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Gedichte zur Geburt eines Kindes?

Dieses Thema im Forum "Kreativität & Spiritualität" wurde erstellt von KlaraHeute, 11. März 2011.

  1. KlaraHeute

    KlaraHeute Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2011
    Beiträge:
    5
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    Liebe Community,

    eine Freundin hat gestern ihren Sohn zu Welt gebracht! Ich wollte ihnen ein noch "leeres" Fotoalbum schenken, das ich aber schon mit Gedichten befülle und sie dann Fotos dazukleben können.

    Kennt ihr schöne Gedichte zu den Themen Geburt, Mutter-Kind-Beziehung, usw.? Ihr würdet mir einen großen Gefallen tun. :danke:
     
  2. ~Kaji~

    ~Kaji~ Guest

    Hallo KlaraHeute,

    erstmal alles Gute an die Mama und den Sohnemann. :)

    Text:

    Es ist ein Risiko
    Sagt die Vernunft
    Es ist eine Belastung
    Sagt die Erfahrung
    Es ist eine große Verantwortung
    Sagt die Vorsicht
    Es ist nichts als Sorge und Leid
    Sagt die Angst

    Es gibt kein größeres Glück
    Sagt die Liebe

    (weiß leider nicht, von wem das ist)

    Wenn ich noch was finde, schreibe ich es hier rein. Im Netz findet man sicher auch alles mögliche...
     
  3. KlaraHeute

    KlaraHeute Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2011
    Beiträge:
    5
    Ganz ehrlich, das sind die schönsten Zeilen, die ich jemals gelesen habe *schmelz*
    Vielen Dank für deine Hilfe!

    Ja, ich hab' auch im Internet ein bisschen gesucht und schon ein paar ganz nette Gedichte gefunden. Hier ist eines:

    Willkommen kleines Wunder

    Willkommen kleines Wunder!
    Gottlob - gesund und munter
    versprühst du deinen Charme.
    Schläfst selig - ohne Sorgen,
    so friedlich und geborgen
    in deiner Mutter Arm.

    Wir, die hier vor dir stehen -
    wir lassen wenn wir gehen
    die besten Wünsche hier:
    Das Glück sei dein Begleiter,
    auf deiner Lebensleiter
    reich´ es die Hände dir.
    (Anita Menger)

    Quelle: gratis-gedicht.de
     
  4. ~Kaji~

    ~Kaji~ Guest

    Ob das wirklich passend ist, weiß ich nicht:


    Kinder

    Bettina Wegner
    (Sind so kleine Hände)

    Sind so kleine Hände,
    winz’ge Finger dran.
    Darf man nie drauf schlagen,
    die zerbrechen dann.

    Sind so kleine Füße
    mit so kleinen Zeh’n.
    Darf man nie drauftreten,
    könn’ sie sonst nicht geh’n.

    Sind so kleine Ohren,
    scharf und ihr erlaubt.
    Darf man nie zerbrüllen,
    werden davon taub.

    Sind so schöne Münder,
    sprechen alles aus.
    Darf man nie verbieten,
    kommt sonst nichts mehr raus.

    Sind so klare Augen,
    die noch alles seh’n.
    Darf man nie verbinden,
    könn’n sie nichts versteh’n

    Sind so kleine Seelen,
    offen und ganz frei.
    Darf man niemals quälen,
    geh’n kaputt dabei.

    Ist so’n kleines Rückgrat,
    sieht man fast noch nicht.
    Darf man niemals beugen,
    weil es sonst zerbricht.

    Grade, klare Menschen
    wär’n ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    hab’n wir schon zuviel.
     
  5. Anastasya

    Anastasya Guest


    Dieses finde ich sooo schön:
    Wunder der Schöpfung
    Einer Legende zufolge kennt jedes
    neugeborene Kind das Geheimnis der
    Schöpfung.
    Aber dann kommt ganz schnell ein
    Engel und legt dem Kind einen
    Finger auf den Mund und bittet es,
    das Geheimnis zu bewahren.
    So entsteht die kleine Furche
    über unserer Oberlippe
    es ist der Fingerabdruck des Engels.

    Gozidehpour, Iran
    :umarmen:
    LG Anastasya
     
  6. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    "Sterne glänzen froh am Himmel,
    Wenn ein Kind zur Erde steigt.
    Aus der Engel großem Reigen
    Einer sich zur Erde neigt.
    Und von einem Jahr zum andern,
    Grüßen sie es voller Liebe,
    Helfen ihm, dass auf der Erde,
    Wie ein Stern sein Herzlein werde."
    B. Zahlingen

    War eine ganz tolle Frau die das schrieb. Hab ihr selber viel zu verdanken.
     
  7. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    18.332
    Ort:
    Wien-Floridsdorf & Wien-Favoriten
    Werbung:
    autor: unbekannt
    frei nach eugen roth

    Der Mensch erblickt das Licht der Welt,
    liegt da, wie aus dem Ei gepellt,
    und demonstriert schon selbstbewusst
    den Anspruch auf die Mutterbrust;
    und somit steckt er mitten drin,
    im Milch-Versorgungs-Marketing.

    Die Milch, die man ihm hier serviert,
    ist immer richtig temperiert
    und die Verpackung ist bekanntlich
    schon vom Format beliebt und handlich,
    sie wird geschätzt von jedermann
    und auch die Katze kommt nicht dran.

    Der Mensch genießt so lang wie möglich
    die gute Milch, drei-, viermal täglich,
    und schwärmt als Greis mit langem Bart
    noch oft von der Verpackungsart.
    Die Vaterbrust – steht hier verzeichnet,
    ist weniger dazu geeignet.
    Denn erstens mangelt es an Zeit
    und zweitens an Ergiebigkeit.

    Doch eines Tages – das steht fest,
    verlässt der Mensch sein warmes Nest
    und muss dann selber jeden Morgen
    sich seine Milchration besorgen.



    (das gedicht ist noch wesentlich länger, aber der geburtsbezug nimmt mit fortdauer doch ziemlich stark ab, daher reichen hier die ersten paar strophen)
     
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