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Hallo, darf ich mich vorstellen,

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von zantashelper, 15. Januar 2005.

  1. zantashelper

    zantashelper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2005
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Oberösterreich
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    Hallo mein Name ist Birgit und ich bin neu hier!

    Ich interessiere mich sehr für Astrologie, übernatürliche Dinge, den Tod und das DANACH...

    Eigentlich hatte ich mit dem ganzen nie so viel am Hut. Bis vor 2 Jahren, als mein Vater tödlich verunglückte.
    Er wurde 20m vor seiner Haustüre nachts von einem Auto überfahren. Das für mich unerklärliche Zustandekommen dieses tragischen Unfalles beschäftigt mich nach wie vor. Ich muß dazusagen, daß dies auf einer Privatstrasse geschah - die nur zu 2 Häusern führt (das meiner Eltern, und jenes des Bruders meines Vaters). Er ging nachts nach Hause - und keine ahnung was dann passierte. Er dürfte übersehen worden sein ....... naja wie es ausging hab ich anfangs schon erwähnt.

    Meiner Meinung nach wußte er unterbewußt schon daß irgendetwas passieren würde, denn er schaute im gesamten Haus nach dem Rechten ehe er zusammen mit meiner Mutter das Haus verliess. Er machte Bemerkungen wie: "Jungs - trinkt nicht zuviel, damit genug geld für einen schönen Kranz für mich bleibt!"

    Der ganze Hergang des Unfalls ist für mich unerklärlich - seine Zeit scheint abgelaufen gewesen zu sein.
    Er hat sein Leben lang gearbeitet um uns (meinem Bruder, mir, meiner Schwester und meiner Mutter) ein gutes Leben zu gewährleisten.
    Mit 46 Jahren sagte er er wolle zurückstecken mit der Arbeit und endlich zu Leben beginnen. Tja - 2 Jahre später war er tot!

    Ich weiß nicht was nach dem tod kommt, aber würde zu gern wissen ob es ihm gut geht.

    Es ist nach wie vor sehr schwer für mich, da ich eine sehr starke Bindung zu meinem Paps hatte - und sein Tod war für mich eine unüberwindbar scheinende Hürde - aber das Leben (mein Leben) geht weiter.

    Schlimm ist es auch für meine Mum und meine Schwester - (sie war damals 14 als das passierte). Aber irgendwie sind wir alle nicht stark genug um uns gegenseitig zu helfen.

    Ich hoffe, daß ich euch nicht überfalle mit meiner "Geschichte" - aber ich denke in letzter Zeit sehr, sehr viel darüber nach!

    Danke für die Aufmerksamkeit

    Lg
    Birgit
     
  2. Hannibal

    Hannibal Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2004
    Beiträge:
    63
    Hallo Zentashelper

    Eine traurige Geschichte hast Du da erzählt.
    Aber ist es nicht vor allem für Dich und Deine Familie traurig und gar nicht so für Deinen Vater ?
    Ich habe mir da so meinen eigenen Glauben zurecht gelegt. Ich glaube mittlerweile an eine Art Schicksal. Vielleicht stimmt es wirklich, dass wir in unserem Leben bestimmte Erlebnisse nachvollziehen wollen. Wir legen uns ein Programm zurecht, dass wir dann abarbeiten. Wenn alles erledigt ist gehen wir wieder.
    Wenn dies zutrifft, dann hat Dein Vater alles gemacht, was er sich vorgenommen hatte und ist nun wieder gegangen. Er wird zufrieden sein und Euch vielleicht noch eine Zeit lang begleiten. Dann wäre es aber auch für ihn schlimm, wenn ihr Eure Trauer nur so schwer überwinden könnt. Sein Ziel wäre sicherlich immer nur eines gewesen, dass es Euch gut geht. Wenn er nun der Grund für Eure Trauer ist würde ihn das sicherlich nicht glücklich machen.
    Also versuch das erlebte zu überwinden. Denke oft und gut an Deinen Vater aber blick vorwärts. Es ist Dein Leben !

    Deine Bemerkung mit der Vorahnung war übrigends sehr interessant. Man liest dies in vielen Biografien. Dies stützt mir aber auch meine These.

    Viel Glück !
     
  3. helena1

    helena1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2004
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Steiermark
    Hallo Birgit
    Mein Schwager war, als er starb 48. Er hat sein Leben lang gearbeitet.Hat als Lokführer gearbeitet und hat neben seinem Haus auch noch Freunden bei deren Hausbau geholfen. War ein fürsorglicher Vater,Mann und hat als Hobby im Wald gearbeitet.Er hat immer gesagt, wenn er in Pension ist,macht er Reisen oder besucht Ausstellungen usw.Im Alter von dreißig bekam er Lymphdrüsenkrebs. Diesen hat er mit seinem starken Willen besiegt.Er sagte immer, sein Wunsch wäre es ,im Wald zu sterben Und sein Wunsch ist ihm erfüllt worden. Er starb,als er einen Christbaum für seine Familie holen wollte.Sekundentod.Für seine Frau und sein KInd und auch für uns ,war es die erste Zeit unbegreiflich,wie jemand,der den Krebs besiegt,einfach umfallen kann. Aber heute wissen wir,das er es so wollte und das es ihm gutgeht. " Richtig begriffen habe ich es erst,als meine Mutter 2 Jahre danach starb. seitdem beschäftige ich mich mit Esoterik und es hilft mir sehr.
    Kennst du die Bücher von Kuebler-Ross. Sie haben uns sehr geholfen
    Mit liebevollen Grüßen
    Helena
     
  4. zantashelper

    zantashelper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2005
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Oberösterreich
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    Hallo Helena,
    danke für Deine Antwort.
    Ja es ist unglaublich, wie solche "Dinge" einfach passieren, man fragt sich nach dem Grund - und man findet darauf einfach keine Antwort.
    Mein Dad hatte auch vor 10 Jahren Hodenkrebs den er erfolgreich besiegt hat.
    Er war sein Leben lang gesundheitlich angeschlagen, hatte Asthma, ständig Probleme mit seinen Nieren, Knieoperationen usw.
    Doch von all dem ließ er sich seinen Optimismus und seine lebensbejahende Einstellung nicht nehmen.
    Letztendlich hat er alle "gesundheitlichen" Hürden überwunden und dann passiert dieser tragische Unfall.
    Deswegen glaube ich daß alles im Leben seinen Sinn hat - selbst der Tod - auch wenn ich noch nicht dahinter gekommen bin, welchen Sinn das alles macht.

    Ja, ich kenne die Bücher von Kübler-Ross - jedoch habe ich für mich persönlich darin keine Antworten auf meine Fragen gefunden.
    Ich muß dazusagen, daß ich ein sehr skeptischer Mensch bin - und alles analysiere. Ich finde ich bin ein Mensch der zu viel denkt...

    Alles Liebe

    Birgit :danke:
     
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