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Der "hochentwickelte" Mensch ..... von UFO´s, Außerirdischen und anderem.

Dieses Thema im Forum "UFOs, Ausserirdische" wurde erstellt von SammyJo, 13. August 2008.

  1. SammyJo

    SammyJo Guest

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    Elli, du erlaubst?




    Ist das so?

    Unser Sonnensystem gehört zu den älteren?

    Mhm, mir kam mal zu Ohren, daß es zu den sehr jungen Sonnensystemen gehört.

    Davon ab, "Der Mensch, das hochentwickelte Wesen"?

    Gibts da noch andere Möglichkeiten?

    Eine nicht verblödelte Diskussion zum Thema wäre toll.

    Hat jemand Lust, ernstzunehmende Informationen beizusteuern zum Thema UFO´s, Außerirdische, mögliche Lebensformen in entfernten Galaxien, Anwesenheit hier etc.


    :zauberer1
     
  2. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.744
    Ort:
    Bayern
    Hi!

    Ich kann zwar keine Infos beisteuern, aber denke, daß es ja durchaus möglich ist, daß wir uns etwas fehlentwickelt haben. Könnte ja sein, egal nun, ob jung oder alt, daß es anderswo ANDERS-entwickelte Lebensformen gibt, vielleicht mit ganz anderen Schwerpunkten.

    Daß die Menschheit hochentwickelt ist, wage ich zu bezweifeln. Überhaupt sind sie nicht weit entfernt vom tierischen Verhalten , nur sind Tiere ehrlicher und nicht so zerstörerisch veranlagt wie der Mensch.



    Liebe Grüsse, Alana
     
  3. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2008
    Beiträge:
    5.037
    Ort:
    Planet Erde
    Ich denke es gab genug Ansätze und Hochkulturen sind immer an bösen Intriegen und Machtspielchen gescheitert. Der Ego hat die Beständigkeit mit Füssen getreten. Ob hier auf der Erde und anders wo.
    Manchmal braucht man länger um sich zu entwickeln, manchmal bleibt man stehen und manchmal entwickelt man sich zurück.
    Ich persönlich glaube, daß die Erde der Entwicklungsplanet für Seelen aller Art ist. Wobei dann nicht ausgeschlossen wäre, daß die Seelen sich vorher woanders entwickelt haben. Vielleicht waren wir ja schon an vielen Punkten im Universum. Da wir immer noch Krieg spielen können wir nicht weiter entwickelt sein, da das für mich zum Frühstadium gehört. Sollte eigentlich schon längst verstanden worden sein, daß Krieg zu nix führt. Aber leider wird zu viel Geld damit verdient. Das sollte aber so langsam echt bei jedem angekommen sein, daß das nicht unser Weg sein kann, ausser wir wollen wieder eine "Hochkultur" beim Verfall/Zerstörung meisst durch die eigene Arroganz zuschauen.
    LG
    Groovy
     
  4. Waldratte

    Waldratte Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juni 2007
    Beiträge:
    96
    Ort:
    Deutschland, Murnau (bei Garmisch)
    Da hast du Recht. Unser Sonnensystem ist "gerademal" 5 Milliarden Jahre alt...
    Das ist gar nichts im Vergleich zum restlichen Universum.
     
  5. SammyJo

    SammyJo Guest

    Hi Morgi und Groovy und auch Waldratte,

    also ich hab mal gestöbert eben.

    Unsere süsse Milchstrasse beherbergt alleine um die zehnmilliarden Sonnen!

    Wieviele von ihnen besitzen planetarische Systeme? Was birgt das schon für Möglichkeiten?

    Alleine die Milchstrasse!

    Oh Mann! Jetzt denke man das mal weiter, wäre aber gar nicht nötig, oder?

    Also, da dürfte doch genug Stoff bereits vorhanden sein.



    Naja, und was den Menschen, das hochentwickelte Wesen anbelangt, das hatten wir ja schon, aber nehmen wir mal die angenehmen Seiten heute.

    Man kann ja auch mit einigen reden und nicht jeder ist so auf Abwegen nach unten.

    Oder? *lach*

    Grüßlies, ich werd einiges raussuchen, aber Stoff von anderen ist hier sehr willkommen.

    Amanda SammyJo :)


    ELN, deinen Minderwertigkeitskomplex bitte drüben diskutieren, hab extra für jene wie euch einen anderen Fred dazu aufgemacht. (UFO-Gegner, bitte erklärt euch mal ....)
     
  6. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
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    Woher rührt denn dieser Minderwertigkeitskomplex?
    Doch nicht etwa von über Jahrtausende anhaltende "christliche" Erziehung?
    :morgen:
     
  7. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
    Nö, der Minderwertigkeitskomplex derer, die den Menschen für ein unterentwickeltes und was weiss ich für unwürdiges Wesen halten, gehört schon hierher.

    Woher kommt denn diese innere Haltung, hm?
    :morgen:
     
  8. SammyJo

    SammyJo Guest



    DAS ist nicht das Thema hier, ELN. Das kannst du mit mir oder auch ohne mir drüben ausdiskutieren, hier werde ich auf deine Statements dieser Art nicht mehr eingehen - Punkt!


