Zentrale Sonne oder leeres Feld?

Terrageist

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Nach allem, was ich bisher so über Religiöses, Spirituelles und überhaupt das Leben für mich so zusammen getragen habe,
und ich außerdem gerne in Bildern (darüber) denke (nun das müsste ich korrigieren, es ist manchmal auch einfach "Gefühl", Verbundenheit und Seele, ein Empfinden von ausgesendeter Innigkeit wie das Wesen von Meditation),

Nun also, der angefangene Satz, es ist eine Art Bilderabfolge, mehr oder weniger, über die ich hier etwas schreiben wollte.

Also, im Sein stelle ich mir vor, dass ursprünglich ein großes Feld existiert, das quasi alles ausfüllt und umfasst, Jedoch für sich selbst nicht "lebt", da alles ausgeglichen, verbunden und gänzlich erfüllt ist. Es ist wie ein (ewiger?) Schlaf, oder man könnte wohl auch sagen, es ist grundsätzliche Potenz (Potenzial) des Lebens = das Unverwirklichte.

Darum ist es wahrscheinlich auch wesentlich angenehmer, im Leben zurecht zu kommen, wenn man gelernt hat, sich mit dieser innersten Quelle zu verbinden, quasi über den eigenen Geist und das Gefühl. Wahrscheinlich steht einem nichts näher als dieses "dunkle (da verborgene) Herz, ein Urfeld, aus dem bei Bewusstheit aber auch im Unbewussten, ständig Lebensenergie strömt, egal, welchen Namen man ihr geben möchte, in welchem Glaubensfeld man sich ihr nähert, oder ob man gar nichts "glaubt", man würde sprichwörtlich ohne diese Grundkraft gar nicht leben.

Daher kann man es auch einfach "Natur" nennen, Mystik, höhere Natur und wie auch immer, es ist der Strom der Lebensenergie, der immer wirkt.

Solange aber der Mensch und /oder das Wesen noch verhältnismäßig unbewusst ist, übernimmt mehr oder weniger eine Art "höhere Instanz" die spirituellen Wege und Führungen.

Einst trat aus dem großen Urfeld der erste Fuß hervor, und trug mit sich ein vollständiges ganzes Wesen, das sich nun aus dem Urfeld, das vorher alles war, entfernt hatte.

Da es ja in Wirklichkeit ein "Außerhalb" des alles umfassenden Urfeldes nicht geben kann, war es natürlich eine Illusion, und dadurch der erste Traum des nach Bewusstsein strebenden Seins.

Dieser erste Fuß und Wesen, das "heraustrat, erschütterte gewissermaßen das gesamte zurückgelassene Feld, das zuvor nichts wahrnahm, und in sich vereint war. Es war gewissermaßen ein Schock und der Anfang unzähliger Lebenswege.

Die ganze Einheit und "Harmonie waren verschwunden, die zuvor gar nicht gefühlt wurden, jetzt hatte man etwas zum Jammern und leiden, eine Möglichkeit zur Sehnsucht, Wünsche, Gedanken und Überlegungen,

Dieser Erste, der heraustrat, und damit das tatsächliche Leben einläutete, erfuhr den gesamten aufkommenden Hass und Wut der Zurück gebliebenen, denn die ersten Emotionen konnten erstmal kaum kontrolliert werden, und überschwemmten daher als negatives Gefühl beinahe alles was existierte.

Ruckzuck war eine sehr tiefe Schwingung erreicht, und der "Erste" fiel in eine sehr niedrige Frequenz.

Dabei nahm er natürlich, weil es Trennung ja in Wirklichkeit nicht geben kann, alles Sein mit (in seiner Version), was dann eine Welt, ein All und ein Sonnensystem erschuf, alles in der entsprechenden niedrigen Frequenz.

Natürlich blieb gleichzeitig das zurückgelassene Feld, aus dem er herausgetreten war, und in dem er quasi jetzt fehlte, ebenfalls als eine Art "Himmel" auch an seinem "Platz" und bildete eine Art Gegenstück, imgrunde so etwas wie die entgegen gesetzte "Negativität".
Gemeinsam bildeten sie die gemeinsam neu geschaffene Dualität.
Das dritte Feld jedoch, das in Wirklichkeit das einzig existierende ist, das Feld, in dem nie etwas "fehlt", das am Anfang war und immer "IST", ist von alldem gänzlich unberührt. Jedoch kann nur das Leben, die bewusste lebendige Wahrnehmung, den Fluss und Strom (was man wohl auch als Liebe bezeichnen kann), erkennen, Fühlen und Aktivieren. Und das war der Eine, der zuerst aus dem ursprünglichen Feld heraustrat.

