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Die verfehlte Disskussion

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 8. August 2016.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.716
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Es wird seitenlang über Islam, über Ausländer, über Moslems auf übelster wiese in Forum hergezogen und nichts kann einige Juser stoppen. Es wir über die USA geshcimpft, was das Zeug hält, was kommt dabei heraus? Es wird Putin hochgelobt und die Ukraine, die gegen russischen Separatiten seien staatliche Souverintät behalten will geschimpft. Kaum jemnd will es whrhaben, dass alle diese Probleme Nebenkriege sind und eine zentrale Ursache habe. Diese Ursache heisst: EU - Eurpäische Union.

    Ich bin mir ziemlich sicher, kaum jemnd kennt/liest "Konterxt:Wochenzeitung. Ihr könne sie in der Internet lesen: www.kontextwochenzeitung.de. Die Zeitung ist gut und lesenswert, sie haben mich auf die Idee gebracht darüber zu schreiben...

    "Die Totengräber Europas"

    "Das Volk ist das problem, nicht die Elite. So sagte es der Bundespräsident, so denken und ha<ndeln Politiker. Soe opfertn das Soziale ddem Gott der Ökonomie und begraben Europa, das einst "Wohlstand für die Völker" (Adenauer) bringen sollte. Ein
    Essay."

    Von Arno Luik.

    "Nein, so hätte Europa nicht werden wollen. Nein, so hätte Europa nicht werden sollen.
    So zerrischen. So hoffnunugslos.
    Der Traum der Europäischen Gemeinshaft, das wir in diesen Tagen nach dem Brexit immer klarer, ist eine Lebenslüge."

    Ja, Europa hat wirklich keien "gemeinsame Werte", wie es uns andauernd von EU-Politiker vor gegaukeld wirdc. Das lässt sich am Besten an der Flüchlingskriese zeigen: Die "christlichste Länder" Europas (Polen und Ungarn) lehen am am wehementestenn die Aufnahme von Flüchtlingen ab. Wo bleibt die Christliche Nächstenliebe?

    "
    Die Euoropäsche Nationen und ihre Bürger, sind sich insgesamt merkwürdig fremd geblieben. Es gibt, nach all den vielen Jahren der Europäisierung, keine europäische Identität. Jede Nation lebt in ihre Kultur, ihrer Tradition..."

    Es scheint mir: Für dei meisten EU-Staaten (Ost und Südceuropa) ist es richtig "geil" die Mitglidschsft in dder EU - so lange sie finanziell Vorteile bringt. Darüber hinaus geht nicht die "Liebe" der Staaten.

    "Keinen Deutschen oder Franzosen interessiert, was hinter den karawanken passiert;...Wir wissen mehr über die Probleme der Schwarzen oder Latinos kin der USA, als über das Leiden der Sinti und Roma in Ugarn"... (und sind in Deutschland auch nicht bereit, diesem verfolgten Volk politisches Asyl zu gewähren!).

    Wer sich für dieser Essay wirklich interssiert, kann es im Internet nachlesen unter:
    www.kontextwochenzeiting.de Atuelle Ausgabe: 03.08.2016

    Shimon
     
  2. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
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    Ort:
    Wien
    Das schlägt aber eigentllich in die gleiche Kerbe wie alle anderen Diskussionen auch ... nur dass hier die EU als Wurzel des Übels identifiziert wird. Und es is tgenauso kontraproduktiv sich hier zu echauffieren wie bei all den anderen Themen.

    Das generelle Problem liegt darin, dass sich die Politik die gemacht wird immer weiter von den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen entfernt ... egal wo. Weil sie nicht mehr "vom Volk ausgeht", sondern getrieben wird von Wirtschaft und einseitig durch einzelne Lobbys. Es gibt kein Konzept mehr, was gut für das Volk wäre, und was diesem ganz leicht zu erklären wäre. Sondern es gibt Wirtschaftspolitik, und das Volk darunter wird so lange verarscht bis ihm alles egal ist.

