Wohnungen für Obdachlose

gibt es kaum...weil es den staat nicht wirklich interesiert...im übrigen gibt es viele sandler die einen sehr gut bezahlten job hatten und dennoch auf der strasse landeten...nicht alk abhängig..keine drogen...dennoch kommen sie nicht davon weg...ein träufleskreis..keine arbeit keine wohnung...und das leben geht weiter auf der strasse...

eine unverarbeitete (oft auch unverschuldete) Scheidung mit finanziellen Folgen (Besitzteilung, Alimente, Psychokrieg), ein Zusammenbruch und anschließend die Strasse...gerade die früher gut Verdienenden, die plötzlich in einer privaten Insolvenz landen, und ihr bisheriges vertrautes Leben verlieren (Partnerkrieg auf dem Rücken der Kinder) gehören zu denen, die neben den Süchtigen auf der Strasse ihr Leben fristen.
 
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eine unverarbeitete (oft auch unverschuldete) Scheidung mit finanziellen Folgen (Besitzteilung, Alimente, Psychokrieg), ein Zusammenbruch und anschließend die Strasse...gerade die früher gut Verdienenden, die plötzlich in einer privaten Insolvenz landen, und ihr bisheriges vertrautes Leben verlieren (Partnerkrieg auf dem Rücken der Kinder) gehören zu denen, die neben den Süchtigen auf der Strasse ihr Leben fristen.

oder solche, die wegen ihres Alters oder langer Krankheit ihre Arbeit verlieren und so immer mehr abrutschen....viele haben dann einfach keine Kraft mehr....
was ich ganz besonders schlimm finde ist, das es so viele jugendliche Obdachlose gibt....
 
mal anders gefragt:
warum glaubst Du, das es Hartz4 Empfänger besser geht?

Weil man den Einen oder Anderen kennt. Natürlich ist das nicht bei jedem so.
Genau wie nicht jeder Arbeitslose seine Bude verrotten und sich gehen lässt. Da kommen eben viele Faktoren zusammen. Gibt immer solche und solche.
Die Einen verprassen die Kohle vielleicht in Alkohol und Zigaretten, während andere das Geld für Nahrung und Kleidung verwenden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Weil man den Einen oder Anderen kennt. Natürlich ist das nicht bei jedem so.
Genau wie nicht jeder Arbeitslose seine Bude verrotten und sich gehen lässt. Da kommen eben viele Faktoren zusammen. Gibt immer solche und solche.
Die Einen verprassen die Kohle vielleicht in Alkohol und Zigaretten, während andere das Geld für Nahrung und Kleidung verwenden.

aber was hat das mit Hartz4 zu tun?....und das es denen (nach deiner Aussage) besser geht?
 
was in lucias link steht, ist besser :)
aber auch soetwas könnte dazu beitragen, dass weniger menschen erfrieren.
ich finds jedenfalls schön, dass es menschen wie diesen sven lüdecke gibt.
Das ist ja mal ein großartiges Konzept!

"Bürgermeister Ted Clugston zog die Konsequenzen und startete die „Housing First“ Initiative. Diese sieht es vor, jedem Menschen eine Wohnung zu stellen, sofern dieser seit mindestens 10 Tagen auf der Straße lebt. Anders als bei vielen ähnlichen Projekten, müssen die Obdachlosen keinerlei Auflagen erfüllen, um eine Wohnung zu bekommen."
http://www.horizonworld.de/so-schaffte-eine-kanadische-kleinstadt-obdachlosigkeit-ab/

Mit gutem Willen kann man wirklich viel mehr erreichen als mit rigider Bestrafungspolitik.

ja, dieses Projekt wäre natürlich traumhaft aber ich denke das man da mit unserem Staat noch etwas Geduld haben muss.....
was Lüdecke macht ist ein Anfang und kann, so hoffe ich, stetig wachsen....
 
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Weil man den Einen oder Anderen kennt. Natürlich ist das nicht bei jedem so.
Genau wie nicht jeder Arbeitslose seine Bude verrotten und sich gehen lässt. Da kommen eben viele Faktoren zusammen. Gibt immer solche und solche.
Die Einen verprassen die Kohle vielleicht in Alkohol und Zigaretten, während andere das Geld für Nahrung und Kleidung verwenden.

die Frage, warum sie das Geld für Alkohol und Zigaretten verprassen, bleibt noch zu klären. Ich schließe von mir nicht auf andere, automatisch; so einfach gestrickt möchte ich meine Sicht auf Menschen nicht verschließen.
 
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