Woher kommt das Böse in der Welt?

Bin schon älter, mein Kurzzeitgedächtnis lässt nach.
Bei mir ist das ganz gleich. Schrecklich.

Aber mit meinem Langzeitgedächtnis erinnere ich mich sehr leicht daran, was ich früher einmal gelesen habe. Und mit Bezug auf das Jenseits besonders daran, dass es zuerst eine "erdnahe" Schicht gibt, wo der Verstorbene gar nicht richtig registriert, dass er gestorben ist, weil sich seine Welt kaum von unserer Welt unterscheidet.

Also mit Verkehr, mit Fahrten zur Arbeit oder in den Urlaub, mit dem sonntäglichen Gang in die Kirche, mit den Tätigkeiten im alten Wohnhaus oder der Wohnung und mit dem Zusammentreffen mit seinen "Lieben".

Es gibt natürlich auch andere Beschreibungen vom Jenseits in den Büchern, aber Obiges ist das, was am meisten vorkommt. Es ändert sich aber langsam, langsam.
 
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Ich wurde auch nicht rausgeworfen, ich wollte freiwillig erfahren, wie es ist, inkarniert zu sein.
Das weiß ich von tief innen, obwohl es durchaus vorkommen kann, dass ich mich frage, ob ich verrückt gewesen bin.
Dieses "Tief innen Wissen" ist etwas Wichtiges, das auf eine "Tatsächlichkeit" verweist, die eine unverrückbare Wirklichkeit spiegelt.

Gleichzeitig ist diese Wirklichkeit aber hier bei deinem besonderen Fall ziemlich ungenau, weil daraus nicht hervorgeht, wann du freiwillig gehen ins Diesseits gehen wolltest, in was für einer Situation du bei deinem Entschluss gestanden bist und welche Wege du beim Annähern an die bevorstehende Inkarnation gegangen bist.

Das alles bedeutet aber auch, dass es ein bedeutendes Vorher auf geistiger Ebene gegeben haben muss. Und die wiederum verweist auf geistig-kosmische Welten, in denen es sicher Entwicklungen gab.

Ja ja, diese Entwicklungen fingen mit ursprünglichen Lichtverhältnissen an und endeten nach äonenlangen Veränderungen bei der jetzigen Welt.

Ich glaube, jeder Mensch, jede Seele ist diesen Weg freiwillig gegangen - und heute kann man sich echt berechtigt fragen, ob man da nicht ein wenig verrückt war.
 
Aber mit meinem Langzeitgedächtnis erinnere ich mich sehr leicht daran, was ich früher einmal gelesen habe. Und mit Bezug auf das Jenseits besonders daran, dass es zuerst eine "erdnahe" Schicht gibt, wo der Verstorbene gar nicht richtig registriert, dass er gestorben ist, weil sich seine Welt kaum von unserer Welt unterscheidet.

Also mit Verkehr, mit Fahrten zur Arbeit oder in den Urlaub, mit dem sonntäglichen Gang in die Kirche, mit den Tätigkeiten im alten Wohnhaus oder der Wohnung und mit dem Zusammentreffen mit seinen "Lieben".

Es gibt natürlich auch andere Beschreibungen vom Jenseits in den Büchern, aber Obiges ist das, was am meisten vorkommt. Es ändert sich aber langsam, langsam.
Liegt wohl auch daran, dass Verstorbenen, die eine mehr oder minder starke Ablehnung oder gar Angst gegenüber dem Sterben ein möglichst sanfter Übergang bereitet wird. Daher von Mensch zu Mensch verschieden.
Ich glaube, jeder Mensch, jede Seele ist diesen Weg freiwillig gegangen - und heute kann man sich echt berechtigt fragen, ob man da nicht ein wenig verrückt war.
Aus unserem Sichtpunkt mag das verrückt sein, aber was uns heute unglaublich erscheint, hatten wir sicherlich aus einer neutralen Perspektive heraus entschieden.
 
Bei mir ist das ganz gleich. Schrecklich.


