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Ein Perpetuum Mobile gibt es:

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von aschiema, 10. Juli 2010.

  1. aschiema

    aschiema Guest

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    Hallo

    Erster Art: Dieses können wir zwar (noch) nicht beweisen aber beobachten, denn das Universum als solches muss als Perpetuum Mobile 1 Art beschrieben werden – es entstand aus dem Nichts und bewegt sich – Perpetuum mobile (PM, v. lat. „sich ständig Bewegendes“, Pl. Perpetua mobilia).
    Zweiter Art: „Diese Maschine soll Arbeit aus der Umgebungswärme gewinnen“, was heißt soll?? Was ist eine Solarzelle?, ein Wasserrad?, ….
    Und jenes Perpetuum Mobile das zwischen der ersten und der zweiten Art steht nämlich der Kreislauf den das Sternenuniversum mithilfe der Gravitation vollführt, hier wird aus Kälte Wärme produziert und das schon seit Milliarden Jahren.
    Wir dürfen uns den Geist nicht vom Wärmehauptsatz verderben lassen wir müssen uns von diesen Dogmen befreien.
     
  2. dura

    dura Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    2.215
    Da hast du aber einige Denkfehler;

    Wer sagt denn, dass sich das Universum ständig bewegt?
    Vielleicht (Vermutlich) zerstrahl am Ende alles ...

    Wird denn die Energie im Universum mehr??

    usw usf...

    Da jetzt von "Befreiung vom Dogma" reden ist sehr voreilig und ein wenig überheblich :rolleyes:
     
  3. aschiema

    aschiema Guest

     
  4. dura

    dura Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    2.215
    Hi,
     
  5. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
     
  6. aschiema

    aschiema Guest

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  7. aschiema

    aschiema Guest

    Bevor du die Thermodynamik vernichten willst, wäre es hilfreich sich mit Physik zu beschäftigen.
    Beschäftige dich doch nochmal ausführlich mit den Hauptsätzen der Thermodynamik (vor allem dem ersten und zweiten, wenn ich das jetzt richtig im Kopf hab) und lies dir die Definition vom Perpetuum Mobile nochmal genau durch.

    Deine Überlegung ist ja sehr beherzt, aber leider trotzdem falsch.[/QUOTE]

    Du meinst mit diesem Satz aber nicht mich sondern wohl dich selbst denn es gibt auch gescheite Leute die das Thema ähnlich sehen wie ich :

