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Das galaktische Licht und die Synchronisation

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von ELi7, 25. Dezember 2015.

  1. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Im Zentrum unserer Galaxis Milchstrasse gibt es ein Black hole, ein schwarzes Loch. Aber es erscheint nur deshalb schwarz, weil alles Licht in ihm verschluckt wird, die Gravitation der unheimlich grossen Masse ist zu stark. Wir wissen heute, dass alle Sterne, Planeten, Atome in unserem Körper, alles durch das Ausatmen Gottes entstanden ist und jetzt alles wieder eingeatmet wird - eben durch dieses Black hole. Was kann das astrologisch bedeuten?
    [​IMG]
    Bild von Stefan Oldenburg in Science-Fiction

    Das GZ liegt auf 27 Grad Schütze. Wer also auf etwa 27 Grad Schütze plus Orb geboren ist, der hat eine Konjunktion mit dem GZ und vom Horoskopzentrum, dem Selbst aus gesehen, besteht eine Synchronisation mit dem GZ. Das Selbst als innere Sonne - die eigene planetare Sonne und - das GZ, die galaktische Sonne, liegen auf einer Linie, daher Synchronisation. Wenn also von galaktischer Synchronisation zu sprechen ist, so kann es nur um diese Synchronisation gehen.

    Doch dies allein kann es noch nicht gewesen sein. Die astrologische Bedeutung geht sicher tiefer. Darüber lässt sich sicher weiter sprechen.
    Alles Liebe ELi
     
  2. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Zur astrologishen Bedeutung des galaktischen Zentrums
    Ich beziehe mich auf eine Aufsatz von Bruno Huber, der am 21.6.1988 im Astrolog abgedruckt wurde und der im Internet vom PORTAL Astrologische Psychologie veröffentlicht ist. Ich erlaube mir, diesen Aufsatz hier weiter zu empfehlen, weil ich der Auffassung bin, seine bahnbrechenden Gedanken sind heute mehr denn je aktuell. Bruno Huber stellt in diesem Aufsatz eine Analogie des GZ als galaktische Sonne mit der Sonne im Radix her unter dem Gesichtspunkt des Aszendenten.

    Der Mittelpunkt des Horoskops ist und bleibt unser eigener Wesenskern, das göttliche Selbst. Die Sonne stellt indessen das ICH als mentale und Willens-Persönlichkeit dar, die es im Kreise der Planeten zu erkennen und zu leben gilt. Der Aszendent ist jener irdische Ort, wo wir uns im Laufe des Lebens hin entwickeln. Persönlichkeit und Ort verschmelzen mit einander.
    Aus kosmischer Sicht ist die galaktische Sonne der Ursprung der gesamten galaktischen Substanz von allem, was in unserem galaktischen System einschliesslich jedem Atom in unserem Leibe und in unserem Bewusstseinssystem vorhanden ist. Und genau so wie der AC ein irdischer Taktgeber für die planetare Sonne darstellt, so ist der Frühlingspunkt der kosmische Taktgeber für die galaktische Sonne. Das GZ als unsere kosmische Sonne entwickelt sich aus irdischer Sicht zum Frühlingspunkt als unserem kosmischen Aszendenten hin.

    Das ist schonmal dicke Post, genauer und im Detail nachzulesen im angegebenen Artikel von Bruno Huber aus dem Jahre 1988 (!). Aber damit noch nicht genug. Schauen wir doch einmal, wo denn der GZ und der Frühlingspunkt FP in unserem Radix liegen. GZ ist genau definiert mit 27 Grad Schütze. Der Frühlingspunkt trat nach Präzessionsberechnungen etwa 50 n.Chr, ins Sternzeichen Fische ein und wird etwa im Jahre 2200 im Übergang zum Sternzeichen Wassermann sein. Der FP bewegt sich rückwärts in den Zeichen und das GZ bewegt sich vorwärts in den Zeichen,. Beide bewegen sich also aufeinander zu.
    [​IMG]

    Erstaunt stellen wir fest, dass sie inzwischen nur durch die Zeichen Wassermann und Steinbock getrennt sind und sich zudem nahezu exakt im gegenläufigen Sinne auf einen Punkt zu bewegen, den schon Ptolemäus in seiner kosmischen Weltenachse als Zielort in 30 Grad Steinbock/0 Grad Wassermann definiert hat. Beide Zeichen, Wassermann und Steinbock, gehören zum saturnischen Wassermann-Zeitalter.