Oh, manchmal ist es auch ganz praktisch! ;)
Wenn man sich nimmt, so wie man grad ist, ist es nicht schrecklich.


Aber mit meinem Langzeitgedächtnis erinnere ich mich sehr leicht daran, was ich früher einmal gelesen habe. Und mit Bezug auf das Jenseits besonders daran, dass es zuerst eine "erdnahe" Schicht gibt, wo der Verstorbene gar nicht richtig registriert, dass er gestorben ist, weil sich seine Welt kaum von unserer Welt unterscheidet.


Ähnliches hab ich auch gelesen, es ist aber offenbar individuell verschieden.
Manche landen auch in einer Art Nebelzone.
Und Viele wissen sofort, dass sie "tot" sind.


Also mit Verkehr, mit Fahrten zur Arbeit oder in den Urlaub, mit dem sonntäglichen Gang in die Kirche, mit den Tätigkeiten im alten Wohnhaus oder der Wohnung und mit dem Zusammentreffen mit seinen "Lieben".


Meine Durchgaben sind alle schon älteren Datums, da kommt höchstens Schiffsverkehr vor.
Aber neulich hörte ich in einem Video, dass ein Inder bei einer Nahtoderfahrung in einer Fabrik landete.
Er hatte sich sein Leben lang einen festen Job gewünscht und das war für ihn der Inbegriff des Himmels.
Kaum nachvollziehbar für mich.
Die Seelen kriegen dann aber nach und nach mit, dass sie jetzt woanders sind und dass sie es auch anders haben können, wenn sie sich das wünschen.


Es gibt natürlich auch andere Beschreibungen vom Jenseits in den Büchern, aber Obiges ist das, was am meisten vorkommt. Es ändert sich aber langsam, langsam.


Ja, bei Michael Newton sausen die Seelen direkt in eine Wirklichkeit, in der sie wissen, dass das alles "Kulissen" sind und wo sie sich ihre eigenen Umwelten aus ihren vergangenen Inkarnationen schaffen können, wenn sie grade Lust darauf haben.
 
Dieses "Tief innen Wissen" ist etwas Wichtiges, das auf eine "Tatsächlichkeit" verweist, die eine unverrückbare Wirklichkeit spiegelt.

Gleichzeitig ist diese Wirklichkeit aber hier bei deinem besonderen Fall ziemlich ungenau, weil daraus nicht hervorgeht, wann du freiwillig gehen ins Diesseits gehen wolltest, in was für einer Situation du bei deinem Entschluss gestanden bist und welche Wege du beim Annähern an die bevorstehende Inkarnation gegangen bist.


Zeit spielt nicht wirklich eine Rolle.
Jedenfalls war ich ja vor meiner ersten Inkarnation noch kein Mensch, sondern eine nichtinkarnierte Seele.
Wenn ich mein Inneres abfrage, ob ich gezwungen wurde, kommt ein klares Nein.


Das alles bedeutet aber auch, dass es ein bedeutendes Vorher auf geistiger Ebene gegeben haben muss. Und die wiederum verweist auf geistig-kosmische Welten, in denen es sicher Entwicklungen gab.


Mag sein, das Universum ist ungeheuer vielfältig.
Die "Quelle" von Varda Hasselmann sagt, dass Menschen inkarnierte Fragmente von Seelenfamilien sind.
Die Seelenfamilie existiert zunächst als eine Einheit und wenn diese soweit ist, werden die Seelen ausgeschüttet, wie die Samen einer Samenkapsel, wenn sich diese öffnet.
Dann gibt es wohl eine Phase der Vorbereitung, bis dann die einzelnen Fragmente nach und nach ihren Inkarnationsweg antreten.
Wenn alle damit fertig sind und die letzte Seele ihre letzte Inkarnation abgeschlossen hat, verschmelzen die einzelnen Fragmente zu einem Kollektiv.
Dabei bleibt aber jedes einzelne Bewusstsein erhalten.
Ach ja, nicht alle Seelenfamilien inkarnieren und von denen, die 's tun, inkarnieren die wenigsten als irdische Menschen.
Eigentlich logisch, wäre ja seltsam, wenn es in diesem riesigen Universum nur hier Gelegenheit dazu gäbe.


