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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Faith, 29. Mai 2002.

  1. Faith

    Faith Guest

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    Hallo ihr da.

    Traumdeutung und Träume im allgemeinen sind ja eines meiner Gebite, aber ich hätte da mal eine Frage an euch zu einer bestimmten Gruppe von Deutungen:

    Was bedeutet es für euch oder eurem Wissen nach, wenn man von dem Tod träumt, ganz gleich ob vom Eigenen oder von dem einer anderen Person?
    :confused:

    Bitte um Antwort!

    By Faith
     
  2. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallöchen,

    Ich denke, dass es wahrscheinlich einen Unterschied gibt, ob man von dem eigenen Tod oder von dem einer anderen Person träumt.

    In einem Buch habe ich mal gelesen, dass man vom Tod einer Person träumt, wenn man sich von dieser gefühlsmässig abtrennen sollte, oder abtrennen wird. Dies wurde mir auch durch Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis bestätigt.

    Von meinem eigenen Tod habe ich jedoch noch nicht geträumt, nur vom Sensenmann - und dieser hat grosse Veränderungen für mich gebracht.

    Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen :)

    Alles Liebe

    Kangiska
     
  3. Geboldar

    Geboldar Guest

    Hallo Faith, :)

    ich denke der Tod im Traum hat wie es schon Kangiska angedeutet hat etwas mit Veränderug zu tun. Der tod symbolisiert vielleicht in deinem traum das Ende einer Ära deiner Persöhnlichkeit oder in deinem Berufsleben oder sonstiges. Das mußt du am besten selbst wissen. Das Ende einer Ära ist auch gleichzeitig der Anfang einer neuen, die für deine Entwicklung und Reife einen neuen Grad erreicht.

    Ich hoffe ich konnte dir damit ein bisschen weiterhelfen.

    Gruß
    Geboldar:p
     
  4. Sabine Bendlin

    Sabine Bendlin Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2002
    Beiträge:
    255
    Ort:
    Emsland/Papenburg
    Hallo,

    ich schließe mich der Meinung der vorangegangenen Schreiber an.

    Gruß
    Sabine:D
     
  5. Kvatar

    Kvatar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2002
    Beiträge:
    1.682
    Wann immer Du träumst, hast Du 2 Möglichkeiten:

    a) Du versuchtst, die Bedeutung durch Logik / Assoziation herauszufinden. Die Traumdeutung an sich ist aber eine ziemlich wackelige Angelegenheit: Sigmund Freud zB sah in allem (und wenn's kleine gelbe Entchen waren) immer und grundsätzlich sexuelle Ambitionen, nach denen man mit Mami oder Papi schlafen wollte... für Freud war jeder Mensch ein inzestbesessener Lüstling :rolleyes: Pfui, Herr Freud !! :mad:

    b) Du gehst dem inneren Impuls intuitiv nach, weil Du verstanden hast, dass Dein Basis-Selbst (manche sagen Unterbewusstes dazu, aber Basis-Selbst oder "inneres Kind" gefällt mir besser) Dir etwas mitteilen möchte. So mache ich es:

    · ich übe Zazen (Versenkungsmeditation) und lasse die Bilder des Traumes vorbeiziehen, bis sich das Bild klärt und die Bedeutung sich mir von allein eröffnet.
    · vor dem schlafengehen entspanne ich mich (zB mit autogenem Training) und wende mich an mein Basis-Selbst und bitte es, mir den Sinn meiner Träume zu offenbaren. In der Regel erfüllt es mir meinen Wunsch, manchmal aber erst, nachdem ich mehrmals darum gebeten habe.

    Ich weiss und erlebe es oft, dass meine Mitmenschen die Antworten auf ihre Traum-Fragen (und andere wichtige Fragen) gerne mit dem Verstand zu lösen versuchen, sie legen sich selbst und anderen diese Fragen vor und ernten fast immer nur Verwirrung. Ich mag es, die Antworten in mir zu suchen. Ich sehe in meinen Träumen einen Impuls, mir selbst etwas näher zu kommen und greife diese Anregungen dankbar auf.

    Natürlich ist es gerade als Anfänger anstrengender, sich täglich für 30min oder mehr in die Ruhe der Meditation zu zwingen als mal kurz eine Frage zu stellen. Viele erleben Meditation als ungemütlich, anstrengend, langweilig, doof. Das sie erst eine gewisse Grenze überschreiten müssen, bevor sie erste Früchte ernten können ist ihnen nicht klar, obwohl sie im täglichen Leben immer wieder sehen, das alle Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Übung (und Disziplin) besser werden. Warum sollte es bei der Meditation anders sein?

    Einen letzten Hinweis erlaube ich mir noch: ;-)

    Es gibt zig Meditationsformen. Von den suggestiven Formen rate ich ab, da hier mit gedanklichem Zwang etwas vorgestellt werden soll, was nicht wirklich existiert. Gute Erfahrungen habe ich mit Zazen und Achtsamkeitsmeditation gemacht. Schmerzen in der Meditation sind kein Problem, wenn man sie als Betrachtungsobjekt nimmt - sie verschwinden dadurch von ganz alleine ! (Aber nicht zwischen den Objekten hin- und herspringen ! ;) )

    Viele Grüße,
    KTG
     
  6. Astroharry

    Astroharry Guest

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    Ist nicht so schlimm, Du willst nur jemand los werden, Dich von jemand befreien. Wenn Personen mich stark belasten, dann träume ich schonmal, dass sie sterben. Ich weis, dass ich keine Angst zu haben brauche, dass das wirklich passiert. Ich distanziere mich dann einfach einwenig oder grenze mich ab, dann geht's wieder.

    Gruß willibald
     
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