    Jetzt ist der Einwand angebracht, dass eigentlich aus kosmischer Sicht die Tierkreiszeichen und nicht die 30-Grad Sternzeichen zu gelten haben. Diesen Einwand hat schon Bruno Huber beachtet und in seinem parallel erschienenen Aufsatz über Das GZ und die Zeitalter-Lehre behandelt. Er weist nach, dass die kosmischen 30 Grad Zeichen nur Messstrecken an der Ekliptik darstellen und als solche ihre Funktion voll erfüllen.
    Mein Anliegen ist es, zu erkennen, dass FP und GZ der Spitze des kosmischen Lebensbaumes zustreben und diesen Punkt etwa in der Mitte des Wassermann-Zeitalters erreichen, als Konjunktion des Frühlingspunktes mit dem Galaktischen Zentrum. Im einzelnen habe ich dies beschrieben in meinem Aufsatz Galaktische Zentrum, Quelle des Lichts.
    Alles Liebe
    ELi
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Dezember 2015
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  3. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    In meinen ersten beiden Beiträgen habe ich über die Phänomenologie des Galaktischen Zentrums gesprochen. Im folgenden will ich aus astrologischer Sicht über das Licht des GZ schreiben.

    Das Licht des GZ
    Wir sprechen von einem scharzen Loch im GZ. Doch es ist reines Licht, das vom Urgrund der Schöpfung verschluckt wird. Wer ist dieser Urgrund der Schöpfung? Wer hat einst die gesamte Schöpfung unserer Galaxis ausgeatmet und atmet sie jetzt wieder ein?
    Es gibt nichts, ausser Gott, das in diesem Urgrund aktiv ist. Alles an Materie, die in diesen Urgrund eingesogen wird, wird in Licht umgewandelt und wieder von Gott in sich aufgenommen. Denn alles in seiner Urform, alles ist Licht, jede unserer Körperzellen, jeder Gedanke, alles Sein, alles ist aus Licht geboren und wird wieder zu Licht werden. Das ist die Realität des Seins. Und wie wir alle aus Licht geboren und eigentlich Licht sind, so sind wir alle Geschwister des Lichtes, einander in Liebe zugeneigtes göttliches Licht

    Astrologie des GZ
    Das GZ liegt auf 27 Grad Schütze. In jedem Radix ist es dort zu finden. Bruno Huber hat darauf hingewiesen, dass das GZ Bestandteil des Fixsternhimmels ist und daher die gleichen kosmischen Gesetze gelten, wie für die Sternzeichen. Die kosmische Gesetzmässigkeit, die für die ekliptikale Bewegung des Frühlingspunktes rückwärts in den Sternzeichen gilt, sie gilt gleichermassen für die Bewegung des galaktischen Zentrums, allerding mit seiner Bewegung vorwärts an der Ekliptik, also 1 Grad in 72 Jahren, ein erfülltes Menschenleben. Diesen Sachverhalt bitte nachlesen in einem Beitrag von Arnold/Huber vom 16.12. 2008. FP und GZ bewegen sich also aufeinander zu und werden eine Konjunktion noch im Wassermann-Zeitalter eingehen.

