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Firmung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 25. September 2005.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
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    Ich war heute in der Kirche mein Cousin wurde gefirmt es war herrlich, auch vom Energetischen her.
    Das beste oder der beste war der Bischhof er hat so eine sanfte Energie und ist sehr lieb, seine Spirituelle Schnur ist auch nicht von schlechten eltern :)
    Was mir aber am meisten gefallen hat war folgendes. Bei den Katholiken ist es Üblich dem Bischhof den Siegelring zu küssen und dies ist auch bei uns Albanern üblich, als meine fromme Tante die ihren Sohn heute gefirmt hat das tun wollte zog er die Hand rasant zurück und gab ihr nur die Hand, das fand ich wirklich hochansehens wert.

    Die Firmung ist ein Sakrament das den glauben eines jeden Katholiken stärken sollte. Hierbei ist wichtig sich zum glauben zu bekennen und sich aus dem ganzen Herzen heraus Firmen zu lassen, dies bestätigte der Bischhof immer und immer wieder.
     
  2. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
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    2.082
    Ort:
    Europa
    Firmung
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Die Firmung (lateinisch: firmatio, "Bestätigung, Bekräftigung") ist eines der sieben Sakramente der katholischen und der orthodoxen Kirche (dort gr. myron "Salbung" genannt und unmittelbar nach der Taufe gespendet).

    [Bearbeiten]
    Entstehung und Bedeutung
    Das Sakrament der Firmung wird von der Katholischen Kirche mit einigen Bibelstellen aus der Apostelgeschichte belegt, wobei jedoch die anderen Kirchen nicht der Ansicht sind, daß diese ein Sakrament begründen. So predigte und taufte ein gewisser Diakon Philippus in Samaria.
    "Als aber die Apostel...hörten, daß Samaria das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie den Petrus und den Johannes zu ihnen. Diese zogen hinab und beteten für sie, daß sie den Heiligen Geist empfangen möchten. Denn er war noch über keinen von ihnen gekommen, sondern sie waren nur getauft auf den Namen des Herrn Jesus. Da legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist." (Apg. 8.15)

    In Apg. 19.5 spendet auch Paulus die Firmung:
    "Da sie dies hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und Sprachen prophetisch. Es waren im ganzen ungefähr zwölf Männer".
    Hier wird erkennbar, dass dieselbe Verheißung wirksam ist, die den Aposteln an Pfingsten gegeben wurde.


    In der katholischen Kirche hat die Firmung neben der Übertragung des Heiligen Geistes auch den Sinngehalt der Bestätigung des Glaubensbekenntnisses, das von den Eltern und Paten bei der Taufe gesprochen wurde. Da sie in der Regel vom Diözesanbischof oder einem Weihbischof gespendet wird, stellt sie außerdem die sichtbare Verbindung zum Bistum und zur Weltkirche her.

    [Bearbeiten]
    Ritus
    Die Firmung erfordert einige Voraussetzungen. Zum einen muss der Firmling getauft sein, da die Firmung die Taufe zur Vollendung bringt. Außerdem muss der Firmling den Willen haben, gefirmt zu werden. Es wird dem Firmbewerber empfohlen, vor der Firmung das Bußsakrament zu empfangen. Hinsichtlich des Firmalters unterscheiden sich die Auffassungen. In der orthodoxen Kirche und in der katholischen Kirche im Osten wird die Firmung mit der Kindertaufe verbunden; in der westlichen katholischen Kirche dagegen ist erforderlich, dass der Firmling seine Bestimmung als Christ erkennen kann. Das Firmalter schwankte im Westen erheblich im Wechsel der Geschichte, und liegt heute gewöhnlich zwischen 13 und 17 Jahren. Ein Jugendlicher diesen Alters ist religionsmündig und kann so seine Taufe selber bestätigen. Doch auch jeder noch nicht gefirmte Erwachsene kann und soll auf Verlangen gefirmt werden, besonders im Zusammenhang mit der Taufe bzw. der Aufnahme in die Katholische Kirche.

    Gespendet wird die Firmung bei den lateinischen Katholiken im Allgemeinen von einem Bischof (Ordentlicher Spender). Wo dies nicht möglich ist, kann sie auch in seinem Auftrag von einem anderen Priester gespendet werden. In den Ostkirchen kann sie ohne weiteres von jedem Priester gespendet werden. In den neutestamentlichen Berichten wurde die Firmung durch Handauflegung gespendet. Erst später taucht Chrisam (in den Ostkirchen Myron genannt) in der Literatur als Materie des Sakraments auf, so bei Cyrill von Jerusalem und bei Augustinus. Das Chrisam bzw. Myron ist heute vorgeschriebene Materie der Firmung, es ist eine Mischung aus Öl und Balsam. Es wird von dem Bischof am Gründonnerstag bzw. in der Karwoche geweiht.

    Bei der Firmung selbst breitet der Bischof über die Firmlinge die Hände aus und ruft den Heiligen Geist auf sie herab. Dann spendet er jedem einzelnen Firmling das Sakrament, indem er ihm die Hände auflegt (und zwar, im Gegensatz zum Firmpaten, auf den Kopf), ihn mit dem heiligen Chrisam in Kreuzesform salbt und die Worte spricht: "N., sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist". Der Firmling antwortet mit "Amen".

    Gemäß dem vorkonziliaren Ritus lautet die Spendeformel: "Ich bezeichne dich mit dem Zeichen des Kreuzes und stärke dich mit dem Chrisam des Heiles im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes". In der griechischen Kirche ist die Form "Siegel der Gabe des Hl. Geistes" gebräuchlich. Während der Firmung legt der Pate als Zeichen seiner Unterstützung seine rechte Hand auf die rechte Schulter des Firmlings. Manchmal gibt der Spender dem Firmling noch einen leichten Backenstreich.

    In manchen Regionen ist es üblich, dass sich der Firmling einen Heiligennamen aussuchen darf, den er durch die Firmung als weiteren Namen annimmt.


    Quelle
     
  3. Namo

    Namo Guest

    Es ist eine Tradition - über 3500 Jahre alt. Sie stammt aus der indischen vedischen Religion und ist eine symbolische äussere Handlung die die 'Reinigung der unsterblichen Seele' von der 'profanen sterblichen Körperlichkeit' ritualisiert. Manu hat das in seinem Manusmriti in Kapitel II, 60 so beschrieben: "Zuerst lasse ihn dreimal Wasser nippen; danach wische zweimal seinen Mund; und zuletzt benetze die Höhlungen des Kopfes mit Wasser, den Sitz der Seele." Die Übung ist von vielen Religionen übernommen worden als Taufe auch als Taufe im Christentum. Im Katholizisms ist diese ursprüngliche hinduistische symbolische Bedeutung nicht mehr enthalten: http://theol.uibk.ac.at/itl/377-7.html#h464 . Im Gegenteil. Die Freiheit der Seele von der Bindung an diese körperliche und soziale Welt ist invertiert worden zu einer neuen lebenslangen Gefangenschaft in der Katholischen Kirche.

    Namo
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :guru:

    Na ob der Katholozismuß da die Seele zu reinigen vermag ? :haarezubergsteh:
    Eine lebenslange Gefandenschaft der Seele in von der Welt zu sein zu versiegeln
    halte ich da für wahrscheinlicher.

    Die Seele an sich ist eigentlich rein ....
    .. so sollte der Mensch an sich auch seinen Geist heilig halten,
    nur leider fallt er durch seine n sich wohnenden satanischen Kräfte
    zu gern auf Dinge von der Welt herein.

    lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
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