    :morgen:
     
  9. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
    5 Milliarden Jahre sind gegenüber 13,7 Milliraden Jahre (Alter des Universums) ein Witz? Nein, das ist schon ein sehr signifikanter Anteil.

    Wieviele der Planeten haben die richtigen Bedingungen, dass Leben in irgendeiner Form entsteht?

    Machen wir mal die Einschränkung des Biologischen Lebens, wie wir es kennen; d.h. es muss flüssiges Wasser dauerhaft vorhanden sein. Das ist eine recht vernünftige aber weitreichende Einschränkung, weil dieser Temperaturbereich klein genug ist, dass komplexe Moleküle (nicht nur die uns bekannten Lebensmoleküle) nicht zerfallen, und groß genug, dass chemische Reaktionen überhaupt stattfinden, die Leben, wie auch immer es beschaffen sein mag und auf welcher Chemie es auch immer beruhen mag, hervorbringen.

    Um fast jeden Stern kannst Du ausrechnen, in welchem Abstand ein Planet kreisen muss, damit diese Temperaturen dauerhaft erhalten bleiben können.

    Desweiteren braucht der Planet ein ausreichend starkes Magnetfeld. Jeder Stern sendet Sternwinde aus, der jegliche komplexe Moleküle und weitere Lebensentstehung unmöglich machen würde, wenn er die Oberfläche des Planeten erreicht.

    Viele Sterne sind Variabel oder zeigen Ausbrüche. Desweiteren sind auch viele Sterne in einem Doppelsternsystem gebunden, was eine geordnete Planetenbahn für stabiles Klima wiederum arg erschwert bis unmöglich macht.

    Auf wievielen der Sonnensysteme herschen diese Bedingungen lange genug, damit Leben ensteht und erhalten bleibt?

    Beispielsweise Leuchtkräftige Sterne leben nicht lange genug, als dass sich auf einem Planeten in der richtigen Entfernung Leben entwickeln könnte. Unsere Sonne hat ziemlich genau die richtige Leuchtkraft. Es sollten schon Sterne vom G-Typ sein.

    Es kommt immer wieder zu Katastrophen. Die Erde ist in ihrer Geschichte immer wieder mit Meteoriten kollidiert. Wäre das häufiger passiert, wären wir heute nicht hier. In unseremSonnensystem hat uns wohl vor allem der Planet Jupiter vor häufigen Einschlägen bewahrt, indem er die Brocken vorher zu sich eingefangen oder aus dem Sonnensystem herausgeschleudert hat. Besitzt jedes Sonnensystem so einen Staubsauger?

    Da gibt es ettliche Probleme, die eine Zivilisation "bestehen" muss, ehe sie das Raumfahrtzeitalter erreicht. Darum hatle ich die Anzahl der außerirdischen Zivilisationen für eher klein.

    Dass es sie irgendwo gibt; da bin ich mir sicher.

    Aber wie auch schon wonaders erläutert, ich bezweifle sehr, dass sie hier sind.
     
  10. SammyJo

    SammyJo Guest

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    Okay,

    lassen wir unsere Gedanken mal etwas fliegen und nehmen das Phantastische ins Augenmerk.

    Wie bewegen sich die Aliens fort? Oft werden ja wir und unsere Technologien als Hinderungsgrund genannt, warum das technisch und zeitlich gar nicht möglich ist.

    Wie wäre es aber, wenn sie über ganz andere Technologien verfügen, die wir erst noch entdecken müssen, vielleicht irgendwann mal.

    Zum Beispiel durch Reisen auf Hyperlicht?

    Oder künstlich gekrümmte Raum-Zeit?

    Oder durch Zeitreisen?


    Habe gerade etwas zur Thematik Zeitreisen gelesen, fand ich hochinteressant.

    Da wird gesagt, daß Zeitreisen von einer Form der Intelligenz abhängen, die "fliessende Intelligenz" genannt wird. Also eine Form der Intelligenz, um den Streß, der mit Zeitreisen einhergeht, aushalten zu können. Es ist die Geschwindigkeit, mit der alternative, kreative Lösungen für ein Problem gefunden werden können. (Hat jemand das Montauk-Projekt gelesen?)

    Im weiteren bedeutet das, daß Zeitreisen keine Technologie an sich sind, sondern elementar vom Zeitreisenden selbst abhängen und dem Grad seiner fliessenden Intelligenz. (Wir wissen ja hoffentlich, daß da oben im Kopf noch jede Menge Potenzial wartet, nein Elli, es wird nicht voll ausgenutzt, das Gehirn, etwas wo sich unsere beiden Geister scheiden .... *lach* wissen selbst die Neuros, daß da noch jede Menge Potenzial unentdeckt ist).

    Dazu wird in mehrere Formen der Zeitreisen unterschieden, in die beobachtende Variante und die der möglichen Interaktion in der jeweiligen Zeit. Diese ist natürlich die, die ein hohes Maß an fliessender Intelligenz erfordert.

    Bei all dem kommt die Hypothese der "Vertikalzeit" ins Gespräch, denn nur, wenn ein komplettes (Koordinaten-)System von Wellen und Wahrscheinlichkeiten mit entsprechenden verursachenden Interventionspunkten existiert, lässt sich auf diesem Koordinatensystem auch (im Geiste) reisen und lassen sich bestimmte dieser Punkte anvisieren.

    :morgen:
     
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