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Die indische Kultur der Alpenländer

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Namo, 21. März 2005.

  1. Namo

    Namo Guest

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    Die indische Kultur der Alpenländer

    Mönche aus Tibet im gelb-rotem Tuch
    studieren in Klöstern das heilige Buch.
    Kutte, Tonsur, Zölibat und Relique,
    AUM=Alm, Gelübde, Weihrauch und Mütze - bezeugen es klar:
    Der buddhistische Hindu - den Rosenkranz betend in Kärnten-Tirol,
    heilige Mantras singend gemeinsam im Chor - in Tibet einst war.

    shamanaM nennen die Möche in Tibet im Sanskrit das 'in sich versenken',
    shama das 'friedliche Ruh'n',
    shamaM 'die mentale Stille, und
    shamaH 'das Ende des Tun'.

    Namo
     
  2. heike

    heike Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    333
    :danke:

    Lieber Gruß
    heike
     
  3. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Namo

    Kannst Du etwas mehr erzählen über die indische (tibetische) Kultur in den Alpenländern? Soviel ich weiss, lebt der Dahlai Lama, das Oberhaupt der Gelugpa, ja in Dharamsala, Indien. Wie stehst Du zum tibetischen Buddhismus? Du weisst sicherlich, dass ich mich hier im Forum sehr kritisch mit dem tibetischen Buddhismus auseinandergesetzt habe (siehe: Tibetischer Buddhismus und Tibetischer Buddhismus II).

    Die Folge davon war, dass etliche der angeblich so friedgesinnten "Buddhisten" bzw. der Sympatisanten des tibetischen Buddhismus, mit allen Mitteln versuchten, meine Kritik am tibetischen Buddhismus zum Schweigen zu bringen.

    Es wundert mich ausserdem, dass Du dich für den tibetischen Buddhismus interessierst. Ich dachte immer Du hättest eine Vorliebe für den Islam.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  4. Metanoia

    Metanoia Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juli 2004
    Beiträge:
    111
    Der Fisch windet sich im Netz.
    Er spürt, daß er nicht entkommen kann.
    Er ist gefangen.
     
  5. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo

    Würde ich ein Fazit aus meiner Diskussion um den tibetischen Buddhismus ziehen, so muss ich sagen, dass viele Leute, die mit dem tibetischen Buddhismus sympathisieren oder die sich selber als Buddhisten betrachten, den tibetischen Buddhismus total glorifizieren und so tun, als ob es die negativen Seiten im tibetischen Buddhismus eigentlich nicht gibt.

    Sie wollen sie einfach nicht wahr haben. Sie passen nicht in ihr selbstgeschaffenes Bild von der heilen Welt. Also werden sie schlicht und einfach ignoriert. Und jeder, der es wagt, an diesem Weltbild zu rütteln, wird sehr schnell merken, dass diese sogenannten Buddhisten, die immer für so holde Ziele wie Güte, Sanftmut, Liebe, Tolleranz und ähnlichem eintreten, auch eine sehr bitterböse Seite haben, die sie dann teilweise auch gnadenlos ausleben.

    Die Diskussion über den tibetischen Buddhismus erinnerte mich an eine Diskussion, die ich einst mit einigen Rechten über den Nationalsozialismus hatte. Da wurde von den Autobahnen geschwärmt, die Hitler bauen liess und von den Arbeitsplätzen, die er schaffte. Aber wehe man sprach davon, dass es im Natinalsozialismus auch noch eine andere Seite gegeben hat, die zum vollkommenen Abbau der Demokratie in Deutschland führte, die zur Vernichtung ethischer Minderheiten, zur Vernichtung sogenannten unwerten Lebens und zur Vernichtung von politischen Gegnern führte.

    Und wehe man sprach davon, dass der Nationalsozialismus dazu führte, dass am Ende halb Europa in Schutt und Asche lag und wir mehr als 20 Millionen Tote zu beklagen hatten. Davon wollte niemand etwas wissen. Solche Argumente passten einfach nicht ins Weltbild.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  6. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
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    ich erinnere mich an ein seminar mit marie-louise von franz, mitarbeiterin von c. g. jung und psychotherapeutin ... sie hatte mit tibetischen flüchtlingen zu tun gehabt, die in den 1950ern in der schweiz zuflucht gefunden und in der fremde bald sehr zu leiden begonnen hatten. in der arbeit mit träumen zeigte sich, dass die archetypischen bilder, mit denen das unbewusste die situation zu bearbeiten versuchte, sehr ähnlich jenen waren, wie sie auch in den sagen und mythen der schweizerischen almwirtschaft zu finden waren. daraufhin wurde der - nach ihren aussagen erfolgreiche - versuch gestartet, die tibeter in den eidgenössischen bergen als senner/innen zu beschäftigen, woran es den schweizern eh sehr mangelte. es war wohl nicht nur beschäftigung, sondern auch einbettung in einen kontext, der angemessen war.

    alles liebe, jake
     
  7. Zauberin

    Zauberin Guest

    Lieber Gerrit!

    Bist Du wirklich SO blind?

    Die Welt der Christen: Wie hat es in Europa von 70 Jahren ausgesehen,
    wie ist es jetzt?
    Die Welt der Moslemen: Wie siehst es in arabischen Ländern aus?
    Die Welt der Buddhisten: Wie sah es früher, wie sieht es jetzt in Tibet aus?
    Die Welt der Kommunisten = Atheisten - Wie sahen diese Länder vor dreißieg
    Jahren aus und wie jetzt?

    Die Religion ist NICHT SCHULDIG daran, wie wir Menschen unser Leben ge-
    stalten. Sie kann NUR als Machtmittel missbraucht werden, aber das hat
    mit IHR selbst nicht zu tun.
    Wann wirst Du das endlich begreifen?
    Die Welt ist so, wie sie ist, weil WIR Menschen sie so gestalten - egal ob wir welcher Religion angehören oder Atheisten sind.

    Alles Gute :)
    Die alte Kriegerin
     
    ELLA gefällt das.
  8. Stephan

    Stephan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2005
    Beiträge:
    1.693
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    Sag mal, Lotusz, wirst du jetzt jeden Thread dieses Forums dazu mißbrauchen, deinen Frust gegenüber denen loszuwerden, die nicht mehr mit dir im sandkasten mitspielen wollten? Weil sie einfach nicht bereit waren, sich von dir deinen "Diskussions"-Stil aufzwingen zu lassen.

    Ansonsten merke ich an, daß der zweite weltkrieg in europa weit mehr als 20 millionen menschen das leben kostete. 20 millionen tote hatte ja allein schon die sowjetunion zu beklagen.

    den vergleich mit nazis und rechtsradikalen weise ich von mir, aber es ist in deutschland, das habe ich anderswo ja schon angemerkt, das mit abstand beliebteste mittel, um andere zu denunzieren.
    es zeigt lediglich, wie tief dein eigener frust sitzt.
    aber rede ruhig weiter über all die anderen menschen, die ja alle selbstverschuldet so unglücklich sind.

    du selbst klingst mir zwar alles andere als glücklich, ausgeglichen und friedlich, aber, vielleicht täusch ich mich da ja nur... :rolleyes:

    liebe Grüße, Stephan
     
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