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Gestern vor 30 Jahren wurde Jitzchak Rabin auf einer Friedenskundgebung in Tel Aviv erschossen ...
von einem rechtsextremen, religiös-fanatischen israelischen Jura-Studenten.
Mehr als 100.000 Menschen gedachten gestern der Tat ... und manch einer fragt sich vermutlich, was geworden wäre, wenn Rabin den Mord-Anschlag überlebt hätte.
Vor 30 Jahren wurde Israels Premier Rabin nach einer Friedenskundgebung erschossen. Zum Jahrestag erinnern in Tel Aviv mehr als 100.000 Menschen an den Politiker, der den Dialog mit den Palästinensern suchte. Von B. Meier.
www.tagesschau.de
Netanjahu blieb - wen wundert's - der Gedenkveranstaltung fern ...
Er hat schon damals gegen Rabin gehetzt.
Unserem Autor wurde als jüdischem Studenten in der Sowjetunion sexualisierte Gewalt angedroht. Auch darum kann er die Bilder aus Israel vom 7. Oktober nicht vergessen.
Unserem Autor wurde als jüdischem Studenten in der Sowjetunion sexualisierte Gewalt angedroht. Auch darum kann er die Bilder aus Israel vom 7. Oktober nicht vergessen.
Wie wäre es denn, wenn du mal einen Antisemitismus-Thread eröffnest?
Das wäre vllt sinnvoller, als das ständig hier zu posten, wo es nicht hingehört, weil es mit dem Konflikt hier direkt nichts zu tun hat.
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