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Eine neue Gabe?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von imothe, 13. Februar 2009.

  1. imothe

    imothe Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    57
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    Ich weiß nicht genau wohin mit diesem Thema, also schreib ch es mal hier rein:

    Seit einiger Zeit bemerke ich nun, dass ich durch den Augen anderer Menaschen sehen kann.
    Ich sitze zb. bei uns in der Schule in der Pausenhalle und denke an nichts, sitze einfach nur da träume vielleicht auch so ein bissel vor mich hin und plötzlich passiert es, ich habe jemanden angeguckt, der auch ein bisscen weiter weg sein kann, und ich denke ich bin die Person! Ich sehe eifach allesaus derer Augen! Bim erstenmal habe ich mich erschrocken und gedacht ich spinne, aber jett passiert es viel häufiger. Ist das eine neue Gabe? Wenn ja was ann ich damit anfangen?

    Licht und Liebe Imothe
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    hm, es ist eine Fähigkeit unseres Geistes, sich "hinein zu versetzen". Offensichtlich kannst Du es sehr gut und kannst dann den Blickwinkel einer anderen Person einnehmen.

    Man kann so etwas auch mit Gegenständen üben. Man kann z.B. ein Foto hernehmen, aus dem eine Person in's Zimmer schaut. Man kann im geistigen Bild dann einfach sehen, was die Person in dem Foto sieht: einen selbst mit dem Raum drumherum.
     
  3. imothe

    imothe Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    57
    Aber was kann man mit dieser Gabe anfangen? Ich meine, wozu ist das gut?
    Und wieso kann ich das schon so gut, obwohl ich diese Gabe erst seid ganz kurzem habe? Liegt das vielleict an meiner selbst? Ich bin ziemlich jung sagen viele, aber ineressiere mich trotzdem sehr sehr stark füt solche <Themen, Esoterik,Magie etc.

    Versucht mir bitt zu helfen das zu verstehen...

    Licht und Liebe Imothe
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Wie gesagt: um sich in andere Menschen hinein zu versetzen. Angenommen Du arbeitest einmal als Psychologin oder als Beraterin in irgendeinem anderen Fach, und sei es die Betriebswirtschaft. Dann mußt Du dich in Deine Klienten hineinversetzen um sie zu verstehen. Sprache reicht da dann je nach Thema nicht aus, um den anderen wirklich ganz zu verstehen. Man muß vielmehr innendrin im Geist innere Bilder schaffen, und diese mit dem Erzählten abgleichen. So kann man "Lücken" im Erzählten herausfinden und kann nachfragen, damit sich das Gegenüber besser ausdrückt.

    Beispiel: jemand erzählt Dir etwas aus seinem Leben. Du kannst dann wie jeder Mensch prinzipiell bildhaft und auch im Gefühl nachvollziehen, was Dir dieser Jemand erzählt. Erzählt Dir zum Beispiel jemand einen Urlaubstag nach, was er so gesehen und gemacht hat, wie die Landschaft ist etc., dann stellst Du dir das Alles ja innendrin vor und erlebst gewissermaßen die Szene mit, so wie sie erzählt wird.

    Ich denke man nennt das "empathisches Zuhören". Für empathisches Zuhören ist es unerläßlich, daß man sich in das Gegenüber hineinversetzen kann. Dieses Hineinversetzen bedeutet ja, daß man sieht, hört und fühlt, was der Erzähler berichtet. Dabei versetzt man dann sich selbst in den Anderen hinein und vergißt sich selber gewissermaßen für den Moment des Zuhörens. Zuhören ist also nicht nur ein akkustischer Prozeß, sondern er ist auch bildhaft und mit Gefühl verbunden.

    Hm, es gibt ja so etwas wie "Begabung". Du bist da offensichtlich begabt, in diesem Bereich des "Feinfühligen", und Du hast auch Dein Interesse daran entdeckt. Andere sind handwerklich begabt. Sie können sich vorstellen, wie eine Sache aussehen wird, nachdem sie sie mit ihren Händen "gemacht" haben. Auch der Handwerker benutzt also ein optisch-visuelles Bild, seine Vorstellung, um zu einem Arbeitsergebnis zu kommen.

    Hast Du denn Angst davor?

    Liebe Grüße,
    Trixi Maus
     
  5. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
    Hallo Imothe ,

    mit dieser Fähigkeit wirst jetzt erstmal lernen mit umzugehen. Denn anfangs ist es noch interessant. Mit der Zeit aber wird es Dir zu anstrengend werden. Also wirst Du lernen , es nicht immer zuzulassen. Denn erst solltest Deinen Blick nach Innen wenden, in Dich zu sehen , bevor Du nach anderen Schaust.
    Es wird Dir mit der Zeit gelingen. Es hat mit Übung , mit Deiner eigenen sich selbst Beobachtung zu tun.

