Wohnungen für Obdachlose

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Ja, aber es gibt ja Menschen, die sowas gerne machen.
Da sind wir wieder an dem Punkt, dass diese Unterstützung auch angenommen werden müsste... *seufzt* ein Exchef von mir hatte gemeint, wenn er einem Obdachlosen einen Job gibt und ihm ein Zimmer besorgt, würde es ihm nach kurzer Zeit gut gehen, der Mann ist nach zwei Monaten wieder zurück auf die Straße (freiwillig!). Und übel war der Job nicht. :dontknow:
 
Die müssten dennoch in Vollzeitbetreuung leben, Leute, die dafür sorgen, dass es zu Essen gibt, die Miete bezahlt ist und wenigstens grundlegend die Bude geputzt wird.

Wenn die Bereitschaft fehlt, sowas anzunehmen, hat man keine Chance. Und natürlich wollen Erwachsene sowas oft nicht, wollen selbstständig sein und nicht wie Kinder, denen man Essen kocht und die Wohnung putzt. Sowas verletzt dann noch den letzten Stolz, den Obdachlose noch haben.
 
Fähigkeiten hat mein Bruder ja genug, er ist hochbegabt, aber selbst ein bedingungsloses Grundeinkommen muß man von der Post abholen und die Miete bezahlen.


Ja, so, wie es zZt alles geregelt wird, schon.
Vielleicht gäbe es aber noch andere Möglichkeiten.
Ich werde bei Gelegenheit mal darüber kontemplieren.
 
Doch, die gibt es. Die leben lieber von der Hand in den Mund als im Wahn der Gesellschaftsordnung. Das doofe ist nur das Wetter und die Unbeständigkeit in der Ernährung und täglichen Hygiene.

Es sind Ausnahmen, die die Regel bestätigen, minimal in Relation zur Bevölkerungszahl.
Allerdings, wenn man über längeren Zeitraum auf der Strasse lebt, oder keinen Job bekommt, können krankhafte Formen entstehen. Mich wundert`s nicht.
 
Ja, so, wie es zZt alles geregelt wird, schon.
Vielleicht gäbe es aber noch andere Möglichkeiten.
Ich werde bei Gelegenheit mal darüber kontemplieren.
Das wäre ja, wenn automatisch das geld für eine Obdachlosenzimmergeschichte automatisch überwiesen würde.

Ich glaube, die so vehement nicht in die Gesellschaft integriert werden wollen, das hat noch andere Gründe. Da ist Hass, Abwehr, vielleicht auch uralte gewachsene Verletzungen, aus der die Menschen dann Hilfe verweigern.
 
Da sind wir wieder an dem Punkt, dass diese Unterstützung auch angenommen werden müsste... *seufzt* ein Exchef von mir hatte gemeint, wenn er einem Obdachlosen einen Job gibt und ihm ein Zimmer besorgt, würde es ihm nach kurzer Zeit gut gehen, der Mann ist nach zwei Monaten wieder zurück auf die Straße (freiwillig!). Und übel war der Job nicht. :dontknow:


Na, dass sowas einfach geht, hätte ich eh nicht erwartet.
Es hat ja Gründe, warum ein Mensch abstürzt und da dran zu kommen und neue Einstellungen und Verhaltensweisen zu erlernen, ist ganz bestimmt sehr mühsam.
 
Es sind Ausnahmen, die die Regel bestätigen, minimal in Relation zur Bevölkerungszahl.
Allerdings, wenn man über längeren Zeitraum auf der Strasse lebt, oder keinen Job bekommt, können krankhafte Formen entstehen. Mich wundert`s nicht.
So viele Ausnahmen? Ich habe reichlich mitbekommen über Obdachlose in der Zeit, als mein Vater auf der Straße war. Die meisten wollen nicht "zurück" in die Gesellschaft mit regelmäßigen Verpflichtungen. Sind mehr Jäger und Sammler denn Sesshafte. ;)
 
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