Woher kommt das Böse in der Welt?

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Dann ist in meiner spirituellen Welt das Böse das Gute, denn ohne den Killeraffen Mensch können die Natur und alles Wildlife aufatmen und wieder Besitz von der Erde ergreifen. Eine neue Chance...Eine Welt ohne Menschen, tiefer Frieden...
Eine Welt ohne Menschen und tiefer Frieden?
Ich glaube, das ist eine Vorstellung, die am Leben vorbei geht.
Jetzt, wo es uns Menschen gibt, erlaube ich mir, dass ich mich freue, wenn ich jeden Menschen in Entwicklung sehe. Vom schreienden Säugling hin zum heftigen Jugendlichen, dann zum sich schindenden Arbeiter und zuletzt zum wackeligen, schwachen Patienten, der als reife Frucht bald vom Baum des Erdenlebens fällt.

Ich bin leider nicht ein Mensch, der die Aura oder die eigentliche Feinsubstanz des Menschen sehen kann. Aber ich weiß, dass es beides gibt und dass unser feiner Strahlungs- oder Lichtkörper nicht umsonst lebt.
Auch im krassesten Fall findet eine Festigung statt, die nach dem Sterben fähig ist, besondere Wege zu gehen. Als bewusster Mensch und mit seinem Körper.
 
woher weißt du, dass er arm war? Für die Opfer hast du kein Wort?
Dass die Opfer arme Opfer sind, das ist klar und steht als "Böses" nicht zur Debatte.
Das "Böse" als solches ist fürchterlich und geht seltsame, verschlungene Wege. Alle Menschen, die in die Klauen des Bösen geraten und selbst böse werden, die sind arm. Oder sind sie geistig reich?
 
Vergleicht man die europäische Kultur mit der römischen, dann sieht man aber genau die gleichen Zeichen des Endes einer Kultur. Die europäische Kultur wird enden, innerhalb der nächsten Jahrhunderte ... weil die Kraft weg ist, der Überlebenswille nicht mehr da ist.
Rom ist untergegangen, weil es seine innovative Kraft verloren hatte. Die Folge ist der kulturelle und wirtschaftliche Stillstand und Zerfall. Ein Schicksal, das Rom mit vielen anderen großen Nationen aus der Vergangenheit teilt. Rom hatte dann auch das letzte Aufbäumen Constantins nichts mehr genutzt, die Uhr war einfach abgelaufen.

Ein gegenwärtiges Beispiel ist Groß Britannien. Sich nicht mehr an neue Herausforderungen anpassen zu können, ist der Todesstoß einer jeden Gesellschaft und das galt schon für die Neandertaler. Ich denke nicht, dass es den Neandertalern an Überlebenswillen oder Kraft gefehlt hatte.


Merlin
 
Aber was ist, wenn Gott gar nicht alle Dinge so per Paukenschlag erschaffen hat? Und schon gar nicht das Böse?
Gott hat das Böse nicht erschafft, denn das Böse gibt es nicht. Sowie die Finsternis das Nicht-Vorhandensein des Lichtes ist, ist das Böse das Nicht-Vorhandensein des Guten, also der Mangel. Das Gute aber entsteht durch die Fülle, die auf materielle Ebene über die Harmonie mit den Elementen, bzw. der Engel erreichtbar ist. Eine Fülle, die den Frieden im Menschen wiederherstellt, der auf seinen Geist und auf seine Seele reflektiert.
 
Ich glaube, so ist es nicht, denn es steigen verschiedene düstere Szenarien: Luftverschmutzung, ungesunde Lebensmittel, Unwetter, Klimaerwärmung. Das alles bedroht nicht allein den Lebensstil, sondern auch das Leben, direkt oder indirekt.

Die Klimaveränderungen werden noch zusätzlich dazu beitragen, Massenwanderungen gerade aus Afrika einzuleiten. Und das wird den Tod der europäischen Kultur noch beschleunigen.
Natürlich werden alle dadurch bedroht. Aber ich denke mal, dass die europäische Kultur rascher assimiliert sein wird, als die Naturszenarien schlagend werden. Bedenke ... die römische Kultur ist binnen etwas 400 Jahren den Bach hinunter gegangen.

Und wenn das Leben bedroht ist, dann steigt die Angst, dass man sterben muss und der Wille, zu überleben.

Ja, nur dass unsere Kultur kaum mehr auf körperliche Stärke baut, sich Konflikten nicht mehr stellt, und daurch ein denkbar schlechtes Überlebenspotential gegenüber anderen Kulturen wie z.B. dem Islam hat.

Und noch etwas ist nicht zu vergessen: In der Not beginnt der Mensch zu beten.

Tja, nur hilft ihm das halt nur psychisch. und es freut vielleicht die Kirche ... aber in der realen Welt hat das halt keine Wirkung .... Da wird schwarze Magie noch wirkungsvoller sein ....
 
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Rom ist untergegangen, weil es seine innovative Kraft verloren hatte. Die Folge ist der kulturelle und wirtschaftliche Stillstand und Zerfall. Ein Schicksal, das Rom mit vielen anderen großen Nationen aus der Vergangenheit teilt. Rom hatte dann auch das letzte Aufbäumen Constantins nichts mehr genutzt, die Uhr war einfach abgelaufen.

Nein, eben nicht. Rom ist deshalb untergegangen, weil es seine Verteidigung an nicht loyale Völker des römischen Reiches abgegeben hat. Und dadurch im Ernstfall gegen die Etrusker keine Verteidigung mehr aufbauen konnte. Obwohl diese gar nicht so stark waren, und letztendlich kaum weiter als bis Rom gekommen sind, war es trotzdem der Todesstoß für das römische Reich.

Eine ähnliche Situation haben wir heute wieder, dadurch, dass wir in Europa etwa 10% islamische Migranten haben (Anteil steigend), die in einer kriegerischen Auseinandersetzung mit dem Islam loyal zum Islam und nicht zu Europa stehen würden (siehe Erdogan Demos).

Ein gegenwärtiges Beispiel ist Groß Britannien. Sich nicht mehr an neue Herausforderungen anpassen zu können, ist der Todesstoß einer jeden Gesellschaft und das galt schon für die Neandertaler. Ich denke nicht, dass es den Neandertalern an Überlebenswillen oder Kraft gefehlt hatte.

Vergleiche mal Rom mit den gegenwärtigen Verhältnissen in Europa. Die Situation Europas ist ähnlich der von Rom. Europa hat jahrelang Kriege geführt und Opfer gebracht. Derzeit haben wir eine dem äußeren Anschein nach halbwegs stabile Zeit ohne äußere Angriffe. Die Unterhaltungsindustrie boomt, die Bildung sinkt (Dekadenz, Brot und Spiele), die Leute werden politisch immer desinteressierter und lassen eine korrupte Regierungsschicht schalten und walten (ähnlich wie die letzen römischen Kaiser), die Menschen interessieren sich nicht mehr für ihr Land sondern nurmehr dafür, dass es ihnen möglichst gut geht (Loyalität sinkt).

Alles gute Zeichen, um von einer anderen Kultur assimiliert zu werden. Wir können uns nurmehr in Grenzen entscheiden, welche Kultur das sein wird. Potentiell der Islam, wir können aber wirtschaftlich auch zu einem Vasallenstaat der USA werden oder uns eher nach Russland (vereinigter Kontinent) orientieren.

Wie auch immer das ablaufen wird, Europa wird zu einem Staat unter vielen verkommen, so wie Italien heute nicht mehr eine Wltmacht ist, sondern einfach ein Staat (noch nicht mal einer dem es gut geht).
 
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