    Liebe Grüße
    Bettina
     
  6. imothe

    imothe Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    57
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    Angst? Nein, ich habe mich am anfang nu so erschrocken, was da aufeinmal mit mir los war...
    Ich wusste gar nicht, das ich eine Empathin bin. Kann das nicht auch mal zur Last werden? Zum Beispiel wenn ein Mensch etwas schreckliges / sehr trauriges gesehen oder erlebt hat, kann ich das dann auch "sehen" oder spüren? Auch wenn es nicht der gegenwart entspricht?


    Also ist das in gewisser Hinsicht sehr gut?
     
  7. imothe

    imothe Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    57
    Knn Emphatie nicht auch zur Last fallen?
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Ich würde sagen: die Empathie selber nicht.

    Der Sinn und Zweck unserer empathischen Fähigkeiten ist ja, Andere besser vestehen zu können und durch Mitgefühl eine förderliche Kommunikation zu erreichen. Empathie ist also u.a. die Grundvoraussetzung für jedes Arbeiten in einem sozialen oder Heilberuf. Man muß manchmal wissen, was der Klient denkt oder fühlt und besonders natürlich wie es ihm geht, ohne daß er es sagt. Zum Beispiel ganz einfach, weil der Klient nicht über sich selber spricht oder sprechen kann. Trotzdem mußt Du je nach Beruf wissen, was im klienten vorgeht. Da ist dann die empathische Wahrnehmung von Vorteil: man sammelt über sie "Eindrücke".

    Zu üben ist eben, die durch Empathie gewonnenen Wahrnehmungen wirklich nur Eindrücke sind und daß es "normal" ist, daß wir als Menschen solche Wahrnehmungen haben. Es nehmen sie nicht Viele wahr, weil nicht Viele sich beruflich damit beschäftigen. Ich bin aber der festen Überzeugung, daß jeder, der mal in sich auf die Suche geht, empathische Fähigkeiten entdeckt. Man könnte sie als einen Teil unseres Denkens über andere Personen bezeichnen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie

    Der Zeitraum, in dem sich empathische Fähigkeiten bei einem Menschen entwickeln, kann natürlich schon immer mal wieder enervierend sein. Zum Beispiel, weil man zuviele Eindrücke auf einmal hat. Man lernt daher am Besten im Laufe der Zeit, die Wahrnehmung dieser Eindrücke auch abzustellen. Sonst geht man zum Bäcker und nimmt die Bäckersfrau empathisch wahr - das ist zunächst mal ja unnötig. Es reicht, einfach nur das Brot zu kaufen, man muß ja nicht wissen, was die Bäckersfrau fühlt oder denkt.
     
  9. Engelsfreundin

    Engelsfreundin Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2009
    Beiträge:
    36
    Ich denke Sinn und Zweck der einzelnen Fähigkeiten ist durchaus verschieden.
    Für den einen ist sie unterstützend in Beruf und Alltag, für den anderen ist dieselbe nur ein spaßiger Zeitvertreib, für wieder einen anderen eine Erleichterung, in welcher Form auch immer.

    Also ich finde diese Gabe geil. Echt wahr :)
    Du kannst, wann immer du eine andere Perspektive brauchst oder magst, eine andere einnehmen und hast dazu noch freie Auswahl.
    Wenn du auf dem Schulklo heimlich eine rauchen willst, kannst du dir praktisch selbst 'schmiere stehen', indem du durch einen guckst, der irgendwo vor dem Klo steht. :lachen:

    Ah, wie ist das, nach derzeitigem Kenntnisstand, siehst du nur das wo der andere auch hinschaut, oder bist du quasi unabhängig?

    Dies mal als spaßige Seite. Ansonsten ist es immer eine Bereicherung und eine tolle Sache - ok, manchmal gar nicht - die Dinge aus der Sicht des Anderen zu sehen. Wie schon geschrieben wurde, hilft es ungemein, andere zu verstehen, wenn man Dinge zum höchstmöglichen Wohle aller verändern möchte oder auch als Bereater etc. arbeiten mag.

    Gilt vielleicht noch herauszufinden, in wie weit du tatsächlich 'in' dem anderen steckst und in wie weit du ihn damit, ich welcher Form auch immer, belästigst. Da wäre es dann, wenn du vertrauter mit der ganzen Sache bist, ein schöner Zug, die Vorteile ohne evtl. Nachteile zu nutzen.
    Hmm, vielleicht ist das dein Sinn?

    Eine Fähkeit zu haben verpflichtet nicht automatisch zur allgemeinen Weltverbessung oder bedeuted eine Berufung.

    Du wirst es herausfinden. Spiele, bleibe neugiereig, und nimm es vor allem locker. Es gibt immer mal wieder neue Fähigkeiten und Talente, die auf einmal auftreten -manchmal ob der Plötzlichkeit auch erschrecken. Ich persönlich frage nicht danach warum ausgerechnet jetzt, sondern experimentiere und freue mich daran, und bin aufmerksam. Alles weitere gibt sich eigentlich immer von selbst.

    Ich finde das eine wirklich tolle Fähigkeit und wünsche dir viele klasse Erfahrungen und natürlich viel Spaß!

    Halte uns auf dem Laufenden.
     
  10. Engelsfreundin

    Engelsfreundin Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2009
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