Von der anderen Seite kam dann von Menschenseite her der "(zweite") Eine, um die Rückverbindung mit dem fließenden Feld zu ermöglichen. Aus der tiefen Erinnerung heraus, so dass letztendlich, wenn es verstanden wird, der "Heraustretende" als auch der "Wieder verbindende", ihre gemeinsame Bedeutung haben.

Wenn angeblich "Gott" in der Bibel sagt: "Mein ist die Rache." , so verstehe ich darunter, dass wenn negative Gefühle losgelassen werden, im Vertrauen, und zuvor angesehen wurden, in einer gewissen Liebe, wie zu einem Kind, die Heilung (und aller notwendiger Ausgleich) aus dem Hohen Feld der göttlichen Liebe und Wahrheit das tun werden, was der Mensch selbst nicht kann.
 
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Es ist wie ein (ewiger)Schlaf!....
In meiner Situation in der ich zur Zeit bin,habe ich es genossen das alles zu lesen. Ich habe es ein paar Mal gelesen und merkte du bist ein Schatz und kannst sehr gut schreiben. Es gibt kein ausserhalb...
Alles was du im Beitrag geschrieben hast, baut mich auf.
Ich habe es heute erst gelesen.
 
Ein Gefühl von tiefen Emotionen.

Ich meditiere täglich, aber ich bin nicht religiös.


Der Weg der Entwicklung, der unstruktuierten Urkraft, des Weltraumes liegt noch im Dunkeln(im Unklaren).
Die Darstellung (von Terrageist) gefällt mir sehr
gut.
 
Nach allem, was ich bisher so über Religiöses, Spirituelles und überhaupt das Leben für mich so zusammen getragen habe,
und ich außerdem gerne in Bildern (darüber) denke (nun das müsste ich korrigieren, es ist manchmal auch einfach "Gefühl", Verbundenheit und Seele, ein Empfinden von ausgesendeter Innigkeit wie das Wesen von Meditation),

Nun also, der angefangene Satz, es ist eine Art Bilderabfolge, mehr oder weniger, über die ich hier etwas schreiben wollte.

Also, im Sein stelle ich mir vor, dass ursprünglich ein großes Feld existiert, das quasi alles ausfüllt und umfasst, Jedoch für sich selbst nicht "lebt", da alles ausgeglichen, verbunden und gänzlich erfüllt ist. Es ist wie ein (ewiger?) Schlaf, oder man könnte wohl auch sagen, es ist grundsätzliche Potenz (Potenzial) des Lebens = das Unverwirklichte.

Darum ist es wahrscheinlich auch wesentlich angenehmer, im Leben zurecht zu kommen, wenn man gelernt hat, sich mit dieser innersten Quelle zu verbinden, quasi über den eigenen Geist und das Gefühl. Wahrscheinlich steht einem nichts näher als dieses "dunkle (da verborgene) Herz, ein Urfeld, aus dem bei Bewusstheit aber auch im Unbewussten, ständig Lebensenergie strömt, egal, welchen Namen man ihr geben möchte, in welchem Glaubensfeld man sich ihr nähert, oder ob man gar nichts "glaubt", man würde sprichwörtlich ohne diese Grundkraft gar nicht leben.

Daher kann man es auch einfach "Natur" nennen, Mystik, höhere Natur und wie auch immer, es ist der Strom der Lebensenergie, der immer wirkt.

Solange aber der Mensch und /oder das Wesen noch verhältnismäßig unbewusst ist, übernimmt mehr oder weniger eine Art "höhere Instanz" die spirituellen Wege und Führungen.

Einst trat aus dem großen Urfeld der erste Fuß hervor, und trug mit sich ein vollständiges ganzes Wesen, das sich nun aus dem Urfeld, das vorher alles war, entfernt hatte.

