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Gesundheitsberater

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von Enigmata, 4. Januar 2009.

  1. Enigmata

    Enigmata Guest

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    Hallo!

    Ich interessiere mich für eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin.
    Ich bin jetzt 25 Jahre alt, habe aber keinerlei Ausbildung oder Berufserfahrung im medizinischen oder sozialen Bereich.
    Nun meine Frage: Wenn ich eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin abgeschlossen habe und ein Zertifikat nachweisen kann, was habe ich damit für berufliche Chancen und Möglickeiten?
    Kann ich mich mit dieser Ausbildung ohne weitere Kenntnisse auch als Angestellte in alternativen Gesundheitspraxen oder in Gesundheitszentren bewerben? Oder braucht man dazu noch eine andere Ausbildung?

    Viele Grüße

    Enigmata
     
  2. Joker1966JJK

    Joker1966JJK Guest

    Hab zwar schon von Ernährungsberater gehört, aber noch nichts von Gesundheitsberater als Beruf. Gibt´s das??? So ne Art Heilpraktiker udgl. wirds wohl auch nicht "treffen". Und Sport- oder Physio-Therapeut auch nicht.

    Was ist das genau??? Ne Mischung von alle dem??? Psychosomatik???
    Und was bedeutet der Begriff??? Was bedeutet "Gesundheit" im Wesentlichen??? Alternative Heilmethoden mit einbezogen???

    Sieht so aus, als wenn das was "neues" wäre. Da rate ich folgendes:
    Viel viel viel Erfahrung sammeln in all den o.a. Bereichen. In Verbindung mit "praktischer" Erfahrung am lebenden Objekt (Menschen). Nicht alles Glauben, was man dir erzählen/lehren will, sondern dich selbst ausbilden!
    Nicht "das Ganze" aus den Augen verlieren, d.h. nicht extrem Spezialisieren. Und in einigen Jahren dann selbständig machen und Kunden "suchen". Mit oder ohne Zertifikat. Dann erst hast du echte berufliche Chancen! Notfalls ein Diplom aus dem Inter-Net drucken...:D

    So könntest du das machen... :rolleyes:
    Viel Glück und Erfolg dabei!!!
     
  3. Enigmata

    Enigmata Guest

    Hallo Joker!

    Danke dir für deine Antwort. Gesundheitspraktiker ist ganzheitlich orientiert und berät Menschen und hilft durch Entspannungsmethoden, Ernährungsberatung etc dem Menschen gesund zu bleiben. Er darf jedoch weder Diagnosen stellen noch körperliche Behandlungen durchführen (keine Spritze geben etc).
    Ja, ich denke Gesundheitsberater ist ein neuer Beruf.

    Das wäre mir das Liebste, viel viel Erfahrung zu sammeln und ich bin ja eh der Typ, der sich am liebsten selbst was beibringt.

    Muss halt nur einen Weg finden, wie ich mich bis dahin finanzieren soll, bis ich all die nötigen Kenntnisse durch Seminare und Selbststudium mir angeeignet habe. Mein Problem ist, ich habe zwar Abi, aber keine abgeschlossene Ausbildung.

    Liebe Grüße

    Enigmata
     
  4. hellwach

    hellwach Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Kärnten
    Hallo liebe Enigmata!

    Zu deiner Frage fällt mir folgendes ein. Vor rund einem Jahr lernte ich einen Naturwissenschafter kennen, der im Forschungsauftrag die äußeren Einflüsse auf den Organismus untersucht. Er hat dabei ganz viele Erkenntnisse gewonnen die in Bezug auf Schädliches und auch zur Unterstützung der Gesundheit liegen. Dabei hat er auch erkannt wie unsinnig unser "Gesundheitssytem" aufgebaut ist. Er ist selbst Mediziner und Psychologe und hatte eine wunderbare Idee, die sich mit dem heutigen System sehr gut vereinbaren liesse.