    Bedeutung des GZ im persönlichen Radix
    Ich habe eingangs auf die Bedeutung des GZ als Licht des Lebens und der Liebe hingewiesen. Im eigenen Radix leuchtet das GZ als Licht des Lebens und der Liebe an einem bestimmten Punkt auf der Häuserebene. Hier setzt die ganz normale Astrologie der irdisch-relevanten Konstellationen ein.
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    In meinem eigenen Radix leuchtet das Licht des GZ in Konjunktion mit Sonne und Merkur-Morgenstern im 7.Haus der partnerschaftlichen Liebe zum Mitmenschen. Ich habe eine innere Empfindung von Partnerschaft mit dem Mitmenschen, Partnerschaft ohne Getrenntsein zu erleben.
    Das kann sehr angenehm sein, ist jedoch zunächst schwierig, wegen fehlender Gestimmtheit nach Abgrenzung. Eine gewisse Überforderung durch Merkur-Morgenstern in Schütze, Schüler und Lehrer zugleich zu sein, ist nicht zu übersehen, inzwischen für mich selbst jedoch nicht mehr von Bedeutung.

    Jeder mag selbst das GZ in sein Radix eintragen, wenn er oder sie es denn möchte, und wird möglicherweise erstaunt sein, welche Folgerungen sich daraus für sein eigenes Leben ergeben.
    Alles Liebe
    ELi
     
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  4. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

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    Danke ELi für diese Informationen.Ich habe sie soeben zur Kenntnis genommen und bin sehr überrascht.
    Einiges was du schreibst, kann ich ohne weitere Aufklärung noch nicht nachvollziehen.
    Deshalb möchte ich dir ein paar Fragen zum Text stellen:

    zu "Der Aszendent ist jener irdische Ort, auf den wir uns im Laufe des Lebens hinentwickeln. Persönlichkeit und Ort verschmelzen miteinander."

    Was ist mit "jener irdische Ort" gemeint? Ein geographischer Ort? Wohl kaum, denn die grosse Überzahl der Menschen bewegt sich nicht fort von ihrem Geburtsort, wird geboren und stirbt am gleichen Ort. Meine altgewordenen Nachbarn hier haben z.B. die nächstgrosse Stadt Valdivia noch nie bereist, sie kennen nur die nächstgelegene Ortschaft La Union. Das Meer haben sie nie kennengelernt, dabei ist es nur 70 km von hier entfernt. Der grösste Teil der Bevölkerung ist arm, nur selten gelingt es einem oder einer die Begrenzung, die die Armut mit sich bringt zu durchbrechen.

    Also wird ein anderer als ein geographischer Ort gemeint sein, auf den der Mensch sich hinentwickelt und mit dem dann seine Persönlichkeit verschmelzt.
    Meine erste Frage: Was ist das für ein irdischer Ort mit dem unsere Persönlichkeit verschmilzt?

    Ein frohes neues Jahr in die Runde!
     
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  5. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Mahuna, Danke für deinen Beitrag.
    Du beziehst dich auf folgenden Text in meinem Beitrag 2:
    Hier ist die Häuserebene im Radix gemeint. Zur Verdeutlichung nehme ich mein eigenes Radix, das ich im Beitrag 3 eingestellt habe. Grundlage ist die Orban-Systematik.
    Mit dem AC im Zeichen Zwillinge gehe ich zu dem Ort, an dem der Protagonist Merkur steht, nämlich im Zeichen Schütze an der Spitze des 7.Hauses. Hier ist das Haus, wo meine Lebensaufgabe enthalten ist, die Arbeit mit meinen Mitmenschen. Meine Sonne hat sich im Laufe des Lebens dorthin entwickelt.

    Bei deinem Waage-AC gehst du zu dem Ort, wo deine Waage-Venus steht, nämlich in Schütze im 3.Haus, wo deine Lebensaufgabe beheimatet ist, mit einem geeigneten Mitmenschen sinnvolle Fragen zu besprechen und gemeinsame Lösungen herbeizuführen. Peter Orban hat auch das Bild dazugestellt und dir sogar den Ort angegeben, der Heimat für dich sein könnte
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    Ich finde, da hast du dir für dein Leben eine sehr schöne Lebensaufgabe gestellt. Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr
    Alles Liebe
    ELi
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Januar 2016
  6. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

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    High ELli - sehr anschaulich dargebracht - danke.

