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Aufst. Mondknoten im 12. Haus in Löwe

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Cat81, 8. Juli 2007.

  1. Cat81

    Cat81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    5
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    Hallo,

    Der aufsteigende Mondknoten befindet sich in meinem Horoskop im 12. Haus im Zeichen Löwe.
    (Dazu übringes auch die Zeichenherrscher Sonne und Uranus in Opposition)
    Leider ist mir nicht so ganz klar, wie ich die Energien des 12. Hauses und von Löwe unter einen Hut bringen kann... :confused:
    Ich habe die Karmischen Astrologie Bücher von Martin Schulmann gelesen und vor 3 Wochen war ich bei einer API-Astrologin.
    Trotzdem wäre ich sehr froh, wenn Ihr mir helfen könntet.

    Liebe Grüsse
    Cat81
     
  2. Kathi82

    Kathi82 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    93
    Hi Cat81,

    kann dir ein paar Stichpunkte nennen, die ich dazu bei astrouzi gefunden habe (ok etwas unkreativ, weil nur zitiert, aber egal...):

    "Von Dezentralisiertheit im Alltag zur eigenen Mitte in der Abgeschiedenheit"

    > die eigene Mitte/innere Wahrheit/inneren Führer finden, durch Meditation bzw. sich in Stille auf sich selbst besinnen. durch gelebte Spiritualität.

    > versuchen, seine Träume kreativ umzusetzen (wobei mir dieser punkt nicht ganz einleuchtet, da ich das 12. haus nicht unbedingt mit realer Umsetzung in Verbindung bringe)

    Der Gegenpol, von dem man sich erst mal etwas lösen müsste, der süd-mk im 6.haus:

    > zu hektischer Alltag
    > andauernd seinen Arbeitsort wechseln, aus Langeweile
    > durch zu viel Technik am Arbeitsplatz leiden u.ä.

    Mehr Aufschluß gibt die Stellung der Sonne mit ihren Aspekten. Der Uranus, als Herrscher des Süd-mk, gibt an woher du kommst.

    Insgesamt geht´s beim Löwen darum, dem eigenen Herzen zu folgen, seine Individualität zu leben. Deine findest du nicht in der äusseren Welt. Du musst alles äussere loslassen, dich deiner feinstofflichen Essenz öffnen, und danach handeln.
    Bzw. erhält dein Handeln Impulse aus dem feinstofflichen Alleinseins-Gefühl.

    Hab auch den mk im löwen, allerdings in 11. Ich hab da schon meine Probleme mit, bin intuitiv total im Wassermann drin (unpersönlich, dezentralisiert...buäh :cry: ). Es fällt mir unheimlich schwer mein eigenes höchstpersönliches Leben besonders ernst zu nehmen. Denke immer für die Gruppe (falls ich in einer bin) oder global. Oder ich denke, ich müsste besonders originell sein (süd-mk wassermann). Bin erst durch die Astrologie darauf gekommen, dass es etwas Gutes und eine bewusste Herausforderung ist, sich für ganz persönliche Dinge einzusetzen und zu interessieren. Hatte anfangs viele Schuldgefühle dabei.

    Wie geht´s dir da?

    kollegiale Grüße :)
    Kathi
     
  3. Mariella12

    Mariella12 Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2007
    Beiträge:
    476
    Ort:
    Wien
    Hallo cat81,

    Mit dem aufsteigenden Mondknoten im 12. und dem absteigenden Mondknoten in 6. bleibt man gerne der Rationalität verhaftet.Auch läßt man sich hier gerne von der Nüchternheit des Arbeitsalltags fesseln, reduziert das Leben auf Existenzsicherung, Verwertung, Nützlichkeit und Praktisches.
    Der aufsteigende Mondknoten in Haus 12 zeigt an, dass man Mut zur Unvernunft zulassen sollte. Es soll gelernt werden, nicht nur das Beweisbare anzuerkennen, sondern auch "das Leben zu schauen", sich mit ihm meditativ zu einen, und es so nicht nur aus der in Subjekt und Objekt gespaltenen Beobachterhaltung heraus zu sehen, sondern es aus einem ALL-Eins-Sein zu erfahren. Dazu kann der Mut zum Weg ins Irrationale ein erster Schritt sein. Auch Alleinsein will hier gelernt werden.
    Dabei gilt wegen des Entwicklungsthemas in der Mondknotenachse auch hier die Regel, dass die Position des absteigenden MK eher unerlöst (bindend) und die Position des aufsteigenden MK erlöst gedeutet werden sollte.
    Auch die Aspekte und Häuserstellung soll berücksichtigt werden.
    Liebe Grüße
    Mariella12
     
  4. Cat81

    Cat81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    5
    Hallo Kathi82,

    Erstmal vielen Dank für die Stichworte und Deine Ausführungen.

