In den meisten neuen Übersetzungen von Erhard Landmann ist häufig die Rede von einem Wagen, einem Ei am Himmel welches auf die Erde landet und einen Gottesstrahl der straft. In der griechischen Mythologie gibt es die Geschichte von Phaeton, dem Sohn des Helios der für einen Tag den Sonnenwagen lenken wollte. Das Ganze ging schief bzw. alle Planeten gerieten aus ihrer Bahn und die Erde wurde verbrannt. Gott Zeus strafte dann Phaeton mit einem Blitzstrahl und brachte alles wieder in Ordnung. Vielleicht war Pheaton als Planet Titan das Ei am Himmel, dass auf die Erde gelandet war und dann von dem Gott mit einem Strahl bestraft worden war. Wäre es so, dann würden viele echte Übersetzungen sämtlicher Schriften von der Titankatastrophe erzählen. Das Thunderboltsprojekt vermutete, dass die Erde früher zusammen mit Venus, Mars und Saturn entlang einer Achsenlinie rotierten. Sie nannten es die Polar - Konfiguration. Irgendwann wurde diese Konstellation durch eine Katastrophe aufgelöst. Sie vermuteten, dass die Konstellation aufgelöst wurde, weil Saturn in das heutige Sonnensystem kam. Nun hat Saturn aber mehr Monde, so auch Titan. Vielleicht war bei der Konstellationsauflösung der Mond Titan der Erde zu nahe gekommen. Dies hat das Thunderboltsprojekt jedoch noch nicht erkannt. Ich hatte ihnen einmal eine Mail geschrieben und auf das Buch von Bernard Ellmann verwiesen und mir wurde sogar in einer Antwort geschrieben, dass man von Bernard Ellmann vorher noch nie gehört hat, weil er ein Deutscher ist und das Thunderboltsprojekt arbeitet hauptsächlich mit englischsprachigen Wissenschaftlern zusammen.