    "Ich finde, du hast dir für dein Leben eine sehr schöne Lebensaufgabe gestellt."

    Ja, das stimmt. Doch so gemütlich und romantisch, wie auf dem Orban Bild gings allerdings nicht zu. Ganz im Gegenteil, diese Zwiesprache zwischen den beiden Drachen, dem Yin und dem Yang Drachen führte zunächst mal zur Konfrontation beider Schatten.
    Ein Kampf auf Leben und Tod...gefährlich - im I GING als das "Durchqueren des grossen Wassers" bezeichnet.

    Jupiter und Venus - ayayay! Zum Glück in Waage und Schütze ...in ihrem spirituellen Haus Waage ist Venus nicht verführbar durch Jupiter, und Zeus in Schütze ist geistiger Herrscher, nicht irdischer, da wird er Aphrodite dann schliesslich doch den lichtvollen Weg hinauf zu ihrem Vater UR ANUS, dem Sternenhimmel, weisen können, ist er doch Uranus Enkel.

    Auch die "Nachtmeerfahrt" gehört zu diesem Prozess (Begriff von Erich Neumann, vielleicht übernommen von seinem Lehrer C.G. Jung).

    Also, wenn die Antipoden , die beiden Drachen, in Kommunikation kommen wollen, so werden sie sich entweder gegenseitig vernichten, den Kampf aufgeben und dadurch weiterhin den Verdrängungen anheimfallen, oder einen Punkt der Synthese finden, der die Opposition auflöst, bzw. neutralisiert. Einen Seelenpartner finden ist kein Zuckerschlecken - toll erklärt von Ute Strohbusch im Artikel "Der Seelenpartner, deine grösste Herausforderung".

    Ich kann voll bestätigen, was du über meine Lebensaufgabe sagst. Erst begann das philosophische Gespräch mit meinem Vater, der auch Astrologe war, dann ab 24 Jahren über 3 Jahrzehnte hin fand das endlos Gespräch mit meinem Seelenpartner statt. Bei uns drehte sich tatsächlich ALLES um dieses Gespräch, welches in seiner Essenz den Weg zum URSPRUNG, zum reinen Licht, umkreiste. Mein SP mit Löwe AC - Sonne in Fische in acht. Genauso war es!

    Und geht noch weiter, denn so ein Gespräch ist multidimensional.
     
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  7. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

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    Und nun zu meiner nächsten Frage:
    "Wir wissen heute..." wer ist WIR? Ich weiss z.B. dass so gut wie kein Wissenschaftler deine obige Behauptung bestätigen würde.

    ..."dass alle Sterne, Planeten, Atome in unserem Körper, alles durch das Ausatmen Gottes entstanden ist und jetzt alles wieder eingeatmet wird - eben durch dieses Blackhole."

    Jetzt? Das Einatmen hätte schon begonnen? Wie verträgt sich das mit der wissenschaftlichen Beobachtung, dass das Universum sich weiterhin ausdehnt?

    Und weiter: JETZT ist Gegenwart. Gegenwart ist zeitlos. Vollzieht sich denn dieses Einatmen in der Zeitlosigkeit? Dann gäbe es keine Zukunft mehr...
     
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  8. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Mahuna, Danke für deine Fragen
    Wir, das ist der Wissenshorizont, der z.B. mit Google für uns alle öffentlich zugänglich ist

    Dass es in den Galaxien, wie auch in unserer Milchstrasse, schwarze Löcher gibt, ist Stand des allgemeinen Wissens. Alle die Sterne, also Sonnen, auch unsere Sonne, wird in solche sogenannten schwarzen Löcher eingesogen, wobei das Licht verschwindet. Die Gravitation in diesen Zentren ist zu stark. Kein Licht kann mehr entweichen. Dies ist das sogenannte schwarze Loch in der Mitte unserer Milchstrasse in schematischer Darstellung.
    [​IMG]

    Den Begriff des Ausatmens und wieder Einatmens habe ich aus der indischen Pholosophie als Atem Brahmas, der den gesamten Kosmos ausgeatmet hat und wieder einatmet bzw. einatmen wird. Ich bin überzeugt davon, dass die gesamte Schöpfung, einschliesslich wir selbst, durch unseren Schöpfer als Ausatmen Gottes sinngemäss verstanden werden kann.

