Ziviler Ungehorsam - was darf (Klima-)Aktivismus?

@Joey, :LOL: ich stell mir grad Carsten Spohr vor, wenn du ihm verklickerst: so, wir streichen jetzt mal eben alle Inlandsflüge. Und dann sind da noch die Flughafenbetreiber (von denen die wenigsten privat sind). Immerhin sparen wir damit sensationelle winzige Prozente CO2 ein! Und erst die Geschäftsreisenden, die sich in vollen Zügen creepy Aggros aussetzen sollen -ohne wirksame Security. :X3:
 
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@Joey, :LOL: ich stell mir grad Carsten Spohr vor, wenn du ihm verklickerst: so, wir streichen jetzt mal eben alle Inlandsflüge.

Also erst einmal: Ich verklickere weder ihm noch sonstwem, dass alle Inlandsflüge sofort gestrichen werden sollen, sondern die, für die ein brauchbare entsprechende Verbindung mit der Bahn besteht, sowie, dass das Bahnnetz dahingehend ausgebaut und verbessert werden muss, dass eben möglichst viele Flugverbindungen eingestellt werden können.

Und da Du Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwähnst: Der hätte da tatsächlich nicht viel dagegen. Wie ich schon schrieb: Von den Kurzstrecken verdienen die Fluggesellschaften nicht viel - im Gegenteil müssen sie die meist als Zubringerflüge o.ä. subventionieren. Darum gibt es bereits auch schon Kooperationen zwischen Fluggesellschaften und der Bahn - z.B. über das Rail-and-Fly-Ticket - was eben die Zubringerflüge reduzieren kann und im Idealfall obsolet machen könnte.

Und dann sind da noch die Flughafenbetreiber (von denen die wenigsten privat sind).

Ist es dann so schlimm, wenn einige Kleinflughäfen evtl. schließen müssten?

Immerhin sparen wir damit sensationelle winzige Prozente CO2 ein!

Besser als gar nichts einzusparen neben der leider noch zu langsamen Energiewende etc.

Und erst die Geschäftsreisenden, die sich in vollen Zügen creepy Aggros aussetzen sollen -ohne wirksame Security. :X3:

Es wäre gut, wenn diese Geschäftsreisenden eben eine klimafreundlichere Reisemöglichkeit benutzen, wenn denn eine entsprechende Verbindung besteht.
 
Danke für den Artikel @JimmyVoice, na besser kann es einem nicht gehen.

Da frage ich mich warum hier User die Letze Generation als als arm und verzweifelt bezeichnen, schließlich machen sie einen bezahlten Job und den nicht aus Überzeugung, dieser Überzeugung bin ich.
Zitat:
„Die Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ wirft den Aktivisten der Letzten Generation vor, mit ihren Protestaktionen die Gesellschaft zu spalten. Die Klimakrise brauche gesamtgesellschaftliche Lösungen und die könne man nur gemeinsam finden und erstreiten und nicht, indem man Menschen im Alltag gegeneinander aufbringe. Aus gutem Grund setze Fridays for Future seit jeher auf andere Protestformen.“


 
Danke für den Artikel @JimmyVoice, na besser kann es einem nicht gehen.

Da frage ich mich warum hier User die Letze Generation als als arm und verzweifelt bezeichnen, schließlich machen sie einen bezahlten Job und den nicht aus Überzeugung, dieser Überzeugung bin ich.
Ich vermute du meinst mich mit User. Ich rede von der jungen Generation, nicht von der Organisation "letzte Generation ".
Außerdem frage ich mich: erst liegen sie auf der Tasche und nassauern sich durch und jetzt haben sie plötzlich bezahlte Jobs. Aha.
Wie gesagt, ich kann die Jugend verstehen, war bei Fff auch schon dabei , aber finde die Aktionen der letzten Generation für kontraproduktiv.
Ist das jetzt angekommen?
 
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