    Das Gleiche gilt für die EU. Die EU ist nach wie vor EWG, wird von der Wirtschaft und von unfähigen Bürokraten regiert. Wo sollte da ein Gefühl für Europa herkommen? Es war eine grundsätzlich idiotische Idee, ein Konzept das sich in einem Konglomeratstaat wie den USA in 300 Jahren entwickelt hat binnen wenigen Jahrzehnten auf die in Jahrhunderten gewachsenen Strukturen in Europa abbilden zu wollen ... und das noch mit untauglichen Mitteln. Jetzt kann es EU nurmehr mit Zwang geben ... genau der Weg den die EU jetzt zu beschreiten beginnt.
     
    Ruhepol gefällt das.
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    @KingOfLions,

    die EU "beschreitet kein weg" - die eu wartet ab...egal ob wir von der "flüchtlingskriese" reden oder von ander themen. un sere poltiker (oder auch die "lobbies") agiern nicht, sie reagieren nur...

    das stimmt die eu ist ein ewg geblieben, und als solche sollte auch behandelt werden. die politiker (oder besser: die "polit-clonws") rend von eine "wertegemeinschaft", die es aber nicht gibt und wahrscheinlich auch nicht geben kann.

    ja, es wird "an das volk vorbei" politik gemacht - wer aber weiss genau, was das volk tatsächlich will. wir haben bisher immer das beschriben, was das volk nicht will, zum beispiel;: mehr flüchlinge...dann aber müsste auch gesagt werden, wie wir diesen wachsenden flüchtlingstrom eindämmen wollen. wollen wir auf flüchlinet schiessen? wollen wir stacheldraht?

    shimon
     
  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Nein, sehe ich nicht ganz so. Sie sind im Hintergrund sogar sehr aktiv ... allerding immer bei Dingen die im Volk nicht so auffallen ... das war bereits zu Beginn der EU das Abkommen über die PNR's (passenger name records) mit den USA und das ist jetzt TTIP. Da sind sie schnell, wenn es gilt bei den USA zu kriechen zu ihre Anforderungen zu erfüllen.

    Nur bei Sachen die FÜR das europäische Volk wären geht nichts weiter bzw. fehlt hier jegliche Kreativität.



    Kann es nie geben ... denn die Staaten sind zu unterschiedlich und haben zu unterschiedliche Mentalitäten und auch Kulturen. Eine kulturelle Gleichschaltung wäre sowieso ein Verlust (braucht man nur den deutschsprachigen Sprachraum sehen, der mehrheitlich von Deutschland kulturell beeinflusst wird). Wirtschaftlich ist es sowieso EWG, die Umweltprobleme der EU könnte man zentral sehr gut lösen (z.B. durch Erhöhung der LKW-Kosten und durch Steuern auf Rohstoffe wie z.B. Kunststoff).

    Konzepte würde es genügend geben ... das Problem liegt an den EU-Heinis in der Regierung (klar, die haben weniger Verantwortung, unpopuläre Maßnahmen können sie an die EU abschieben und trotzdem ihre Wahlen gewinnen). Aber letztendlich nimmt die EU auch den Nationalstaaten sehr viel Bewegungsfreiheit, sinnvolle Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Und das dauernde verhandeln und Abwarten was die EU tun will/nicht tun will bremst natürlich auch immer wieder.
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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  6. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
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    Danke für den link, @Shimon1938 , Sinthi und Roma sind bei uns ebensowenig gewollt wie in Ungarn oder anderen Ländern. Deswegen interessiert sich auch kaum Jemand dafür. Leider.
     
  7. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Auf EWG zurückfahren wäre kein Problem. Aber eine Auflösung der EU wäre sinnvoller, bzw. sie auf eine "Verwaltung zwischenstaatlicher Verträge" zu reduzieren. Dann können sie sich weiterhin um ihre Fischereiquoten kümmern, oder um Datenaustausch wie z.B. EUROPOL. Aber alles was verfassungsmäßige Rechte von Völkern Europas betreffen geht sie dann nichts mehr an. Genausowenig wie die Selbstbestimmung der einzelnen Völker.
     
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