Wohnungen für Obdachlose

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Die kanadische Kleinstadt „Medicine Hat“
hat Lucia als ersten beitrag in ihren thread geschrieben..und auch ich finde es :thumbup:
danke, hab dort gerade gelesen:
"Erfahrungen zufolge kostet die Bereitstellung einer Wohnung der Stadt pro Jahr circa 20.000 Euro. Vor der Housing First Initiative beliefen sich die Kosten für die Unterstützung obdachloser Menschen pro Person auf rund 100.000 Euro pro Jahr."

Was ich erstens nicht verstehen kann: eine Wohnung kostet 20.000€, sind das Luxuswohnungen? Oder ist da eine Putz- und Küchenhilfe dabei? :LOL:
Zweitens: die 100.000 kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Gibt es keinen, der diesen Menschen zu normalen angemessenen Preisen helfen kann? Oder haben die Verantwortlichen den Bezug zu Geld völlig verloren? Soviel verdient doch kein arbeitender Mensch. Oder wird daraus ein Geschäft für irgendwen gemacht?

Ideen, wie man Geld vernichten kann, haben anscheinend viele, viel zu viele. Hilfe muss doch im angemessenen Rahmen möglich sein. Für 20 000€ im Jahr nehme ich vier Obdachlose auf und verpflege sie noch, sind 80 000€.
 
Zuletzt bearbeitet:
eine Wohnung kostet 20.000€, sind das Luxuswohnungen?
In Euro sind das knapp 1.200,- Euro Warmmiete. Das muss sich ein Staat auch leisten können Jahr für Jahr. Kein Modell, welches in Deutschland finanzierbar wäre. Bzw. ingesamt jeden Monat in einen Menschen 5.800,- Euro zu investieren. Und die haben zwar die Obdachlosen von der Straße, mehr aber auch nicht. Das durchschnittliche Einkommen eines Kanadiers beträgt 3.300 kan. Dollar im Monat.
 
danke, hab dort gerade gelesen:
"Erfahrungen zufolge kostet die Bereitstellung einer Wohnung der Stadt pro Jahr circa 20.000 Euro. Vor der Housing First Initiative beliefen sich die Kosten für die Unterstützung obdachloser Menschen pro Person auf rund 100.000 Euro pro Jahr."

Was ich erstens nicht verstehen kann: eine Wohnung kostet 20.000€, sind das Luxuswohnungen? Oder ist da eine Putz- und Küchenhilfe dabei? :LOL:
Zweitens: die 100.000 kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Gibt es keinen, der diesen Menschen zu normalen angemessenen Preisen helfen kann? Oder haben die Verantwortlichen den Bezug zu Geld völlig verloren? Soviel verdient doch kein arbeitender Mensch. Oder wird daraus ein Geschäft für irgendwen gemacht?

Ideen, wie man Geld vernichten kann, haben anscheinend viele, viel zu viele. Hilfe muss doch im angemessenen Rahmen möglich sein. Für 20 000€ im Jahr nehme ich vier Obdachlose auf und verpflege sie noch, sind 80 000€.

In den 100.000 Euro Unterstützung sind laut Artikel auch Spitalsaufenthalte und Entzugskliniken eingerechnet. Das kann man mit den 20.000 Euro für die Wohnung nicht vergleichen, das ist ja nur die Wohnung. Ich versteh nicht ganz, wie die auf so eine Rechnung kommen, wenn die Obdachlosen die Wohnung haben, heißt das ja nicht automatisch, daß sie dann nicht mehr krank und drogensüchtig sind.
 
danke, hab dort gerade gelesen:
"Erfahrungen zufolge kostet die Bereitstellung einer Wohnung der Stadt pro Jahr circa 20.000 Euro. Vor der Housing First Initiative beliefen sich die Kosten für die Unterstützung obdachloser Menschen pro Person auf rund 100.000 Euro pro Jahr."

Was ich erstens nicht verstehen kann: eine Wohnung kostet 20.000€, sind das Luxuswohnungen? Oder ist da eine Putz- und Küchenhilfe dabei? :LOL:
Zweitens: die 100.000 kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Gibt es keinen, der diesen Menschen zu normalen angemessenen Preisen helfen kann? Oder haben die Verantwortlichen den Bezug zu Geld völlig verloren? Soviel verdient doch kein arbeitender Mensch. Oder wird daraus ein Geschäft für irgendwen gemacht?

Ideen, wie man Geld vernichten kann, haben anscheinend viele, viel zu viele. Hilfe muss doch im angemessenen Rahmen möglich sein. Für 20 000€ im Jahr nehme ich vier Obdachlose auf und verpflege sie noch, sind 80 000€.

da gebe ich dir vollkommen recht das hilfe im angemessenen rahmen möglich sein muss. ist in der regel auch der fall...denn auch jemanden der in h4 gefallen ist wird die wohnung bezahlt...folgedessen hat für mich auch ein obdachloser diesen anspruch...
die irrwitzigen zahlen die du oben aufgestellt hast ist eigentlich ganau die redensweise der cdu...hier wird dem steuerzahler erklärt was für unmengen wir für diese leute rausschmeissen würden...zu einem völlig falsch, zum anderen werden die immensen gelder des steuerzahlers nicht erwähnt die wirklich völlig sinnlos im sinne des steuerzahlers rausgeschmissen werden, wie zb. bankenrettung, finanzieren der kriege usw.
traurig wenn man nicht mal mehr für die ärmsten unter uns etwas übrig hat..na ja, sie sind ja selbst schuld..;)
 
da gebe ich dir vollkommen recht das hilfe im angemessenen rahmen möglich sein muss. ist in der regel auch der fall...denn auch jemanden der in h4 gefallen ist wird die wohnung bezahlt...folgedessen hat für mich auch ein obdachloser diesen anspruch...
die irrwitzigen zahlen die du oben aufgestellt hast ist eigentlich ganau die redensweise der cdu...hier wird dem steuerzahler erklärt was für unmengen wir für diese leute rausschmeissen würden...zu einem völlig falsch, zum anderen werden die immensen gelder des steuerzahlers nicht erwähnt die wirklich völlig sinnlos im sinne des steuerzahlers rausgeschmissen werden, wie zb. bankenrettung, finanzieren der kriege usw.
traurig wenn man nicht mal mehr für die ärmsten unter uns etwas übrig hat..na ja, sie sind ja selbst schuld..;)

Völlig richtig.

Hier in Deutschland werden hin und wieder auch horrende Zahlen veröffentlicht, was uns Hartz4/Sozialleistungen jährlich kosten.
Allerdings wird dabei nicht erwähnt, dass fast 80% davon rein für die Verwaltung und die Sozialindustrie (Massnahmeträger usw) draufgehen, den Hilfebedürftigen selbst werden also nur rund 20% davon ausgeschüttet.
Dann sieht die Rechnung wieder ganz anders aus, wird aber wie gesagt merkwürdigerweise immer "vergessen" zu erwähnen. :sneaky:
 
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die irrwitzigen zahlen die du oben aufgestellt hast ist eigentlich ganau die redensweise der cdu.....

die Zahlen hab ich nicht aufgestellt, die stehen in dem Link, das sind offizielle Zahlen.

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traurig wenn man nicht mal mehr für die ärmsten unter uns etwas übrig hat..na ja, sie sind ja selbst schuld..;)
sagt ja niemand, aber die Kosten für Wohnung und Unterhalt sollten für Sozialfälle nicht wesentlich höher sein, als ein normaler Arbeiter verdient.
Das wäre ja Unsinn hoch drei. Es gibt schon zuviele "working poor", man muss die auch nicht noch mehr verhöhnen.
 
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