Woher kommt das Böse in der Welt?

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Nein, sie sind nachweislich wirkungslos ... alleine wenn man die Masse an Leuten bedenkt, die für irgendetwas betet, und es nie bekommt, ist die Wirkung stark anzuzweifeln (lustig: da hat sich anscheinend noch keiner getraut, tatsächlich eine Studie zu machen).

Dort wo Gebete Wirkung zeigen können sind entweder latente Energetiker, die darüber Energien lenken können, bzw. Menschen (z.B. Mönche) die wirklich intensiv arbeiten und dadurch Energetiker werden, und damit in ihre Gebete auch Wirkung legen können.

Das christliche hat eine sehr gute energetische Basis, die aber leider durch eine von Anfang an korrupte Kirche und durch die nach Jahrhunderten nicht mehr verstandenen Rituale und Machtstreben auf einen falschen Weg gekommen ist, der sich in äusserlichen Ritualen und Missbrauch der Gemeinde erschöpft ohne tatsächlich noch gravierende Wirkung zu haben.
 
Das christliche hat eine sehr gute energetische Basis, die aber leider durch eine von Anfang an korrupte Kirche und durch die nach Jahrhunderten nicht mehr verstandenen Rituale und Machtstreben auf einen falschen Weg gekommen ist, der sich in äusserlichen Ritualen und Missbrauch der Gemeinde erschöpft ohne tatsächlich noch gravierende Wirkung zu haben.
War das jetzt ein Argument für meine oder deine Position? :)
 
Gott hat das Böse nicht erschafft, denn das Böse gibt es nicht.
Doch doch, das Böse gibt es.

Mit dem Bösen ist vor allem etwas Geistiges gemeint. Es ist jene finstere, tief gefallene, dem Tod verpflichtete Schicht dumpfer Wesenheiten, die in Hass und Selbstsucht vegetieren. Es ist eine Welt von toten Geistern, die vehement gegen jede Erhellung und Gotteslicht inklusive Liebe eingestellt sind. Tot deswegen, weil sie Licht haben.

Je tiefer vor allem geistige Wesenheiten in Zerstörungswut, Stolz, Selbstsucht, Herrschsucht und Hass gegen alles - sogar gegen das eigene Sein - eingestellt sind, desto weiter ist es von der göttlichen Welt entfernt, gegen die solche Wesen immer wieder antreten. Sie leben einen geistigen Tod und kennen nur eines: Zerstörung.

Das ist das Böse, die satanische Welt mit seinen geistigen Dämonen und dem Teufel. Je mehr ein Mensch verneint, dass es den Teufel gibt, desto leichteres Spiel hat er mit seinen Dämonen, einen Menschen zu vereinnahmen, ihn böse und vor allem lebensfeindlich werden zu lassen, weil sie keine Sicherheit vorfinden.

Es gibt auf der Welt genug Böses. Die Träger des Bösen sind Menschen, die von Dämonen verführt oder beherrscht werden. Solche Menschen kennen keine Bedenken bei jedem Schaden, den sie anrichten. Oft mit großer Freundlichkeit.

Das Böse will, dass die Menschheit und besonders auch der einzelne Mensch nicht feiner wird. Nichts soll in seiner inneren Struktur heller zu schwingen beginnen. Jeder soll statt heller immer finsterer und schlechter werden. Das ist das Ziel des Bösen.

Ich denke, jeder Mensch kennt den inneren Kampf, den seine helle gute Seite mit seinem "Schweinehund" fast dauernd auszufechten hat.
 
Ja, aber Finsternis gibt es doch auch?
Nein. Es gibt Lichtquellen, aber keine Finsternisquellen, weil Finsternis immer nur dann da zu sein scheint, wenn kein Licht da ist. Also ein Scheinzustand. Es sei denn, man möge über den Ursprungszustand der Schöpfung zu diskutieren beginnen, die 0. Dimension, was dann wohl die einzige wahre Dunkelheit wäre.
Doch doch, das Böse gibt es.
Das Böse ist nur unsere Auffassung. Wie der Mensch seine Realität erschafft, erschafft er das Böse kraft der Gestaltung seiner Weltsicht.
Denn nichts Böses gibt es, das von Grund auf dem Quell des Übels entstammt. Weil das Böse keine Quelle hat.
In gewisser Weise ist das Böse sogar eine Art der Liebe - verdreht auf verquere Art, in unserer Sicht wohl pervertiert. Denn alles Böse folgt aus einer Motivation heraus; meist wohl der Motivation, sich selbst zu gefallen. Das hat dann mit Selbstliebe zu tun. Dass es dann nichts Gutes geben mag - was wir wohl primär als Nächstenliebe empfinden -, liegt daran, dass der Fokus komplett oder zumindest überwiegend auf das Ego-Rationalisierte gerichtet ist.
Es ist nur der Fokus auf das Individuelle (»Böse«) oder den Komplex (»Gut«), was uns die Auffassung von Gut und Böse vor unseren Augen entstehen lässt.
 
Es gibt Lichtquellen, aber keine Finsternisquellen, weil Finsternis immer nur dann da zu sein scheint, wenn kein Licht da ist.
Ja.
Also ein Scheinzustand.
Leere ist für mich kein Scheinzustand. Wenn ein Glas leer ist, dann ist es leer und nicht nur scheinbar leer, weil es eigentlich ja voll sei, wenn auch für manche nicht erkennbar.
Wie der Mensch seine Realität erschafft,
Wie, meinst du, schafft der Mensch seine Realität? Vielleicht ist dein Konto mit Millarden gefüllt, aber du erkennst sie nur nicht?
Denn nichts Böses gibt es, das von Grund auf dem Quell des Übels entstammt.
Ja, kein Wesen ist böse gemacht.
Weil das Böse keine Quelle hat.
Böse Menschen sind in gewisser Weise ein Quell des Bösen, indem sie Böses tun.
In gewisser Weise ist das Böse sogar eine Art der Liebe
Ja.
 
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Leere ist für mich kein Scheinzustand. Wenn ein Glas leer ist, dann ist es leer und nicht nur scheinbar leer, weil es eigentlich ja voll sei, wenn auch für manche nicht erkennbar.
Ähm … es war von Finsternis, nicht von Leere die Rede ?! :D
Wie, meinst du, schafft der Mensch seine Realität?
Was du lebst, bist du.
Vielleicht ist dein Konto mit Millarden gefüllt, aber du erkennst sie nur nicht?
Sorry, aber das ist ein denkbar schlechter Vergleich, da ein Konto erst recht nicht »real« ist. :sneaky:
Ja, kein Wesen ist böse gemacht.
Das meinte ich nicht. Ich meinte, das nichts Böses absolut ist. ;)
 
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