Wohnungen für Obdachlose

das trifft nur auf einen teil der betroffenen zu.
jemand, der z.b. aufgrund von psychischer erkrankung, alkohol oder drogenproblemen die gegebene möglichkeit nicht nutzen KANN, der HAT auch keine.

Ich versteh deine Denke schon, trotzdem kann ich ihr nicht ganz zustimmen. Was sollte denn der Staat mit diesen Leuten machen, damit sie die Möglichkeit, die da ist, nur nicht wahrgenommen werden kann, weil die Sinneswahrnehmungen nicht mehr funktionieren, nutzen?

Gibt es da Lösungsansätze?
 
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Ich versteh deine Denke schon, trotzdem kann ich ihr nicht ganz zustimmen. Was sollte denn der Staat mit diesen Leuten machen, damit sie die Möglichkeit, die da ist, nur nicht wahrgenommen werden kann, weil die Sinneswahrnehmungen nicht mehr funktionieren, nutzen?

Gibt es da Lösungsansätze?

gibt es kaum...weil es den staat nicht wirklich interesiert...im übrigen gibt es viele sandler die einen sehr gut bezahlten job hatten und dennoch auf der strasse landeten...nicht alk abhängig..keine drogen...dennoch kommen sie nicht davon weg...ein träufleskreis..keine arbeit keine wohnung...und das leben geht weiter auf der strasse...
 
Ich versteh deine Denke schon, trotzdem kann ich ihr nicht ganz zustimmen. Was sollte denn der Staat mit diesen Leuten machen, damit sie die Möglichkeit, die da ist, nur nicht wahrgenommen werden kann, weil die Sinneswahrnehmungen nicht mehr funktionieren, nutzen?

Gibt es da Lösungsansätze?

als soziales netz sollte der staat da mehr hilfe zur selbsthilfe geben.
ja, das ist schwierig. aber in form von regelmäßiger betreuung nicht unmöglich.
es reicht jedenfalls nicht, einem kranken menschen einen brief in die hand zu drücken, den er womöglich gar nicht lesen oder verstehen kann.
es reicht nicht, ihm zu sage, komm in 3 wochen zu deinem termin zum amt.....3 wochen auf der straße sind zeitlos.
es würde auch schon helfen, die bürokratie mal bürokratie sein zu lassen und freiwilligen helfern keine steine mehr in den weg zu legen.
 
gibt es kaum...weil es den staat nicht wirklich interesiert...im übrigen gibt es viele sandler die einen sehr gut bezahlten job hatten und dennoch auf der strasse landeten...nicht alk abhängig..keine drogen...dennoch kommen sie nicht davon weg...ein träufleskreis..keine arbeit keine wohnung...und das leben geht weiter auf der strasse...

Das sind z.B. Dinge, die ich unerträglich finde. Wenn es Menschen, die arbeiten gehen, finanziell schlechter geht, als denen, die z.B. Hartz4 beziehen.
 
als soziales netz sollte der staat da mehr hilfe zur selbsthilfe geben.
ja, das ist schwierig. aber in form von regelmäßiger betreuung nicht unmöglich.
es reicht jedenfalls nicht, einem kranken menschen einen brief in die hand zu drücken, den er womöglich gar nicht lesen oder verstehen kann.
es reicht nicht, ihm zu sage, komm in 3 wochen zu deinem termin zum amt.....3 wochen auf der straße sind zeitlos.
es würde auch schon helfen, die bürokratie mal bürokratie sein zu lassen und freiwilligen helfern keine steine mehr in den weg zu legen.

Das mit der Bürokratie in Deutschland ist wirklich abartig, auch in anderen Bereichen.
 
Das sind z.B. Dinge, die ich unerträglich finde. Wenn es Menschen, die arbeiten gehen, finanziell schlechter geht, als denen, die z.B. Hartz4 beziehen.
das gibt es in der regel aber auch nicht...aber es gibt menschen die arbeiten und ihr leben kaum noch finanzieren können..ohne beteidigung vom staat..und das darf nicht sein...wenn ein mensch ganztags arbeitet, muss er in der lage sein, sein leben zu finanzieren..ist das nicht der fall stimmt was nicht mehr mit unserer politik...leider ist es zur zeit oft der fall..und so kann es nicht mehr weiter gehen..irgenwann ist der zenit erreicht..
 
als soziales netz sollte der staat da mehr hilfe zur selbsthilfe geben.
ja, das ist schwierig. aber in form von regelmäßiger betreuung nicht unmöglich.
es reicht jedenfalls nicht, einem kranken menschen einen brief in die hand zu drücken, den er womöglich gar nicht lesen oder verstehen kann.
es reicht nicht, ihm zu sage, komm in 3 wochen zu deinem termin zum amt.....3 wochen auf der straße sind zeitlos.
es würde auch schon helfen, die bürokratie mal bürokratie sein zu lassen und freiwilligen helfern keine steine mehr in den weg zu legen.

stellt sich nur die frage..."ist unser staat heute noch sozial?"...für mich vergangenheit..
 
Das sind z.B. Dinge, die ich unerträglich finde. Wenn es Menschen, die arbeiten gehen, finanziell schlechter geht, als denen, die z.B. Hartz4 beziehen.
....ich glaube nicht, das es dem Hartz4 Empfänger besser geht....das ein Arbeiter oft von seiner Arbeit nicht mehr leben kann, liegt an unserer Politik und nicht an den noch ärmeren Menschen in unserem Land....
würde man für seine Arbeit noch richtig Geld verdienen, hätten wir weniger Probleme....

um diese wachsende Armut und Obdachlosigkeit in den Griff zu bekommen, müsste der Staat endlich was tun....
 
....ich glaube nicht, das es dem Hartz4 Empfänger besser geht....das ein Arbeiter oft von seiner Arbeit nicht mehr leben kann, liegt an unserer Politik und nicht an den noch ärmeren Menschen in unserem Land....
würde man für seine Arbeit noch richtig Geld verdienen, hätten wir weniger Probleme....

um diese wachsende Armut und Obdachlosigkeit in den Griff zu bekommen, müsste der Staat endlich was tun....

Ich habe ganz sicher auch nicht gesagt, dass der Hartz4'ler Schuld daran ist, dass der Arbeiter zu wenig verdient. Es ging lediglich um das Verhältnis. Dieses Worte/Sinn verdrehen... :rolleyes:
 
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