das Geräusch nciht gemacht haben.

    ICh stehe auf.. und gehe zur Toilette, als ich wieder ins Bett will donnerts entfernt und ich ziehe alle Stecker..

    Das gruselige an diesem Traum war für mich zum einen, der Bruder.. und dann dieses Geräusch.. direkt hinter meinem Kopfteil vom Bett..

    ICh habe dies schon einmal in einer anderen Dachgeschosswhg gehabt.. nur dass dort das GEräusch um sehr viel lauter war und ich wach war..
    Damals benutzten wir diesen Hohraum ebenfalls nicht.. und ich hatte von beginn an ein mulmiges GEfühl was diesen Stauraum betraf..

    Eines Abends, als ich alleine war und ich noch im Bett las.. polterte es hinter meinem Kopfteil so laut, als würde Jemand dort drinen sitzen und gegen die Wand hämmerrn oder treten.. ich hatte solche angst.. :(
    Am nchsten Tag musste mein Freund dort hineinkrabbeln um nachzusehen was sich dort befand.. aber er fand nur ein Plüschtier, dass er mir einmal geschenkt hatte.. und ich nicht mehr fand.. und es lag tatsächlich genau hinter meinem Bettteil.. dort wo es gekracht hatte.

    Keine Ahnung was das war..

    Und nun hat es sich quasi wiederholt.. nur dass es dezenter war.. nur, mit reinkrabbeln ist nichts, da vor dem Zugang ein Schrank steht..

    Würde mich über eine Deutung meines Traumes freuen.
    Eure Sialla
     
  2. johsa

    johsa Guest

    Dein Vater im Traum steht für Gott, für die allumfassende Ordnung in dir, für deinen inneren Kosmos.
    Daß er kleiner als du erscheint, bedeutet, du erhebst dich über diese Ordnung bzw. du schätzt diese Ordnung gering.
    Sein und dein Reden in einer Fremdsprache, bedeutet, du hast keinen 'Draht' zu Gott bzw. zu deiner inneren Ordnung. Das ist dir fremd.

    Dein Bruder steht für die Liebe in dir. Diese ist gestorben.
    Aber du willst es nicht wahrhaben (er fühlt sich ja warm an).

    Die Aufforderung deines Vaters, deinen Bruder zu essen, bedeutet, du sollst diese Liebe verinnerlichen, in dir aufnehmen.
    Aber du weigerst dich, es erscheint dir abartig.

    Real könnte das bedeuten, du bist der Meinung, daß du unmöglich liebevoll sein kannst bei den Umständen, so wie sie sind.
    Dafür spricht auch die Bemerkung deines Vaters, daß es die Mutter war. Denn die Mutter im Traum steht für deinen Glauben.
    Demnach glaubst du innerlich, daß du nicht liebevoll sein kannst.
    Dein Glaube ist sozusagen schuld daran.

    Daß ihr beide - du und dein Bruder - schwarz seid (Neger), bedeutet Negation, Ablehnung, Verweigerung.
    Das ist wahrscheinlich deine momentane Grundhaltung.
    Der betende Mann mit der Robe könnte auf das Beten als Lösung hinweisen.



    Und dieses Geräusch, das Hämmern, das du gehört hast, das könnte darauf hindeuten, daß du in einem speziellen Zustand zwischen Wachen und Schlafen warst.
    Ich selbst hab auch schon mal nachts ein 'Tier' außen gegen unser Haus klopfen gehört. Mehmals kurz hintereinander.
    Ich hab allen Ernstes gedacht, das wird wohl ein Wildschein sein mit seinen Hauern oder vielleicht ein großer Hirsch … :D

    Bei den Leuten, die sich mit Astralreisen beschäftigen, sind solche Geräusche bekannt und es wurde schon oft darüber geschrieben.
     
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    Also helle weiße Gebäude mit diversen Arten von Fenstern kamen in meinen Träumen auch schon vor, auch in den selben Farben Schlaf, Kranken, oder Erholungszimmer, einmal in Verbindung mit einem Hotel wo ich auch die Zimmernummer erkannte, dein Traum erinnert mich an meine Träume, zumindest ein bisschen.;)
     
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