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Wellenspiel
Guest
Gerne würde ich einen Einblick über den Inhalt solcher Studien bekommen. Hättest du da ein paar Links oder sowas?auch in der Tierwelt gibt es die Selbsterkenntnis, dazu gibt es einige Studien, die das belegen.
Die Selbsterkenntnis hängt mit dem Ego zusammen, welches zu entscheiden beginnt, was gut/schlecht, lieb/böse etc. ist. Mit der Selbsterkenntnis schwindet der Instinkt in den verschwommenen Hintergrund und es stehen neue Perspektiven des Geistes offen.
Studien belegen es nur, sie können nichts beweisen. Sie sind meist auf Beobachtungen in Verbindung mit Werten aufgebaut, aber Selbsterkenntnis kann man nur durch Beobachtung in Verbindung mit Empathie erforschen. Was nicht stofflich ist, konnte noch keine Studie beweisen.
Spezies und Individuum sind in diesem Fall gleichzusetzen. Du kannst auch nicht die Wassertropfen aus dem Fluss einzeln herauszählen.Ja, es ist eine evolutionäre Fortentwicklung einer Spezies, aber nicht die eines einzelnen Individuums.
1.) Empathie ist nicht gleichzusetzen mit Selbsterkenntnis. Natürlich können sich Tiere in andere hineinfühlen. Erst durch das Ego/die Selbsterkenntnis wird Empathie und eigenes Fühlen getrennt.Ein Schimpanse kann sich zum Beispiel auch in die Gedankenwelt seines Gegenübers versetzen, also kann er auch bewusst einer anderen Seele Leid zufügen.
2.) Der Willen und das Bewusstsein sind ebenfalls nicht gleichzusetzen mit Selbsterkenntnis. Sonst würde ja alles Denken aus dem Ego heraus entstehen …
Etwas erstrebenswert zu finden oder nicht, hat mit der Selbsterkenntnis zu tun. Tiere denken anders als Menschen, daher denken sie nicht so, wie du schlussfolgern würdest.Ich bin mir auch nicht so ganz sicher, ob es für ein Tier so erstrebenswert wäre ein Mensch zu sein
Das ist deine Sichtweise. Ich selbst habe niemals irgendein Paradies verlassen, und ich weiß, dass ich jederzeit in ein solches heimkehren kann. Aber vermutlich hast du das aus religiöser Sichtweise gesehen.Eventuell leben sie ja immer noch im Paradies, das wir einst verlassen haben?