    MK im Löwen im 11. Haus muss ja noch ein ganzes Stück schwieriger sein...

    Uranus steht bei mir im 4. Haus. Die Sonne im 10. Haus in Zwillinge.
    Die Sonne bildet in meinem Horoskop ein Sextil zum aufsteigenden Mondknoten und natürlich dazu ein Trigon zum absteigenden Mondknoten. Zusätzlich ein Trigon zu einer Jupiter/Saturn-Konjunktion im 3. Haus/Waage (Welche wiederum ein Sextil zum aufsteigenden Mondknoten bildet) Ein Bild wäre wohl besser...
    [​IMG]
    Dann bildet die Sonne noch ein Sextil zum Glückspunkt.

    Bei mir hat sich eine Platzangst entwickelt, welche mich nun natürlich völlig isoliert hat. Ich musste das allein sein also gar nicht selber lernen - Ich wurde da einfach hineingezogen und nun fühle ich mich alleine sehr viel wohler, als wenn andere Menschen um mich rum sind...
    Nur leider ist das wohl eher eine "ungesunde Auslebung" des Mondknotens...

    Liebe Grüsse
    Cat81
     
  5. Cat81

    Cat81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    5
    Hallo Mariella12,

    Danke für Deine Antwort.

    Bei mir sieht es eher so aus, als würde ich mitten im Thema des 12. Hauses stecken und komme nicht an das 6. Haus heran...

    LG
    Cat81
     
  6. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.970
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    Kirchseeon/München
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    Hallo Cat81,

    Der aufsteigende Mondknoten im 12. Haus möchte, dass man gelegentlich mit sich alleine ist, Keime heranbildet, welche im ersten Haus umgesetzt werden können. Dein Aszendent ist der Löwe und damit ist auch die in diesem Zeichen herrschende Sonne angesprochen, ebenso das fünfte Haus. Da steht Neptun bei dir als Herrscher des zwölften Hauses im fünften Haus. Mit deinem Alterspunkt bist du derzeit im Einflussbereich ( Konjunktion am? ) von Neptun und aktivierst natürlich das für dich so wichtige 12. Haus. Deine Persönlichkeitsplaneten Saturn und Sonne, aber auch Jupiter bilden zusammen mit dem aufsteigenden Mondknoten ein kleines blaues Talentdreieck. Das bedeutet, über deinen mentalen Geist der Sonne findest du relativ harmonisch zum aufsteigenden Mondknoten. Es geht dabei um die eigene Indiviualität, den Selbstwert und Autonomität für deine Sonne. Auch spielt mit Saturn und Jupiter der Selbstswert eine große Rolle. Im zwölften Haus betritt man ebenso die transzendente Ebene, zugleich ist es der intimste und persönlich bewussteste Ich-Raum im Horoskop.

    Dein Mond herrscht esoterisch im sechsten Haus und er steht nicht im Aspekt zum aufsteigenen Mondknoten, aber der Mond wird esoterisch durch Neptun und das zwölfte Haus beherrscht. Du brauchst halt immer wieder ein wenig Stille und Rückzug, damit du zu dir und deinen Gefühlen finden kannst. Neptun in fünf kann in der Beziehung manche rosarote Wolke bescheren, oder er kann zur Selbstentfremdung führen, da man zu allen lieb und selbstlos sein kann. Aber es geht um die Ebenen von Neptun und Mond, der All-Liebe und der persönlichen Liebe. Liebe ist nicht Mitleid und daher ist es wichtig eine Trennung beider ähnlicher Prinzipien zu erreichen. Wie schon oben gesagt hilft Innenschau und Meditation im 12. Haus vehement. Man löst auf, wird erlöst und tritt ganz neu im ersten Haus hervor...