Da es ja in Wirklichkeit ein "Außerhalb" des alles umfassenden Urfeldes nicht geben kann, war es natürlich eine Illusion, und dadurch der erste Traum des nach Bewusstsein strebenden Seins.

Dieser erste Fuß und Wesen, das "heraustrat, erschütterte gewissermaßen das gesamte zurückgelassene Feld, das zuvor nichts wahrnahm, und in sich vereint war. Es war gewissermaßen ein Schock und der Anfang unzähliger Lebenswege.

Die ganze Einheit und "Harmonie waren verschwunden, die zuvor gar nicht gefühlt wurden, jetzt hatte man etwas zum Jammern und leiden, eine Möglichkeit zur Sehnsucht, Wünsche, Gedanken und Überlegungen,

Dieser Erste, der heraustrat, und damit das tatsächliche Leben einläutete, erfuhr den gesamten aufkommenden Hass und Wut der Zurück gebliebenen, denn die ersten Emotionen konnten erstmal kaum kontrolliert werden, und überschwemmten daher als negatives Gefühl beinahe alles was existierte.

Ruckzuck war eine sehr tiefe Schwingung erreicht, und der "Erste" fiel in eine sehr niedrige Frequenz.

Dabei nahm er natürlich, weil es Trennung ja in Wirklichkeit nicht geben kann, alles Sein mit (in seiner Version), was dann eine Welt, ein All und ein Sonnensystem erschuf, alles in der entsprechenden niedrigen Frequenz.

Natürlich blieb gleichzeitig das zurückgelassene Feld, aus dem er herausgetreten war, und in dem er quasi jetzt fehlte, ebenfalls als eine Art "Himmel" auch an seinem "Platz" und bildete eine Art Gegenstück, imgrunde so etwas wie die entgegen gesetzte "Negativität".
Gemeinsam bildeten sie die gemeinsam neu geschaffene Dualität.
Das dritte Feld jedoch, das in Wirklichkeit das einzig existierende ist, das Feld, in dem nie etwas "fehlt", das am Anfang war und immer "IST", ist von alldem gänzlich unberührt. Jedoch kann nur das Leben, die bewusste lebendige Wahrnehmung, den Fluss und Strom (was man wohl auch als Liebe bezeichnen kann), erkennen, Fühlen und Aktivieren. Und das war der Eine, der zuerst aus dem ursprünglichen Feld heraustrat.

Von der anderen Seite kam dann von Menschenseite her der "(zweite") Eine, um die Rückverbindung mit dem fließenden Feld zu ermöglichen. Aus der tiefen Erinnerung heraus, so dass letztendlich, wenn es verstanden wird, der "Heraustretende" als auch der "Wieder verbindende", ihre gemeinsame Bedeutung haben.

Wenn angeblich "Gott" in der Bibel sagt: "Mein ist die Rache." , so verstehe ich darunter, dass wenn negative Gefühle losgelassen werden, im Vertrauen, und zuvor angesehen wurden, in einer gewissen Liebe, wie zu einem Kind, die Heilung (und aller notwendiger Ausgleich) aus dem Hohen Feld der göttlichen Liebe und Wahrheit das tun werden, was der Mensch selbst nicht kann.
Ein Briefing könnte aus diesem ewigen Schlaf erwecken.
 
Nach allem, was ich bisher so über Religiöses, Spirituelles und überhaupt das Leben für mich so zusammen getragen habe,
und ich außerdem gerne in Bildern (darüber) denke (nun das müsste ich korrigieren, es ist manchmal auch einfach "Gefühl", Verbundenheit und Seele, ein Empfinden von ausgesendeter Innigkeit wie das Wesen von Meditation),

Nun also, der angefangene Satz, es ist eine Art Bilderabfolge, mehr oder weniger, über die ich hier etwas schreiben wollte.

Also, im Sein stelle ich mir vor, dass ursprünglich ein großes Feld existiert, das quasi alles ausfüllt und umfasst, Jedoch für sich selbst nicht "lebt", da alles ausgeglichen, verbunden und gänzlich erfüllt ist. Es ist wie ein (ewiger?) Schlaf, oder man könnte wohl auch sagen, es ist grundsätzliche Potenz (Potenzial) des Lebens = das Unverwirklichte.