Ja ja, diese Entwicklungen fingen mit ursprünglichen Lichtverhältnissen an und endeten nach äonenlangen Veränderungen bei der jetzigen Welt.


Sofern sich die Bedingungen nicht im Lauf der Jahrmillionen nicht immer wieder ändern.
Laut "Quelle" fand die letzte Ausschüttung so um 1800 herum statt.
Seither kommen keine neuen Seelen mehr auf die Erde.


Ich glaube, jeder Mensch, jede Seele ist diesen Weg freiwillig gegangen - und heute kann man sich echt berechtigt fragen, ob man da nicht ein wenig verrückt war.


Solange man lebt und grade durch irgendwas geht, auf jeden Fall.
Aber im Nachhinein sieht man dann auch das Schöne.
Das kann einem ja bereits hier schon so gehen.
 
Gefühle werden ja auch über den Verstand interpretiert.
Man kann sich auch reinsteigern zB. in Wut, sich in seinem Selbstmitleid ergötzen.
Manche Menschen wie Hooligans sehen Wut Agressionen positiv und ergötzen sich dran.

Unter dualistischem denken verstehe ich: gut böse innen aussen usw....
Da sind die Guten deutschen da die bösen Amis... Das hat uns in ein paar tausend jahren geschichte nicht weiter gebracht.
Wir sind alle Terraner auf diesem Planeten ( Weltbürger)
Böse ist für mich niemand und es gibt kein Böses für mich
ich glaube an gott deswegen glaube ich nicht das er etwas unperfektes erschaffen haben soll
 
Seele und Geist werden oftmals gleichgesetzt.
Psyche steht,meines Erachtens, nicht für den Odem Gottes und auch nicht für die Seele,sondern für den Geist.
Seele und Geist werden im Bezug auf die entsprechende Krankheit oft synonym benutzt,auch in psychisch-ärztlichen Fachkreisen,aber das liegt in meinen Augen an der Oberflächlichkeit der Mediziner die sich nicht mit esoterisch-spirituellen Dingen auseinandersetzten weil dies nur Hypothesen für die Medizin und Wissenschaft ist.Und letzteres in meinen Augen auch zu Recht,weil jeder Schuster bei seinen Leisten bleiben soll.

Durch den Atem,den Odem Gottes,also den ersten Atemzug den ein Mensch selbstständig nach seiner Geburt macht, wird der Körper beseelt.
Und bevor jetzt hier jemand mit einem Einwand kommt;die Diskussion ob ein ungeborenes Kind kurz vor seiner Geburt nicht auch schon beseelt ist habe ich bereits geführt.Vorallem mit Abtreibungsgegnern.
Die Psyche des Menschen selber entwickelt sich erst wie der Geist des Menschen und verändert sich stetig durch das Leben mit all seinen Erfahrungen.
Die Beseelung selber ist der Gottesfuncke bzw. der Lebensfuncke welcher mit dem ersten eigenen Atemzug zündet.
Es ist also falsch von "seelisch" krank zu sprechen wenn es um psychische und somit geistige Krankheit geht.



Inwiefern kannten die alten Griechen neben dem dem Begriff der Psyche noch extrahierte Begriffe wie Seele und Geist wie wir sie heute verwenden?

Von daher sagt die ursprüngliche und altgriechische Definition des Begriffs Psyche zu heute,wo man noch die Begriffe Geist und Seele kennt,doch nichts aus.



Bei den alten Griechen gab es, wie auch heute noch unterschiedliche Vorstellungen von der Seele. Alle waren aber der Auffassung, dass die Seele etwas sei, das uns mit Leben erfüllt und unser Wesen bestimmt.

Die Unterschiede lagen aber in der Frage, welche Dinge unser Wesen bestimmen sollten. Wie könnte es bei einem Philosophen anders sein, hatte zum Beispiel Platon, von einer niederen Seele des sterblich Unbewussten geredet, während er eine unsterbliche Vernunftseele in den Mittelpunkt rückte.