    Er regte das Berufsbild des "Gesundheitslogistikers" an. Dies sollte ein Mensch sein, der sich um den kranken Menschen kümmert, ihn berät, seine Vorgeschichte erfragt und ganz wichtig, die Ursache für die Probleme sucht. Mit Erkenntnis der Ursache ist es dann möglich die Situation beginnend mit den mildesten Methoden zu verbessern, erst zum Schluß, wenn keine andere Möglichkeit mehr zielführend ist, oder wenn das Problem zu Akut erscheint, kommen Medikamente oder Operation in Frage.

    Der "Gesundheitslogistiker" muss oder sollte dazu nicht selbst in allen Bereichen der Fachmann sein der sich in ein Thema vertieft, sondern muss nur wissen welche Methoden wo am besten angewendet werden. Dazu wäre das gesamte Spektrum der naturkundlichen Heil und Therapiemethoden, ebenso die Schulmedizin zur Auswahl.

    Solcherart Beratung mit umfassendem Spektrum müsste auch von den "Medizinern" anerkannt sein und von den Kassen unterstützt werden. Was hältst du von dieser Idee?

    Lg Hellwach
     
  5. Enigmata

    Enigmata Guest

    hallo Hellwach!

    Ich finde die Idee klingt super, denn in unserem Gesundheitssystem ist wirklich sehr viel im Argen. Auf den einzelnen Menschen wird gar nciht eingegangen. Wer mit Migräne oder Magenschmerzen kommt, bekommt Tabletten, aber die Ursache bleibt dabei auf der Strecke.
    Ich finde auch, es ist sehr wichtig, bei der Ursache anzusetzen, denn nur wenn sie herausgefunden und ihr Abhilfe geschaffen wird, kann der Mensch gesund werden.
    Körper, Geist und Seele gehören als Einheit zusammen und man kann nur den Menschen als Ganzes behandeln.

    Weißt du, ob Gesundheitslogistiker ein anerkannter Beruf ist? Hat man damit Chancen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten?

    Lg, Enigmata
     
  6. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    10.936
    Ort:
    Ruhrgebiet
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    Wie wäre es mit einer fundierten Ausbildung?
    Alles, was unter dreijähriger Ausbildungs-Zeit (und staatlich anerkanntem Examen) liegt hat im regulären Gesundheitssystem keinerlei Chance (es gibt Familienpfleger, Kinderpflegerinnen u.ä., die nur eine zweijährige Ausbildung haben und jetzt allesamt nachschulen müssen, um überhaupt noch die Chance auf eine Anstellung zu haben - geht grad massiv durch die Presse, die Gesetze haben sich -in Deutschland- dazu massiv geändert).
     
  7. Nobodythere

    Nobodythere Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2008
    Beiträge:
    13
    Ort:
    PLZ D-42
    Hallo Enigmata,
    soviel ich weiß, ist der ist der Titel "Gesundheitsberater" in Deutschland nicht geschützt.
    Jeder darf sich also diesem Titel verleihen und führen.
    Es werden Ausbildungen angeboten, die mit einem Zertifikat abschließen und die sehr teuer sein können und dir außer dem Wissen im Grunde nichts bringen.
    Alternative dazu wäre, einen anerkannten Gesundheitsberuf, wie z.B. Physiotherapeut oder alle möglichen Arten von - pfleger, zu lernen und dann in Verbindung mit Entspannungstherapeuten Ausbildung würden deine Kurse, zumindest zur Zeit, für Kassenpatienten von der Gesetzlichen Krankenkasse zum Teil bezahlt.
    Bisher habe ich ausschließlich von Gesundheitsberatern gehört, die selbstständig Voll- oder in Nebentätigkeit arbeiten, nie jedoch von angestellten Gesundheitsberatern.
    Das Beste wäre wohl eine Zulassung als Heilpraktiker.
    Schöner Gruß
    Nobodythere
     
  8. hellwach

    hellwach Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2008
    Beiträge:
    16
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    Kärnten
    Das ist bis jetzt noch Zukunftsmusik. Dieser von mir beschriebene Professor versucht gerade Ärzte in diese Richtung zu bringen. Mit Ärzten ist es derzeit eben leichter Anerkennung für dieses Berufsbild zu finden um es zu etablieren. Trotzdem ist er der Meinung dass man kein Studium dazu benötigt.