Darum ist es wahrscheinlich auch wesentlich angenehmer, im Leben zurecht zu kommen, wenn man gelernt hat, sich mit dieser innersten Quelle zu verbinden, quasi über den eigenen Geist und das Gefühl. Wahrscheinlich steht einem nichts näher als dieses "dunkle (da verborgene) Herz, ein Urfeld, aus dem bei Bewusstheit aber auch im Unbewussten, ständig Lebensenergie strömt, egal, welchen Namen man ihr geben möchte, in welchem Glaubensfeld man sich ihr nähert, oder ob man gar nichts "glaubt", man würde sprichwörtlich ohne diese Grundkraft gar nicht leben.

Daher kann man es auch einfach "Natur" nennen, Mystik, höhere Natur und wie auch immer, es ist der Strom der Lebensenergie, der immer wirkt.

Solange aber der Mensch und /oder das Wesen noch verhältnismäßig unbewusst ist, übernimmt mehr oder weniger eine Art "höhere Instanz" die spirituellen Wege und Führungen.

Einst trat aus dem großen Urfeld der erste Fuß hervor, und trug mit sich ein vollständiges ganzes Wesen, das sich nun aus dem Urfeld, das vorher alles war, entfernt hatte.

Da es ja in Wirklichkeit ein "Außerhalb" des alles umfassenden Urfeldes nicht geben kann, war es natürlich eine Illusion, und dadurch der erste Traum des nach Bewusstsein strebenden Seins.

Dieser erste Fuß und Wesen, das "heraustrat, erschütterte gewissermaßen das gesamte zurückgelassene Feld, das zuvor nichts wahrnahm, und in sich vereint war. Es war gewissermaßen ein Schock und der Anfang unzähliger Lebenswege.

Die ganze Einheit und "Harmonie waren verschwunden, die zuvor gar nicht gefühlt wurden, jetzt hatte man etwas zum Jammern und leiden, eine Möglichkeit zur Sehnsucht, Wünsche, Gedanken und Überlegungen,

Dieser Erste, der heraustrat, und damit das tatsächliche Leben einläutete, erfuhr den gesamten aufkommenden Hass und Wut der Zurück gebliebenen, denn die ersten Emotionen konnten erstmal kaum kontrolliert werden, und überschwemmten daher als negatives Gefühl beinahe alles was existierte.

Ruckzuck war eine sehr tiefe Schwingung erreicht, und der "Erste" fiel in eine sehr niedrige Frequenz.

Dabei nahm er natürlich, weil es Trennung ja in Wirklichkeit nicht geben kann, alles Sein mit (in seiner Version), was dann eine Welt, ein All und ein Sonnensystem erschuf, alles in der entsprechenden niedrigen Frequenz.

Natürlich blieb gleichzeitig das zurückgelassene Feld, aus dem er herausgetreten war, und in dem er quasi jetzt fehlte, ebenfalls als eine Art "Himmel" auch an seinem "Platz" und bildete eine Art Gegenstück, imgrunde so etwas wie die entgegen gesetzte "Negativität".
Gemeinsam bildeten sie die gemeinsam neu geschaffene Dualität.
Das dritte Feld jedoch, das in Wirklichkeit das einzig existierende ist, das Feld, in dem nie etwas "fehlt", das am Anfang war und immer "IST", ist von alldem gänzlich unberührt. Jedoch kann nur das Leben, die bewusste lebendige Wahrnehmung, den Fluss und Strom (was man wohl auch als Liebe bezeichnen kann), erkennen, Fühlen und Aktivieren. Und das war der Eine, der zuerst aus dem ursprünglichen Feld heraustrat.

Von der anderen Seite kam dann von Menschenseite her der "(zweite") Eine, um die Rückverbindung mit dem fließenden Feld zu ermöglichen. Aus der tiefen Erinnerung heraus, so dass letztendlich, wenn es verstanden wird, der "Heraustretende" als auch der "Wieder verbindende", ihre gemeinsame Bedeutung haben.

Wenn angeblich "Gott" in der Bibel sagt: "Mein ist die Rache." , so verstehe ich darunter, dass wenn negative Gefühle losgelassen werden, im Vertrauen, und zuvor angesehen wurden, in einer gewissen Liebe, wie zu einem Kind, die Heilung (und aller notwendiger Ausgleich) aus dem Hohen Feld der göttlichen Liebe und Wahrheit das tun werden, was der Mensch selbst nicht kann.
Leben? Ich-Komplex und Diversität der selben Person als ob sie aktiv zuhören würden?!

