Wohnungen für Obdachlose

Das wäre ja, wenn automatisch das geld für eine Obdachlosenzimmergeschichte automatisch überwiesen würde.

Ich glaube, die so vehement nicht in die Gesellschaft integriert werden wollen, das hat noch andere Gründe. Da ist Hass, Abwehr, vielleicht auch uralte gewachsene Verletzungen, aus der die Menschen dann Hilfe verweigern.


Ich hab schon einige Dokus zu dem Thema gesehen.
Da kommen aber auch Leute vor, die sich wirklich bemühen, die aber einfach keine Wohnung finden.
Ohne Wohnung kriegst du keine vernünftige Anstellung und ohne guten Job keine Wohnung.
Teufelskreis.
 
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So viele Ausnahmen? Ich habe reichlich mitbekommen über Obdachlose in der Zeit, als mein Vater auf der Straße war. Die meisten wollen nicht "zurück" in die Gesellschaft mit regelmäßigen Verpflichtungen. Sind mehr Jäger und Sammler denn Sesshafte. ;)


Könnte man denen dann nicht wenigstens ein Zelt geben und Zeltplätze zur Verfügung stellen?
 
So viele Ausnahmen? Ich habe reichlich mitbekommen über Obdachlose in der Zeit, als mein Vater auf der Straße war. Die meisten wollen nicht "zurück" in die Gesellschaft mit regelmäßigen Verpflichtungen. Sind mehr Jäger und Sammler denn Sesshafte. ;)

NEIN...Du willst krampfhaft auf deiner Meinung beharren. In Relation zur Bevölkerungszahl haben Obdachlose und Arbeitslose einen minimalen Anteil.
Arbeitslose an sich... da happert`s vielfach an Umsetzung von Alternativen, vor allem am bedingungslosen Grundeinkommen.
Du vergißt, Menschen mutieren in ihrer Psyche, wenn sie über längeren Zeitraum nutzlos abhängen, nur kritisiert werden.

Am Ende wirds sicher Menschen geben, die dieses System ausnützen und faul rumhängen, aber es wird immer eine Ausnahme von der Regel bleiben. Das kann und muß unsere Gesellschaft aushalten.
 
Und wie geht es dir jetzt damit?

Natürlich nicht gut, wie er seine letzte Wohnung verloren hat, hat er auch sein ganzes Zeug verloren, was ich ihm gekauft habe, ich war sauer auf ihn, sehr viel Geld für nichts ausgegeben, aber ich hab halt an ihn geglaubt, und auch Sachen von mir waren dann weg. Jetzt hab ich ihn vor 5 Jahren losgelassen, wenn er nicht kann und nicht will, hab ich keine Chance, hab es 12 Jahre lang versucht, ihm zu helfen und bin selber daran fast kaputt gegangen. Ich hab dadurch sehr viel verloren, was unwiederbringlich ist, mein Studium, 12 Jahre meines Lebens, grad die, wo man sich was aufbaut und Spaß hat und lebt. Hab ich alles dadurch nicht gehabt.

Drum weiß ich, daß Hilfe für Obdachlose wichtig ist, aber auch Grenzen hat, die man nicht überschreiten kann, weder als Staat noch als Angehöriger. Es sind immer noch Menschen mit einem freien Willen, manchen kann man helfen, anderen nicht.
 
Natürlich nicht gut, wie er seine letzte Wohnung verloren hat, hat er auch sein ganzes Zeug verloren, was ich ihm gekauft habe, ich war sauer auf ihn, sehr viel Geld für nichts ausgegeben, aber ich hab halt an ihn geglaubt, und auch Sachen von mir waren dann weg. Jetzt hab ich ihn vor 5 Jahren losgelassen, wenn er nicht kann und nicht will, hab ich keine Chance, hab es 12 Jahre lang versucht, ihm zu helfen und bin selber daran fast kaputt gegangen. Ich hab dadurch sehr viel verloren, was unwiederbringlich ist, mein Studium, 12 Jahre meines Lebens, grad die, wo man sich was aufbaut und Spaß hat und lebt. Hab ich alles dadurch nicht gehabt.

Drum weiß ich, daß Hilfe für Obdachlose wichtig ist, aber auch Grenzen hat, die man nicht überschreiten kann, weder als Staat noch als Angehöriger. Es sind immer noch Menschen mit einem freien Willen, manchen kann man helfen, anderen nicht.
Das ist sehr Schade, aber ich hoffe und glaube doch mal nicht, dass du nur 12 Jahre lebst, in denen du was vom Leben haben könntest. Das würde mich dann wirklich traurig stimmen.
 
Natürlich nicht gut, wie er seine letzte Wohnung verloren hat, hat er auch sein ganzes Zeug verloren, was ich ihm gekauft habe, ich war sauer auf ihn, sehr viel Geld für nichts ausgegeben, aber ich hab halt an ihn geglaubt, und auch Sachen von mir waren dann weg. Jetzt hab ich ihn vor 5 Jahren losgelassen, wenn er nicht kann und nicht will, hab ich keine Chance, hab es 12 Jahre lang versucht, ihm zu helfen und bin selber daran fast kaputt gegangen. Ich hab dadurch sehr viel verloren, was unwiederbringlich ist, mein Studium, 12 Jahre meines Lebens, grad die, wo man sich was aufbaut und Spaß hat und lebt. Hab ich alles dadurch nicht gehabt.

Drum weiß ich, daß Hilfe für Obdachlose wichtig ist, aber auch Grenzen hat, die man nicht überschreiten kann, weder als Staat noch als Angehöriger. Es sind immer noch Menschen mit einem freien Willen, manchen kann man helfen, anderen nicht.

Da haben wir ähnliche Erlebnisse machen müssen. Mit demselben Ergebnis. Außer dass ich mich nciht völlig aufgerieben habe, was vielleicht daran gelegen haben mag, dass es eigentlich so sein sollte, dass Eltern, hier der Vater, sich um sein Kind kümmern sollte und nicht umgekehrt. Und Geschwister einander dann anders versuchen beizustehen.
 
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nach wieviel Jahren, in welchem gesundheitlichen Zustand?
Meist waren diese Menschen sozial fest integriert, einern, den ich kannte, war erfolgreicher Banker und ständig unter Stress. Mit Familie usw. Er bracht wegen Burnout weg. Dann Frau und Kinder weg. Haus und Vermögen weg. Er kam ins betreute Wohnen und ist dort sauzufrieden, wobei er sich da nur blicken lässt, wenn das Wetter zu übel wird. Ging immer zu den Taxifahrern, sich ein paar Mark schnorren für einen heißen Kaffee. Bei Job- und Hilfsangeboten lachte er dich aus. Sehr intelligent, gebildet, mit dem Druck der Gesellschaft, wie man als Mensch gefälligst zu leben hat, abgeschlossen.

Denn die meisten Menschen, so Du auch, können sich nicht vorstellen, dass Menschen SO leben WOLLEN. ;)
 
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