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Alle Brüder nach dem Tod?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von BlackAngel1988, 22. August 2004.

  1. BlackAngel1988

    BlackAngel1988 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2004
    Beiträge:
    306
    Ort:
    Sachsen - Leipzig(Reudnitz)
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    Wir Muslime glauben, dass alle Mencshen nach dem Tod Brüder und Schwestern sind. Aber seit einer meiner besten freunde tot ist, zweifle ich daran. Hat jemand vone uch mal mit einem Toten darüber gesprochen?
     
  2. Ingrid1202

    Ingrid1202 Guest

    Nach meiner Ansicht sind wir nicht erst nach dem Tode Brüder und Schwestern, sondern schon zu Lebzeiten !
    Gruß Ingrid
     
  3. BlackAngel1988

    BlackAngel1988 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2004
    Beiträge:
    306
    Ort:
    Sachsen - Leipzig(Reudnitz)
    Ja ja, natürlich. Seh ich ja genauso, aber weißt du wie ich die Frage meine? jemand hat mal gesagt, er hätte erfahren, dass wir uns nach dem Tod gar nicht wiedertreffen ...
     
  4. H.D.T.

    H.D.T. Guest

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    Es gibt viele Glaubensbilder und noch mehr Theorien. In der esoterischen Literatur gibt es hunderte von "Werken", die von irgendwelchen Schmierfinken stammen, die lediglich gnadenlos von anderen abschreiben und nur ihren eigenen Sud hinzufügen. Man kann alles lesen, aber es kommt darauf an, welche Bücher man zuerst in die Hand bekommt. Sind es die falschen, ist man für Jahre auf der falschen Schiene.

    Empfehlenswert sind die Bücher bekannter Medien, die Informationen von Wesenheiten auf höheren Bewußtseinsebenen preisgeben. Jane Roberts, Varda Hasselmann/Frank Schmolke, oder "Die Lazaris-Botschaft". Interessant und als "Einführung" in diese Themen gut geeignet, das Buch "Ich war klinisch tot" von Stefan v. Jankovich. Die anderen sind schon "schwere Happen" und nicht so leicht zu lesen.

    "Seth" (Jane Roberts) sagt dazu, daß wir als Seele nach dem Tode zunächst "empfangen" werden, von anderen Seelen. Wir sind von den Umständen unseres Lebens und Todes aber noch so sehr befangen, daß wir erst nach und nach "dort drüben" erwachen. Und damit dies nicht zu schreckhaft für die Verstorbenen ist, wird ihnen zum Teil eine Illusion geboten, die sie erwarten. So beschreibt es "Seth". "Seth" richtet sich an die Intellektuellen Leser. Entsprechend sind seine umfangreichen Beschreibungen.

    Die "Quelle" (Hasselmann/Schmolke) vermittelt eine komplette Seelenlehre, die sich nur damit beschäftigt, was Seele ist und deren Aufgaben und Entwicklung. Diese Bücher eignen sich ab einem bestimmten Seelenalter. Den anderen (jüngeren Seelen) wird es nichts sagen, sie haben die Schlüsselerlebnisse beim Lesen nicht. Die "Quelle" richtet sich also an Reife und/oder Alte Seelen. Die "Quelle" sagt ähnliches wie "Seth", nur aus einer anderen Absicht und Sichtweise heraus. Aber auch sie sagt, daß wir eine Zeit von anderen, damit beauftragten Seelen, behütet und begleitet werden, bis wir vollständig in diesem Zustand erwacht sind. Daß diese "begleitenden Seelen" unbedingt uns bekannte Verstorbene sind, ist nicht die Regel. Es ist aber auch nicht auszuschließen. Wir haben jedoch unentwegt anderen Kontakt zu diesen uns lieben Seelen, vor allem in unseren Träumen, die viel mehr sind, als wir hier ahnen. Wir erinnern uns nur immer schemenhaft an das, was im Traum wirklich geschieht. Die Verstorbenen, die uns nahe und lieb sind, begleiten und führen uns auch im Wachzustand. Allerdings ist es nicht die Aufgabe von Schutzgeistern oder Schutzengeln, wie immer wir das nennen wollen, alles Übel von uns fernzuhalten. Dann könnten wir nichts lernen und nicht aus eigener Kraft zur Liebe gelangen.

    Die Aussagen stimmen im Kern überein, so unterschiedlich die Informationsquellen "Seth" und "die Quelle" auch sind. Wir werden "im Jenseits" nicht unbedingt jeden wiedersehen, weil dessen Seele inzwischen weitere Wandlungen vollzogen hat und sie nicht mehr das sind, was sie einst auf Erden verkörpert haben. Aber im Prinzip sind sie "erreichbar" und eine Kontakt ist möglich. Aber sie erinnern sich an die Liebe und an jeden Augenblick, doch ihre Erinnerungen bestehen nicht nur aus denen des letzten Lebens, sondern denen "aller Leben", die sie führten. Somit sind sie etwas viel Größeres.

    Was die Bruderschaft der Seelen betrifft, so gehen die Informationen dahin, daß alles der Entwicklung zur Liebe hin dient. Da wir in einer dualen Begriffswelt existieren, muß auch der Haß vorhanden sein. Letztlich als Mittel, um zur Liebe zu finden. Das heißt, daß wir, obwohl wir verbrüdert sind und alle zur Liebe streben, uns bisweilen gegenseitig hassen und auch umbringen müssen, damit wir zur Liebe gelangen. Das Böse oder das, was wir dafür halten, hält die Maschinerie in Gang und das Produkt am Ende ist "Liebe". Für jede böse Tat hat sich eine liegende Seele bereiterklärt, die Rolle des Bösen zu übernehmen, so sehr es sie selber schmerzt. Dennoch sind wir alle Brüder.

    H.D.T.
     
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