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Brustkrebs, der Tumor bildet sich zurück!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von XXXXX, 17. Dezember 2010.

  1. XXXXX

    XXXXX Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2010
    Beiträge:
    98
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    Hallo,

    Die Diskussion dazu war unter dem Thema:
    Brustkrebs, wer kann helfen.
    (Darf leider noch keine Links posten, Interessierte müssen es in die Suchfunktion eingeben).

    Wie der letzte Ultraschallbefund ergab, hat sich der Tumor in meiner Brust zweifelsfrei um die Hälfte zurückgebildet.

    Ich wollte es hier reingeben, um zu zeigen, dass so etwas möglich ist. Es waren ja einige Krebskranke hiergewesen, die über die Suchmaschinen hergeeilt sind, um mir ihr Entsetzen kundzutun über die Entscheidung, meinen Krebs mit alternativen Heilmethoden behandeln zu wollen.
    Es geht also, dass sich ein Tumor auch wieder zurückbilden kann!
    Das wollte ich hiermit bekunden.

    Viele Grüße

    XXXXX
     
  2. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
    Beiträge:
    9.780
    Ort:
    im Herzen von Angeln
    Das finde ich wriklich sehr lieb von Dir hier kund zu tun - so gibt es immer auch noch Hoffnung - es muß nicht zwangsläufig in eine Sackgasse gehen !:thumbup::danke::umarmen:
     
  3. user2010

    user2010 Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2010
    Beiträge:
    609
    @ XXXXX
    Glückwunsch, ich finde es wirklich toll, wenn auch andere Betroffene Mut fassen können. Wie wurde dieser Erfolg erreicht? Es wäre auch bestimmt interessant, wenn man den Weg erfahren könnte. :rolleyes:
     
  4. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    Die besten Erfolge zeigt die Mistel (aber nur parenteral).
    Große Operation (Carcinosa peritonea) mit Hyperthermie und Chemo (in die Bauchhöhle) war geplant, nachdem eine CT Untersuchung die Diagnose bestätigte (Fortschreiten nach dem Eierstock-Krebs).
    Nachdem die Patientin wochenlang die Mistel injiziert hatte, wollte sie vor der OP noch eine CT Untersuchung. Und: es war nichts mehr zu sehen. Eine Chemo würde bei dieser histologischen Diagnose kaum was bringen (20%), deswegen injiziert sie weiter Mistelekstrakte. Letzte Kontrolle war o.B.

    Und sie ist nicht die einzige:)
    lg
     
  5. Dirtsa

    Dirtsa Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2009
    Beiträge:
    300
    Ort:
    Steiermark
    Nach meinen Beobachtungen kann ich nur sagen, dass die Chemo einen Menschen noch näher dem Tod bringt. Meine Mutter ist an Brustkrebs gestorben, sie wollte keine alternative Medizin. Die Chemo hat nicht geholfen.

    @XXXXX
    Alles Gute, und mach so weiter, es ist ein Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist.

    Lg Dirtsa
     
  6. user2010

    user2010 Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2010
    Beiträge:
    609
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    Chemo ist schon nicht gut, aber wenn es sein muss, lieber Qualen als gleich dem Tod ins Auge blicken. Damit möchte ich nur sagen, man darf die Schulmedizin nicht gleich verdammen aber darf sich auch nicht nur darauf verlassen. Es gibt Nachtkerzenöl und Schwarzkümmelöl. Schwarzkümmelöl wird in Amerika, Schweiz und mehreren arabischen Ländern in Krebsinstitugen lange und ausführlich geforscht und damit sogar behandelt. Sie können den Krebs stoppen und gar zum Schrumpfen bringen. Ich würde beide Öle nehmen. Nur die regelmäßige (monatelange - jahrelange) Einnahme bringt den Erfolg. Auch mindert sie die Nebenwirkungen von Chemotherapie und stärkt das Immunsystem.
     