    Ein Universum ohne Anfang und Ende
    Um die rasante Ausdehnung des Kosmos zu erklären, nehmen Physiker die Existenz einer mysteriösen Dunklen Energie an. Eine neue Theorie kommt ohne sie aus, zahlt dafür aber einen hohen Preis: Das Universum hätte demnach weder Anfang noch Ende.
    Kategorie: Kosmologie Erstellt am 02.08.2010.
    Bang!
    Kaum eine Theorie hat sich so stark in das popkulturelle Gedächtnis eingeprägt wie das Urknallszenario. Den „Big Bang“ kennt jedes Kind, in Lehrbüchern steht er sowieso, in Literatur und Film hat er ebenfalls seinen Stammplatz, sogar eine südkoreanische Hip-Hop-Band hat sich nach ihm benannt.
    Der Erfolg hat vermutlich nicht nur wissenschaftliche Gründe. Eine Alliteration geht leicht über die Lippen, außerdem hat der Big Bang - zumindest für uns Westler - dramaturgische Stärken: Dass es einen definitiven Anfang der Welt gegeben hat, entspricht unseren Intuitionen eher als die Vorstellung von einem ewig existierenden Universum. Unendlichkeiten sind nicht fassbar, ein Punkt Alpha als Beginn aller Dinge schon eher. Und drittens scheint sich dieses Szenario auch besser mit christlichen Schöpfungslehren zu vertragen. Sofern man den Urknall für jenen Punkt hält, wo die Physik in die Metaphysik übergeht, kann man sich auch auf einen unbewegten Beweger berufen, ohne territoriale Streitigkeiten mit den Kosmologen zu riskieren.
    Dabei ist der Urknall keineswegs so unumstritten, wie es scheinen mag: 2004 veröffentlichten mehr als 30 Forscher im britischen Magazin „New Scientist“ einen offenen Brief, in dem sie auf Schwächen des Urknallmodells hinwiesen und einen liberaleren Umgang mit möglichen Alternativen einforderten. Einer der aktiveren Vertreter dieser Protestgruppe ist der US-Physiker Eric Lerner. Er hält den Urknall für nichts anderes als einen „altertümlichen Kataklysmus“ – eine biblische Sintflut im wissenschaftlichen Gewand also.
    Raum wird Zeit, Zeit wird Raum
    Zur Studie
    Die Studie "Cosmological Models with No Big Bang" von Wun-Yi Shu ist auf dem Preprint-Server arXiv.org erschienen.
    Einen neuen Angriff auf den Big Bang reitet nun der Astrophysiker Wun-Yi Shu von der Tsing Hua Nationaluniversität in Taiwan. Shu hat soeben eine neue Beschreibung des Universums entwickelt, in dem Raum, Zeit und Masse auf so kuriose Art verschränkt sind, sodass Einsteins Allgemeine Relativtätstheorie im Vergleich dazu fast schon hausbacken wirkt.
    Shu zufolge können Raum und Zeit ineinander umgewandelt werden, ebenso Masse und Länge. Beide Prozesse hängen von der Gravitationskonstante und der Lichtgeschwidigkeit ab - zwei Naturkonstanten, die in Shus Welt aber zu Variablen degradiert werden. Ein Universum mit diesem Eigenschaften würde ewig bestehen, es hätte keinen Anfang und kein Ende, lediglich alternierende Perioden der Ausdehnung und Kontraktion. Ein Urknall wäre damit nicht nur obsolet, sondern sogar rechnerisch unmöglich.
    Das Ganze könnte man als spekulative Philosophie mit Formeln abtun, wenn das „Shu-niversum“ nicht ein hartnäckiges Problem der Kosmologie lösen würde. Shus Theorie sagt voraus, dass das Licht von Sternenexplosionen mit einer bestimmten Rotverschiebung auf der Erde ankommen würde. Solche Werte wurden tatsächlich gemessen, Kosmologen interpretierten sie als Hinweis dafür, dass sich der Kosmos nicht nur ausdehnt, sondern beschleunigt ausdehnt.
    Doch diese Beschleunigung will nicht so recht ins kosmologische Standardmodell passen. Um die Phänomene zu retten, führten die Physiker die Dunkle Energie ein: Sie soll als eine Art Anti-Gravitation die Galaxien auseinander treiben, obwohl man weder weiß, wie sie das tut, noch woraus sie besteht.
    Knackpunkt Hintergundstrahlung
    In diesem Punkt ist Shus Theorie sparsamer. Sie benötigt keine Dunkle Energie, da die beschleunigte Expansion zu ihrem Grundvokabular gehört. Gleichwohl ist sie weit davon entfernt, alles erklären zu können, was Astronomen aus dem experimentellen Fach am Himmel beobachten. Abgesehen davon, dass Shu eine muntere Konversion physikalischer Grundgrößen einführt und zwei Naturkonstanten opfert, kann sein Modell etwa nichts mit der kosmischen Hintergrundstrahlung anfangen.
    Und gerade die ist wichtig, denn die Mehrheit der Physiker betrachtet sie als Echo des Urknalls. So wird das Schicksal von Shus ewigem Universum zunächst davon abhängen, ob darin auch die Hintergrundstrahlung ihr Plätzchen findet. Falls ja, hätten die Urknalldissidenten ein Argument mehr im Talon.
    Robert Czepel, science.ORF.at
    Mehr zu diesem Thema:
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    • Auf der Suche nach der neuen Physik
    • Ein Universum im Universum
    • "Die Grenzen der Wissenschaft sind erreicht"
     
  8. MorningSun

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  9. Alice94

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  10. MorningSun

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