Wohnungen für Obdachlose

...es gibt so viele die verdammt gerne rauskommen würden!...unterstützung brauchen sie natürlich...und das sollte in unserem sozialstaat schon drin sein...
das stimmt, aber das sind eben nicht die, denen geholfen wird, weil sie nicht auf das Sozialamt gehen, sich anstellen, Anträge ausfüllen, Unterlagen bringen und auch nicht gerne bitten oder betteln, denn nicht jeder kann das, zumal man dann seine letzte Würde verliert und nicht mehr hochkommt.

An die, die rauskommen wollen, muss man anders ran, denen muss man eine Arbeit, Beschäftigung oder eine Ausbildung anbieten, die zu ihnen passt und eine Unterkunft, die zu ihnen passt, eventuell ein Projekt, alter Bauernhof oder leerstehender Gasthof oder Betrieb mit Kunst, Kultur, was sich selbst wirtschaftlich trägt, weil man dort Produkte erzeugt, Dienstleistungen anbietet, Kunst und Kultur macht, .... und dort auch wohnen kann, ein Bett mit Duschmöglichkeit genügt und als Gegenleistung Mitarbeit, das ist würdevoll.
 
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Ja, das ist bzw. wäre schon grauslig, in einer Gesellschaft zu leben, die sich um ihre Gestürzten kümmert und damit auch allen anderen zeigt, dass sie keine Angst haben müssen, falls ihnen Unglück wiederfährt, weil auf sie geachtet wird und man sich gegenseitig stützt.
 
Ja, das ist bzw. wäre schon grauslig, in einer Gesellschaft zu leben, die sich um ihre Gestürzten kümmert und damit auch allen anderen zeigt, dass sie keine Angst haben müssen, falls ihnen Unglück wiederfährt, weil auf sie geachtet wird und man sich gegenseitig stützt.
Das ist ja mal wieder ein Lucia Grande was Polemik angeht. :rolleyes:
 
Weiß ich nicht, ich hab 's als Ironie aufgefasst.
ich hab es gar nicht verstanden.
ich weiß nur, dass immer denen geholfen wird, die am lautesten schreien, aber die sind stark, die brauchen keine Hilfe. Helfen muss man denen, die leise sind und sich schämen, dass es ihnen schlecht geht, die muss man suchen und nicht wie Almosenempfänger behandeln.
 
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Über Soziales sollten keine Politiker entscheiden, die momatlich mehrere Tausend Euro zur Verfügung haben. Man sollte die Menschen fragen, die es geschafft haben, von ganz unten wieder nach oben zu kommen, die wissen, was man für Hilfe brauchen kann und was einen nur noch träger und abhängiger macht.
 
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Über Soziales sollten keine Politiker entscheiden, die momatlich mehrere Tausend Euro zur Verfügung haben. Man sollte die Menschen fragen, die es geschafft haben, von ganz unten wieder nach oben zu kommen, die wissen, was man für Hilfe brauchen kann und was einen nur noch träger und abhängiger macht.

genau das ist das problem...denn genau sie wären es die sich darum kümmern "müssten"...nach meiner meinung kann man schön langsam alle abgeordneten / politiker in die tonnen klopfen wenn es um das eigene volk geht...
 
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