    Dass auch in der Jetzt-Zeit, also gegenwärtig, Sterne wieder eingesogen werden, wurde beobachtet und dokumentiert, bitte googeln.
    Hier nochmal eine Grafik aus Google, wo das Einsaugen eines massereichen Sterns durch ein sogenanntes schwarzes Loch dargestellt wird. Solche Bilder findest du zuhauf im Internet.
    [​IMG]

    Ich nehme an, dass sich das Ausatmen und wieder Einatmen Gottes auch in der Gegenwart ständig zeitlich neben einander vollzieht.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag
    Alles Liebe
    ELi
     
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  9. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Die Schöpfung
    Die atheistische Wissenschaft versucht, die Schöpfung auf eine Quantenfluktuation zurück zu führen. Indem ich mich dazu bekenne, die Schöpfung aller Welten als ein Werk unseres Schöpfergottes anzuerkennen, geht es um die Frage, wie dies wohl vonstatten gegangen sein mag. Die indische Philosophie gibt hier eine Antwort.

    Indische Philosophie, Vedanta
    Die Yogasutras des Pantanjali
    Im Kapitel 18 heisst es
    *Das All trat einst ins Sein und wird vergehen - dies ist der Atem Brahmas*

    Dies ist eine schöne Umschreibung in Analogie zum Atem des Menschen im Schöpfungsbericht über das Einhauchen des Odems des Lebens. Der Atem als Schöpfungsvorgang begleitet uns Menschen, solange wir leben und bedingt auch unsere Gesundheit und den Lichtwerdungsprozess in unserem inneren Licht des Lebens und der Liebe. Solange der Mensch atmet, lebt er. Wenn der Atem versiegt und auch der innere Atem vergangen ist, ist der Mensch gestorben.
    Alles Liebe
    ELi
     
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  10. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    nördliches Waldviertel
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    Ja, an dem Satz hab ich mich auch etwas gestoßen ehrlich gesagt ...​

    Einerseits find ich es gut, wenn Astronomie und Astrologie gemeinsam betrachtet werden,
    allerdings hat die Philosophie nach meinem Ermessen eine andere Nische zu belegen ...

    Natürlich ist es auch für das Individuum wichtig und nötig, die Dinge miteinander
    zu verbinden und zu verknüpfen, das ist es was unsere Entwicklung der Einsichten
    vorantreibt. Meinereins findet nur, das man hier schon allein im Sinne des besseren
    Verständnisses für die Leser, die Dinge auch trennen sollte ...
    ... kein Physiker wird je behaupten das Gott ein oder ausatmet! Das ist auch nicht die
    Aufgabe der Astrophysik.

    Jenes, im Zentrum unserer Galaxis befindliche "schwarze Loch" wird allerdings jeder
    Astrophysiker ohne weiters so unterschreiben. Ist nur eben nicht gerade so, das dieses
    Gebilde, welches in seiner Masse rund 3 Millionen Sterne der Klasse G2 (eben in der Art
    jenes Sternes den wir als unsere Sonne betiteln), alles rundum verschlingen wird, bis
    von der Milchstraße nixmehr übrig ist ...
    ... also dieses Einatmen ist eine eher vergleichsmäßig kurze Inhalation ;)
    Die Wissenschaft würde ich per se auch nicht als "atheistisch" betiteln wollen! @ELi7
    Diese Verbindungen sind so nicht gegeben und werden nur durch persönliche Sichten
    des Individuums hergestellt. Aber um hier nicht ausschließlich rumzumeckern muß
    meinereins gestehen, die Idee das Zentrum unserer Galaxis astrologisch näher zu
    betrachten hat was ... (y)


    Euer, von Astrologie allerdings keinen Schimmer habender, Ischariot :)
     
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