Wohnungen für Obdachlose

Vielleicht können sich Manche nicht helfen, aus welchen Gründen auch immer. Viele geraten auch durch eigenes Verschulden in diese Lage. Sei es durch Drogen (Alkohol) oder durch Scheidungen, Verlust des Arbeitsplatzes oder auch alles zusammen. Und wer einmal ganz unten ist hat soviel wie keine Chance sich wieder emporzuarbeiten.
Sicher es gibt z.B. hier in Ö die sogenannte Mindestsicherung ( in Deutschland glaube ich Sozialhilfe?) aber auch die muß man beantragen........ und wenn man sie bekommt wird man auch kaum eine Wohnung damit finanzieren können, bzw wird kaum jemand einem "Sandler" eine Wohnung vermieten, denn ohne Begleitprogramm wäre
derjenige auch kaum in der Lage (physisch und psychisch) wieder in ein "geordnetes Leben zu finden. Aber manchen gelingt es dann doch, wenn sie eine Chance haben.
Aber auch wenn jemand selbst schuld an seinem Abstieg ist, sollte dann nicht die Gesellschaft diejenigen nicht auffangen oder lassen wir sie verrotten?

LG
 
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Wer den Artikel gelesen hat - es geht genau darum, dass Wohnungraum ohne Bedingung gestellt wird. Und das genau das hilft.
 
Einem Land das angeblich zu den reichsten Europas gehört müsste das doch möglich sein!
Es stimmt mich wütend wenn ich sehe wie unser Land verkommt. Es gab einmal Zeiten, und die waren schwerer als heutzutage, da gab es fast keine Obdachlosen (Zumindest war mir dieser Zustand unbekannt). Und darauf war ich mächtig stolz: Bei uns gibt es das nicht..... Ja wie sich die Zeiten ändern........ traurig.
Ein soziales Netz müsste auch die auffangen die sich nicht selbst zu helfen wissen.
Ich möchte in einem Land leben in dem Niemand hungern, frieren, oder auf der Straße leben muß.
Ich möchte in einem Land leben das für seine Kranken und Alten gut sorgt.
Ich möchte in einem Land leben das seinen Kindern alle Möglichkeiten für ihre Entwicklung gibt.
Ich möchte in einem Land leben...
Aber ich weis das was ich möchte wirds nicht spielen....
Da wird man höchstens als Träumer ( oder Kommunist) verspottet.
Na dann bin ich halt ein Träumer oder das Andere.
Man hat mir ja schon so Einiges unterstellt.....:wut2:
LG.

....ja. das gab es mal in Deutschland, vor nicht all zu langer Zeit....und dann hat man dieses wunderbare System kaputt gemacht....es gibt kaum noch Verständnis für schwache Menschen....unsere Familien sind kaputt....Kinder haben keine Wurzeln mehr....Alte Menschen will man nicht mehr haben....das Leben ist Eiskalt geworden...."Friss oder Stirb" "bist ja selber schuld" usw.
aber es gibt sie noch, wenn auch nicht mehr so viele wie Früher, die sich für die Schwachen der Gesellschaft einsetzen....der Staat allerdings, hat sich zurückgezogen und verlässt sich nur noch auf die Freiwilligen Helfer....
 
oft ist es dieser berühmte teufelskreis *schicksalsschlag führt zu psychischer krankheit die wiederum mit alkohol betäubt wird*.
diese menschen sind meist nicht fähig, termine mit dem amt einzuhalten, geschweige denn, noch die post zu öffnen oder sinnerfassend zu lesen, wobei das mit der post eh eine sache für sich ist wenn man bereits auf der straße lebt.
die menschen von der straße wieder runterzukriegen ist das problem....manche WOLLEN sich gar nicht mehr helfen lassen.
andere wären für hilfe sehr dankbar nur .....die obdachlosenheime sind überfüllt und sozialwohnungen mangelware.

Jo, das ist klar. Aber grundsätzlich MUSS niemand auf der Straße leben, richtig? - also hier in Deutschland, meine ich. Das man abstürzt, kann man das dem Staat anlasten oder eher dem eigenen Umfeld und/oder sich selbst?

Was ich meine, grundsätzlich hat doch jeder die MÖGLICHKEIT vom Staat zu leben? Es gibt ja auch Menschen, die bei den Amtgängen helfen. Und wenn jemand Aufgrund von Drogen oder was auch immer kein Gebrauch davon macht, ändert ja nichts an der Möglichkeit, die jeder hätte, würde er sie nutzen - richtig?
 
....ja. das gab es mal in Deutschland, vor nicht all zu langer Zeit....und dann hat man dieses wunderbare System kaputt gemacht....es gibt kaum noch Verständnis für schwache Menschen....unsere Familien sind kaputt....Kinder haben keine Wurzeln mehr....Alte Menschen will man nicht mehr haben....das Leben ist Eiskalt geworden...."Friss oder Stirb" "bist ja selber schuld" usw.
aber es gibt sie noch, wenn auch nicht mehr so viele wie Früher, die sich für die Schwachen der Gesellschaft einsetzen....der Staat allerdings, hat sich zurückgezogen und verlässt sich nur noch auf die Freiwilligen Helfer....

und den freiwilligen helfern wird es oft nicht leicht gemacht von seiten der behörden. statt sie zu unterstützen wird kritisiert weil gewisse auflagen nicht erfüllt werden. wenigstens beim auflagenerfüllen könnte der staat doch helfen *find*
https://detektor.fm/gesellschaft/wohnboxen-fuer-obdachlose
 
Jo, das ist klar. Aber grundsätzlich MUSS niemand auf der Straße leben, richtig? - also hier in Deutschland, meine ich. Das man abstürzt, kann man das dem Staat anlasten oder eher dem eigenen Umfeld und/oder sich selbst?

Was ich meine, grundsätzlich hat doch jeder die MÖGLICHKEIT vom Staat zu leben? Es gibt ja auch Menschen, die bei den Amtgängen helfen. Und wenn jemand Aufgrund von Drogen oder was auch immer kein Gebrauch davon macht, ändert ja nichts an der Möglichkeit, die jeder hätte, würde er sie nutzen - richtig?

deine traumvorstellung ist leider falsch..
 
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Jo, das ist klar. Aber grundsätzlich MUSS niemand auf der Straße leben, richtig? - also hier in Deutschland, meine ich. Das man abstürzt, kann man das dem Staat anlasten oder eher dem eigenen Umfeld und/oder sich selbst?

Was ich meine, grundsätzlich hat doch jeder die MÖGLICHKEIT vom Staat zu leben? Es gibt ja auch Menschen, die bei den Amtgängen helfen. Und wenn jemand Aufgrund von Drogen oder was auch immer kein Gebrauch davon macht, ändert ja nichts an der Möglichkeit, die jeder hätte, würde er sie nutzen - richtig?

das trifft nur auf einen teil der betroffenen zu.
jemand, der z.b. aufgrund von psychischer erkrankung, alkohol oder drogenproblemen die gegebene möglichkeit nicht nutzen KANN, der HAT auch keine.
 
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