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Evolutionssimulation

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von PsiSnake, 14. November 2013.

  1. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    5. August 2007
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    19.101
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    Saarland
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    Gibt wieder eine neue Version, größtenteils Balance-Änderungen.

    LG PsiSnake
     
  2. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    19.101
    Ort:
    Saarland
    Habe nun wieder eine neue Version hochgeladen.
    Ist zwar nicht ursprünglich mein Programm, habe es aber deutlich erweitert.

    Wer mag kann es sich anschauen (Link im ersten Beitrag).

    Es ist ein Ökosystem bestehend aus virtuellen Mikroorganismen auf die die natürliche Selektion wirkt. Organismen mutieren, wer gut angepasst ist hat viele Nachkommen, die anderen sterben aus. Man kann aber auch selbst welche designen, und in die Welt aussetzen.
     
  3. Chirra

    Chirra Sehr aktives Mitglied

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    Chemnitz
    Ich habe kürzlich irgendwo gelesen, dass solche programmierten Evolutionssimulationen durch die Spielregeln Vorgaben machen die zu den Mutationen führen und daher auch nicht beweisen wie aus Nichts etwas programmiertes entstehen kann (denn die Evolutionssimulation hat ja auch schon ein Schöpfer erschaffen). Ich habe auch gelesen, dass beim Miller - Experiment zwar Aminosäuren entstanden, aber eben 50 % rechtsdrehende und 50 % linksdrehende Aminosäuren. Nun ist es aber so, dass nur bei einen Ungleichgewicht, also bei mehr rechtsdrehender DNA oder mehr linksdrehenden Proteinen Leben entstehen kann. Wie kam es also vor mio Jahren zu einem Ungleichgewicht ? Vielleicht durch eine Planetenkollision bei der einige Stoffe von der Erde weggenommen worden die sonst für ein Gleichgewicht gesorgt hätten ?
     
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    19.101
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    Saarland
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    Was diese Evolutionssimulation von der Realität unterscheidet ist, dass Organellen (Organe für Mikroorganismen) tatsächlich vorgegeben sind. Ein Organell, bzw. eine Funktion (entspricht einer Farbe), ist bereits ein atomares Element in dieser Welt. Und diese Elemente "leben" auch bereits. Die Simulation demonstriert also nicht, wie aus chemischen Verbindungen Leben entstanden ist.

    Sie demonstriert aber Evolution. Virtuelle Organismen mutieren (wenn sie sich fortpflanzen), und die natürliche Selektion sorgt dafür, dass die, die besser an ihre Umgebung angepasst sind überleben. Der gesamte Phänotyp der Organismen ist nur minimal (paar einfache Regeln, Symmetrie usw.) vorgegeben. Welche Organellen ein Wesen hat, und wie sie angeordnet sind, wie lange diese Segmente sind, wird alles durch die Evolution bestimmt. Und damit hatte ich (und der ursprüngliche Entwickler) nichts zu tun. Trotz allem entwickeln sich aber anschließend Organismen, deren Bauplan ganz eindeutig Sinn macht.

    Was in dem Kontext gezeigt werden soll ist, dass die Evolution aus den vorgegebenen Elementen Organismen erschaffen kann, die keineswegs zufällig aufgebaut sind (so als würde ein Affe mit Lego spielen), und auch mit einem vom "intelligenten Designer" erschaffenen Organismus konkurrieren können. Das Spiel beinhaltet nämlich auch ein Genlabor, in dem man die Organellen (Farben = Funktionen) wie gewünscht anordnen kann, Gene umschalten kann usw. Kannst die Simulation ja herunterladen, 1000 Zeiteinheiten laufen lassen, und mit dem Genlabor etwas erschaffen, was die natürlich entstandenen Organismen auslöscht. Wäre eine gute Challenge. ;)

    Schau hier: https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/warum-das-leben-linksdreht/

    Aber ist natürlich nicht das größte Problem in Bezug auf die Abiogenese.
     

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