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Die Indische Kultur der Alpenländer

Dieses Thema im Forum "Andere Völker und Kulturen" wurde erstellt von Tucholsky, 17. November 2008.

  1. Tucholsky

    Tucholsky Guest

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    Die Indische Kultur der Alpenländer

    Das Christentum beruft sich auf die geheimen Lehren des Jesus. Aber die geheime Lehre des Jesus war nie ein Thema der Christen. Seit 2000 Jahren geht es den Mächtigen der Kirche - wie allen Mächtigen - nur darum, Macht über andere Menschen und ihr individuelles Selbst und/oder ihre Kultur zu haben.

    Die Mission ist: Macht, Unterwerfung und Zerstörung der Kultur. Wo die Kultur nicht zerstört werden kann, weil sie in den Menschen selbst verankert ist, wird sie gestohlen und als Eigentum der mächtigen Christen ausgegeben.

    So haben viele der kulturellen Symbole und Riten im Alpenraum und in ganz Europa ihre Heimat in der vedischen Religion von Indien und Tibet.

    Der Hinduismus ist benannt nach der Kultur im Industal - etwa in den Jahren 2800 B.C.E. bis 1800 B.C.E - und die indogermanischen Sprachen zeigen ebenso die vergessenen Verbindungen zwischen dem Sanskrit der indischen Veden (Wissen) wie die Symbole, deren originäre Bedeutung kaum ein Christ mehr kennt.

    Nichts entsteht aus dem Nichts. Alles hat eine Bedeutung. So wie es die 'Schöpfungsmythen' aus der Rig-Veda, der Edda, der Genesis, oder des Enuma Elish erkennen lassen, gibt es Verbindungen und Zusammenhänge der Kulturen zu erkennen. Im Zentrum steht der Mensch und sein inneres Bewusstsein. Ohne dieses inneres Bewusstsein ist das Äußere nicht im Zusammenhang zu verstehen. Aber über das Äußere ist ein Zugang möglich, wenn man die Symbolik deutet.

    Die Indische Kultur der Alpenländer (MS 'Power point' file !)

    have fun :banane:

    T.
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    soviel Simplifizierng, Unwissen, Unwahrheit, Lüge und Halbwissen in gerade mal zwei Sätze unterzubringen ist ne wahre Meisterleistung

    ich verneige mich vor dir :guru:
     
  3. Aladdin

    Aladdin Guest

    ich mache mal mit, einfach so :guru:
     
  4. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.307
    Ort:
    Coburg
    Das hört sich etwas zu sehr nach Populismus an. :D

    So ähnlich wie "religiöse Werbung", wer ist die Beste. ;)

    Die antichristliche Anschauung ist unbegründet, weil jeder Mensch heutzutage die Freiheit besitzt, sich jeglicher Religionsgemeinschaft anzuschließen, wozu er Lust und Laune hat.

    Die Macht wird übrigens immer durch eine soziale Gemeinschaft gebildet. Und der Mächtige siegt. Im Weltensystem der Polarität gibt es immer Sieger und Besiegte.

    Die alten Religionen der amerikanischen Ureinwohner, der Kelten und Germanen, der Römer u.s.w. gingen zugrunde, weil sie gegenüber dem Christentum nicht mächtig genug waren.

    Der Sieg des Christentums beruhte auf einer Religionsanschauung der Liebe und den 10 Geboten, inclusive "Du sollst nicht töten". Die alten Religionen töteten z. B. aus religiösen Motiven. Cortez war über die Aztheken-Praxis der religiösen Menschenopferung entsetzt. - Aber ich möchte nicht ausschweifen.

    Ich persönlich mag neben dem Christentum auch den Hinduismus. Darin besonders Krishna. :)
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    auch dass halte ich für eine Simplifzierung :rolleyes:

    @ Alhaddin

    gell, dass macht spass

    :guru: :guru: :guru:

    :D
     
  6. Aladdin

    Aladdin Guest

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    Ja, wir sind das so gewohnt, bis wir vor Freude in die Luft gehen. ;)
     
  7. Sonnentänzer

    Sonnentänzer Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2003
    Beiträge:
    380
    Ort:
    nahe Salzburg
    da geb ich dir recht. viele alpinen kulte und bräuche wurden "getauft" und im christlichen gewand bis heute verwendet. extremes beispiel sind die eingesperrten Kultsteine, auf die dann sogar noch ein Altar darufgesetzt wurde.
    ich erkenne durchaus globale zusammenhänge von symbolen und riten. aber ich würde sie eben nicht in ihrer herkunft auf eine kultur reduzieren.
    es sind archetypen!

    in der präsentation wird mir zuviel verallgemeinert. trinität ist eben nicht nur im indogermanischen zu finden!
     
  8. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    So genannte religiöse Traditionen oder Riten im Alpenraum, in den nordischen Ländern, wie Island, Lettland, Germanien oder Skandinavien, aber auch im Zweistromland, oder Arabien, kann man auf die Riten der Vedischen Religion und dem Industal zurückführen. Diese Zurückführung bedeutet keinen Anspruch auf etwas; sie bedeutet etwas ganz anderes.