    ...und jetzt kommt´s: Ich habe ebenso keine anerkannte Ausbildung, bin kein Therapeut oder Praktiker und arbeite genau so in diese Richtung. Es ist ganz einfach: Man muss keine staatliche oder ärztliche Bestätigung haben, wenn man Menschen helfen will. Man muss nur einige Punkte richtig verstehen und umsetzen.

    Das Verstehen beginnt, wenn man das Wort "Gesundheit" richtig versteht und nicht verlogen wie die Gesellschaft, Krankheiten damit meint. Ich verstehe mich als "Gesundheitslogistiker" im wahrsten Sinne des Wortes indem ich nicht "gegen Krankheiten" kämpfe. Ich unterstütze die Menschen mit meinen Empfehlungen "für die Gesundheit". Das ganze beginnt beim Umgang mit Menschen und mit der Liebe die man ihnen entgegenbringt.

    So etwas kann jeder tun, dazu benötigt man keine besonderen Ausbildungen und Bestätigungen, man sollte sich unbedingt vergewissern und beachten dass alles was man weitergibt wirklich sinnvoll ist und keine Nebenwirkungen oder Nachteile hat.

    Dazu hat sich im Laufe der Zeit mein eigenes Know How entwickelt und ich stütze mich auf bewährte und anerkannte Hilfsmittel und Therapeuten.
    Ein ganz wichtiger Punkt dabei ist, nicht ein finanzielles Maximum, sondern ein mögliches Maximum an Dankbarkeit der Menschen herauszuholen. Wenn du das verinnerlicht und verstanden hast, es auch verstehst mit der Freiheit der Gedanken und mit der Freiheit der Zeit richtig umzugehen, dann kommt das nötige Kleingeld für die eigene Existenz von selbst.

    Ich muss jetzt wieder weiter, mehr vom Konzept erläutere ich dir beim nächsten Mal (wenn du willst).

    Lg hellwach
     
  9. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

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    Ostfriesland
    Hallo hellwach..
    ich finde sehr interessant,was Du schreibst.Kannst Du näher erläutern,wie du direkt arbeitest mit den Menschen,um ein maximum an Dankbarkeit herauszuholen?

    Es interessiert mich wirklich sehr!

    Liebe Grüße
    AnimaMea
     
  10. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    10.936
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    ... genau, wenn es um eine feste Anstellung geht, ist eine anerkannte Ausbildung das absolute Minimum
    In Deutschland ist die Ausbildung zum Physiotherapeuten nicht grad billig (und der Verdienst in einer Anstellung bei einem niedergelassenen Physiotherapeuten eher mäßig), bei einer Krankenpflegeausbildung (3 Jahre+Examen - wird wohl demnächst auch als Studium umgestrickt, genauso, wie die dreijährige Ausbildung zum Erzieher u.ä,) verdient man in der Ausbildung schon nicht schlecht, aber es ist nicht grad leicht, hinterher eine Stelle zu finden ... .
    Ich würde mich einfach mal beim zuständigen Arbeitsamt beraten lassen.
    P.S.
    Klar - Gesundheitsberater ist in keinster Weise anerkannt und wird nirgends eingestellt (es gibt ja soviele Höherqualifizierte, die ohne Stelle dastehen ...: Sozialpädagogen, Heilpädagogen, Heilerziehungspfleger, Sozialarbeiter, Diplompädagogen, Krankenpfleger usw).
    Und es gibt noch mehr Heilpraktiker, die in alle möglichen Bereiche umschulen :D.
    Es ist einfach die Grundfrage, ob man davon Leben kann ... , sonst kann man natürlich alles machen.
     

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