  7. kosima

    kosima Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2009
    Beiträge:
    754
    Ort:
    Deutschland
    Ich freue mich für dich

    Namaste Kosima
     
  8. XXXXX

    XXXXX Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2010
    Beiträge:
    98
    Hallo,

    Nur kurz, denn falls du die letzte Diskussion gelesen hast, hast du gesehen, dass ich regelrecht attackiert wurde. Darauf habe ich keine Lust mehr.

    1. Säule: Ich habe mit Mistel gar nicht gearbeitet. Dafür von Anfang an mit starken Heilsenergien, um einiges stärker als Usui-Reiki (hoffentlich springt mir jetzt dafür niemand an die Kehle). Ich habe experimentiert, teils auch verschiedene Energien gemischt und immer weiter versucht, meinen eigenen Energielevel zu erhöhen. Mich von Menschen und Dingen verabschiedet, die mir nicht guttaten, immer wieder ausgemistet. Vorsicht, mein Tipp: Langsam, mit Bedacht, dass man sich nicht zu sehr dabei verausgabt.

    Die Wende kam, als ich meinen Mix an Heilsenergien kombinierte mit Pran-Energie, was ich mir aus Büchern angeeignet habe (dito: Hoffentlich springt mir jetzt dafür niemand an die Kehle. ). Ich beschäftige mich seit über 8 Jahren mit feinstofflichen Energien, war also kein Anfänger. Manche raten ab, sowas aus Büchern zu lernen, mir fiel es aber sogar sehr leicht.

    2. Säule: Reishi-Pilz, regelmäßig eingenommen über einen langen Zeitraum. Viele geben vorher auf. Ein 3/4 Jahr sollte man ihn mindestens nehmen!!
    Außerdem spielt die Zubereitung eine große Rolle!!! Bei meinen Recherchen wurde ich fündig bei einem Buchautoren, der ein Verfahren entwickelt hat, den Reishi-Pilz bei nur 30 Grad C zu gewinnen. Alle anderen Verfahren arbeiten bei 100 C, dabei gehen natürlich viele Wirkstoffe verloren.

    Danke user2010: Schwarzkümmelöl habe ich anfangs auch eingenommen. Dazu gibt es sogar jetzt aus den USA eine wissenschaftliche Studie, vorher nur im arabischen Raum. Aufgrund meiner finanziellen Lage (Hartz 1933) musste ich aber irgendwann eine Auswahl treffen.

    3. Säule: Tiefenentspannung, dazu sich selbst suggerieren "Der Tumor schrumpft", "Der Tumor entwickelt sich zurück", usw. Wichtig ist, dass der Grad der Entspannung sehr tief ist! Auch bildhafte Vorstellungen sind wichtig!
    Leute, glaubt bitte nicht, dass so etwas Humbug ist. Auch dazu gibt es wissenschaftliche Studien, schon aus den 1970er Jahren!!! Gute Literatur dazu: Simonton, weiß nicht mehr den Titel.

    4. Säule: Kein Zucker!!! Keine Süßigkeiten!!
    Auch dazu gibt es wissenschaftliche Studien. Krebszellen ernähren sich ausschließlich von Zucker! Und sie haben einen 10mal so hohen Bedarf!
    Mein Ersatz: Stevia. Verändert den Blutzuckerspiegel gar nicht. In Deutschland als Lebensmittel nicht zugelassen, aber übers Internet beziehbar. Pflanze der Indios, seit Jahrtausenden dort erprobt.

    5. Säule: Vitamin-C-Therapie.
    Sind die Krebszellen regelrecht "ausgehungert" durch wochenlange zuckerfreie Diät, können sie zum Platzen gebracht werden, indem man hohe Dosen Vitamin C verabreicht. Oral geht das nicht mehr, so eine hohe Dosis kann man nicht mehr zu sich nehmen! Intravenös also. Eine Dosis reicht nicht, es müssen mehrere sein, am besten im Abstand von 2 Wochen.
    Musste ich dann abbrechen aus finanziellen Gründen.
    Ist mittlerweile als alternative Therapie anerkannt, was heißt, dass man problemlos Ärzte findet, die das machen. Muss jedoch selbst bezahlt werden.