Tun Ich-Komplex und Diversität das, sich den Dialog via aktiven Zuhören zu erarbeiten??

Mein Tipp ist, weniger zu leben und dafür aktiver Zuzuhören, hat dann mehr vom kollektivem Bewusstsein.
 
Leben? Ich-Komplex und Diversität der selben Person als ob sie aktiv zuhören würden?!

Tun Ich-Komplex und Diversität das, sich den Dialog via aktiven Zuhören zu erarbeiten??
Ich denke, es ist umfangreicher, und bezieht sich eher auf umfassende Symbolik, bzw. das Leben beschreibende Grundmuster. Du musst dich nicht in dir selbst damit "unterhalten", es kommt auch zum Vorschein, wenn du normal im Leben agierst, innerhalb aller Erfahrungen und Ereignisse, auch in jedem Gegenüber spricht "es" mit dir.

Der Gedanke an die Zentralsonne zum Beispiel im Inneren, oder auch andere Vorstellungen, können hilfreich und unterstützend wirken. Das geht ansich weit über die Idee eines "Ich-Komplexes" hinaus.

Mein Tipp ist, weniger zu leben und dafür aktiver Zuzuhören, hat dann mehr vom kollektivem Bewusstsein.
Ich glaube nicht, dass das sogenannte "kollektive Bewusstsein" etwas damit zutun hat. Aber das aktive "Zuhören" und Reflektieren im eigenen Selbst ist mit Gewissheit sehr hilfreich.
Genauer Lesen kann es manchmal auch sein. :)
Ich weiß aber aus Erfahrung, dass manchmal das erste spontane Gefühl einer mehr oder weniger schnellen Antwort,
durch Tiefergehen und Verarbeitung oft beim Nochmal lesen etwas anderes ergibt. Manchmal genügt auch schon, eine Antwort gegeben zu haben, und es entfaltet sich weiter.
Dann wird auf einmal der ursprüngliche Text ganz anders verstanden.

Liebe Grüße
 
Ich denke, es ist umfangreicher, und bezieht sich eher auf umfassende Symbolik, bzw. das Leben beschreibende Grundmuster. Du musst dich nicht in dir selbst damit "unterhalten", es kommt auch zum Vorschein, wenn du normal im Leben agierst, innerhalb aller Erfahrungen und Ereignisse, auch in jedem Gegenüber spricht "es" mit dir.

Der Gedanke an die Zentralsonne zum Beispiel im Inneren, oder auch andere Vorstellungen, können hilfreich und unterstützend wirken. Das geht ansich weit über die Idee eines "Ich-Komplexes" hinaus.


Ich glaube nicht, dass das sogenannte "kollektive Bewusstsein" etwas damit zutun hat. Aber das aktive "Zuhören" und Reflektieren im eigenen Selbst ist mit Gewissheit sehr hilfreich.
Genauer Lesen kann es manchmal auch sein. :)
Ich weiß aber aus Erfahrung, dass manchmal das erste spontane Gefühl einer mehr oder weniger schnellen Antwort,
durch Tiefergehen und Verarbeitung oft beim Nochmal lesen etwas anderes ergibt. Manchmal genügt auch schon, eine Antwort gegeben zu haben, und es entfaltet sich weiter.
Dann wird auf einmal der ursprüngliche Text ganz anders verstanden.

Liebe Grüße
Das Spontane und der tiefer gehende Christus Komplex waren auch Thema bei Spiderman.

Die Spinne lebte ursprünglich spontan und das Spinnennetz war die absolute Tiefe irdisch betrachtet.

Die Funktion des Eigentümers war die Vernetzung und das infant terrible die Zentralsonne.

Problem: Spinnen können nicht aktiv Rad fahren, und lachen generell über Breitensport.
 
Nicht zu vergessen, dass die viel größeren Weibchen meistens beim Geschlechtsakt das Männchen auffressen. :D

Aber was solls auch, er hat ja sein Päckchen abgegeben. Kluge Tiere. :)
 
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