Deshalb betrachtete er das Streben eines Philosophen nach Logik, Ethik und dem Schönen als die wahre Tugend in der Sorge um sein Seelenheil. Aus diesem Verständnis heraus ist dann auch sein Zitat entstanden: „Die Sorge um das Seelenheil soll die vornehmste Aufgabe eines Menschen sein!“ Auch wenn ich Vorstellung Platons von der Vernunftseele nicht teile, behält dieses Zitat dennoch seine Gütigkeit.

Ich denke schon, dass sich Platon bei seiner Seelenlehre eine Menge kluger Gedanken gemacht hatte, mit der er sich auch heute noch nicht verstecken müsste. So hatte zwar Platon von seinen drei Seelen gesprochen, die er aber dennoch als etwas Ganzheitliches bezeichnet hatte. Ein Gedanke, der heute mehr denn je seine Gültigkeit haben dürfte.

Ich denke aber, dass uns geistig überfrachtete Seelenmodelle mehr von der Seele entfernen, als dass wir sie in mit unserem Herzen verstehen können. Das Wenige und Schlichte ist halt oft mehr.

Merlin

Das mag ja alles durchaus stimmen was du schreibst,Merlin und will ich auch garnicht widersprechen.

Dennoch sehe ich in dem altgriechischem Begriff und in der damaligen Verwendung dieses Begriffs einen Oberbegriff der sich später in Begriffe wie Seele und Geist und auch in Gottesfuncke,Lebensfuncke,Vernunftseele oder sogar das Verständnis 'Verstehen in unserem Herzen' extrahierten.
 
Es gibt "Instanzen", die dafür sorgen, dass Seelen, die grade von einer Inkarnation zurückkehren, sich wohl und heimisch fühlen.

In meinem Verständnis ist man diese Instanz immer selber.
Der Geist des Verstorbenen kann seinen Frieden finden,dann "fühlt" sich der Geist wohl und heimisch und 'zu Hause' angekommen,
oder er findet keinen Frieden,dann ist der Geist unruhig und "fühlt" sich unwohl und nicht 'zu Hause' (unheimisch) angekommen.

Der Gedanke und die Idee an fremde Instanzen wie Engel oder sogar Gott dienen,in meinen Augen, nur dem Trost.
 
Letzteres hatte ich schon vorher herausgefunden, da mir solche Foppgeister einige Male begegnet waren.

Beim Tische- oder Gläserrücken?
Wenn ja,dann kann ich dir nur sagen: Dieser Foppgeist bist du selbst->dein eigenes Unterbewusstsein.
So gut wie kaum ein Mensch ist sich seines eigenen Unterbewusstsein bewusst,obwohl ich nicht ausschliessen will das es solche Menschen gibt die sich ihres eigenen Unterbewusstseins völlig bewusst wären weil sie mit ihm bewusstseismäßig identisch geworden sind,und das eigene Unterbewusstsein hat viel mehr Macht über einen selber als das (selbst) Bewusstsein und foppt dich im Bewusstsein selbst weil es erkannt werden will von dir im (selbst) Bewusstsein.
So entsteht dann auch der reale Spuk (Fopperei) den das (selbst) Bewusstsein in Ursache als etwas von ihm aussen stehenden bemisst.
 
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Immer besser, man ist selbst derjenige, der "raus hier" sagt! :D

Und was glaubst du wohl warum die (Foppgeister) dann auch tatsächlich gehen wenn man engergisch "raus hier sagt"?
Weil die "Foppgeister" beeindruckt wären?
Nein sondern weil mit deinem energischen "raus hier" für diesen kurzen Moment dein Unterbewusstsein mit deinem (selbst) Bewusstsein identisch geworden ist.

Wie gesagt,wenn es sich dabei um Tische-, Gläserrücken oder sonstige "Geistanrufungen" handelt.
Denn dein Unterbewusstsein will das garnicht (Geisteranrufung) ,dein Unterbewusstsein will in dein (selbst) Bewusstsein dringen und mit ihm identisch werden.
 
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