    6. Säule: Bei einem hormonabhängigen Tumor wie ich ihn habe, empfiehlt sich dringend: Keine Milchprodukte!!!
    Brustkrebs und Prostatakrebs sind häufig hormonabhängig, d.h. der Tumor nährt sich von Geschlechtshormonen, Östrogen und Progesteron.
    Unsere Milch und Milchprodukte sind leider heutzutage sehr hormonbelastet, selbst Biomilch! Dis zwar weniger, aber immer noch genug.
    Ich habe recherchiert und von ganz vielen Leuten gelesen, deren Tumormarkerwerte sich schon nach wenigen Wochen verbesserten bei konsequentem Verzicht auf sämtliche Milchprodukte (Kuchen, etc!!!).

    7. Säule: Nahrungsergänzung.
    Zink ist ein wichtiges Element, auch Selen und sollte bei einer Krebserkrankung
    zusätzlich eingenommen werden. Außerdem empfiehlt sich eine Enzymtherapie. Hier gibt es einiges, die Zusammenarbeit mit einem guten Arzt oder HPler empfiehlt sich aber dringend. Ich nehme nur Zink, finanziell bedingt. Das Thema ist aber sehr interessant! Bei einer Krebserkrankung empfiehlt es sich, sich darin näher einzulesen.

    8. Säule: Darmsanierung. Colon-Hydro-Therapie muss es nicht gleich sein. Regelmäßige Einnahme von Leinsamen, besser noch Flohsamen mache ich.

    Leberkräftigung: Kur mit Mariendistel.
    Auch dazu gibt es wissenschaftliche Studien, schon lagen ...

    Nierenkräftigung: Nierentees, Brennesseltee.

    9. Esoterikbimbam wie "Verzeihen" oder "an seinem Charakter arbeiten" wars bei mir gar nicht. Und hier bin ich mal richtig hart! Ein Krebskranker hat keine persönliche Meise, weshalb er/sie krankgeworden ist. Krebs ist sehr vielschichtig, es nur auf eine verkorkste Psyche schieben zu wollen, greift meiner Meinung nach zu kurz.

    Ein abschließendes Wort an die, die auch an Krebs erkrankt sind:
    In vielen Krebsforen wird oft pauschal alles Alternative verdammt. Krebskranke geben vor, "alles Alternative" ausprobiert zu haben. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das stimmt!
    S.o., manche nehmen den Reishi-Pilz ein halbes Jahr und sind enttäuscht, wenn sich erstmal lange Zeit gar nichts tut. Allein auf die unterschiedliche Zubereitung zu kommen, hat mich einiges an Recherchieraufwand gekostet.

    Es gibt noch viel mehr. Man kann gar nicht alles ausprobieren. Ich bin aber überzeugt, wenn der feste Wille da ist, gesund zu werden, so wie bei mir, dann wird sich auch ein Weg finden!

    In diesem Sinn Frohe Weihnachten!!

    XXXXX
     
  9. XXXXX

    XXXXX Mitglied

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    Beiträge:
    98
    Noch was vergessen.

    10. Säule: Öl-Eiweiß-Diät nach Dr. Johanna Budwig.
    Wurde für den Medizin-Nobelpreis vorgeschlagen, von Gegnern abgelehnt.
    Sehr interessant, googlelt mal.
     
  10. Player

    Player Neues Mitglied

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    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    991
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    Hallo Du!! :umarmen:

    Jetzt ist die Frage, Was hat Dir nun geholfen??
    Waren es die Kräuter oder diese starke Energie, nicht Reiki???


    lg,... :)
     
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