1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Einflus der Evolution auf die Ernährung

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Buda, 29. März 2013.

  1. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
    Werbung:
    Zuerst möchte ich klarstellen das es in diesem Threat nicht zwangsläufig um gesunde Ernährung geht dafür ist mir der Begrif zu alumfasend und wage.

    Was ist gesund?
    eine Lebenserwartung von 100 Jahren ?
    Ein Krankenstand alle 10 Jahre .

    Mir geht es eher ich würde naturgemäs der Rasse Homosapiens entsprechende Ernährung (was nicht zwangsläufig gesund nach unserer devinition nach sein muß) sagen.

    Aber nun zur Frage

    Die Ersten Menschen ernährten sich man könte sagen zu 80 % Fleisch Herdentiere denen sie nachzogen (welche das waren weis ich nicht) und 20 % Beren ,Bilze und Früchte die sie Sammelten und das fermutlich über mehrere Generationen lang .
    Das war für sie die natürlichste instinktive Ernährung.

    Klar sie wurden nicht alt 40 50 oder so (wer weis vieleicht ist das ja eine Natürliche Lebenserwartung)

    Wie wir wisen liegen mehrere Generationen und umstellungen der Nahrungsgewohnheiten zwischen den Ersten Menschen und uns.
    Meine frage dazu:

    Hat sich das Menschliche Ferdaungssystem im laufe dieser Evolution (Ja auch der Mensch ist ein Evolutionäres Wesen das sich ständig entwickelt) an unsere neuen Nahrungsgewohnheiten (viel Brot Mehr, Planzliche nahrung , mehr Milch mehr Zucker)angepast oder wäre die Ernährung der Steinzeitmenschen die (vileicht nicht gesündeste) aber natürlichste.

    Wer weis was was sagt die Wisenschaft dazu?
    Danke für die Antworten.
     
  2. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
    Das höre ich das erste Mal, dass die ersten Menschen sich zu 80 % von Fleisch ernährten. Ich habe irgendwo gelesen, dass es bei den ersten Menschen genau umgekehrt war, nämlich das sie viel Pflanzliches gegessen hatte und nur selten Fleisch. Und das die ersten Menschen so früh gestorben waren, lag sicherlich daran, weil sie viele Feinde hatten.
     
  3. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Wer sagt dir, mit Gewissheit, dass es so und so damals war ?

    Hhhhmmmmm, so gesehen, erübrigen sich sehr schnell Fragen.

    Und noch zu gesund und ungesund, dieses kannst du erst beantworten, wenn du älter als der Durchschnitt wirst und dann auch ehrlich zu dir selbst bist, ob du nun gesund oder ungesund gelebt hast.
     
  4. Tipsyli

    Tipsyli Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2013
    Beiträge:
    293
    Ich denke nicht dass sich die Menschen heutzutage überwiegend pflanzlich ernähren,ganz im Gegenteil so gut wie überall ist tierisches enthalten was es einem als Veganer gar nicht so einfach macht ;)
    Unser Verdauungssystem gleicht eher dem eines Pflanzenfressers als einem Fleischfresser und ich denke die Menschen erkranken heutzutage viel eher durch die vielen tierischen Produkte!
     
  5. Sura1

    Sura1 Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2013
    Beiträge:
    106
    Ort:
    Mitte von Deutschland
    Ich glaube, die Ernährung ist nicht nur zeitlich sehr unterschiedlich, sondern auch kulturell.
    Man hat schon diverse Statistiken gemacht.
    Fakt ist, dass man wenn man die Gesundheit analysiert, nicht nur die Lebensmittel sondern auch die Kultur und die Lebensweise mit berücksichtigen muss.
    Grob gesagt ist das Ergebnis aber, dass Menschen in einfachen Ländern, die keine Fertigprodukte essen, kein Fast-food ect , auch keine Nahrungsergänzungsmittel (!) diese ganzen Zivilisationskrankheiten wie wir sie haben, nicht kennen.
    Eine Frau aus Peru ist mal 120 Jahre alt geworden, und nach dem man sie fragte, was sie ihr Leben lang so gegessen hat, sagte sie hauptsächlich Reis und Bananen, ab und an würde sie sich mal einen Fisch fangen.
    Das sind dann die Menschen, die noch mit 90 und 100 auf ihr Feld gehen und die Ernte machen.
    Es geht also nichts über natürliches Essen.
    Welche Gemüsesorte ect. ist zweitrangig.
    Unsere Lebenserwartung heutzutage, die vielleicht höher als früher in unserer Gesellschaft ist, hat ihre Ursache nicht im gesunden Essen, sondern in der Medizin, die kranke Menschen immer länger am Leben hält.
     
  6. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.569
    Werbung:
    Buchtipp
    http://www.amazon.de/Syndrom-Mammut...2234/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1364623463&sr=8-1

    Kann man reinblättern. Der Autor unterfüttert seine Aussagen nahezu vollständig mit Studien, wer will, kann die nachverfolgen gehen.

    LG
    Any
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
    Alles was die Wissenschaft weiß, ist das sich in den letzten 30.000 Jahren keine großen Veränderungen in der Biologie des Menschen entwickelt haben.
    Heißt: Der Mensch von vor 30.000 Jahren würde unter uns heutigen Menschen nicht auffallen. Und käme mit dem Nahrungsangebot auch zurecht.
    es ist ja gerade die Stärke des Menschen, dass er so ziemlich mit allen Nahrungsmittel leben kann. Nur deshalb konnte sich der Mensch aus so weit über die Erde ausbreiten.
     
  8. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
    Eines Tages gab die Evolution dem Menschen die Fähigkeit, das Feuer zu nutzen.
    Fortan kochte er seine Nahrung und da wuchs ihm eine Geschwulst, die wir heute Hirn nennen.....
     
  9. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    :lachen::lachen::lachen: :thumbup:
     
  10. puenktchen

    puenktchen Guest

    Werbung:
    der Mensch ist wie die Ratte und das Schwein, ein Allesfresser. Ein sehr Anpassungsfähiger.
    Daß unsere Vorfahren nicht so alt wurden wie wir heutzutage werden können, hängt nicht nur mit der Ernährung zusammen, sondern mit den Gefahren die auf sie lauerten. Sie gingen z.B. im Streit nicht gerade zimperlich miteinander um und da konnte es schonmal passieren daß jemand mal eben mit einem Stein getötet wurde. oder einfach aufgefuttert wurde von einem anderem hungrigem Tier. Daß er einfach abstürzte, verhungerte, schon bei der Geburt starb oder beim Gebären, oder durch einen eingewachsenen Zehnagel oder eine Grippe. wenn wir heute in einen Stachel treten barfuß ist das kein Drama, früher konnte das das Ende bedeuten ohne ärztliche Versorgung. uswusf.
    Wenn wir uns so ählnlich ernähren würden wie unsere Vorfahren und dazu ausreichende Bewegung hätten, würden wir zwar auch nicht älter werden wie die Menschen es werden heutzutage, aber die Menschen wären weitaus gesünder. Es gäbe viele Krankheiten nicht. Und es würde der sozialen Gemeinschaft SEHR viel Geld einsparen.
     

Diese Seite empfehlen