Wohnungen für Obdachlose

in den Ballungszentren sind die Mieten so teuer, weil es hier auch viele Arbeitsplätze gibt und viele hier auch wohnen wollen um nicht pendeln zu müssen.
H4 Empfänger und Obdachlose müssen nicht zur Arbeit, man könnte für sie Wohnraum auf dem Land schaffen, da sind Wohnungen leistbar, es stehen genug Häuser leer und verwahrlosen.
Man könnte dort auch Arbeitsmöglichkeiten schaffen, bzw. ihnen die Möglichkeit geben, wenigstens ihr Holz zum Heizen selber zu machen und ihr Gemüse anzubauen, Hühner zu halten, das ist gesund, ich mache das auch.
Nur das Ziel ist eigentlich, diese Menschen wieder in Arbeit zu bringen, sodass sie finanziell unabhängig leben können.

Die vielen Parks und Scherbergärten bei uns könnten allerdings umfunktioniert werden, so Parzellen frei werden. Dann wäre zumindest eine sinvvolle Beschäftigung für daran interessierte möglich.
 
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in den Ballungszentren sind die Mieten so teuer, weil es hier auch viele Arbeitsplätze gibt und viele hier auch wohnen wollen um nicht pendeln zu müssen.
H4 Empfänger und Obdachlose müssen nicht zur Arbeit, man könnte für sie Wohnraum auf dem Land schaffen, da sind Wohnungen leistbar, es stehen genug Häuser leer und verwahrlosen.
Man könnte dort auch Arbeitsmöglichkeiten schaffen, bzw. ihnen die Möglichkeit geben, wenigstens ihr Holz zum Heizen selber zu machen und ihr Gemüse anzubauen, Hühner zu halten, das ist gesund, ich mache das auch.


Hartz-IV-Empfänger müssen dem Arbeitsamt zur Verfügung stehen, sie müssen jederzeit irgendwo hin fahren und sich vorstellen können. Eine Wohnung auf dem Lande, dann noch ohne Auto, da sind die Möglichkeiten, wieder ins Berufsleben zurück zu kommen, noch geringer.
Außerdem haben viele von ihnen auch Angehörige, die sie gern mal sehen möchten. Der Kontakt würde dadurch eingeschränkt werden.
Wo wird denn heute eigentlich in Deutschland noch mit Holz geheizt?
Sollen diese Menschen dadurch noch mehr zu Asozialen abgestempelt werden, vielleicht noch ein Gemeinschaftsklo für 20 Personen, damit man sie so richtig runterdrücken kann.
Waschen können sie sich und ihre Kleidung dann am nächsten Fluss.


Gruß

Luca
 
Einem Land das angeblich zu den reichsten Europas gehört

Wem geht gut? Doch nur denen die ordentlich verdienen.
Kinder die hungrig ins Bett gehen und auf der Strasse leben. Alte Menschen die ihr lebenlang sich kumm gearbeitet haben und jetzt am Rande des Minimums sind, Obdachlose.
Nach 50 Jahren Arbeit sollte jeder den Rest seines Lebens geniessen können und nicht Sorgen haben ob es für morgen noch reicht.
Es ist schlimmer wie nach dem Krieg, Menschen müssen zu Tafeln gehen und Lebensmittel kaufen die andere nicht mehr wollen, also entsorgt werden.
Für mich zählen nicht andere EU-Länder sondern das Land in dem in dem ich lebe.
Ein Land in dem die Wirtschaft regiert. Wo das Reichwerden nur ein Privileg der Reichen ist und vom Staat gefördert wird.
Wenn ich so etwas von einem Politiker (Merkel) höre, Deutschland geht es gut. Die Dame hat ausgesorgt, sie muss nicht darüber nach denken, was z. B. eine Mutter, allein erziehend, H4 ihren Kindern zu essen geben kann.
Und so was wird immer wieder gewählt.
Irgend etwas läuft hier in diesem Lande schief.

Es gibt doch für alles Statistiken, gibt es für die Gutlebenden auch so was?
Oder vielleicht für die die am Rande des Minimums leben?
 
Hartz-IV-Empfänger müssen dem Arbeitsamt zur Verfügung stehen, sie müssen jederzeit irgendwo hin fahren und sich vorstellen können. Eine Wohnung auf dem Lande, dann noch ohne Auto, da sind die Möglichkeiten, wieder ins Berufsleben zurück zu kommen, noch geringer.
Auch am Land gibt es ein Arbeitsamt und auch Arbeit, z.B. als Erntehelfer.
Wenn man Roundup verbieten würde, müsste auch jemand die Äcker vom Unkraut befreien, wer sollte das denn machen?
(Ich jäte meinen Garten allein, weil das ja heute für fast jeden unzumutbare Arbeit ist...:))

Wo wird denn heute eigentlich in Deutschland noch mit Holz geheizt?
erstens ist das ein österreichisches Forum und zweitens: ich heize mit Holz, nur mit Holz, ein ganzes Haus. Wenn man den ganzen Tag Zeit hat, wird das wohl kein Problem sein, auch nicht, sich sein Gemüse anzubauen und Hühner zu halten.
 
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Hartz-IV-Empfänger müssen dem Arbeitsamt zur Verfügung stehen, sie müssen jederzeit irgendwo hin fahren und sich vorstellen können. Eine Wohnung auf dem Lande, dann noch ohne Auto, da sind die Möglichkeiten, wieder ins Berufsleben zurück zu kommen, noch geringer.
Das ist auch so ein Quatsch, denn ab 50 biste raus aus dem Berufsleben. Da will dich keiner mehr.
 
ich glaube nicht, das es dem Hartz4 Empfänger besser geht....das ein Arbeiter oft von seiner Arbeit nicht mehr leben kann, liegt an unserer Politik und nicht an den noch ärmeren Menschen in unserem Land....
oh, doch, in eienr Talkshow wurde es aufgezeigt.
Da war ein arbeitender Vater mit vier Kindern, dem sein Auskommen war genau so wie das von einem H4- Bezieher, doch so lange es sich nicht mehr lohnt arbeiten zu gehen, fragen sich viele warum soll ich es denn dann tun.
 
Da war ein arbeitender Vater mit vier Kindern, dem sein Auskommen war genau so wie das von einem H4- Bezieher, doch so lange es sich nicht mehr lohnt arbeiten zu gehen, fragen sich viele warum soll ich es denn dann tun.
das ist sehr oft so, eigentlich bei jeder Familie, wo die Frau bei den Kindern daheim ist und der Mann im Niedriglohnsektor arbeitet.
Die Familie würde mehr erhalten, wenn auch der Mann daheim bleibt.
Das ist ein völlig krankes, aus dem Ruder gelaufenes System! Manchmal frage ich mich, ob jemand, der solche Gesetze macht, des logischen Denkens mächtig ist und auch nur ein wenig Gerechtigkeitssinn hat.

Und wenn sich so ein Paar scheiden lässt, kann der Mann Frau und Kinder nicht mehr ernähren und gleichzeitig für sich eine Wohnung bezahlen - so schnell landet der dann in der Obdachlosigkeit.
 
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Nur das Ziel ist eigentlich, diese Menschen wieder in Arbeit zu bringen, sodass sie finanziell unabhängig leben können.....
Naja, bei vielen ist es offensichtlich, dass sie nicht wollen und die würde ich aufs Land schicken, arbeiten, damit Roundup abgeschafft werden kann, das wäre doch ein Beitrag für die Gesundheit der Allgemeinheit.:)
Anschließend gibt es bestimmt wieder einen Job in der Stadt für die, die sich bewährt haben.
 
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