    Alles liebe!

    Arnold
     
  7. Cat81

    Cat81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    5
    Hallo Arnold,

    Vielen herzlichen Dank für Deine Erklärungen.

    Die Konjunktion Alterspunkt/Neptun war am 27. März 2007 exakt.

    Dann versuche ich es vielleicht doch einmal mit Meditieren...

    Liebe Grüsse
    Cat81
     
  8. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.046
    Hallo Cat81,

    ich glaube nicht, dass ausschließlich deine Mondknotenstellung für das Entwickeln der Platzangst ausschlaggebend ist, da sie zudem auch noch sehr harmonisch aspektiert ist.
    Ich hab mir mal die zur Zeit laufenden Transite angeschaut.
    Der t-Neptun läuft durch dein 7. Haus, dem Haus der Begegnungen und steht seit Anfang 2006 im Quadrat zu Mars im 10. Haus. Neptun, als Herrscher deines 9. Hauses ist zuständig für dein soziales Umfeld, Horizonterweiterung und Sinnsuche. Nun ruft der Transit-Neptun, wenn er in Spannung zu einem persönlichen Planeten steht, sehr oft ein Gefühl der Verwirrung und Verunsicherung hervor und außerdem steht er für die Notwendigkeit auf verschiedenen Ebenen ein Opfer zu bringen.(Ausspruch von Liz Green)
    Das Quadrat Neptuns zu Mars, dem Herrscher des 10.Hauses, also dem Haus der Öffentlichkeit, zeigt schon, in welche Richtung dieses Opfer geht - es geht um den Rückzug aus der Öffentlichkeit.
    Gleichzeitig stand zu diesem Zeitpunkt der progressive Mond auf deinem Radix-Neptun. Diese Konjunktion verdeutlicht m.E. einen Schubs in Richtung Sinnfindung, die unter Umständen, durch den Rückzug gefördert wird.
    Dazu stand der progressive Mond in Opposition zu deinem Radix-Merkur ins 11. Haus. Diese Konstellaltion könnte ein Ausdruck dafür sein, dass deine Freunde und Bekannten gewisse Probleme mit deiner neuen Haltung hatten und das du bei Ihnen auf Unverständnis gestoßen bist.
    Inzwischen ist der progressive Mond jedoch weitergezogen.
    Das Neptun-Mars-Quadrat wird dir allerding noch einige Zeit, durch Rückläufigkeit mal mehr mal weniger spürbar, erhalten bleiben.
    Wie geht es dir denn zur Zeit damit?

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  9. Cat81

    Cat81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
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    5
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    Hallo Gabi,

    Zu den "harmonischen" Aspekten des Mondknotens meinte die API-Astrologin, dass die Dinge eben passieren würden, ohne das ich viel dazu beitragen muss. Ob ich das jedoch als harmonisch empfinden würde, sei nicht garantiert.

    Vielen herzlichen Dank für Deine astrologische Analyse.
    Leider habe ich diese Platzangst nun aber schon seit Jahren. Dazu kann ich noch nicht einmal genau sagen, wann das ganze angefangen hat. Bei mir war nicht eine Panikattacke der direkte Auslöser.
    Als ich etwa 13 war begann es mir langsam immer schlechter zu gehen (Kopfschmerzen). Bin von Arzt zu Arzt gerannt - Keiner konnte helfen. Mit 16 wurde ich wegen zu vieler krankheitsbedingter Absenzen aus der Schule geworfen. Dann habe ich mich zu Hause verkrochen, bin nur selten aus dem Haus gegangen. Irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass es für mich immer schwieriger wurde, das Haus zu verlassen. Dann hat es noch eine halbe Ewigkeit gedauert, bis mir klar wurde, dass sich bei mir eine Platzangst "eingeschlichen" hat.

    Insgesamt gesehen geht es mir ein bisschen besser, seit ich mich mit Esoterik und spirituellen Dingen befasse (seit ca. 1,5 Jahren). Ich habe das Gefühl, es geht langsam Bergauf.

    Liebe Grüsse
    Cat81
     
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