    Sie lässt, richtig, 'Archetypen' erkennen, aber das ist nicht die ganze Wahrheit.

    Einher mit den Herrschaftsansprüchen von selbsternannten Führern in den letzen 4000 Jahren, welche vorgaben im Auftrag von Gott zu handeln und Unterwerfung nach der Manier der Hirsche oder Löwen forderten, wurden die den Menschen erkennbaren Symbole und Prinzipien, die ihnen eigen sind, nicht nur genommen, sie wurden auch nachhaltig zerstört wie in Babylon, wie im Christentum und wie in Mekka durch Mohammed. Darüber hinaus war es verboten das Zerstörte zu hinterfragen. Wer das trotzdem versuchte, wurde aus der sozialen Gemeinschaft ausgeschlossen oder getötet.

    Wenn man das aber hinterfragt, liegt die erkennbare Wahrheit offen da, es braucht nur etwas Mut, eine unbeugsame Haltung, und eine a_soziale Haltung.

    Analytische Wissenschaft, auch analytische historische Wissenschaft ist bedingt durch das Trennen der Analyse immer nur zu unterscheiden. Mittlerweile gibt es niemand mehr, der alle Wissenschaftsdisziplinen beherrscht. Astrologie ist entsorgt worden, Religionsforschung ist nicht mehr frei, Philosophie ist zum Personenkult verkommen und Archäologie macht in C14. Mythen sind unter Aberglauben abgelegt und Gott stört nur noch die Ordnung in dieser Welt von Egozentrikern.

    Ethisch ist diese sog. Wissenschaft fatal, denn sie trennt die eh schon durch die Religionen getrennten Menschen noch weiter in akademisch Konditionierte und Laien oder Spiegel-Leser und das ist vergleichbar mit der 'Babylonischen Sprachverwirrung'.

    Sinn von Wissenschaft kann nur sein, die Ganze Ordnung zu finden. Und der Grund dafür ist klar, es ist die Freiheit, die einher geht mit der Erkenntnis, über das, was IST, und über das, was Du die Archetypen nennst.

    Ich schrieb in der Präsentation:

    "Die Trinität findet man auch in der Edda: „Urd (Werden) heißt man eine, die andre Werdani (Gegenwart), Skuld (Das, was kommen soll)“

    Die Trinität findet man auch im Islam als die drei Töchter Allah‘s:
    Al'Lat - Kore Q're - Al'Uzza (die Mutter) - Al‘Menat Shaybah (Die weise Alte)

    Die Trinität findet man auch im Alpenraum als die drei Bethen: Sonnenaufgang - Wilbeth - Katharina, die Weiße und Weise, spinnt das Schicksal Höhepunkt - Fruchtbarkeit - Ambeth - Margarethe, Farbe rot Sonnenuntergang - Ruhe und Geborgenheit - Borbeth - Barbara, Farbe schwarz ! "

    Sicher, die Trinität ist auch das Zusammenfassen der 4 X 3 = 12 Häusern Israel in der Tora der Hebräer, als sie, wie es aus der Astrologie bekannt ist nach den 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet waren (=> Bilam oder => Bileam). Es ist als das Kardinale (Prinzip), das Erhaltende (Prinzip) und das Veränderliche (Prinzip) bekannt. Die 3 Phasen des Lebens.

    Das Vergängliche ist das, was sterben muss. Das Unvergängliche IST.

    T.
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Gut, dass du Cortés erwähnst, der unter den Azteken den rechten Glauben verbreitete. Ja, man könnte ihn fast als Inbegriff der Nächstenliebe betrachten. So stelle ich mir einen wahren Verfechter der Christenheit vor. :angel2:

    Sicherlich erlangte er im Himmelreich einen gerechten Platz neben den edlen Kreuzfahrern, welche im Jahre des Herrn 1099 Jerusalem von den Ungläubigen befreiten und ihrer gerechten Strafe zuführten und das alles aus reiner Nächstenliebe.

    Ich kann gut verstehen, dass ein solch frommer Mann sich mit Abscheu von den üblen Bräuchen der Azteken abwenden musste. Es wundert mich nun auch nicht, dass er zu dem Schluss kahm, dass diese wohl keine Menschen seien und man sie eher der Tierwelt zuordnen sollte.

    Ja, man muss schon ein paar Opfer im Namen Jesu Christi bringen, wenn es um den rechten Glauben geht, dachten sich auch die frommen Herren aus der heiligen Inquisition. Man muss den Ungläubigen halt manchmal ein wenig nachhelfen, um sie auf den rechten Weg zu führen.


    So gesehen reut es mich doch ein wenig, kein Christ mehr sein zu dürfen
    Merlin :zauberer2
     
  10. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
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    5.307
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    Coburg
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    Mach dir keine Sorgen wegen einer Religionszugehörigkeit.

    Diese entscheidet nicht nach dem Ableben zwischen Himmel oder Hölle.
     
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